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(KI) Defend Rojava Graffiti am Kobane Aktionstag

Rojava wird weiter von den Banden des HTS-Regimes und mit Unterstützung durch die Türkei, USA und EU angegriffen. In der Nacht auf den 26.01, den Kobane Aktionstag, haben wir deshalb mehrere Rojava Graffitis in Kiel gemalt.

 

 

Unsere Stadt wird entschieden – ohne uns. Der Fall Habersaathstraße 40–48 und die BVV Mitte

Wer sich in diesen Tagen die Mühe macht, die aktuellen Themen der BVV Mitte zu verfolgen und über ein Mindestmaß an rechtlichem Verständnis verfügt, erkennt rasch: Hier stimmt etwas nicht.

Meinungsaustausch? Sachliche Diskussion? Kompromissfindung? Bürgerbeteiligung?
All dies findet in der BVV Mitte – von wenigen Ausnahmen abgesehen – faktisch nicht statt.

Stattdessen fügen sich selbst die Fraktionen zunehmend den Weisungen der Vorsteherin, auch dort, wo diese offenkundig gegen Geschäftsordnung und geltendes Recht verstoßen. Anstatt für die eigene Position einzustehen, wird mitgespielt. Demokratie stirbt selten abrupt; sie erodiert leise, parteiübergreifend und oft unter dem Deckmantel formaler Ordnung.

In der BVV erlebt der Bürger überwiegend ein Abstimmungsgremium, dessen Mitglieder politische Prozesse eher vollziehen als gestalten. Parteidisziplin ersetzt Überzeugung. Für nicht wenige eröffnen sich dabei persönliche Perspektiven: eine Parteikarriere, ein Mandat im Abgeordnetenhaus oder ein Posten im Bezirksamt. Unter solchen Voraussetzungen tritt eigenständige politische Haltung häufig in den Hintergrund.

Dabei verfügt dieses Gremium über erhebliche Macht. Es entscheidet über Bebauungspläne und damit über die städtebauliche Entwicklung des Bezirks – darüber, wer wo, wie und zu welchen Bedingungen bauen darf. Diese Verantwortung wird für eine Ehrenamtspauschale von rund 1.000 Euro monatlich wahrgenommen.

Nachfragen von Bürgerinnen und Bürgern werden in politische Inszenierungen eingebunden. Man erklärt, alles sei unter Kontrolle, das Bezirksamt habe die Lage im Griff. Tatsächlich geschieht wenig. Konkrete Problemlösungen bleiben aus.

Die personellen und sachlichen Verflechtungen zwischen Immobilienwirtschaft, Politik und Verwaltung im Bezirk sind längst kein Geheimnis mehr. Während Menschen verdrängt werden, ihre Mieten nicht mehr zahlen können oder monatelang auf die Behebung elementarer Mängel wie defekte Heizungen oder Wasserschäden warten, investiert Covivio rund 450 Millionen Euro in eine Hochhausbebauung am Alexanderplatz.

Dass dort Wohnungen entstehen sollen, hat einen besonderen Grund. Der Platz soll – folgt man den öffentlichen Äußerungen des zuständigen Bezirksstadtrats, der zugleich Mitglied der Jury war – gezielt beruhigt werden. Dass ein solcher Ansatz den öffentlichen Raum weiter entwertet und soziale Verdrängung verstärkt, liegt auf der Hand. Im Schatten der Hochhäuser wird der Platz nicht belebt, sondern weiter aussterben.

Besonders problematisch ist die personelle Konzentration von Zuständigkeiten: Der Leiter der Wohnungsaufsicht, also jener Behörde, die Wohnmissstände beseitigen soll, ist identisch mit dem zuständigen Bezirksstadtrat. Wer eins und eins zusammenzählt, versteht, weshalb die Verwaltung bei gravierenden Mängeln häufig untätig bleibt. Die standardisierte Ausrede lautet: Personalmangel, insbesondere bei der Verfolgung von Missständen in den Beständen großer Immobilienunternehmen.

Wer die strukturellen Zusammenhänge verstehen will, sollte sich mit dem Fall Habersaathstraße 40–48 befassen. Deutlicher lässt sich eine Kooperation zwischen Bezirk und Eigentümer kaum dokumentieren.

Entgegen der geltenden Rechtslage lässt der Bezirk über Monate hinweg zu, dass Bewohnerinnen und Bewohner in ungeheizten Wohnungen ausharren, während eine offenkundig illegale Entmietung stattfinet und Wohnraum zerstört wird – begleitet von einem Verwaltungshandeln, das zumindest den Anschein aktiver und rechtswidriger Unterstützung des Eigentümers erweckt.


Chronologie Habersaathstraße 40–48 2018

1. Am 07.02.2018 erteilte das Bezirksamt Mitte dem Eigentümer der Habersaathstraße 40–48 eine Genehmigung zum Neubau mit Tiefgarage, mutmaßlich auf Grundlage der Bauordnung Berlin.
https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1018/habersaathstr...

2. Am 12.03.2018 wurden im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen erhebliche Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der geplanten Novellierung des Zweckentfremdungsverbotsgesetzes geäußert.
Inhaltsprotokoll StadtWohn 18/21 vom 12. März 2018, Seite 3
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/AusschussPr/...

3. Am 20.04.2018 trat die Novellierung des Zweckentfremdungsverbotsgesetzes in Kraft. Die zulässige Leerstandsfrist wurde von sechs auf drei Monate verkürzt.

4. Es wird bekannt, dass am 03.07.2018 der Eigentümer einen Abrissantrag für die Habersaathstraße nach dem Zweckentfremdungsverbotsgesetz gestellt hatte.
https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1018/habersaathstr...

5. Am 20.09.2018 nahm der Rat der Bürgermeister zu § 3 Abs. 4 ZwVbVO Stellung. Die neue Regelung sah eine starre Mietobergrenze von 7,92 € pro m² kalt für den Ersatzwohnraum als Voraussetzung für eine Abrissgenehmigung vor.
In der Stellungnahme heißt es u. a., dass die Durchsetzbarkeit grundsätzlich angezweifelt werde, da der Mietspiegel bereits deutlich höhere Werte ausweise und Neubauten unter diesen Bedingungen wirtschaftlich kaum realisierbar seien.
https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/verordnungen/vo1...
Buchstabe c), Seite 13

6. Am 11.12.2018 wies das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf in einem vergleichbaren Fall (Suarezstraße 24) den Widerspruch gegen eine versagte Abrissgenehmigung zurück. Die spätere Klägerin argumentierte u. a. mit der Verfassungswidrigkeit der Mietobergrenze. Das Verwaltungsgericht gab ihr recht; diese Entscheidung wurde 2025 durch das OVG bestätigt.
https://openjur.de/u/2252143.html

7. Am 18.12.2018 lehnte das Bezirksamt Mitte den Abrissantrag für die Habersaathstraße 40–48 mit derselben Begründung ab – der rechtlich schwächste Ablehnungsgrund.
https://bvv-mitte.berlin.de/pi-r/___tmp/tmp/45081036/2c00Cvyc1hFHoJj7gkX...
Seite 19

8. Am 20.12.2018 äußerte sich der zuständige Baustadtrat in der BVV Mitte wie folgt:

„Es ist so, dass wir gestern aus der Bauaufsicht heraus eine Versagung des Abrissantrags ausgereicht haben.
Von etwa 20 Mietparteien liegt noch keine abgeschlossene Vereinbarung vor; auch das ist ein Hinderungsgrund, um einem Abriss zuzustimmen.

Zur Frage der leerstehenden Häuser führt der Bereich Zweckentfremdung aus, dass derzeit 85 Wohneinheiten leer stehen. Nach altem geltendem Recht stellt ein ungenehmigter Leerstand erst nach sechs Monaten einen rechtswidrigen Tatbestand dar, nach neuem Recht bereits nach drei Monaten.

Im Juli 2018 hat die Zweckentfremdung den Eigentümer nach Bekanntwerden des beabsichtigten Abrisses aufgefordert, entsprechende Anträge einzureichen, da dies nach dem Zweckentfremdungsverbotsgesetz notwendig ist, um zu prüfen, ob überhaupt abgerissen werden darf.

Auf jeden Fall ist das härteste Argument gegen den Abriss die Tatsache, dass entsprechender Wohnraum zu einer Miete von höchstens 7,92 € angeboten werden muss. Ich halte das für schlechterdings kaum möglich, weshalb ein Abriss auch in weiterer Zukunft nicht infrage kommt – selbst dann, wenn alle Mieterinnen und Mieter entsprechende Vereinbarungen eingehen würden.“

https://bvv-mitte.berlin.de/pi-r/___tmp/tmp/45081036/2c00Cvyc1hFHoJj7gkX...
Seiten 17–19


Was wird dadurch belegt?

Erstens: Das Bezirksamt Mitte forderte den Eigentümer aktiv zur Stellung eines Abrissantrags nach dem Zweckentfremdungsrecht auf, obwohl eine solche Aufforderung nach § 22 Nr. 2 VwVfG unzulässig ist. Diese Aufforderung erfolgte zudem vor Ablauf der neuen Leerstandsfrist. Der Eigentümer wurde damit faktisch vor einem Verfahren wegen illegalen Leerstands geschützt.

Zweitens: Der zuständige Stadtrat musste aufgrund seiner langjährigen Erfahrung wissen, dass die starre Mietobergrenze von 7,92 €/m² vor Gericht keinen Bestand haben würde. Diese Einschätzung war bereits vor der Novellierung in Fachkreisen verbreitet und wurde im Rat der Bürgermeister offen diskutiert.

Das Bezirksamt wusste folglich, dass ein gerichtliches Vorgehen gegen den Eigentümer mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern oder in einem Vergleich enden würde – was im Jahr 2022 auch geschah. Ein Zufall ist das nicht.2018, war dafür noch die Zustimmung der Mietparteien notwendig, später war sie egal.

Seit 2023 lässt der Bezirk die Bewohnerinnen und Bewohner der Habersaathstraße darüber im Unklaren, dass mit dem Eigentümer eine einvernehmliche Lösung erzielt wurde und Sie nur eine Chance haben, wenn das Land Berlin den Vergleich anfechtet. Ihre Interessen wurden einem verwaltungsinternen Deal untergeordnet. 
https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/bezirksamt/beschluesse-des-bezirksamts/2023/289_bav_ds_0599_vi_runder_tisch_habersaath.pdf?ts=1752710436
Seite 5

All dies geschah vor den Augen der BVV und der Verwaltung – um Wohnraum zu schaffen, den sich im Ergebnis kaum jemand leisten kann. Und unter der Verantwortung eines Stadtrats, dessen Nähe zur Immobilienwirtschaft die berechtigte Frage aufwirft, weshalb die Behörde bei gravierenden Mietmängeln regelmäßig untätig bleibt.

Wo rechtsstaatliche Verfahren ausgehöhlt, Verantwortlichkeiten vermischt und Betroffene systematisch entmündigt werden, entsteht ein Nährboden für autoritäre Strukturen – nicht durch offenen Zwang, sondern durch die schleichende Entleerung von Pluralismus, Teilhabe und Recht.

 

 

 

#RiseUp4Rojava- Allianz Filiale im Leipziger Osten angegriffen!

Hoch die internationale Solidarität! Bîjî berjwedana Rojava!

5 Erkläransätze für das Scheitern der interventionistischen (Klima-)Bewegung

Das Narrativ des „Bewegungswinters“ entsprechend des Modells der Bewegungszyklen dominiert die Analyse des Niedergangs der Klimabewegung nach dem (vorläufigen) Höhepunkt 2019. Demnach müssen wir die aktuelle Schwäche einfach nur aushalten, irgendwie am Ball bleiben und Bewegungswissen konservieren. Der nächste „Sommer“ wird zwangsläufig und fast von selbst kommen, wenn wir einfach nur lange genug abwarten. Aber was, wenn das ein Trugschluss ist und die tatsächlichen Gründe für den Niedergang grundsätzlicher sind? Anhand von 5 Thesen legt dieser Text drastisch-polemisch dar, warum der postautonome Ansatz der interventionistischen Bewegungspolitik unserer Meinung nach zum Scheitern verurteilt ist. Er ist eine radikale Abrechnung mit der eigenen Praxis, soll provozieren und eine grundlegende Debatte anregen.1

Demonstration am TagX der Urteilsverkündung gegen Maja

Demo am Tag der Urteilsverkündung gegen Maja, 18 Uhr Carolaplatz

18 Uhr Carolaplatz

 

Aktuell ist der letzte Termin und damit der Tag der Demo, der 4. Februar! Achtet auf Ankündigungen!

 

Holt Maja zurück!
Antifaschismus ist notwendig, nicht kriminell!

Voraussichtlich am 4. Februar 2026 soll das Gerichtsverfahren gegen Maja in Ungarn enden. Nach 17 Verhadlungstagen und 587 Tagen in Isolationshaft soll hier ein juristisches Urteil gesprochen werden.
Dabei ist der Inhalt doch längst klar: der ungarische Staat hat Antifaschismus als terroristisch deklariert. Ungarn verbietet und zensiert queere Lebensformen. Der ungarische Staat geht gegen Opposition
und kritische Öffentlichkeit mit Demonstrationsverboten vor.

3 Podcasts der Sendung „Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen“ – Ausgabe Januar 2026

Sendung vom Dienstag, den 6. Januar 2026 von 19-20 Uhr mit folgenden Beiträgen:

 

Zur Lage von Daniela Klette

Bericht einer Zeugenvorladung am 10.12.25 in Hamburg

Zu den Silvesterknastkundgebungen

[S] - Bannerdrop zum Jahrestag der Befreiung von Kobane

 

 

Solidarität von Aachen nach Kobanê

“Die Kobanê-Revolution ist Ausdruck des Willens zu einem freien und würdevollen Leben. Durch diesen historischen Widerstand ist Kobanê für die Menschheit zu einem Symbol der Hoffnung geworden.“

[S] Spontandemonstration für Rojava und gegen Repression

Wir waren heute gemeinsam mit vielen Menschen selbstbestimmt auf der Straße. Der Anlass dafür sind die Prozesse wegen der revolutionären 1. Mai Demonstration 2024, die heute begonnen haben. Vorletztes Jahr haben die Bullen den revolutionären 1.Mai massiv angegriffen, aber wir werden uns von der Repression und den Angriffen auf uns als revolutionäre Bewegung nicht einschränken oder zurückdrängen lassen. Uns ist klar, dass all das innerhalb eines gesellschaftlichen Rechtsrucks stattfindet, in der Linke und revolutionäre Kräfte diesem Staat ein Dorn im Auge sind. Mit allen Mitteln wird versucht, unsere Bewegung, unseren Ausdruck sowie unsere Selbstbestimmtheit zu zerschlagen, aber all dem Wirken wir als revolutionäre Kräfte entschlossen entgegen.

Spontandemonstration in Solidarität mit Rojava in der Nürnberger Südstadt

Vor wenigen Tagen nahmen sich Kurd:innen und Internationalist:innen in der Nürnberger Südstadt selbstbestimmt die Straße. Mit Parolen wie Jin Jiyan Azadi oder Biji Berxwedana Rojava wurden die Errungenschaften der Frauenrevolution und der Widerstand in Rojava hochgehalten. Entlang der Route wurden mehrer Solidaritätsbotschaften als Grafitti angebracht. 

Lasst uns den Geist und das Feuer des Widerstands der kurdischen Bevölkerung nach Europa tragen und hier in Nürnberg Druck aufbauen und Internationale Solidarität Praxis werden lassen!

Bannerdrop Free Maja

ein großes Transparent "Free Maja" von einem Unigebäude. Im Vordergrund die Statue der Bremer Stadtmusikanten

 

Majas Verurteilung steht bevor.

 

Es ist vorhersehbar, dass Maja zu einer hohen Haftstrafe verurteilt wird.

 

Um das Thema im Stadtbild präsent zu halten und zu zeigen, dass Maja nicht allein ist haben wir ein Transparent von angemessener Größe in der Bremer Innenstadt aufgehängt.

 

Die Urteilsverkündung, voraussichtlich am 4.2.2026, werden wir nicht unkommentiert lassen, wir tragen unsere Wut auf die Straße. 

Achtet auf Ankündigungen.

Free them all.

 

Berlin: Paste-ups anlässlich des Aktionstages für Kobane geklebt

Anlässlich des bundesweiten Aktionstages für Kobane am 26. Januar 2026 haben wir in Berlin mehrere Paste-ups geklebt. Die lebensgroßen Plakate von Kämpferinnen für Rojava sollen die Verteidigung des demokratischen Projekts und der Frauenrevolution im Stadtbild sichtbar machen. Außerdem wurden die Slogans „Rojava-Revolution verteidigen“ und „Stoppt die deutsche Unterstützung der Kriegsverbrecher Jolani und Erdogan“ angebracht.

 

SzeneRotz Ausgabe 11 ist raus!

Eine neue Ausgabe der antiautoritären Zeitung aus und für Hannover ist raus! Zu lesen auf https://szenerotz.noblogs.org/ oder direkt als PDF im Anhang an diesen Beitrag.

 

Hier gelangst du zur Umfrage der aktuellen Ausgabe.

 

Markierung des Waffenproduzenten „Hensoldt“ in München-Taufkirchen in Solidarität mit Rojava

 

Gestern Nacht (27./28.1) sind wir dem Aufruf zum Aktionstag von RheinmetallEntwaffnen gefolgt und haben - in Solidarität mit den kurdischen Autonomiegebieten Nord-Ost-Syriens „Rojava“ - den deutschen Waffenkonzern „Hensoldt“ besucht und in den kurdischen Farben markiert.

Hintergrund ist der Generalangriff der djihadistische Milizen der HTS und SNAgegen die kurdische Selbstverwaltung – einem Projekt, welches beweist, dass auch heutzutage noch aus einer revolutionären Perspektive Realität werden kann, indem es inmitten reaktionärer Kräfte demokratische Rätestrukturen, Frauenbefreiung, Ökologie und ein multi-ethnisches Zusammenleben praktisch macht.

Mit unserer Aktion wollen wir Solidarität zeigen, aber vor allem auch auf die Verstrickungen der deutschen Politik und Waffenindustrie in diesen Kriegaufmerksam machen, sowie einen Teil dazu beitragen reale Gegenmacht im Kampf um das revolutionäres Projekt auch hier in Deutschland mit aufzubauen.

 

Fassadenneugestaltung der Bullenwache Aachen Bushof

Im Rahmen der Antifa-Demo am 18.01. in Aachen haben wir die Bullenwache am Bushof mit einigen Farbbomben verschönert.

Defend Rojava – Farbe auf Hauptgebäude des Cyber ​​Valley

 

Die Frauenrevolution in Kurdistan kämpft derzeit ums Überleben. Drohnen werden in diesem Kampf routinemäßig eingesetzt. Sie werden von der Türkei und Syrien genutzt, von deutschen Konzernen hergestellt und an der Universität Tübingen weiterentwickelt. Im sogenannten „Cyber ​​Valley“ wird Grundlagenforschung zu künstlicher Intelligenz und Drohnen betrieben. Zu den Investoren gehört z.B. Waffenproduzent ZF Friedrichshafen.

 

Während sich die sozialistische Frauenrevolution in Kurdistan verteidigt, liegt es an uns, den westlichen Imperialismus anzugreifen. In welcher Form auch immer er auftritt.

 

Defend Rojava – Defend the Revolution! Im Hellen und im Dunkeln.

 

 

Es lebe die kurdische Frauenrevolution!

 

 

Einige Kommunistinnen

 

 

Auswärtiges Amt in Solidarität mit Rojava blockiert

Das Auswärtige Amt wurde soeben in Solidarität mii Rojava blockiert. Die Aktivist*innen haben dazu ein Statement abgegeben.

 

[LE] Allianz Büro markiert

in der letzten Nacht wurde ein Allianz Büro im Leipziger Westen mit Farbe markiert. An der Schaufensterscheibe prangt jetzt der Schriftzug „BIJI ROJAVA“.

Köln: Gegen das Propaganda-Medium „Nius“

Seit einiger Zeit versorgt das rechtspopulistische Onlinemedium Nius die Öffentlichkeit mit zunehmend aggressiven Beiträgen. Wir sind damit in Köln direkt konfrontiert und zur Beschäftigung mit der Frage herausgefordert, was das für ein Publikationsorgan ist.

Aufruf zur militanten Kampagne: #fight4rojava

Kampagnenaufruf 

Seit dem 06.01 haben die islamistische syrische Zentralregierung unter der Schirmherrschaft und Unterstützung der faschistischen Türkei mit einem erneuten Angriffskrieg gegen die Rojava Revolution begonnen. Angefangen mit Angriffen und der Besetzung der kurdischen Viertel von Aleppo, erstrecken sich diese mittlerweile auf das gesamte Gebiet Rojavas. Diese Angriffe finden koordiniert mit der Aktivierung von Schläferzellen des IS im Hinterland und Angriffen auf die Strom- und Wasserversorgung der gesamten Region statt.

 

Blutgeld Bezirksamt Bullyzei – Statement zu dem Angriff auf Habersaathstraße am 22.01.26

Wie bereits Ende Oktober letzten Jahres verschaffen sich die Secus, einmal mehr begleitet von einem Kaputtmachtrupp, Zυtritt bei unseren Nachbar*Innen in der 44 und 48. Der Auftrag ist wie gewohnt Menschen zu terrorisieren und zum Ausziehen zu zwingen. Der Trupp bricht in fast alle Wohnungen ein und zerstört diese systematisch. Dabei wurde kritische Infrastruktur im Haus zerstört. Im Zuge dessen funktioniert auch bei uns in der 46 das Wasser nicht mehr. 

English edition: update on Mumia Abu-Jamal & Prison Abolition in the US

Radio Aktiv Berlin

On January 11, 2026 friends and supporters of US political prisoner Mumia Abu-Jamal spoke to a huge audiance in Berlin:

Nazi-Burschenschaft in Hannover angegriffen

Im Dezember haben Antifas erneut das Haus der Naziburschenschaft Ghibellinia-Leipzig mit Sitz im Herzen der hannoverschen Nordstadt angegriffen.

Spontane Demonstration in Solidarität mit dem Freiheitskampf in Rojava

Im direkten Anschluss zu der angemeldeten Demonstration in Aachen am 23.01 mit über 1000 Menschen nahmen wir uns selbstbestimmt in der Innenstadt die Straße. Mit lauten Parolen und Pyrotechnik konnten wir kämpferisch für die Verteidigung der Frauenrevolution einstehen, obwohl die Polizei mit einem lächerlichen Großaufgebot versucht hat jede Militanz zu verhindern. 

Lang lebe der Widerstand in Kurdistan!

[S] Rojava wird angegriffen – wir schlagen zurück! Farbattacke gegen den Sitz der Allianz

Die Allianz finanziert das türkische Regime schon seit Jahren. Die Unterstützung von deutschen Konzernen und Politiker*innen ermöglicht es den Reaktionären im nahen Osten die Revolution in Rojava anzugreifen.

Für ihre Herrschaft und ihre Profite wollen sie all den Fortschritt den die Selbstverwaltung gebracht hat rückgängig machen und zerstören.

Sie wollen keine Frauenbefreiung, sie wollen keine Demokratie, kein friedliches Zusammenleben der Völker.

Den Kriegstreibern lassen wir hier in den Metropolen kein ruhiges Hinterland für ihre Machenschaften. Als Internationalist*innen wissen wir genau, das wir hier ansetzen können, um Solidarität praktisch werden zu lassen. Gegen die Herrschenden vor unserer Haustüre heißt für die Revolutionär*innen und die Bevölkerung in Rojava!

Wir führen einen gemeinsamen Kampf für einen revolutionären Bruch. Lassen wir Internationalismus praktisch werden – nehmen wir uns die Straßen bei Tag und bei Nacht!

MUC: burn all prisons - free all antifas

In Solidarität mit allen von Repression betroffenen Antifas und unter Berücksichtigung des Prozesses gegen Maja liefen in München mehrere Soliaktionen.

#DankeAntifa! Holt Maja zurück! Freiheit für alle Antifas! – Angriff auf AfD-Büro in Gummersbach

Eine Woche vor der geplanten Urteilsverkündung, haben wir am frühen Morgen des 22.01.26 die Zeit zwischen der Entschärfung der Weltkriegsbombe genutzt und das AfD-Büro in der Vollmerhauser Straße mit Steinen und Farbe angegriffen. Wir wünschen Bernd Rummler, Susanne Valentin, Rainer Degner und Co. viel Spaß im Scherbenhaufen und hoffen, dass das Büro erst mal nicht für weitere Veranstaltungen und Vernetzungstreffen genutzt werden kann.

Wir senden damit ein kleines, solidarisches Zeichen an unsere Genoss*in Maja.Eine Woche vor der geplanten Urteilsverkündung, haben wir am frühen Morgen des 22.01.26 die Zeit zwischen der Entschärfung der Weltkriegsbombe genutzt und das AfD-Büro in der Vollmerhauser Straße mit Steinen und Farbe angegriffen. Wir wünschen Bernd Rummler, Susanne Valentin, Rainer Degner und Co. viel Spaß im Scherbenhaufen und hoffen, dass das Büro erst mal nicht für weitere Veranstaltungen und Vernetzungstreffen genutzt werden kann.

Wir senden damit ein kleines, solidarisches Zeichen an unsere Genoss*in Maja.

LAP coffee besucht

Angriff auf die kapitalistische Konsumwelt

[B] AXA Filiale in Berlin attackiert - gegen Komlizenschaft im Genozid

Anonyme Aktivistis greifen in Berlin ein AXA Büro an.

Die Versicherungsgesellschaft investiert in Unternehmen, die die illegale israelische Besatzungsmacht, Apartheid & den Genozid in Palästina ermöglichen. Diese Unternehmen sind auf AXA angewiesen, um ihren Betrieb fortsetzen zu können. AXA Profiste steigen, während Menschen in Palästina unter den Folgen leiden!

AXA – divestiert sofort von ALLEN Unternehmen, die Genozid ermöglichen!

AXA Kund*innen – besucht das nächste AXA Büro. Fordert sie auf von Genozid zu divestieren. Wenn sie es nicht tun, KÜNDIGT IHNEN!

Informiert euch. Organisiert euch. WERDET SELBST AKTIV!

EILMELDUNG: Anonyme Aktivist:innen greifen ein AXA Buero in Berlin an. Die Versicherungsgesellschaft investiert in Unternehmen, die die illegale israelische Besatzung, Apartheid und den Völkermord in Palästina ermöglichen. Es hat bereits mehrere Aktionen gegeben, die AXA fuer ihre tiefe Mitschuld zur Verantwortung gezogen hat. Das scheinheilige Fallenlassen des israelischen Waffenkonzerns Elbit Systes (nur durch kontinuierlichem Druck) ist nicht genug!

Stand Februar 2025 hält AXA immer noch mindestens 176.738.585 Dollar in Aktien und Anleihen von Unternehmen, die Israel während seines anhaltenden Völkermords in Gaza mit Waffen versorgen. Diese Unternehmen sind auf Axa angewiesen, um ihren Betrieb wie bisher fortsetzen zu können. Ihre Gewinne steigen weiter, während die Menschen in Gaza und ganz Palästina unter den Folgen leiden.

Mit Postern, Farbe und gebrochenen Fenstern setzt die autonome Gruppe ein klares Zeichen: divestiert von ALLEN Unternehmen, die den Völkermord ermöglichen. Und sie fordern AXA-Kund:innen dazu auf, dem Versicherungsunternehmen zu kündigen, die Nachrich zu verbreiten und selbst aktiv zu werden!

Video: https://sendvid.com/ysiwj89h

In Erinnerung an Aleyna – Gedenkplakette aufgehängt

Am 10.01.2025 wurde Aleyna von einer flüchtigen Fitnessstudio-Bekanntschaft in ihrer Wohnung in Stuttgart-Ost ermordet. Das war ein Femizid. Ein Mord aus Besitz- und Machtansprüchen. Ein Mord an Aleyna, weil sie eine Frau ist.

Anlässlich des 1. Todestages haben wir eine Plakette in Erinnerung an Aleyna an ihrem Wohnhaus aufgehängt. Keine Femizid bleibt unbeantwortet!

 

 

 

 

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