Soziale Kämpfe

Wir lassen uns den 1. Mai in Hamburg nicht nehmen!

 

Nicht nur am 1. Mai kämpfen die Unterdrückten auf der ganzen Welt gegen dieses System, gegen die Ausbeutung und für unsere Freiheit! Trotz und wegen der herrschenden Friedhofsruhe lassen wir uns den Kampftag unserer Klasse nicht nehmen! Wir haben nie darum gebettelt, unseren gerechtfertigten Kampf auf die Straße zu tragen und werden es auch jetzt nicht tun! 

 

Frauenperspektive auf die (Corona-)Krise und Aktionstag „Frauen*solidarität – jetzt erst recht“

Frauen* sind von der Corona-Krise und ihren sozialen Folgen besonders betroffen. Nicht nur ökonomisch bekommen sie die Folgen besonders zu spüren und das obwohl viele Frauen* gerade im Gesundheitswesen und Lebensmitteleinzelhandel die Gesellschaft am Laufen halten.

AfD inklusive: Verbotener Protest in Chemnitz geplant

Chemnitz

Zum Hitlergeburtstag am kommenden Montag will ein braunes Bündnis in Chemnitz „gegen die Corona-Diktatur“ demonstrieren – trotz Verbots. Den Aufruf von „Pro Chemnitz“ unterstützen neben Funktionären der NPD auch zwei AfD-Mandatsträger.

Zappatistische "Aktionswoche für das Leben" in Freiburg

Vom 4. bis 10. April riefen die Zapatistas zu einer globalen Aktionswoche für das Leben auf.

In Freiburg gab es im Rahmen dieser Woche trotz Corona-Einschränkungen eine Balkondemo, eine offene Lesebühne, ein Freiluftkino, eine Balkonparty und ein Nachbarschaftsbrunch.

¡La Lucha Sigue!

[F] Voyage à Paris - Reisebericht einer Pflegefachfrau die vier Tage in Paris im COVID-Sektor arbeitete

Ein Reisebericht von einer Pflegefachfrau, die sich für vier Tage auf den Weg nach Paris gemacht hat, um in einem COVID-Sektor zu arbeiten. Gefunden auf der Seite: dernieresnouvellesdelapeste.noblogs.org

Voyage à Paris

Vier Tage in Paris.

Ich war als Pflegefachpersonal in einem Dienst für infektiöse und tropische Krankheiten unterstützend tätig, der seit zwei Wochen in einem COVID-Sektor organisiert wurde.

Am Bahnhof kontrollierten fünf Polizisten den Eingang. Die Halle ist leer oder fast leer, nur eine durch den obligatorischen Meter Sicherheitsabstand ausgedehnte Warteschlange in der einen Ecke ist sichtbar. Eine Eingangshalle ohne jeglichen Charme. Die Leere lässt die architektonische Nichtigkeit der neuen Bahnhöfe noch deutlicher zum Vorschein kommen. Ich bin eine Pflegefachfrau, mein Passierschein gibt mir Anrecht auf eine Eskorte bis zu den Gleisen. Dort führen Polizisten eine zweite Kontrolle durch.

(B) Befangenheitsantrag abgelehnt - Liebig34 Prozess geht am 30.04. weiter

Der Befangenheitsantrag gegen den vorsitzenden Richter Vogel vom Landgericht Berlin wurde abgelehnt und der Prozess um die Räumungsklage der Liebig34 geht somit weiter. Am 30.04.2020 soll eine Entscheidung verkündet werden. Entweder ob es zu einem Versäumnisurteil kommt, wie Padoviczs Anwält*innen es gerne hätten, oder ob weiter verhandelt wird. Der Termin wurde trotz Pandemie und Einschränkung von gerichtlichen Verhandlungen bisher nicht abgesagt. Wir müssen deshalb nach wie vor davon ausgehen, dass er statt findet und bereiten uns vor.

Dieser Text ist ein Statement zur Befangenheit staatlicher Institutionen und Aufruf dazu sie weiter zu sabotieren. Wir haben es geschafft, unsere Gerichtsprozesse mehrere Male zu verhindern und werden dies auch weiterhin mit euch tun.

 

Aktionstag "Gesundheit und Pflege stärken" in Duisburg

Aktionstag Gesundheit und Pflege stärken in Duisburg

Die selektive Solidarität durchbrechen

Keine einseitige Parteinahme: Die radikale Linke sollte die staatlichen Maßnahmen gegen Covid-19 weder reflexhaft ablehnen, noch sich ihnen kritiklos unterwerfen. Vor allem braucht es eine Debatte um Formen des Ungehorsams im Corona-Ausnahmezustand. Ein Debattenauftakt von Kritik & Praxis Frankfurt.

Pennsylvania: Falschmeldung der Gefängnisbehörde über Mumia und Covid 19

 

Pressekonferenz verurteilt die grausame Falschmeldung der Gefängnisbehörde von Pennsylvania, Mumia sei an COVID 19 erkrankt

 

 

 

dt. Übersetzung von Free Mumia Berlin einer Pressemitteilung von Mobilization 4 Mumia vom 16. April 2020

GRENZEN TÖTEN

Germany, Bonn. 16./17.04.2020

Wir haben "Grenzen Töten" an die Rheinpromenade geschrieben um auf die Ungeheuerlichkeiten, Zumutungen und Ursachen aktuell stattfindenden menschenlichen Leidens aufmerksam zu machen.

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