Nürnberg

"Nügida"-Aufmarsch in Nürnberg

350 AntifaschistInnen gegen 27 Nazis der Nügida ++  Zwischenkundgebung der Nügida auf abgelegener Brücke ++ Unverhältnismäßige Absperrungen ++ Polizeikessel von 35 Nügida-GegnerInnen mit 3 Verletzten und 2 Personalienfestellungen ++ Irrsinnige Auflagen des Ordnungsamtes

Mensch könnte meinen: Die "Stadt der Menschrechte" möchte doch lieber "Stadt der Reichsparteitage" sein - zumindest wer das Vorgehen der Polizei und des Ordnungsamtes betrachtet... Doch seht selbst...

NÜGIDA blockiert!

NÜGIDA blockiert +++ vielfältige Gegenaktionen +++ 1100-1500 Blockierende, max. 150 NÜGIDAS +++  Polizei zurückhaltend

Berichte: redside.tk ++ NN ++ NN ++ BR ++ Bilder ++ Zeit ++ youtube ++ youtube |  Aufrufe: OA ++ redside ++ Nürnberger Bündnis Nazistopp ++ NOnügida (Facebook)

Nügida kommt - Wir auch! Kein Meter Straße den RassistInnen, NationalistInnen und FaschistInnen!

Alle gegen Rassismus und soziale Spaltung! - Internationale Solidarität statt Pegida!

Der lokale Ableger der rassistischen Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) will in Nürnberg aufmarschieren. Am Montag, den 16. Februar und am Montag, den 23. Februar wollen sie ihre Hetze gegen Muslime, solche, die sie dafür halten, Flüchtlinge, AtheistInnen, Linke und eben alle, die nicht in ihr beschränktes Weltbild passen, auf unsere Straßen tragen. Wie in mehreren Städten ist der lokale Ableger der rassistischen Bewegung vor allem im Nazi-Spektrum verortet.

Demo und Kundgebung in Nürnberg! Auf die Straße gegen RassistInnen!

„Alle gegen Rassismus und soziale Spaltung! Internationale Solidarität statt Pegida!“. Unter diesem Motto veranstaltet die organisierte autonomie und das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg am Montag, den 12. Januar eine Kundgebung und am 19. Januar dann eine Demonstration. Auftakt wird jeweils um 17.30 Uhr am Kornmarkt sein. Losgelaufen wird aber erst um 18 Uhr, damit alle zur Lohnarbeit gezwungenen auch noch nachkommen können.

Gostenhof wurde gefragt - Antworten sind da!

Am 5. August wurden die Ergebnisse der Umfrage „Gostenhof ist gefragt - Antworten müssen her“ im Rahmen einer gut besuchten Kundgebung am Jamnitzer Park zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Vor Pressevertretern und etwa 70 Teilnehmenden wurde in Redebeiträgen eine kommentierte Auswertung vorgestellt und eine Ausstellung eröffnet, die die Ergebnisse unserer Umfrage zusammenfasst. Mit dem Flugblatt, das ihr in den Händen haltet, wollen wir nun allen GostenhoferInnen, die an der Kundgebung nicht teilnehmen konnten, eine Zusammenfassung der Auswertung zukommen lassen und einen Ausblick geben, wie es nun weitergehen soll.

Nbg: Blutiger Protest gg Krieg

Krieg beginnt hier

Bundeswehr macht Werbung fürs Sterben - Gegenproteste unter dem Motto „Krieg beginnt hier“ - Theateraktion mit viel Blut

 

Das Schweigen durchbrechen!

Straßenumbenennung

Am Montag, dem 9. Juni, erinnerten in Nürnberg zwei antifaschistische Kundgebungen an die Mord- und Anschlagsserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“.

Protest in Nürnberg, gegen den Gipfel der G7

"Proletarier aller Länder vereiningt euch - Lasst uns die G7 zerschlagen"! Unter diesem Motto demonstrierten heute 200 GipfelgegnerInnen gegen die menschenverachtende Politik der G7-Staaten.

Den Nazis in Fürth den Wahlkampf vermiest

Seit Wo­chen und Mo­na­ten haben An­ti­fa­schis­tIn­nen gegen die Neo­na­zis der „Bür­ger­initia­ti­ve So­zia­les Fürth" mobil ge­macht und die Für­ther Bür­ge­rIn­nen über den neo­na­zis­ti­schen hin­ter­grund der BiSF auf­ge­klärt. Es wur­den gut­be­such­te Ver­an­stal­tun­gen und eine an­ti­fa­schis­ti­sche De­mons­tra­ti­on mit über 2000 Men­schen or­ga­ni­siert. Der ner­ven­auf­rei­ben­de Auf­wand hat sich ge­lohnt: Die Nazis dür­fen nicht an den Stadt­rats­wah­len im März teil­neh­men! Eine deut­li­che Nie­der­la­ge für das Fa­schis­ten­pack!

Befragung im Nürnberger Stadtteil Gostenhof

Gostenhof ist Gefragt

Am heutigen Samstag fand begleitend zu einer groß angelegten Stadtteilbefragung ein Infostand im Rahmen der Kampagne „Gostenhof ist gefragt – Antworten müssen her!“ statt. Unter dem zweideutigen Motto waren AktivistInnen der Organisierten Autonomie und der Initiative „Mietenwahnsinn stoppen“ zwischen 12 Uhr und 14 Uhr für die BewohnerInnen rund um die Feuerleinstraße/ Ecke Adam-Klein Straße ansprechbar. Rund 1000 Menschen aus Gostenhof sollen bis zum 23. Juni befragt werden.

 

Seiten

Nürnberg abonnieren