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FREE MUMIA – things are moving

Am vergangenen Dienstag, dem 30. Mai 2017 demonstrierten Unterstützer*innen von Mumia Abu-Jamal vor der Bezirksstaatsanwaltschaft in Philadelphia (Pennsylvania, USA) für die Herausgabe ALLER Akten von Mumia Abu-Jamal und dreizehn anderen Gefangenen.

[video] Against G20 Hamburg 6-9th July (feat. 100 Years October Revolution)

Don't let the shit get u down!
Spread the trailer against G20 (feat. 100 Jahre Oktober-Revolution)
Wir sehen uns im Juli in Hamburg.

Gedanken solidarischer Männer zur Frauen*besetzung an der Freiestrasse 134 in Zürich

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Gedanken solidarischer Männer zur Frauen*besetzung an der Freiestrasse 134 in Zürich

 

 

 

Noch immer profitieren wir Männer von der strukturellen Ungleichheit den Frauen* gegenüber. Dies drückt sich in verschiedensten Prozessen und Organisierungsformen aus. So gibt es selbst in politisch bewussten, geschlechtergemischten Gruppen Sexismus. Viele Räume werden, ob bewusst oder unbewusst, von Männern eingenommen. Sei es in Diskussionen durch lange Redebeiträge oder durchs Abklemmen von Voten, welche von Frauen* eingebracht werden etc. Da Sexismus vor keinem Ort, selbst vor linken Strukturen, Halt macht, erachten wir Männer es als wichtig und sehen es am aktuellen Beispiel der Frauen*besetzung in Zürich als unabdingbar, dass sich Frauen* selbstbestimmt Räume nehmen und wir als Männer uns mit ihnen solidarisieren. Durch die Tatsachen, dass Frauen* auch heute noch grösstenteils in heteronormativen Familienmodellen unbezahlte Care-Arbeit leisten müssen und für das Kapital weniger Wert haben und folglich auch weniger Lohn erhalten, ist es für Frauen* noch viel schwerer bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Wichtigkeit der Auseinandersetzung und der Solidarität mit dem Frauenkampf sehen wir darin, dass ohne Befreiung der Frauen* keine Befreiung des Proletariats stattfinden kann. Wie uns zum Beispiel die aktuellen revolutionären Prozesse in Rojava aufzeigen. Wir sehen es als wichtig, uns als Männer unserer Position im Patriarchat bewusst zu werden, darüber zu diskutieren und aktiv an uns zu arbeiten. Darum rufen wir alle solidarischen Männer auf, die Frauen*besetzung zu unterstützen! Dies können wir auf verschiedene Wege tun. Einfach vorbei gehen, Essen bringen unser Umfeld über die Situation informieren usw. 

Aktive Rollen, wie Kommunikation mit den Bullen oder der Immobilienfirma übernehmen Frauen*.

 

Setzen wir uns bewusst in unseren Zusammenhängen mit Fragen zur Männlichkeit und dem Patriarchat auseinander!

 

Einige solidarische Männer

 

Quak!

 

Räumung steht bevor

Die Tage des selbstverwalteten Projekts Errekaleor in der baskischen Hauptstadt Gasteiz (span: Vitoria) scheinen gezählt. Am 18.5. erschienen Angestellte des Energiekonzerns Iberdrola in Begleitung eines bewaffneten Einsatzkommandos der baskischen Polizei, um den Häusern den Strom abzudrehen.

 

Die der Stadt gehörenden Häuser sind seit drei Jahren besetzt, sie befinden sich in einem Außenbezirk der Stadt. Gebaut wurden sie in den 50er Jahren während des Franquismus, innerhalb eines Programms zur Beschaffung von Arbeiterwohnungen im damals schnell wachsenden Gasteiz, das eine starke Industrialisierung erfuhr. Gasteiz als traditionelle Militär- und Verwaltungsstadt war baskischer Lieblingsort des Diktators, „Vitoria“ war die einzige Stadt, die sich 1936 sofort den Putschisten angeschlossen hatte.

[P] Transpi im Park Sanssouci - Martin Luther? Sexist, Antisemit, Tyrannenfreund!

Am heutigen Morgen, dem 26.05.2017, haben Kletteraktivist_innen ein Transparent in einem Baum im Park Sanssouci gegenüber der sogenannten Friedenskirche angebracht. Auf dem roten Transparent, das in etwa acht Meter Höhe in einem Baum befestigt ist, steht geschrieben “Martin Luther → Sexist, Antisemit, Tyrannfreund!”.

Die Aktion richtet sich gegen das Motto des diesjährigen evangelischen Kirchentags in Berlin, Potsdam und Wittenberg '500 Jahre Reformation und Luther' und gegen das ausgerufene Luther Jahr 2017 allgemein. Denn 500 Jahre sind zu viel!

Martin Luther ist kein Held, sondern ein frauenfeindlicher, antisemitscher Hetzer. Ihn dieses Jahr (und die letzten Zehn im Sinne der Lutherdekade) so unkritisch zu feiern ist gefährlich und unangemessen. Das wollen wir nicht unkommentiert lassen und werden daher mit verschiedenen bunten, kreativen Aktionen versuchen das wahre Gesicht Luthers sichtbar zu machen.

Wir haben die sogenannte Friedenskirche im Park Sanssouci als Ort für unsere Kletteraktion ausgewählt, da die Kirche einer der zentralen Veranstaltungsorte des evangelischen Kirchentages in Potsdam ist. Zudem fand dort am Vortag, dem 25. Mai, eine “Luthermesse” statt, am heutigen Abend findet ein “Der Klang der Reformation” Konzert statt. Wir fordern von der evangelischen Kirche eine kritische und ehrliche Auseinandersetzung mit Martin Luther und der Reformation, anstatt von stumpfen Abfeiern und Ignorieren oder Kleinreden jeglicher Kritik.

„Wieviel Häftlinge braucht ein Land?"

Härtere Strafen für Einbrecher beschlossen.... SPD,Strafpartei Deutschland... keine andere Sozial-Partei hat mehr Gesetze geschaffen,mehr Gefangene eingesperrt wie die SPD, in NRW, bis vor kurzem noch geführt von SPD hat der Justizminister Thomas Kutschaty es geschafft das Knäste die geschlossen waren(wegen Alter und Vermüllung(PILZ,SCHIMMEL U.A.)wieder eröffnet worden sind!

Freiheit für Rafael Braga!

Regionen: 
Brasilien
Themen: 
Antifa
Repression
Soziale Kämpfe
Weltweit

kreuzberg 36 beerdigen

bergpartei trägt kreuzberg symbolisch zugrabe

Ca. 60 Menschen namen teil an einer spontanen Trauerfeier, die gestern Abend von der bergpartei, die überpartei an der Cuvrybrache anberaumt wurde. Auf der grössten und letzten Brache an der Spree in Kreuzberg 36 wird bereits mit dem Bau eines gigantischen Bürokomplexes.

Bürgernahes Taktieren oder autonome Abgrenzung?

Für die Bewegung der außerparlamentarischen Linken zeichnen sich zwei Tendenzen politischer Öffentlichkeitsarbeit ab: eine eher bürgernahe Variante im Stile von Blockupy oder der Interventionistischen Linken. Und eine eher autonome Variante, die bewusst auf Abgrenzung setzt. Wie gestalten sich diese beiden Stile politischer Öffentlichkeitsarbeit? Welche psychologische Wirkung erzielen sie? Wie kann sich linke Öffentlichkeitsarbeit heutzutage gestalten, gerade unter dem Aspekt der gesellschaftlichen Marginalisierung?

 

 

Von der Kritik zur Alternative: Computerkommunismus

Am 3./4.09.2016 fand der Workshop "Von der Kritik zur Alternative" der Plattform für Transformation "Association debut d'histoire" statt. Aus dem Ankündigungstext für die Veranstaltung:

 

Entwürfe für die Zukunft - Computerkommunismus und basisdemokratischer Globalzentralismus

Kein Strom für die Besetzer*innen

Ein Großeinsatz der baskischen Polizei fand gestern in der Hauptstadt Gasteiz-Vitoria statt. Es ging um den besetzten Gebäudekomplex Errekaleor im Süden der Stadt. Dort wurden bereits vor unbestimmter Zeit mehrere leerstehende Gebäude besetzt. Sie sind Eigentum der Stadt und werden seither selbstverwaltet.

 

Doch ging es der Polizei in diesem Fall nicht um Räumung, das SEK war gekommen als Eskorte für die Bediensteten eines Strommultis, ihre Aufgabe war es, den Besetzer*innen den Strom abzudrehen, den diese vergesellschaftet hatten. Den schwerbewaffneten Ertzaintza-Trupps stand am Eingang die komplette Belegschaft von Errekaleor gegenüber, immerhin 150 Personen leben in den verschiedenen Gebäuden, deren vorige Bewohner*innen von der Stadt umgesiedelt worden waren, um den Komplex anschließend abreißen und neu bebauen zu lassen. Die Bewohner*innen versuchten den Eingriff zu verhindern, indem sie sich anketteten. In der Folge gab es verschiedene Personalien-Feststellungen und drei Verhaftungen.

[PK] Fight G20 - Mobi-Video

Eine Großstadt im Ausnahmezustand: Im Sommer 2017 treffen sich im Herzen Hamburgs die Staats- und Regierungschefs der 20 mächtigsten Industrienationen. Abgeschirmt von über 13.000 Polizisten, wollen die G20 in der Hamburger Messe tagen. Genua, Prag, Göteborg, Heiligendamm und jetzt Hamburg: Gipfeltreffen der Herrschenden waren immer auch Orte des Widerstands und der Perspektive einer anderen Gesellschaft. Nach Hamburg wird bundesweit und international mobilisiert, nicht wenige wollen mit Aktionen rund um die rote Zone den Gipfel direkt einschränken.

[PK] Fight G20 - Mobi-Video

Eine Großstadt im Ausnahmezustand: Im Sommer 2017 treffen sich im Herzen Hamburgs die Staats- und Regierungschefs der 20 mächtigsten Industrienationen. Abgeschirmt von über 13.000 Polizisten, wollen die G20 in der Hamburger Messe tagen. Genua, Prag, Göteborg, Heiligendamm und jetzt Hamburg: Gipfeltreffen der Herrschenden waren immer auch Orte des Widerstands und der Perspektive einer anderen Gesellschaft. Nach Hamburg wird bundesweit und international mobilisiert, nicht wenige wollen mit Aktionen rund um die rote Zone den Gipfel direkt einschränken. Die Voraussetzungen dafür stehen in einer Großstadt wie Hamburg nicht schlecht. Dennoch ist die Mobilisierung weit mehr als die Blockade der roten Zone. Der konkrete Widerstand in Hamburg kann sicherlich als Gradmesser für die Organisierungsbestrebungen der antikapitalistischen Linken und deren Mobilisierungsfähigkeit gesehen werden.

Infoupdate #1 – ZuG20 nach Hamburg

+++ Erfolgreicher Kampagnenstart zum Sonderzug nach Hamburg +++ Ticketverkauf ist angelaufen +++ Verkaufsstellen in 15 Städten Deutschlands und der Schweiz eingerichtet +++ Der Zug wurde aufgestockt – mit dabei ist nun ein Gemeinschaftswaggon mit Bar & Musik +++

 

Die Kampagne zum ZuG20-Sonderzug in die Hansestadt ist erfolgreich angelaufen. Bereits zum 1. Mai 2017 konnten in mehreren Städten Deutschlands und der Schweiz Tickets verkauft werden. Ein Ticketverkauf wird in aktuell 15 Städten organisiert - weiter Städte werden folgen. Eine Übersicht zu den Verkaufsstellen mit Adressen und Öffnungszeiten findet ihr auf unserer Website.

Zweifelhafte Graffiti

Homophobe Graffiti in Graz; Diffamierende Graffiti in Graz

G20 to hell - Körnerpark [B]

Seit einigen Stunden schmückt die Wiese des Berliner Körnerparks eine markante Grünflächengravur: G20 TO HELL

[PK] Fight capitalism – Texte zu den G20-Protesten in Hamburg 2017

Eine Großstadt im Ausnahmezustand: Im Sommer 2017 treffen sich im Herzen Hamburgs die Staats- und Regierungschefs der 20 mächtigsten Industrienationen. Abgeschirmt von über 13.000 Polizisten, wollen die G20 in der Hamburger Messe tagen. In Zeiten einer sich immer mehr zuspitzenden globalen Krise des Kapitalismus und der verschärften imperialistischen Konkurrenz, bekommt das Treffen eine größere Bedeutung als noch vor einigen Jahren. Die Zeit der G8 bzw. G7 als faktische „Weltregierung“ scheinen vorbei zu sein.

Mit den G20 steht ein Forum im Mittelpunkt, das weit weniger homogen ist. Dennoch wird die herrschende Politik in der Elbstadt versuchen, sich ein weiteres Mal als Problemlöser zu inszenieren, während die Welt in Scherben liegt. Trump, Erdogan, Merkel und Co. geht es nicht nur um den Ausgleich ihrer Herrschaftsinteressen und Einflusssphären. Das Treffen der G20 ist einer der Orte, an dem die bestehenden Verhältnisse manifestiert, verteidigt und politisch durchgesetzt werden.

take back the night demo in Bremen - 500 FrauenLesbenInterTrans kamen

Am 30. April 2017 haben wir auf der take back the night Demo in Bremen mit zirka 500 Frauen, Lesben, Inter- und  Trans-Personen lautstark unsere Wut gegen Sexismus, Rassismus und das Patriarchat auf die Straße getragen!

Nous accusons – Wir klagen an

Redaktionskollektiv Trotz alledem! Wir rufen alle LeserInnen, FreundInnen und GenossInnen auf:

Kommt nach Köln zum Tribunal NSU-Komplex auflösen 17.-21. Mai  veranstaltet vom bundesweiten Aktionsbündnis ‚NSU-Komplex auflösen‘

—Carlswerk, Schanzenstrasse 6-20, 51063 Köln—Infos: kontakt@nsu-tribunal.de; www.facebook.com/nsutribunal, twitter.com/NSU_Tribunal; www.nsu-tribunal.de

 

Trotz alledem

Hallo MitkämpferInnen und GenossInnen!

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Hallo MitkämpferInnen und GenossInnen!

Kurz vor dem 1. Mai 2017 ist die neue TA 75 erschienen. Wir möchten euch einen kurzen Überblick über den Inahlt geben.

Im Mai wird das „Tribunal NSU-Komplex auflösen“ in Köln ein Zeichen setzen! Veranstaltet wird es von einem bundesweiten Aktionsbündnis, in dem auch GenossInnen von uns mitmachen. Wir veröffentlichen die Einladung zum Tribunal in deutscher und türkischer Sprache des Bündnisses. Ebenso wie unserer Aufruf „Nous accusons-Wir klagen an!“ zum Tribunal.

 

Im Jahr des 100. Geburtstags der Oktoberrevolution in Russland nimmt unsere Fabrikzeitung zum 1. Mai die herrschenden Verhältnisse ins Visier. Gleichzeitig wird der Traum vom Sozialismus schon mal realisiert und Zukunftspläne geschmiedet.

 

Weiter geht es in einem Grundsatzartikel um die demokratischen, sozialistischen Errungenschaften der ArbeiterInnen in der Sowjet-Union. Von Freiheiten, Rechten, Lebensentwürfen, die selbst nach 100 Jahren im Kapitalismus nicht verwirklicht sind, wird konkret berichtet. 

 

Super ist, dass unser Jugendkollektiv „Rote Tücher“ mit seinem ersten Flugblatt in antifaschistischen Aktionen präsent war. Wir dokumentieren es.

In unsere Afrika-Reihe setzen wir uns in einem spannenden Artikel mit der wirtschaftlich-politischen Bedeutung Südafrikas auseinander. Durch viele Zahlen und Fakten untermauert, da müsst ihr euch ein wenig durchkämpfen - es lohnt sich!

 

Flugblätter zum 8. März 2017 von TA, der IA.RKP Österreich und von ICOR (Internationale Koordination Revolutionärer Parteien und Organisationen) antworten auf brennende Fragen der internationalen  Frauenbewegung.

 

In unserer Serie „Was tun im Sozialismus? –  Analyse der Restauration des Kapitalismus in der sozialistischen Sowjetunion“ diskutieren wir, positive wie negative Erfahrungen des Aufbaus des Sozialismus in der SU. Wir ziehen kritische Schlussfolgerungen für unseren heutigen Kampf.

 

Abschluß ist eine Buchbesprechung des  Lion Feuchtwangers Buches  „Moskau 1937 –  ein Reisebericht für meine Freunde“.

 

Also wenn euch der eine oder andere Artikel interessiert, schaut in unsere webseite oder bestellt die TA!

Anregungen, Kritiken, eure positive und/oder kritische Meinung sind uns sehr wichtig! Wir freuen  uns darüber.

 

Mit roten Grüßen

Redaktionskollektiv Trotz alledem!

 

Postfach 48, 73550 Waldstetten « trotzalledem1@gmx.de « www.trotzalledem1.ml

 

Roter Oktober reloaded

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Roter Oktober reloaded

1917 Sozialistische Revolution in Russland! Und ob uns das was angeht!

Balkanroute im Frühjahr 2017. Ein Bericht aus aktivistischer Perspektive zu aktuellen Protesten in Ungarn und Serbien zwei Jahre nach dem Sommer der Migration.

Thematisiert wird der Protest an der ungarisch-serbischen Grenze in Röszke sowie die Räumung der Lagerhallen in Belgrad, in denen zuvor über tausend geflüchtete Menschen lebten. Der Artikel ging hervor aus einem feministischen Kollektiv dessen Einzelpersonen in unterschiedlichen antirassistischen Zusammenhängen aktiv sind.

 

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Blockade bei der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Wietzen/Holte

Die Fließbänder sollen still stehen!

 

 

Seit heute morgen um 10:00 Uhr sind die Zufahrten der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Wietzen/Holte (Schulstraße 8, 31613 Wietzen, Niedersachsen) für LKWs nicht mehr passierbar. Aktivist*innen blockieren teilweise angekettet an Betonfässer und einem Tor die Zufahrtswege der Fabrik. Zusätzlich wurden mehrere Fleischtransporter beklettert und so an der Abfahrt gehindert. Mit der Aktion wird erneut in den Betriebsablauf der Fleischindustrie eingegriffen. Das erklärte Ziel der Aktivist*innen ist es, den geplanten Ausbau der Schlachtfabrik zu verhindern und sich der Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur direkt in den Weg zu stellen. Voraussichtlich wird die Aktion noch mehrere Stunden andauern.

 

Gǎi Dào Nr. 77 – Mai 2017 erschienen

Mehr Infos zur Gaidao und verschiedene Versionen zum Online-Ansehen oder Ausdrucken findest du hier: https://fda-ifa.org/gai-dao-nr-77-mai-2017/

evora wohnt jetzt in Hietzing

Wir sind umgezogen! Unsere neue Adresse: Die ehemalige Gesundheits- und Krankenpflegeschule in der Jagdschlossgasse 25 in Hietzing.

Das Gebäude wurde 1872 erbaut und diente von 1924 – 2012 als Gesundheits- und Krankenpflegeschule der Stadt Wien. Statt weiterhin für Gesundheits- oder Bildungszwecke zur Verfügung zu stehen wurde das Grundstück von der Stadt Wien an eine Baufirma verkauft.

Die nachfolgende Historie:
Nachdem im März 2014 das Gebäude von der WSE (Wiener Stadtentwicklung) an das Unternehmen BAI (Bauträger Austria Immobilien GmbH) veräußert wurde, folgte (und folgt!) eine typische Geschichte der Spekulation und vor allem der Privatisierung. Verkauf, jetzt Leerstand und bald Aufwertung zu privatem Raum, der für fast alle Menschen verschlossen sein wird. Laut des Unternehmens sollen die Grundmauern erhalten bleiben und "hohen Ansprüchen“ gerecht gemacht werden. Im Klartext bedeutet das, dass aus einem ehemaligen Bildungsgebäude der Stadt Wien 57 freifinanzierte Luxuseigentumswohnungen, in nobler Wohngegend entstehen sollen. Bislang sind jedoch keine Bagger angerollt und das Gebäude steht seit 4 Jahren, fast durchgehend ungenutzt, leer.

Ein ähnliches Schicksal droht dem Schützhof - als Aufwertungsobjekt der Firma Vestwerk - worauf vor kurzem durch Aktivistinnen und Aktivisten aufmerksam gemacht wurde.

Ironischerweise wirbt BAI mit dem Slogan „Ideen brauchen Raum“. Da geben wir dem Bauträger grundsätzlich Recht. ABER!!! Noch mehr Luxuswohnraum und jahrelanger Leerstand sind eigentlich ziemlich einfallslose "Ideen". Wir können uns da viel mehr vorstellen - und deshalb nehmen wir uns diesen Raum!

Denn was fehlt sind Konsumzwang-befreite Räume und Flächen als Lebens- und Veranstaltungsort. Wir sehen in diesem Objekt die Möglichkeit solidarische Landwirtschaft und selbstorganisiertes Leben zu verwirklichen.
Diesem Spiel zwischen Stadt Wien und Spekulanten, die sich durch Leerstand und Verkauf bereichern, schauen wir nicht länger tatenlos zu!
Darum kommt vorbei und unterstützt die Besetzung!

Ideen brauchen FREIräume!!!

Was ist Anti-Imperialismus und was nicht? Kann es rechten Anti-Imperialismus geben?

Themen: 
Soziale Kämpfe
Weltweit

Kassel Solidarisch - Kampagnenstart

Kassel solidarisch – Nehmen wir uns die Stadt zurück!

“Mieten runter!”, “Grenzen öffnen!”, “Kassel solidarisch!” Kurz vor dem Beginn der documenta 14 startet die Kampagne für eine solidarische Stadt am 8. Mai mit einer öffentlichen Aktion

(A-Radio) Libertärer Podcast Aprilrückblick 2017

Seit dem 12.5.2017 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Aprilrückblick 2017 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit einer Collage zum räumungsbedrohten Kiezladen Friedel54, einem Interview zum Internationalen A-Radio-Treffen in Athen, einem Linktipp, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Deutschland will Sanktionen gegen Türkei vornehmen

Die Türkei wirft Deutschland Faschismus und Hehlerei der Anhänger von Fethullah Gülen vor. Deutschland gewährt den geflohenen türkischen Militärs und Beamten politisches Asyl. Dies alles ist der Grund dafür, dass die deutsch-türkischen Beziehungen in den Hades fahren. Die Ergebnisse der Volksabstimmung in der Türkei, die Erdogans autoritäre Macht faktisch legalisierte, können höchstwahrscheinlich die Beziehungen zwischen den Staaten endgültig verderben und zur Einführung der EU-Sanktionen gegen Ankara führen.

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