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Arne Fischbach, der Horrorvermieter!

Arne Fischbach, der Horrorvermieter!

 

Nach jahrelanger Mieter:innenerfahrung können wir bedauerlicherweise über keine Besserung der Wohnsituation der Mieter:innen des Immobilienmoguls Fischbach berichten.

 

Neben überhöhten Nebenkostenabrechnungen, mit denen er offensichtlich über eine Zweitfirma Gewinne erzielen will, erreichten uns Briefe mit Kündigungen aus absurden Gründen, Migrant:innen werden unter enormen Druck gesetzt, indem Fischbach ihnen mit Inkasso, Schufa etc. droht. Er wirft den Mieter:innen gerne vor, Zahlungen absichtlich hinauszuzögern und schlägt Verzugszinsen auf die ohnehin nach Überprüfung schreienden Nebenkostenabrechnungen drauf. Dabei ist er derjenige, der die Belege für die Nebenkosten den Mieter:innen  ganz vorenthält oder nur unvollständig zukommen lässt. Wenn überhaupt. Fischbach fordert die Mieter:innen mitunter dazu auf, in sein ca. 100km entferntes Büro zu kommen, um  Einsicht in die Belege zu erhalten.

Wenn man schon einen Teil der Belege bekommt, sind die Kontoauszüge nachträglich handschriftlich korrigiert worden oder es sind Rechnungen, die an seine Firma SCI GmbH adressiert sind.

Die Mietkautionen werden nicht zurückgezahlt, sondern mit Nebenkostenabrechnungen verrechnet.

 

Anscheinend haben wir einen Spitzel in unserer Selbsthilfegruppe, der unseren gegenseitigen Beistand an Fischbach weiterleitet. Infolgedessen droht Fischbach als Geschäftsmann dem betroffenen Mieter mit einer Meldung an die Datenschutzbehörde, da aus seiner Sicht, gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen wurde.

 

Wohnungen mit Ameisenbefall, grundrenovierungsbedürftigen Fußböden werden oberflächlich aufgepimpt. Die Mängel, die erst im Laufe der Zeit ersichtlich werden, werden den Mieter:innen in die Schuhe geschoben, Schadensmeldungen ignoriert.

 

Ein Mieter konnte 5 Monate lang nicht in seiner Wohnung duschen, woraufhin er nach Absprache mit dem Mieterschutzbund die Miete kürzte.

Was dann folgte, lässt auf eine äußerst kranke Persönlichkeit Fischbachs schließen. Er kündigte dem Mieter und ließ ihm einen Räumungsbeschluss zukommen, ohne dass es zu einer Gerichtsverhandlung gekommen ist. Unser Leidensgenosse ignorierte nach Beratung das Schreiben. Daraufhin wurde ihm das Wohnungstürschloss 2x verklebt. 

Fischbach ist seit Jahren über den Ameisenbefall im Gemäuer informiert. Mittlerweile hat er die Wohnung wider besseren Wissens das zweite Mal an einen ahnungslosen Mieter vermietet. 

 

In den Nebenkosten stellt Fischbach die Dienste eines ominösen Hauswarts in Rechnung, dessen Existenz von den Bewohner:innen bestritten wird.

Die Batterien im Rauchmelder ließ er von Azubis aus seiner Apotheke in der St.-Jürgen-Str. wechseln.

 

Auch eine angeblich beauftragte Straßenreinung wird in Rechnung gestellt, ohne dass irgendwer die Straße reinigt.

 

Was wir abschließend über Fischbach sagen können, ist dass man bei Unterzeichnung des Mietvertrages ohne eigenes Zutun automatisch in einen Krieg mit ihm tritt. Es scheint sein Hobby zu sein, den Mieter:innen das Leben schwer zu machen.

 

Wir werden weiter über seine Methoden berichten.

 

Bis dahin: 

Solidarisch kämpft es sich lustiger!

[TÜ] Wieder Anquatschversuch in Tübingen!

 

Am 17. März gab es wieder einen Anquatschversuch bei einem Genossen in Tübingen durch den Verfassungsschutz. Anbei wollen wir unsere Informationen darüber öffentlich machen.

 

Wenn Bullen oder Verfassungsschutz, der sich auch gerne als „Mitarbeiter des Innenministeriums“ vorstellt, auch vor eurer Tür stehen oder standen: Redet nicht mit ihnen und beendet sofort das Gespräch. Meldet euch im Nachgang bei antirep-tuebingen@mtmedia.org

 

Hier nochmal gebündelte Informationen der Roten Hilfe zu Anquatschversuchen: https://rote-hilfe.de/rechtshilfetipps/anquatschversuch.

 

 

Fotos: Internationaler Tag gegen Polizeigewalt - Demo in Berlin

Demonstration zum Internationaler Tag gegen Polizeigewalt am 15.3.2026 in Berlin-Kreuzberg

Zum internationalen Tag gegen Polizeigewalt versammelten sich am 15. März 2026 mehrere hundert Menschen in Berlin-Kreuzberg zum Gedenken an die Opfer von Polizeigewalt mit anschließender Demonstration für Gerechtigkeit und ein Ende staatlicher tödlicher Gewalt.

19.03.26 Ahaus Castor Transport steht kurz bevor 18 Uhr Rathaus

19. März, 18 Uhr: Mahnwache vor BGZ-Infoabend im Rathaus Ahaus Castor-Tag X1: – 18 Uhr: Dauer-Kundgebung vor Forschungszentrum Jülich – 18 Uhr: Demo in Ahaus vom Bahnhof zum Rathaus – ab 20 Uhr: Nächtliche Dauer-Mahnwache vor Zwischenlager Ahaus Mit einem Aktionsfahrplan bereiten wir und andere Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände.

Kritik an der Roten Jugend Deutschland

Die Rote Jugend Deutschland (RJD) nutzt feministische Rhetorik und formale Schutzstrukturen nicht zur Emanzipation, sondern als Instrumente patriarchaler Disziplinierung. Anstatt Machtmissbrauch und Sexismus politisch aufzuarbeiten, werden betroffene Frauen systematisch pathologisiert, als „zu emotional“ oder „instabil“ delegitimiert und sozial isoliert. Während das grenzverletzende Verhalten männlicher Genossen relativiert und geschützt wird, führt die Benennung von Gewalt für Frauen zu intransparenten Ausschlussverfahren und dem Entzug jeglicher Solidarität – selbst in persönlichen Krisensituationen. Diese Praxis entlarvt den organisationsinternen Feminismus als bloße Fassade, die bestehende Herrschaftsverhältnisse absichert und Kritik durch psychische Gewalt im Keim erstickt.

Ausblick: Prozesstage 26, 27 uns 28 (17., 18. und 19.03.2026)

An allen drei Prozesstagen sind Neonazis und ein (vermeintlicher) Aussteiger geladen. Alle gelten als Geschädigte eines Angriffs von Antifas am Abend des 15. Dezembers 2020 am Bahnhof in Wurzen. Die Gruppe Neonazis kehrte vom sogenannten Trauermarsch in Dresden nach Wurzen zurück. Nach Verlassen des Zuges wurden sie laut verschiedenen Zeug*innen am Bahnsteig von einer größeren Personengruppe angegriffen.

Die Prozesstage werden um 09:30 Uhr beginnen. Ab ca. 08:45 Uhr beginnen die Einlasskontrollen am OLG. Infos dazu findet ihr hier: https://www.antifaostkomplex.org/how-to-einlass-zur-situation-vor-und-im-olg-dresden/

Beim Verfahren gegen Lina und drei Antifas saßen während der Vernehmung der Neonazis teilweise deren Kameraden im Zuschauer*innenraum. Beachtet daher, dass sich im und vorm Gerichtsgebäude Neonazis aufhalten könnten.

 

Bullen leckt Eier!

Regionen: 
Rhein Main Gebiet
Themen: 
Antifa
Repression
Nachtrag zum auf Instagram gespawnten Solivideo. Unsere Solidarität gegen ihre Repression!

Wütende Frauen in Karlsruhe am 8. März

 

Wir sind einige der Frauen die am 8. März dem Aufruf gefolgt sind, sich nach den Veröffentlichungen der Wahlergebnisse der Landtagswahl in Baden-Württemberg in Karlsruhe, die Straße zu nehmen.

 

 

In der Karlsruher Lokalpresse wurde über uns unter dem Titel: „Graffiti, Pyro, Parolen: Frauengruppe randaliert am Weltfrauentag in Karlsruhe“ berichtet.

 

 

Was ist passiert?

 

 

NEUES MAGAZIN: Lichter Im Düsteren Nebel - eine antimilitaristisches Magazin zum Schulstreik am 5. März gegen die Wehrpflicht

Wir haben zum 5. März ein Magazin: 'Lichter Im Düsteren Nebel', bezüglich der Militarisierung und des Protestes sowie Widerstand dagegen geschaffen und dieses auf einigen Schulstreiks am 5.März verteilt.
Teil des Projektes 'Lichter Im Düsteren Nebel' ist die Verbreitung über die Widerständigen Funken bis in die kleinsten Verwinkelungen der BRD, und vielleicht darüber hinaus. Hierzu veröffentlichen wir auch hier auf Indymedia unser Magazin, weil wir hoffen das es den Weg über das Internet, in eure Drucker und letztendlich raus aus dem Internet in die reale Welt bis in die Hände der vielen Streikenden findet. 

Deswegen findet ihr im Anhang Die Druckversion als PDF für ein A5 Magazin, sowie eine Fließtext-Version des Magazines.

Zusätzlich hier eine hoffentlich knallende Einleitung:

Umverteilung innerhalb linker Bewegungen?!

Finanzielle Solidarität innerhalb linker Bewegungen? Und was haben Bewegungs-Zombies damit zu tun?

13. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

Am 13. Verhandlungstag wurde ein weiterer ehemaliger Schüler zu seinen Beobachtungen am Tag des Angriffs auf die Neonazis Beuthe und Raßbach befragt. Außerdem stellte der Sachverständige Eisenmenger sein gerichtsmedizinisches Gutachten zu den Angriffen auf den Thor Steinar-Laden sowie auf Beuthe und Raßbach vor.

12. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

Es ging an diesem Tag wieder um den Angriff auf die zwei Nazis Raßbach und Beuthe in der Erfurter Pestalozzistraße im Januar 2023. Im Mittelpunkt standen die Wahrnehmungen von zwei Zeuginnen, die auffällige Übereinstimmungen mit einer Meldung der Erfurter Polizei aufwiesen, in der nur wenige Stunden nach der Tat über einen Hammer, eine Axt und ein politisches Motiv berichtet wurde.

strassenverschönerung

KEINE EHRE DIESEN MÄNNERN! 

JEDER TAG IST FEMINISTISCHER KAMPFTAG!!! 

 

(B) Offener Ratschlag zum Krieg im Iran

Auf diesem offenen Treffen des provisorischen anarchistischen Antikriegsrats wollen wir uns (nach einem kurzen Input) zum Krieg im Iran darüber austauschen, wo wir zusammen gegen diesen und alle Kriege stehen, und Handlungsmöglichkeiten ausloten.

Von Darmstadt Nach Athen: Solidarität mit der Community of Squatted Prosfygika! / From Darmstadt to Athens: Solidarity with the Community of Squatted Prosfygika!

Bannerdrop in Darmstadt in Solidarität mit Prosfygika. Hande weg von Prosfygika!
videos und Bilder im anhang

[HRO] Antifaschistische Bustour auf den Spuren des Nordkreuz Netzwerkes

Wir haben heute, am 14.03.2026, eine antifaschistische Bustour in Mecklenburg-Vorpommern organisiert. Ziel unserer Aktion war es, über die Umtriebe von Nordkreuz als Teil eines rechtsterroristischen Netzwerks in Polizei und Bundeswehr aufzuklären, aber auch ein gemeinsames Erlebnis zum Austauschen und Vernetzen zu schaffen.

 

Ausblick: Prozesstage 26, 27 uns 28 (10. und 12.03.2026) // Antifa-Ost-Komplex

An allen drei Prozesstagen sind Neonazis und ein (vermeintlicher) Aussteiger geladen. Alle gelten als Geschädigte eines Angriffs von Antifas am Abend des 15. Dezembers 2020 am Bahnhof in Wurzen. Die Gruppe Neonazis kehrte vom sogenannten Trauermarsch in Dresden nach Wurzen zurück. Nach Verlassen des Zuges wurden sie laut verschiedenen Zeug*innen am Bahnsteig von einer größeren Personengruppe angegriffen.

Die Prozesstage werden um 09:30 Uhr beginnen. Ab ca. 08:45 Uhr beginnen die Einlasskontrollen am OLG. Infos dazu findet ihr hier: https://www.antifaostkomplex.org/how-to-einlass-zur-situation-vor-und-im-olg-dresden/

Beim Verfahren gegen Lina und drei Antifas saßen während der Vernehmung der Neonazis teilweise deren Kameraden im Zuschauer*innenraum. Beachtet daher, dass sich im und vorm Gerichtsgebäude Neonazis aufhalten könnten.

 

Spontandemo nach der Landtagswahl

Wir haben uns in Heidelberg gestern in Reaktion auf die Landtagswahlen spontan die Straße genommen. Trotz großem Polizeiaufgebot in der Altstadt sind wir selbstbestimmt, unangemeldet und lautstark durch die Hauptstraße gezogen. 
Wir bitten nicht um Erlaubnis, um auf die Straße zu gehen.

[Athens] Start of trial against the persecuted in the Ambelokipi-case

 

translation from: https://athens.indymedia.org/post/1640139/

On Wednesday, April 1st (9am), at the 2nd three-member Criminal Appeals Court in Loukareos, Athens (4th floor, room D100C), the trial begins for our detained comrades who are being prosecuted for the explosion in an apartment in Ampelokipi. We call for a solidarity rally on that day, as well as on the next trials to be scheduled.

 

 

Schwelmer sachkundiger Bürger der AfD die Karre beduftet

Regionen: 
Schwelm
Themen: 
Antifa
Um deutlich zu machen, dass Alexander Hoffmann hier nicht willkommen ist, haben wir ihm die feinsten Düfte, in die Lüftung seiner Karre gekippt.

(LE) Paul hat Geburtstag!

Wir dokumentieren hier ein Geburtstagsgruß-Foto für den Antifaschisten Paul.

 

Paul sitzt seit 415 Tagen in Untersuchungs-Haft, weil er als Teil der Hammerbande, konsequent die Gefahr durch organisierte Faschisten bekämpft haben soll. Wir stehen bedingungslos an der Seite aller verfolgten Antifaschist*innen und fühlen uns weiterhin dem militanten Kampf gegen Nazis verbunden. Wie Bertolt Brecht in den 40ern schon sagte: "Und die da reden von Vergessen und die da reden von Verzeihn - All denen schlage man die Fressen mit schweren Eisenhämmern ein.

 

Heute ist dein Geburtstag Paul. Wir denken deshalb um so mehr an dich und sind unbesorgt, dass du weiterhin so konsequent und mutig bleibst! Free Paul! Free Maja! Free all Antifas! Wir vermissen euch an unserer Seite! Auf all die kommenden Geburtstage in Freiheit!“

AFDler*innen in Aachen und Stolberg besucht

 

In der Nacht auf den 6.3. wurde das Haus in dem der AFDler Michael Tobollik wohnt (Kuckhoffstraße 35) Markiert.

 

 

8. März Grüße in den Knast

Am 8. März haben wir uns zusammengefunden um solidarische Grüße an alle Flinta* im Knast zu senden! 

Ein besonderer Gruß geht an unsere Freund*innen, Geschwister, Genoss*innen aus dem Budapest/Antifa Ost Verfahren Clara, Emmi, Nele, Lina, Luci, Paula, Maja und Hanna!

Ohne euch sind wir nicht alle!

 

Nächtliche Aktionen - gegen CDU

So lange Maja in Budapest in Haft sitzt , weitere Jagt auf Genoss*innen gemacht werden und Nazis machen können was sie wollen, gibt es weitere Schäden/ Aktionen.

Attrappen- Aktion zu den Wahlen in Hessen

Um vor den Wahlen ein Zeichen zu setzen, haben Menschen in  Frankfurt und Gießen Attrappen in Form von Körpern abgelegt und mit Infozetteln Bezug zur AfD genommen.

Flyern gegen Anja's Menschenfeindlichkeit

Anlässlich eines weiteren menschenverachtenden Beitrags  in der schier endlosen Hasstirade aus den Reihen der AfD wurden Nachbar*innen von Anja Swars durch Fyler informiert und aufgefordert sich gegen die AfD und ihre Mitglieder*innen zu positionieren.

Die "skandalöse" Aussage, die es sogar bis in die Tagesschau geschafft hat, wird durch den örtlichen Antifa e.V. wie folgt eingeordnet:

Kaefer angegriffen: Sabotage der Atomindustrie!

Ausgebrannter Dienstwage von Kaefer

Angriff auf Atomkonzern Kaefer in Bremen:

Görli-Schließung: Vielfältige Proteste und Sabotagen gehen munter weiter

Am 1. März war es so weit: 2,5 Jahre nachdem der Berliner Lumpenmeister auf die geistreiche Idee kam, die Umzäunung des Görlitzer Parks zu befehlen, wurde der Görli nun kurzerhand abgeschlossen. Natürlich nicht ohne Begleitung von allerlei Protesten und Sabotagen:

Angriff auf das Haus der Brünner Burschenschaft Libertas zu Aachen.

 

In der Nacht zum 7.3. haben wir das Haus der Rechten Burschenschaft Libertas zu Aachen ins Visier genommen. Mit Steinen wurden sie um einige Fenster und eine Lampe gebracht und wohl auch um den Schlaf.

 

 

Asphaltwerk von VINCI/EUROVIA brennt – für einen Schwarzen Frühling, für die Gefangenen im Amploniki Fall

english below

Eine Kreislaufwirtschaft aus Tod und Zerstörung

Angesichts der Klimakrise, extraktivistischer Verwüstungen und imperialistischer Aggressionen spricht ein brennendes Asphaltmischwerk eines der größten Bau- und Infrastrukturunternehmen weltweit eigentlich für sich. Dennoch möchten wir einige Worte über unsere Beweggründe und das betroffene Unternehmen verlieren. Denn VINCI/EUROVIA ist viel mehr als nur ein Asphalt- und Betonproduzent. Das Unternehmen steht für alles, was wir verachten und was diese Welt zu einem Ort voller Unterdrückung, Leid und Elend macht: Autobahnen, Flughäfen, Staudämme, (Abschiebe-)Gefängnisse, Atomanlagen, Kriegsgerät, Öl- und Gas-Pipelines, Bergbau uvm...

 

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