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FREIHEIT FÜR MAJA! - Solidarität aus Mainz

Regionen: 
MAINZ/ RHEINLAND-PFALZ
Themen: 
Antifa
Repression
In Solidarität mit unsere*r Gefährt*in Maja! Deine Kraft inspiriert uns <3

"FREE MAJA", Bannerdrop von Unigebeude in Kiel

In der Nacht von Mittwoch (14.01.) auf Donnerstag (15.01.) haben wir ein Banner mit dem Text "FREE MAJA" auf einem Dach des Campus der Uni (CAU) Kiel aufgehängt. Damit beteiligen wir uns am internationalen Aktionstag für Maja. Vor Majas Urteilsverkündung wollen wir damit Solidarität mit Maja zeigen und Druck auf die deutsche Politik ausüben.

 

Antifaschistisch Denken - Handeln - Leben

 

Für den 18.01.2026 ruft das Anarchistische Kollektiv Aachen zur Großdemonstration in Aachen auf.

 

 

 

Genau ein Jahr zuvor, am 18.01.2025, liefen etwa 150, teils sehr junge, Neonazis durch unsere Stadt. Aufgerufen hatte Ferhat Sentürk, Ex-AfD-Mitglied und aktuelles Mitglied im Würselener Integrationsrat. Das Queerreferat Aachen hatte an diesem Tag die “WTF - die Tunten-Show” geplant. Mit ihrem Aufmarsch versuchte die bundesweit erstarkende Szene, auch in Aachen Fuß zu fassen und unsere queeren Freundin*innen zu bedrohen. In dieser Stadt, in der - zumindest im Zentrum - die AfD-Wahlergebnisse konstant unter 10% bleiben und in der, seit der quasi-Auflösung des Syndikat 52, keine öffentlich auftretende Neonazi-Gruppierung mehr existiert, scheiterte der Versuch der Neonazis kläglich. Wir möchten nun, ein Jahr später, an diesen Moment der Stärke anknüpfen.

 

 

 

14.01.2026 / 12. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Auch am heutigen 12. Verhandlungstages waren für Vertretung der Nebenklage unter anderem die rechte Szene-Anwältin Nicole Schneiders und Mario Thomas anwesend. Im Publikum hatten sich ca. 10 solidarische Begleiter*innen eingefunden. Der Verhandlungstag begann kurz nach 9:30 Uhr mit einer Erklärung der Verteidigung zu den Zeugenvernehmungen des Cedric Scholz. Scholz war u.a. schon am gestrigen Tag geladen (hier mehr Infos zu der Person Cedric Scholz: https://www.soli-antifa-ost.org/der-nebenklaeger-cedric-scholz/).

Solidarischer Knastbesuch in Heinsberg bei Moritz

 

Free Moritz

 

Wir haben gestern den Abend des ersten Prozesstages genutzt um Moritz und die anderen gefangenen in Heinsberg zu besuchen und mit Feuerwerk zu Grüßen.

 

 

Burkhard Garweg: Grußwort zur Rosa-Luxemburg-Konferenz 2026

Burkhard Garweg zu Solidarität

Auf der 31. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz am 11. Januar wurde in Auszügen ein Grußwort des in der Illegalität lebenden früheren RAF-Militanten Burkhard Garweg verlesen. Hier ist es dokumentiert. Mehr Erklärungen gibt es auf der Site: https://freiheit-fuer-daniela.de

(KI) Sponti in Solidarität mit Kurdistan #Riseup4Rojava

Seit mehreren Tagen greifen Dschihadisten der HTS die kurdischen Stadtteile Aleppos an, sie beschießen gezielt Zivilist:innen und Verteidigungsstellungen der SDF Einheiten. Dabei ermordeten sie dutzende, entführten hunderte und zwangen über 100.000 Menschen zur Flucht. Nun hat das HTS-Regime eine militärische Offensive gegen die Selbstverwaltung Rojavas angekündigt und verlegt bereits ihre Söldner und schwere Waffen Richtung Nord-Ost Syrien. Das alles geschieht mit politischer und militärischer Unterstützung des NATO-Staats Türkei.

 

 

Prozionistische Antideutsche vs. antizionistische Prodeutsche? - Eine Zeitreise anlässlich der antisemitischen Demo in Connewitz #le1701

Die antizionistische Bewegung, die sich in den letzten beiden Jahren formiert hat, setzt auch trotz des Waffenstillstandes in Gaza ihre unermüdlichen, um nicht zu sagen wahnhaften Aktivitäten fort und verstärkt nun ihre Feindbildpflege gegen die restliche Linke. Für den 17. Januar ist daher eine große Demonstration gegen das angeblich zionistische und weiße Connewitz geplant, das "dekolonialisiert" werden soll. Ein guter Grund, eine kleine Zeitreise in die Geschichte und Gegenwart der Antideutschen zu unternehmen, um diese Erkenntnisse mit der Frage nach dem emanzipatorischen oder reaktionären Potenzial der sogenannten Palästina-Solidarität zu konfrontieren.

„Free all Antifas!“ – Sprechchöre im Gerichtssaal - Prozess gegen sechs Antifaschist:innen in Düsseldorf hat begonnen

Erste Unterstützer:innen versammelten sich am 13.Januar 2026 schon zu früher Stunde vor dem Hochsicherheitsbunker des Düsseldorfer Oberlandesgerichts, um ihre Solidarität mit jenen zu zeigen, die ab heute hier vor Gericht stehen würden. Einige Angehörige der Beschuldigten hielten vor zwei extra aufgebauten Pavillons, erste kämpferische Reden. Sie kritisierten den Prozess unter anderem als überzogen und als Einschüchterungsversuch antifaschistischer Praxis.

Obwohl für den Prozessbeginn 10:30 Uhr angesetzt war, begann die Hauptverhandlung gegen die sechs jungen Antifaschist:innen, die von der Bundesanwaltschaft dem Umfeld der sogenannten „Antifa-Ost“-Szene zugerechnet werden, erst über eine Stunde später. Der massivste Vorwurf: Sie sollen im Frühjahr 2023 in Budapest, der Hauptstadt von Ungarn, Neonazis körperlich angegangen und verletzt haben. Die Bundesanwaltschaft wertet Teile der Angriffe als versuchten Mord.

Der Prozessauftakt an diesem Morgen verzögerte sich deshalb um etwas mehr als eine Stunde, da es strenge Einlasskontrollen gab. Der vorsitzende Richter Bachler meinte, er werde erst die Verhandlung eröffnen, wenn alle, die zuschauen wollten, dies auch würden tun können.

LEAK - Landtagswahl 2026 BW Plakatieraktion der AfD Freiburg Umland

In Baden-Württemberg ist am 8. März die Landtagswahl. Dazu wurde eine E-Mail des AfD Kreisverbands Emmendingen (Freiburger Umland) gefunden. In dieser Mail wird Treffpunkt, Uhrzeit und Adresse zum vorbereiten der Plakatieraktionen im Umland angegeben. An diesem Treffpunkt sollen dann Gruppen zum Plakatieren eingeteilt werden. Der Treffpunkt wird als "Lager" betitelt. Praktischerweise haben die Faschos auch direkt zwei PDF-Dateien mit Tabellen angehängt, in denen jeweils Vornamen, Nachnamen und Plakatierorte stehen. Die E-Mail ist unten angehängt. Viel Spaß damit!

07.01.2026 / 10. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Am 10. Prozesstag im Antifa-Ost-Komplex, verhandelt vor dem Oberlandesgericht Dresden, lag heute das Augenmerk auf der Auswertung einer SD Karte bzw. den Ermittlungen nach einem Auto, dass für eine mutmaßliche „Ausspähfahrt“ genutzt worden sein soll.

Von der Nebenklage war heute lediglich die extrem rechte Szene-Anwältin Nicole Schneiders anwesend.

 

Fotos: Oury Jalloh -das war Mord! Demo in Dessau

Am 7. Januar 2005 verbrannte Oury Jalloh an Händen und Füßen gefesselt im Dessauer Polizeigewahrsam.  Auch 21 Jahre danach demonstrieren an seinem Todestag 500 Menschen durch Dessau und fordern Aufklärung, Wahrheit und Gerechtigkeit!

FIASKO Magazin N°11

Das neue FIASKO Magazin ist da! 

Das FIASKO versteht sich als kritische Intervention gegen Migrationsregime europaweit. Es bietet selbstbestimmten und solidarischen Texten und Autor*innen Platz, die sich gegen Unterdrückung und Rassismus erheben, ihre Erfahrungen teilen oder Kritik äussern möchten. Alle vorherigen Ausgaben findest du unter: www.fiasko-magazin.ch 

Zoll gegen Rote Hilfe und die ganze Szene

Der Zoll stellt Banken ein handliches Denunziationshandbuch zur Verfügung, andhand dessen angeblich einfach Geldwäsche- und "Terrorismusfinanzierungs"verdachtsfälle generiert werden können, wie kürzlich bei DKP, ABC DD uns Roter Hilfe zu sehen war.

Offizieller Titel: Typologien der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung - Besondere Anhaltspunkte für das Erkennen einer möglichenTerrorismusfinanzierung

Kommentar: „Active Shooter“ im Rathaus? Warum der „technische Defekt“ zum Himmel stinkt und wir uns nicht für dumm verkaufen lassen sollten

Dieses Jahr beginnt ja nur so voller Unruhe stiftender und gesellschaftsspaltender Schlagzeilen.

Wenn an einem Samstagabend gegen 22 Uhr – also zu einer Zeit, in der Verwaltungen traditionell im Wochenendmodus und Polizeidienststellen personell eher auf Bereitschaft als auf Reaktionsfähigkeit fahren – plötzlich sämtliche Sirenen einer Stadt losdröhnen, dann ist das kein Randereignis.

SAGT MIT UNS ´NEIN!´ ZUR BUNDESWEHRTRAM!

https://www.change.org/p/sagt-mit-uns-%CC%81nein-%CC%81-zur-bundeswehrtram

Wir, in ver.di gewerkschaftlich organisierte Trambahnfahrerinnen und Trambahnfahrer aus München, nehmen es nicht hin, dass wir die Straßenbahn (Typ T1, Wagen 2804) mit Werbung für eine angebliche ´Karriere bei der Bundeswehr´ durch München fahren sollen.

Nach einem Vulkanausbruch …

Beginnen wir mit einem Witz. Sicher kennt ihr die "Hobbit"-Filme. Was haben der Drache Smaug und die Vulkangruppen gemeinsam? – Sie reden zu viel …

Aber Spaß beiseite. In den letzten Tagen ist das gesamte Spiel mit den Erklärungen vermeintlicher oder tatsächlicher Vulkangruppen brandgefährlich geworden und als außenstehender Beobachter denke ich hier sollte von Seiten einer ganzen Szene eine klare Trennlinie gezogen werden. Das wahrhaft Gefährliche ist der Gedanke, sich Legitimität verschaffen zu wollen, indem man vermeintliches oder tatsächliches Täterwissen publiziert. Denn die Wahrheit ist: Die Einzige Legitimität die man sich dabei verschafft ist die in den Augen der Bullen! Nur Bullen können bewerten, ob Täterwissen authentisch ist. Traut man den Bullen und anderen Repressionsbehörden jedoch zu – und das ist hier offensichtlich der Fall –, unter anderem mit Fake Communiques den Szene-Tratsch anzuregen und die gesuchten Leute zu Erklärungen zu provozieren, dann kann man auch Verlautbarungen zur Authentizität von Täterwissen durch Bullen und Medien nicht trauen. Ergo: Keiner kann sich durch die Publikation von Täterwissen wirklich legitimieren, es bleibt eine willkürliche Behauptung.

Die Konsequenzen daraus, dass die Debatte jedoch auf eine Ebene gezogen wird, in der die Legitimität der Publizierenden dadurch hergestellt werden soll, dass vermeintliches Täterwissen an den Anfang gestellt wird, sind den Ermittlungen der Bullen jedoch überaus nützlich. Zum einen kann man vielleicht (einmal mehr) provozieren, dass sich die Täter mit einer Richtigstellung äußern, in dem Versuch ihrer dabei habhaft zu werden, vor allem aber erzeugt man jede Menge Getratsche über etwas, über das es unter keinen Umständen Getratsche geben sollte. Im schlimmsten Fall verweist so der Szene-Blick in die richtige Richtung und liefert einen Ermittlungsansatz. Aber gleichzeitig nehmen die Bullen auch jeden Ansatz, ganz egal ob er in die "richtige" Richtung weist, um weitreichende Repressionsmaßnahmen darauf abzustützen. Das laut Aussagen der Presse momentan laufende 129a-Verfahren rechtfertigt so gut wie jede erdenkliche Maßnahme inklusive Wohnraumüberwachungen, Staatstrojanern und sowieso längerfristige Observationen, verdeckte Ermittler, usw. usw.

Deshalb sollte spätestens jetzt, wo Diskussionen offensichtlich in die Richtung der Bewertung davon, ob vermeintliches Täterwissen für plausibel gehalten wird, abdriften, dem Ganzen kollektiv ein Riegel vorgeschoben werden. Soetwas diskutieren wir nicht, wenn wir auch nur minimal solidarisch mit Sabotageakten sind! Don't feed the trolls!

Und falls es tatsächlich authentische Wortmeldungen irgendwelcher Vulkane unter all dem gab. Bitte, um Himmelswillen lasst euch nicht auf so eine durchsichtige Bullen-Troll-Psyop-Debatte ein. Manchmal muss man das Geschwätz auch einfach aushalten; außer denen, die eh nicht mehr zu retten sind, nimmt es sowieso keiner ernst!

Vulkangruppe : Das Rauschen im Walde und die Angst vor der eigenen Courage

AN DIE GEISTER VOM EYAFJALLAJÖKULL UND ALLE ANDEREN ZUSCHAUER

Wir haben die Einlassungen der Gruppe „Das Grollen des Eyajfjallajökull“ gelesen. Es ist schon fast rührend, wie sich die Senioren der Bewegung aus dem Jahr 2011 aus dem Off melden, um mit archäologischer Akribie Indymedia-Posts zu sezieren und Verschwörungstheorien zu spinnen, während wir damit beschäftigt sind, die Gegenwart anzugreifen. Ihr liefert uns eine Geschichtsstunde über den Sand am Markgrafen Damm. Schön. Wir respektieren das Handwerk der Vergangenheit. Aber wir legitimieren uns nicht durch Nostalgie, sondern durch das Handwerk der Gegenwart.

Ihr behauptet, wir seien ein Fake. Ihr behauptet, unsere Antworten seien von einer „KI“ oder den Bullen geschrieben, um einen Konflikt zu inszenieren. Ihr macht es euch zu einfach. Ihr flüchtet euch in eine technische Paranoia, weil ihr die politische Konfrontation scheut.

 

 

Strategische Kritik oder: Warum wir uns ins eigene Knie schießen

Aus einer autonomen, nicht parteigebundenen Perspektive – ohne Nähe zu Parlamentarismus, Sicherheitsstaat oder bürgerlicher Ordnung – möchte ich dennoch eine kritische Einordnung zur Aktion der Vulkangruppe zu Jahresbeginn im Berliner Süden geben.

Wanderung zur KZ-Außenstelle Schwarzenforst

Anfang 2026 trafen sich Antifas, um gemeinsam zur ehemaligen KZ-Außenstelle Schwarzenforst bei Rövershagen zu wandern. Am Gedenkort erinnerten wir an die Opfer des Nationalsozialismus, indem wir eine Rede hielten und nach einer Schweigeminute Blumen niederlegten.

 

Smartphone entgoogeln - Anleitung

Die Zeiten des seinerzeit weltweit sichersten Smartphones BlackBerry mit seinen Sicherheitsfeatures sind ja leider Geschichte. So lange man bei deren neueren, nicht mehr so sicheren Geräten den sogenannten "Bootloader" nicht selber entsperren kann, um ein sogenanntes, sichereres "CustomROM", also ein alternatives Betriebssystem aufzuspielen, muss man kreativ sein, was die persönliche Datensicherheit betrifft. Selbst der Chaos Computer Club hat sich auf Anfrage bisher nicht darangewagt, ein BlackBerry zu knacken, da denen der Aufwand zu groß sei. Das damalige, interne Betriebssystem des einst ersten Smartphones überhaupt wird nicht mehr unterstützt und die neueren BlackBerry-Geräte laufen unter Android. Solange man also kein Smartphone mit sicheren Betriebssystemen wie etwa "GrapheneOS" oder "CalyxOS" hat, gibt es nur eine Alternative, das Gerät ein wenig sicherer zu machen und es somit dem Zugriff ehrbarer Social-Media-Kaufmannsbanden (und damit in letzter Konsequenz den Behörden) einigermaßen zu entziehen. Anleitung (Arbeitsaufwand max. 1,5 h): Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Gerät erneut starten und sich durch das Procedere der Einrichtung klicken. Wenn nach der Google-Mailadresse gefragt wird, diesen Punkt überspringen, keine Daten angeben, nichts! WLAN einrichten Jetzt über den Google Browser (ist standardmäßig vorinstalliert) den alternativen Appstore "F-Droid" als APK-Datei von deren Internetseite herunterladen und installieren. Dann über F-Droid den weiteren Appstore "Aurora" herunterladen. Dort befinden sich so gut wie alle Apps, die sonst über den Google Play Store angeboten werden, und man kann ihn anonym nutzen. ALLE auf dem Gerät standardmäßig vorinstallierten Apps deinstallieren oder deaktivieren bzw. ein Stoppen erzwingen (wird automatisch angeboten). Wichtig: Das gilt wirklich für ALLE vorinstallierten Apps, insbesondere Google und Google Play Dienste! Auch nach dem Deaktivieren noch einmal deren Berechtigungen prüfen und ALLES entziehen. Apps, die wirklich benötigt werden, ausschließlich über F-Droid oder Aurora installieren. F-Droid hat hier absoluten Vorrang! Jetzt: Google Browser deinstallieren oder stoppen. Folgende Apps sind für die Datensicherheit obligatorisch und sollten unbedingt installiert werden: - RiseUp VPN - Tracker Control - Cryptomator (oder VeraScript) - TOR Browser - DuckDuckGo Browser Alle genannten Apps finden sich entweder auf F-Droid oder Aurora (Stand 2025). Ansonsten als APK über deren offiziellen Webseiten. Übrigens - die Entwickler*innen von GrapheneOS haben angekündigt, demnächst ein eigenes Smartphone herausbringen zu wollen...

Kunstbeitrag

Bundestag,Kunst

Solidemo in Düsseldorf mit angeklagten Antifas + Erklärung

Hunderte #Antifa demonstrierten heute in Solidarität mit den Angeklagten im Budapest Verfahren #Düsseldorf. Vor dem ungarischen Konsulat wurde mit einen Rauchtopf Kraft und Solidarität zu #Maya und allen in Haft & im Untergrund gesendet. + Erklärung der Angeklagten

Vulkane und Fakes und zum Anschlag am 3.1.

Vulkane und Fakes

Vulkangruppe „Das Grollen des Eyajfjallajökull“

Wir melden uns aus aktuellem Anlass als Vulkangruppe „Das Grollen des Eyajfjallajökull“ zu Wort. 2011 haben wir in Berlin die Kabelbrücke am Ostkreuz (Markgrafen Damm) angesteckt.

Wir haben die Kabelbrücke am Zugang zur Erde angesteckt. Es gab eine Betonumfassung, die aus der Erde herausragte und offen war. Die Kabel führten unserer Erinnerung nach in diese Umfassung hinein. Sie waren nicht geschützt oder abgesichert und waren für uns zugänglich. Eingefasst von den Betonwänden, aber nicht mit dem Beton verbunden, hatten wir ausreichend Platz, die Brandmittel nah an den Kabeln gut zu deponieren. Weil der Boden in der Mitte aus Sand bestand und um ein Versickern zu verhindern, haben wir eine beträchtliche Menge an Brandmittel verwendet.

Dieses Detailwissen dient der Verifizierung der Authentizität dieses Schreibens. Die Presse hat hiermit die Möglichkeit über die Ermittlungsbehörden die Echtheit dieser Aussagen bestätigen zu können.
Dies ist notwendig, weil nach dem Anschlag am 3.1. am Teltowkanal gefakte Beiträge in Umlauf gebracht wurden.

Ein Post auf Indymedia versucht den Anschein zu erwecken, als spräche er für uns als Vulkangruppe, welche die Kabelbrücke 2011 am Markgrafen Damm in Berlin in Brand gesetzt habe. 
Wir, die Vulkangruppe „Das Grollen des Eyajfjallajökull“, sagen, der Beitrag ist ein Fake.
Auch zwei weitere Beiträge auf Indymedia erklären sich als Vulkane. Auch diese identifizieren wir nach längerer Analyse als Fake. 
Die öffentlichen Presseorgane sind diesen Fakes aufgesessen. Nun sind wir nicht in einem Film von „Monty Python“, sondern in einem Schauspiel mitten in der Realität. Welchem Spektakel wohnen wir bei, wenn sich drei Vulkangruppen in aller Öffentlichkeit bekriegen? Anders kann man das Spektakel nicht beschreiben. Geht es um die Diskreditierung der Vulkane, samt Geschichte? Oder steckt noch etwas anderes dahinter?

Wir sind uns mittlerweile weitgehend sicher: Hier werden Ermittlungsansätze abgearbeitet. Dazu konstruiert man drei unterschiedliche Gruppen und Konflikte, welche einander angreifen.

[Le] Kurzbericht zum Gedenken an Horst K.

Plakat

Am 30.12.2025 gedachten ca. 25 Antifaschist:innen der Ermordung Horst K.s vor dreißig Jahren. Er wurde von zwei jungen Männern, die zufällig in der Straßenbahn auf ihn trafen und die ihn für einen Obdachlosen hielten, angezündet. Das Gedenken fand gegenüber des Straßenbahnhofs Angerbrücke im Leipziger Westen statt. Nach dem Verlesen eines Redebeitrags wurde an der dort befindlichen Haltestelle ein Plakat, das über die Tat informiert, angebracht sowie Kerzen und Blumen niedergelegt.

(LE) Wagenleben statt Müllhalde! Solidarität mit dem Wagenplatz Hasenbau!

hasi gegen xxxlutz (der mit dem roten stuhl)

Der Wagenplatz Hasenbau soll von der ungenutzten Flächte hinter dem verlassenen Praktiker an der Ecke Merseburger-/Schomburgkstraße geräumt werden. Der profitorientierte Konzern XXXLutz verweigert jedwege Nutzungsverhandlungen. Mehrnoch: Am 7.1. stand ein Gerichtsvollzieher vor unserem Wohnzimmer. Es ist jetzt offensichtlich, dass rechtliche Schritte gegen uns unternommen wurden und eine Räumung jeder Zeit möglich ist!

Demoaufruf zu Majas Urteilverkündung – in Jena

Am 24. Januar 2026 nach Jena (14 Uhr – Holzmarkt) zur solidarischen, antifaschistischen Demonstration anlässlich Majas Urteilsverkündung in Budapest!

(A-Radio) Libertärer Podcast Dezemberrückblick 2025

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Dezemberrückblick 2025: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, unserem Audiobeitrag für Silvester zum Knast, einem satirischen Blick auf die Weltpolitik, Gedanken von CrimethInc zum aktiven Widerstand, ein Interview zur Situation in Georgien, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

LLL: Antimilitaristische Aktion gegen Waffenfabrik in Berlin-Wedding

Anlässlich LLL-Wochenende: Werk von Rheinmetall in Berlin-Wedding markiert

2. Erklärung : Offener Brief zum Anschlag am 3.1. auf das Gaskraftwerk und den Folgen - An die vom Stromausfall Betroffenen -An die Linke

 

Dies ist unsere zweite Erklärung.

Verschickt am 8.1. um 16.00 Uhr an RBB24, Radio Eins, RBB Fernsehen, Funke Mediengruppe, Spiegel, taz.

Mehr Erklärungen haben wir nicht veröffentlicht!

Zweiter Beitrag https://knack.news/14834 

Erster Beitrag https://knack.news/14715

 

Wir versuchen auch im Nachhinein der Verantwortung gerecht zu werden, die wir mit der Sabotage des Gaskraftwerkes eingegangen sind. Mit der Aktion haben wir nicht nur der fossilen Wirtschaft und dem Wirtschaftsstandort Berlin ein Problem bereitet, sondern in das Leben vieler Menschen eingegriffen. Die Aktion war kein geplanter Angriff auf die Stromversorgung Berlins. Diese Behauptung ist falsch.
Die Tragweite der Auswirkung auf ungefähr 40.000 private Haushalte war von uns weder beabsichtigt noch einkalkuliert. Den toten Villenvierteln allerdings weinen wir keine Träne hinterher. 
 
Beginnen wir mit dem Vorwurf des Terrorismus:

 

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