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3 Podcasts der Sendung „Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen“ – Ausgabe Januar 2026

Sendung vom Dienstag, den 6. Januar 2026 von 19-20 Uhr mit folgenden Beiträgen:

 

Zur Lage von Daniela Klette

Bericht einer Zeugenvorladung am 10.12.25 in Hamburg

Zu den Silvesterknastkundgebungen

[S] - Bannerdrop zum Jahrestag der Befreiung von Kobane

 

 

Solidarität von Aachen nach Kobanê

“Die Kobanê-Revolution ist Ausdruck des Willens zu einem freien und würdevollen Leben. Durch diesen historischen Widerstand ist Kobanê für die Menschheit zu einem Symbol der Hoffnung geworden.“

[S] Spontandemonstration für Rojava und gegen Repression

Wir waren heute gemeinsam mit vielen Menschen selbstbestimmt auf der Straße. Der Anlass dafür sind die Prozesse wegen der revolutionären 1. Mai Demonstration 2024, die heute begonnen haben. Vorletztes Jahr haben die Bullen den revolutionären 1.Mai massiv angegriffen, aber wir werden uns von der Repression und den Angriffen auf uns als revolutionäre Bewegung nicht einschränken oder zurückdrängen lassen. Uns ist klar, dass all das innerhalb eines gesellschaftlichen Rechtsrucks stattfindet, in der Linke und revolutionäre Kräfte diesem Staat ein Dorn im Auge sind. Mit allen Mitteln wird versucht, unsere Bewegung, unseren Ausdruck sowie unsere Selbstbestimmtheit zu zerschlagen, aber all dem Wirken wir als revolutionäre Kräfte entschlossen entgegen.

Spontandemonstration in Solidarität mit Rojava in der Nürnberger Südstadt

Vor wenigen Tagen nahmen sich Kurd:innen und Internationalist:innen in der Nürnberger Südstadt selbstbestimmt die Straße. Mit Parolen wie Jin Jiyan Azadi oder Biji Berxwedana Rojava wurden die Errungenschaften der Frauenrevolution und der Widerstand in Rojava hochgehalten. Entlang der Route wurden mehrer Solidaritätsbotschaften als Grafitti angebracht. 

Lasst uns den Geist und das Feuer des Widerstands der kurdischen Bevölkerung nach Europa tragen und hier in Nürnberg Druck aufbauen und Internationale Solidarität Praxis werden lassen!

Bannerdrop Free Maja

ein großes Transparent "Free Maja" von einem Unigebäude. Im Vordergrund die Statue der Bremer Stadtmusikanten

 

Majas Verurteilung steht bevor.

 

Es ist vorhersehbar, dass Maja zu einer hohen Haftstrafe verurteilt wird.

 

Um das Thema im Stadtbild präsent zu halten und zu zeigen, dass Maja nicht allein ist haben wir ein Transparent von angemessener Größe in der Bremer Innenstadt aufgehängt.

 

Die Urteilsverkündung, voraussichtlich am 4.2.2026, werden wir nicht unkommentiert lassen, wir tragen unsere Wut auf die Straße. 

Achtet auf Ankündigungen.

Free them all.

 

Berlin: Paste-ups anlässlich des Aktionstages für Kobane geklebt

Anlässlich des bundesweiten Aktionstages für Kobane am 26. Januar 2026 haben wir in Berlin mehrere Paste-ups geklebt. Die lebensgroßen Plakate von Kämpferinnen für Rojava sollen die Verteidigung des demokratischen Projekts und der Frauenrevolution im Stadtbild sichtbar machen. Außerdem wurden die Slogans „Rojava-Revolution verteidigen“ und „Stoppt die deutsche Unterstützung der Kriegsverbrecher Jolani und Erdogan“ angebracht.

 

SzeneRotz Ausgabe 11 ist raus!

Eine neue Ausgabe der antiautoritären Zeitung aus und für Hannover ist raus! Zu lesen auf https://szenerotz.noblogs.org/ oder direkt als PDF im Anhang an diesen Beitrag.

 

Hier gelangst du zur Umfrage der aktuellen Ausgabe.

 

Markierung des Waffenproduzenten „Hensoldt“ in München-Taufkirchen in Solidarität mit Rojava

 

Gestern Nacht (27./28.1) sind wir dem Aufruf zum Aktionstag von RheinmetallEntwaffnen gefolgt und haben - in Solidarität mit den kurdischen Autonomiegebieten Nord-Ost-Syriens „Rojava“ - den deutschen Waffenkonzern „Hensoldt“ besucht und in den kurdischen Farben markiert.

Hintergrund ist der Generalangriff der djihadistische Milizen der HTS und SNAgegen die kurdische Selbstverwaltung – einem Projekt, welches beweist, dass auch heutzutage noch aus einer revolutionären Perspektive Realität werden kann, indem es inmitten reaktionärer Kräfte demokratische Rätestrukturen, Frauenbefreiung, Ökologie und ein multi-ethnisches Zusammenleben praktisch macht.

Mit unserer Aktion wollen wir Solidarität zeigen, aber vor allem auch auf die Verstrickungen der deutschen Politik und Waffenindustrie in diesen Kriegaufmerksam machen, sowie einen Teil dazu beitragen reale Gegenmacht im Kampf um das revolutionäres Projekt auch hier in Deutschland mit aufzubauen.

 

Fassadenneugestaltung der Bullenwache Aachen Bushof

Im Rahmen der Antifa-Demo am 18.01. in Aachen haben wir die Bullenwache am Bushof mit einigen Farbbomben verschönert.

Defend Rojava – Farbe auf Hauptgebäude des Cyber ​​Valley

 

Die Frauenrevolution in Kurdistan kämpft derzeit ums Überleben. Drohnen werden in diesem Kampf routinemäßig eingesetzt. Sie werden von der Türkei und Syrien genutzt, von deutschen Konzernen hergestellt und an der Universität Tübingen weiterentwickelt. Im sogenannten „Cyber ​​Valley“ wird Grundlagenforschung zu künstlicher Intelligenz und Drohnen betrieben. Zu den Investoren gehört z.B. Waffenproduzent ZF Friedrichshafen.

 

Während sich die sozialistische Frauenrevolution in Kurdistan verteidigt, liegt es an uns, den westlichen Imperialismus anzugreifen. In welcher Form auch immer er auftritt.

 

Defend Rojava – Defend the Revolution! Im Hellen und im Dunkeln.

 

 

Es lebe die kurdische Frauenrevolution!

 

 

Einige Kommunistinnen

 

 

Auswärtiges Amt in Solidarität mit Rojava blockiert

Das Auswärtige Amt wurde soeben in Solidarität mii Rojava blockiert. Die Aktivist*innen haben dazu ein Statement abgegeben.

 

[LE] Allianz Büro markiert

in der letzten Nacht wurde ein Allianz Büro im Leipziger Westen mit Farbe markiert. An der Schaufensterscheibe prangt jetzt der Schriftzug „BIJI ROJAVA“.

Köln: Gegen das Propaganda-Medium „Nius“

Seit einiger Zeit versorgt das rechtspopulistische Onlinemedium Nius die Öffentlichkeit mit zunehmend aggressiven Beiträgen. Wir sind damit in Köln direkt konfrontiert und zur Beschäftigung mit der Frage herausgefordert, was das für ein Publikationsorgan ist.

Aufruf zur militanten Kampagne: #fight4rojava

Kampagnenaufruf 

Seit dem 06.01 haben die islamistische syrische Zentralregierung unter der Schirmherrschaft und Unterstützung der faschistischen Türkei mit einem erneuten Angriffskrieg gegen die Rojava Revolution begonnen. Angefangen mit Angriffen und der Besetzung der kurdischen Viertel von Aleppo, erstrecken sich diese mittlerweile auf das gesamte Gebiet Rojavas. Diese Angriffe finden koordiniert mit der Aktivierung von Schläferzellen des IS im Hinterland und Angriffen auf die Strom- und Wasserversorgung der gesamten Region statt.

 

Blutgeld Bezirksamt Bullyzei – Statement zu dem Angriff auf Habersaathstraße am 22.01.26

Wie bereits Ende Oktober letzten Jahres verschaffen sich die Secus, einmal mehr begleitet von einem Kaputtmachtrupp, Zυtritt bei unseren Nachbar*Innen in der 44 und 48. Der Auftrag ist wie gewohnt Menschen zu terrorisieren und zum Ausziehen zu zwingen. Der Trupp bricht in fast alle Wohnungen ein und zerstört diese systematisch. Dabei wurde kritische Infrastruktur im Haus zerstört. Im Zuge dessen funktioniert auch bei uns in der 46 das Wasser nicht mehr. 

English edition: update on Mumia Abu-Jamal & Prison Abolition in the US

Radio Aktiv Berlin

On January 11, 2026 friends and supporters of US political prisoner Mumia Abu-Jamal spoke to a huge audiance in Berlin:

Nazi-Burschenschaft in Hannover angegriffen

Im Dezember haben Antifas erneut das Haus der Naziburschenschaft Ghibellinia-Leipzig mit Sitz im Herzen der hannoverschen Nordstadt angegriffen.

Spontane Demonstration in Solidarität mit dem Freiheitskampf in Rojava

Im direkten Anschluss zu der angemeldeten Demonstration in Aachen am 23.01 mit über 1000 Menschen nahmen wir uns selbstbestimmt in der Innenstadt die Straße. Mit lauten Parolen und Pyrotechnik konnten wir kämpferisch für die Verteidigung der Frauenrevolution einstehen, obwohl die Polizei mit einem lächerlichen Großaufgebot versucht hat jede Militanz zu verhindern. 

Lang lebe der Widerstand in Kurdistan!

[S] Rojava wird angegriffen – wir schlagen zurück! Farbattacke gegen den Sitz der Allianz

Die Allianz finanziert das türkische Regime schon seit Jahren. Die Unterstützung von deutschen Konzernen und Politiker*innen ermöglicht es den Reaktionären im nahen Osten die Revolution in Rojava anzugreifen.

Für ihre Herrschaft und ihre Profite wollen sie all den Fortschritt den die Selbstverwaltung gebracht hat rückgängig machen und zerstören.

Sie wollen keine Frauenbefreiung, sie wollen keine Demokratie, kein friedliches Zusammenleben der Völker.

Den Kriegstreibern lassen wir hier in den Metropolen kein ruhiges Hinterland für ihre Machenschaften. Als Internationalist*innen wissen wir genau, das wir hier ansetzen können, um Solidarität praktisch werden zu lassen. Gegen die Herrschenden vor unserer Haustüre heißt für die Revolutionär*innen und die Bevölkerung in Rojava!

Wir führen einen gemeinsamen Kampf für einen revolutionären Bruch. Lassen wir Internationalismus praktisch werden – nehmen wir uns die Straßen bei Tag und bei Nacht!

MUC: burn all prisons - free all antifas

In Solidarität mit allen von Repression betroffenen Antifas und unter Berücksichtigung des Prozesses gegen Maja liefen in München mehrere Soliaktionen.

#DankeAntifa! Holt Maja zurück! Freiheit für alle Antifas! – Angriff auf AfD-Büro in Gummersbach

Eine Woche vor der geplanten Urteilsverkündung, haben wir am frühen Morgen des 22.01.26 die Zeit zwischen der Entschärfung der Weltkriegsbombe genutzt und das AfD-Büro in der Vollmerhauser Straße mit Steinen und Farbe angegriffen. Wir wünschen Bernd Rummler, Susanne Valentin, Rainer Degner und Co. viel Spaß im Scherbenhaufen und hoffen, dass das Büro erst mal nicht für weitere Veranstaltungen und Vernetzungstreffen genutzt werden kann.

Wir senden damit ein kleines, solidarisches Zeichen an unsere Genoss*in Maja.Eine Woche vor der geplanten Urteilsverkündung, haben wir am frühen Morgen des 22.01.26 die Zeit zwischen der Entschärfung der Weltkriegsbombe genutzt und das AfD-Büro in der Vollmerhauser Straße mit Steinen und Farbe angegriffen. Wir wünschen Bernd Rummler, Susanne Valentin, Rainer Degner und Co. viel Spaß im Scherbenhaufen und hoffen, dass das Büro erst mal nicht für weitere Veranstaltungen und Vernetzungstreffen genutzt werden kann.

Wir senden damit ein kleines, solidarisches Zeichen an unsere Genoss*in Maja.

LAP coffee besucht

Angriff auf die kapitalistische Konsumwelt

[B] AXA Filiale in Berlin attackiert - gegen Komlizenschaft im Genozid

Anonyme Aktivistis greifen in Berlin ein AXA Büro an.

Die Versicherungsgesellschaft investiert in Unternehmen, die die illegale israelische Besatzungsmacht, Apartheid & den Genozid in Palästina ermöglichen. Diese Unternehmen sind auf AXA angewiesen, um ihren Betrieb fortsetzen zu können. AXA Profiste steigen, während Menschen in Palästina unter den Folgen leiden!

AXA – divestiert sofort von ALLEN Unternehmen, die Genozid ermöglichen!

AXA Kund*innen – besucht das nächste AXA Büro. Fordert sie auf von Genozid zu divestieren. Wenn sie es nicht tun, KÜNDIGT IHNEN!

Informiert euch. Organisiert euch. WERDET SELBST AKTIV!

EILMELDUNG: Anonyme Aktivist:innen greifen ein AXA Buero in Berlin an. Die Versicherungsgesellschaft investiert in Unternehmen, die die illegale israelische Besatzung, Apartheid und den Völkermord in Palästina ermöglichen. Es hat bereits mehrere Aktionen gegeben, die AXA fuer ihre tiefe Mitschuld zur Verantwortung gezogen hat. Das scheinheilige Fallenlassen des israelischen Waffenkonzerns Elbit Systes (nur durch kontinuierlichem Druck) ist nicht genug!

Stand Februar 2025 hält AXA immer noch mindestens 176.738.585 Dollar in Aktien und Anleihen von Unternehmen, die Israel während seines anhaltenden Völkermords in Gaza mit Waffen versorgen. Diese Unternehmen sind auf Axa angewiesen, um ihren Betrieb wie bisher fortsetzen zu können. Ihre Gewinne steigen weiter, während die Menschen in Gaza und ganz Palästina unter den Folgen leiden.

Mit Postern, Farbe und gebrochenen Fenstern setzt die autonome Gruppe ein klares Zeichen: divestiert von ALLEN Unternehmen, die den Völkermord ermöglichen. Und sie fordern AXA-Kund:innen dazu auf, dem Versicherungsunternehmen zu kündigen, die Nachrich zu verbreiten und selbst aktiv zu werden!

Video: https://sendvid.com/ysiwj89h

In Erinnerung an Aleyna – Gedenkplakette aufgehängt

Am 10.01.2025 wurde Aleyna von einer flüchtigen Fitnessstudio-Bekanntschaft in ihrer Wohnung in Stuttgart-Ost ermordet. Das war ein Femizid. Ein Mord aus Besitz- und Machtansprüchen. Ein Mord an Aleyna, weil sie eine Frau ist.

Anlässlich des 1. Todestages haben wir eine Plakette in Erinnerung an Aleyna an ihrem Wohnhaus aufgehängt. Keine Femizid bleibt unbeantwortet!

 

 

 

 

Kriminelle Vereinigung Verfassungsschutz - Bremer Spitzel enttarnt!

Regionen: 
Bremen und ganz Deutschland
Themen: 
Repression
Anfang Januar haben wir einen Spitzel des Verfassungsschutzes (VS) in der Interventionistischen Linken enttarnt, der jahrelang Informationen über die Strukturen und Aktionen linker Gruppen und Personen in Bremen gesammelt und weitergegeben hat. Sein Name ist Dîlan S. [1]. Hauptziel seiner Bespitzelung war ab Anfang 2018 die Interventionistische Linke. Bereits ab 2017 hatte er sich in verschiedenen anderen Gruppen der Bremer Linken Szene eingeschlichen. Damit ist das eine der längsten und intensivsten Bespitzelungen, die in den letzten Jahrzehnten in der BRD aufgedeckt wurden.

Türkisch- faschistischer Verein in Hamburg- Eimsbüttel geoutet! Fassade mit Parolen, in Solidarität mit Rojava, markiert!

 

In den Nacht vom 21. auf den 22. Januar, haben wir das, von Faschist:innen betriebenen, „Türkische Kulturzentrum“ in Hamburg- Eimsbüttel in der Nachbarschaft geoutet und die Fassade des Vereins mit Parolen, in Solidarität mit Rojava bemalt.

 

Neonazis bei Schurbeldemo in Pforzheim 17.01.2026 - weitere Infos

Am Samstag den 17.01.2026 fand in Pforzheim eine Schwurbel-Demo von “Baden-Württemberg steht auf” statt. Zu dieser mobiliserten auch verschiedene Neonazi Gruppen, darunter die erneut gegründete “Zollern Jugend” und die neu gegründete “Frontline Black Forest”. Ein paar der Faschos wurden fotographiert und identifiziert.

 

Free Maja – Urteil und solidarische Versammlungen in Jena verschoben!

Wie bereits seit einigen Tagen bekannt ist, wurde die Urteilsverkündung gegen Maja nach aktuellem Stand auf den 4. Februar 2026 verschoben. Dementsprechend verschieben sich auch die Versammlungen in Jena in Solidarität mit Maja und allen inhaftierten Antifas: eine Kundgebung findet nun am 4. Februar, 17:30 Uhr Holzmarkt statt, sowie eine größere Demonstration am 7. Februar, 14 Uhr ab Holzmarkt, Jena.

Falls es zu einer weiteren Verschiebung des Urteils kommt, werden die Veranstaltungen ebenfalls wieder verlegt, sodass in jedem Fall am Tag der Urteilsverkündung eine Kundgebung sowie am darauf folgenden Samstag eine Demo in Jena stattfindet.

Nachfolgend findet ihr nochmal den aktualisierten Aufruf sowie den Demokonsens.

Gegen die faschistoide Hegemonie in Hamburg - Geflüchtetencamp Schlachthofstraße abschaffen! Against the fascist hegemony in Hamburg - abolish the refugee camp Schlachthofstraße!

Im Hamburger Süden ist mit dem Geflüchtetencamp Schlachthofstraße ein Camp entstanden, in dem menschenverachtende Bedingungen vorherrschen und welches dazu dienlich ist, Menschen, die hier her geflüchtet sind, in großer Zahl zu sammeln. Wir fordern die Schließung des Camps.

In southern Hamburg, a refugee camp, the Schlachthofstraße-camp, with inhumane circumstances for the residents, was built. It only serves the purpose to collect refugees in a large number. We demand the closure of this camp.

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