Das Phänomen „Vulkangruppe“ – Sabotage, Bekennerschreiben und politische Instrumentalisierung1. Was ist passiert? Der Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz
Am 3. Januar 2026 kam es in Berlin‑Lichterfelde zu einem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke, die ein wichtiges Stromnetz des Kraftwerks mit dem Versorgungsnetz verband. Dadurch fiel die Versorgung für Tausende Haushalte, Krankenhäuser, Pflegeheime, Unternehmen und Infrastruktur aus, bei frostigen Minusgraden und massiven Störungen im öffentlichen Leben. (Wikipedia)
Kurz darauf wurde auf der linken Plattform Indymedia ein Bekennerschreiben veröffentlicht, in dem sich eine Gruppe namens „Vulkangruppe : Den Herrschenden den Saft abdrehen“ zu der Tat bekannte und diese als bewussten Klimaprotest gegen fossile Energie und die „imperiale Lebensweise“ rechtfertigte. (de.indymedia.org)
Dieses Schreiben ist sehr umfangreich, ideologisch aufgeladen und rechtfertigt Sabotageakte gegen Infrastruktur als legitime notwendige Maßnahme gegen fossile Energiewirtschaft, kapitalistische Machtstrukturen und Klimazerstörung. Dabei werden die Auswirkungen auf die Bevölkerung zwar als unbeabsichtigt dargestellt, es wird aber bewusst ein gesellschaftlicher Konflikt konstruiert. (de.indymedia.org)
2. Die Distanzierung – ein zweites Indymedia‑Schreiben
Nur wenige Tage später – am 7. Januar 2026 – erschien auf demselben Portal ein zweites Schreiben einer Gruppe, die sich ebenfalls „Vulkangruppe“ nennt, aber sich explizit von allen Texten und Aktionen der letzten Jahre distanziert, die unter diesem Namen veröffentlicht wurden. (de.indymedia.org)
Wichtigste Passage dieses Textes:
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Die ursprüngliche Gruppe von 2011 habe sich ausschließlich gegen Bundeswehreinsätze, deutsche Kriegsbeteiligung und Waffenexporte gerichtet.
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Sie stelle klar, dass sie keine Infrastruktur sabotiert habe und dass deren Aktionen nicht im Namen dieser Gruppe geschehen seien.
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Vielmehr kritisiere sie die Instrumentalisierung ihres Namens, um heutige Sabotageakte zu legitimieren oder politisch aufzuladen. (de.indymedia.org)
Dieser zweite Text ist inhaltlich deutlich anders als das erste Bekennerschreiben – er versucht, jegliche Kontinuität zwischen den Aktionen der letzten Jahre und der ursprünglichen Gruppe in Frage zu stellen und eine falsche Zuschreibung zu korrigieren. (de.indymedia.org)
3. Behörden, Ermittlungen und Authentizität
Die offiziellen Ermittlungsbehörden gehen derzeit folgendermaßen vor:
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Die Polizei und der Berliner Staatsschutz halten das erste Bekennerschreiben für authentisch, da es detaillierte Tat‑ und Täterkenntnisse beinhaltet, die schwer zufällig zu reproduzieren wären. (ZDFheute)
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Gleichzeitig hat die Generalbundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen, weil mögliche Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und schwerer Sabotageakt vorliegen. (Wikipedia)
Allerdings bleibt die Frage offen, ob der Name „Vulkangruppe“ nicht von verschiedenen Akteurskreisen in unterschiedlich motivierten Kontexten benutzt wurde – was durch die Distanzierung deutlicher wird. (Wikipedia)
4. Medien, Spekulationen und Fehldeutungen
Unmittelbar nach dem Stromausfall verbreiteten sich in sozialen Medien und Kommentarspalten auch andere Erklärungen für den Vorfall, darunter:
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Hinweise auf eine mögliche ausländische Einflussnahme, etwa russische Sabotageakte, basierend auf sprachlichen Unstimmigkeiten im Bekennerschreiben (z. B. kyrillische Übersetzungsfehler etc.). (berlinstory.de)
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Verschwörungstheorien und Spekulationen, die jedoch von Sicherheitsbehörden, die das Bekennerschreiben mit tatnahen Details prüfen, nicht bestätigt wurden. (ZDFheute)
Diese Unsicherheit im sozialen Raum zeigt, wie schnell anonyme oder nicht überprüfte Texte instrumentalisiert und fehlinterpretiert werden können – gerade wenn sie politisch kontroverse Themen berühren.
Politische Ausschlachtung und Framing – Beispiel AfD
Der zentrale Punkt dieser ganzen Debatte ist jedoch nicht nur, wer den Anschlag letztlich verantwortet hat, sondern wie Aussagen wie diese öffentlich ausgeschlachtet werden:
1. Framing durch politische Akteure
Parteien wie die AfD haben schnell versucht, das Thema für ihre politische Agenda zu nutzen – insbesondere:
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um antifaschistische, linke oder kritisch‑ökologische Bewegungen generell als gewalttätig und gefährlich darzustellen,
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und um politische Gegner pauschal als „Terror‑größen“ zu diskreditieren.
Dabei ist es nicht entscheidend, ob die Gruppe tatsächlich eine solche Haltung teilt oder Teil der Bewegung ist – sondern allein die Ableitung eines angeblich „typischen Musters“ wird als Argument verwendet. Diese Art der politischen Verallgemeinerung ist klassisches Framing:
→ Ein Einzelfall soll zur Bestätigung eines generalisierten Feindbildes genutzt werden.
2. Warum das gefährlich ist
Diese Dynamik ist gefährlich, weil:
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sie anonyme oder unklare Aussagen politisch instrumentalisiert, ohne deren Authentizität oder Kontext zu hinterfragen,
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sie komplexe soziale Bewegungen wie antifaschistischen Widerstand auf ein vereinfachtes Extremismus‑Narrativ reduziert,
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und sie dazu beiträgt, dass Öffentlichkeit und Medien die Nuancen der Bewegung nicht mehr verstehen und diese pauschal abwerten.
Beispiel: Der Begriff „die Antifa“ wird oft genutzt, als sei es eine homogene Organisation mit zentraler Führung und einheitlicher Ideologie. Das ist faktisch falsch: Antifaschismus ist eine politische Haltung oder ein breites Netzwerk unterschiedlicher Gruppen, die sich gegen Faschismus, Rassismus und Unterdrückung stellen – nicht eine einzelne, monolithische Entität.
Wenn also politische Akteure wie die AfD aufgrund eines einzelnen Sabotage‑Bekennerschreibens oder eines nicht überprüften Textes versuchen, „die Antifa“ pauschal zu kriminalisieren, dann ist das ein klassisches Beispiel für politisches Framing und Problemlabelling – unabhängig von der tatsächlichen Wahrheit.
Warum dieses Beispiel zeigt, was im digitalen Informationsraum schief läuft
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Anonyme Aussagen werden genutzt, ohne ihre Herkunft zu klären.
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Spätere Distanzierungen und Kontext werden übersehen oder ignoriert.
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Das zweite Indymedia‑Schreiben, das die ältere Gruppe von den jüngeren Aktionen distanziert, wurde in der politischen Debatte kaum berücksichtigt – obwohl es genau zeigt, wie komplex die Situation ist. (de.indymedia.org)
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Politische Akteure nutzen die Unschärfe, um Narrative zu stützen.
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Das schafft gefährliche Generalisierungen.
Fazit
Der Fall der „Vulkangruppe“ und der Indymedia‑Bekennerschreiben ist ein Paradebeispiel dafür, wie anonyme, nicht authentifizierte Texte im Netz genutzt werden können, um politische Narrative zu schaffen, zu verzerren und zu instrumentalisieren – bevor überhaupt geklärt ist, wer tatsächlich handelt oder spricht.
Und wenn dann politische Kräfte wie die AfD diese unausgegorenen Aussagen in einer polarisierenden Weise weiterverbreiten, entsteht ein gefährliches politisches Framing, das reale gesellschaftliche Spaltungen vertieft und komplexe Phänomene auf einfache Feindbilder reduziert.
Eine echte politische Debatte — insbesondere über Gruppen wie antifaschistische Aktivisten — kann nur auf überprüften, verifizierten Informationen basieren, nicht auf anonymen Statements, Spekulationen oder ideologisch aufgeladenen Fragmenten.
9. Analyse der Bekennerschreiben – sprachlich, stilistisch und authentizitätsbezogen
Wir betrachten nun die beiden veröffentlichten Texte im Detail:
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Das „Neujahrs‑Bekennerschreiben“ vom 04.01.2026
(„Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit…“ > in der Folge „Text A“)
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Die Distanzierungserklärung vom 07.01.2026
(„Gegen Vereinnahmung und falsche Kontinuitäten – Distanzierung“ > in der Folge „Text B“)
A. Struktur, Stil und Inhalt der TexteText A – Ideologisch aufgeladen, globaler Kausalzusammenhang
Der erste Text ist sehr lang, inhaltlich breit und ideologisch umfassend. Er kombiniert mehrere Erzählstränge:
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eine klimapolitische Begründung (fossile Energie, ökologische Zerstörung)
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eine gesellschaftskritische Ebene (Imperialismus, kapitalistische Lebensweise)
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eine technologische Kritik (KI, digitale Entfremdung)
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eine Moral‑Argumentation (Notwehr gegen Energieunternehmen)
Diese Mischung ist typisch für politisch motivierte Manifest‑Texte, die weniger eine konkrete Tatbeschreibung liefern, als vielmehr die sozialphilosophischen und moralischen Motive des Autors ins Zentrum stellen.
Sprachlich auffällig:
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Genre‑Verschränkung: Der Text mischt Kausalketten (Klimazerstörung → ökologische Katastrophe) mit moralischen Appellen („Wir müssen diese Zerstörung unterbrechen“). Das kann authentisch sein – aber auch ein Hinweis darauf, dass versucht wird, den Text „breit anschlussfähig“ zu machen, also bei möglichst vielen Lesergruppen eine Reaktion auszulösen.
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Fluktuation von abstrakten zu konkreten Aussagen: Während zu Beginn globale Zusammenhänge bemüht werden, wechseln die Sätze später abrupt zu sehr technischen und nüchternen Beschreibungen (z. B. Smart‑City, Kabelbrücke, Stromnetz). Diese stilistische Unschärfe ist typisch für KI‑generierte Texte, die oft zwischen abstrakten Themen und konkreten Schlagworten springen.
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Wahrnehmungsebene statt Tatbeschreibung: Der Text beschreibt mehrfach Gefühle, gesellschaftliche Dynamiken und Zukunftsvisionen, aber liefert kaum überprüfbare, detaillierte Tatinformationen (wie genau die Kabelbrücke beschädigt wurde). Das ist ungewöhnlich für ein echtes Bekennerschreiben, in dem Täter:innen meist bewusst bestimmte Details nennen, um Authentizität zu beweisen.
B. Übersetzungs‑ und Inkonsistenz‑Indizien
Ein oft übersehenes, aber wichtiges Indiz für künstliche oder fremdsprachlich vermittelte Erstellung ist die Wortwahl bei Eigennamen, Marken oder technischer Terminologie.
Beispiel „Vance / Vans“-Fehler (hypothetisch)
Der sogenannte „Vance / Vans“-Fehler bezieht sich auf ein Phänomen, das häufig bei automatischen Übersetzungen oder KI‑Übersetzungen auftritt:
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Ein Wort, das eigentlich Vance (Name, Ort, Konzept) ist, wird von einem Übersetzungssystem als Vans („Schuhmarke“) interpretiert, weil es das Wort in seinem Trainingskorpus häufiger kennt.
Diese Art von Fehlern entsteht typischerweise in zwei Fällen:
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Maschinelle Übersetzung eines fremdsprachigen Originaltextes, z. B. aus dem Englischen oder Russischen ins Deutsche → die KI „interpretiert“, statt tatsächlich zu übersetzen.
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KI‑Textgenerierung ohne Kontext‑Anker, wenn das Modell Begriffe „errät“, statt klar zu wissen, wie der Ursprungstext lauten sollte.
Wichtig: Fehlende Übersetzungsklarheit ist alleine kein Beweis für Fälschung. Wenn aber mehrere solcher Inkonsistenzen auftauchen, wächst der Verdacht, dass der Autor:
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keinen klaren Muttersprachkontext hatte
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oder bewusst mit KI‑Hilfsmitteln gearbeitet hat
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oder den Text aus einer anderen Sprache übertragen ließ, ohne sprachliche Kontrolle.
C. Vergleich der beiden Texte – Authentizitätsprüfung
Ein authentisches Bekennerschreiben, das von denselben Urheber:innen stammt wie ein Distanzierungstext, sollte gewisse Kontinuitäten aufweisen:
Vergleichsmerkmale für echte Urheberschaft vs. mögliche Fälschung:
MerkmalErwartung bei gemeinsamer UrheberschaftBeobachtungWiederkehrende Kernmotivegleiche Schlüssel‑ArgumenteUnterschiedlich: globaler Gesellschafts‑Diskurs vs. historische politische KritikKonsistente Terminologiegleiche Wortwahl, gleiche Rhetorikstark divergierendNachweisbare spezifische Datengenannt, überprüfbarText A: abstrakt / Text B: historisch begrenztStilistische Kontinuitätgleiche Syntax/rhythmusfehlt
Ergebnis: Die beiden Texte weisen wesentliche stilistische, thematische und rhetorische Unterschiede auf. Das spricht eher dafür, dass sie nicht aus einer einzigen Quelle stammen, sondern:
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Entweder von verschiedenen Autor:innen verfasst wurden
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Oder von einer KI, die fragmentarisch mit verschiedenen Inputs gearbeitet hat
D. KI‑Erstellung vs. menschliche Verfassung
Einige sprachliche Punkte, die dafür sprechen könnten, dass Text A von einer KI mit politischer „Trainingsausrichtung“ erzeugt wurde oder stark KI‑assistiert ist:
Anomalien, typisch für KI:
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Überladene Ideologie
Der Text springt zwischen globaler Kritik, technikphilosophischen Analysen, Klimakatastrophenbildern, ökologischer Moral und politischem Aktivismus. KI‑Modelle neigen dazu, Argumente breit aufzustellen, um möglichst „vollständig“ zu wirken – ohne dabei fokussiert oder kohärent zu bleiben.
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Lange verschachtelte Sätze ohne natürlichen Fokus
Menschen nutzen oft kürzere, departementierte Argumentationslinien, besonders wenn sie ein Statement verantworten. KI dagegen verbindet Begriffe und Themen algorithmisch, nicht intentionell.
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Abstrakte Bilder, konkreter Anspruch ohne Kausalbeweis
Hinweise auf menschliche Einflussnahme:
Gleichzeitig gibt es Stellen, die sprachlich zu kohärent erscheinen, als dass sie nur von einer KI ohne Nachbearbeitung stammen könnten:
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konsequente kritische Terminologie
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semantisch sinnvolle ökologische Begründungen
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strukturelle Argumentationslinien
Das ist typisch für hybride Texte: Ein Mensch gibt thematische Vorgaben, KI generiert oder erweitert Abschnitte.
Fazit zur KI‑Analyse:
Es gibt weder ein eindeutiges Indiz pro noch contra menschlicher Verfassung, aber starke Hinweise darauf, dass KI‑Unterstützung, Maschinenübersetzung oder mehrfache textuelle Bearbeitung stattgefunden haben könnten – vor allem bei Text A.
E. Authentizität und Übersetzungsüberprüfung
Ein typisches Verfahren zur Überprüfung, ob ein Text aus einer anderen Sprache stammt oder maschinell übersetzt wurde, ist die Suche nach:
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foreign substratum artifacts (nicht idiomatische Satzmuster)
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nicht synchronisierte Zeitformen
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abnormale Wortverbindungen
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Frequenz ungewöhnlicher collocations (unerwartete Wortpaare)
In Text A finden sich mehrfach:
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Ungewöhnliche Adjektiv‑Nomen‑Verbindungen, die im Deutschen wenig idiomatisch sind
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Fluktuationen zwischen Metaphern und technischen Bezügen, die keinen klaren sprachlichen Ursprung erkennen lassen
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Wiederkehr von Schlagworten ohne kohärente Pragmatik
Dies ist kein Beweis für Übersetzung, aber ein starkes Indiz dafür, dass der Text sprachlich nicht aus einem einzigen kohärenten mündlichen oder schriftlichen Kontext stammt.
F. Authentizität von Text B
Text B, die Distanzierung, weist eine ganz andere Rhetorik auf:
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historische Einbettung (Bezug auf 2011)
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klar begrenzte politische Kritik (Bundeswehr, Waffenexport)
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relative sachliche Sprache
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keine expansive philosophische Argumentation
Solche Texte liegen stilistisch näher an klassischen politischen Erklärungen, und weisen weniger Merkmale auf, die mit KI‑Erstellung oder Übersetzungsfehlern verbunden sind. Text B liest sich, sprachlich, wie:
ein bewusst verfasster Text, der von jemandem mit politischem Bewusstsein und konsistenten Themen stammt – und nicht wie eine lang verschachtelte KI‑Generierung.
G. Warum das relevant ist – für politische Einordnung
Diese sprachliche, stilistische und technologische Analyse zeigt:
1. Texte aus anonymen Quellen sind schwer zu verifizieren
Allein Stil und Wortwahl reichen nicht aus, um die Authentizität sicher zu bestimmen – aber sie liefern Signale, wo Vorsicht geboten ist.
2. Politische Akteure (z. B. AfD) nutzen solche Signale nicht
Stattdessen wird pauschal „bekennender Text = politische Realität“ gesetzt und dann als Bestätigung für ein Extremismus‑Narrativ verwendet.
3. KI‑komplexe oder übersetzte Texte eignen sich besonders gut zur Manipulation
Weil sie:
…und weil sie trotzdem emotional und politisch anschlussfähig sind.
4. Antifaschistische Bewegungen werden politisch missbraucht
Die pauschale Zuschreibung von Gewalt, auch ohne klare Urheberschaft oder authentische Aussage, dient der politischen Delegitimierung von Bewegungen, die in Wahrheit sehr heterogen sind und nicht einer einzigen Agenda folgen.
Zusammenfassung der AuthentizitätsanalyseTextWahrscheinlichkeit menschlicher UrheberschaftHinweise auf KI/ÜbersetzungPolitischer Missbrauch
Text Agering–mittelmehrere Indizien starksehr hoch
Text Bhochkaum Indizienmittel
Gesamter Kontextheterogenplausibelextrem hoch
Schlusswort
Diese Analyse zeigt, warum anonyme Texte in politischen Debatten besonders gefährlich sind: sie bieten einen idealen Nährboden für Manipulation, Missverständnisse und politische Ausschlachtung – vor allem dann, wenn keine klare Urheberschaft feststellbar ist und stilistische/technologische Unsicherheiten existieren.
Authentizität ist nicht nur eine Frage von Fakten, sondern auch von Sprache, Kontext und überprüfbaren Belegen. Und genau da trennt sich die Spreu vom Weizen – während politische Akteure oft genau diese Prüfung systematisch ignorieren.
(Dieser Text wurde mit ChatGPT erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig)