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Kuba verteidigen, US-Imperialismus bekämpfen!

Seit über 60 Jahren versuchen die USA, den Sozialismus auf Kuba zu besiegen. Kuba, ein Symbol dafür, dass eine andere Welt möglich ist: Eine Alternative zur Ausbeutung von Mensch und Natur, und damit zum US-Imperialismus. In den letzten Wochen Wochen haben die USA die Blockade der Insel massivst verschärft, um das kubanische Volk zu brechen. Um das Symbol einer gerechteren Gesellschaft zu zerstören. Kaum noch Öl erreicht die Insel, mehrmals ist bereits der Strom für über 24h ausgefallen, Operationen müssen verschoben werden, Patienten sterben wenn die Notstromgeneratoren der Krankenhäuser ausgehen.

Doch Kuba lässt sich nicht brechen. Das kubanische Volk ist bereit sich zu verteidigen, und wir stehen an seiner Seite. So wie die vielen Internationalist:innen, die am Wochenende mit dem Nuestra-America-Convoy nach Kuba gekommen sind. In Solidarität mit den Menschen in Kuba haben wir deshalb letzte Nacht ein Banner an der Marienklausenbrücke in München gedropped.

Kuba hat die Welt verteidigt. Jetzt ist es an der Zeit, Kuba zu verteidigen. Viva Cuba! Viva la revolución cubana!

Technologie gegen die Klimakrise? Geoengineering als Herrschaftstechnologie

 

Die Konsequenzen des Klimawandels sind jetzt schon deutlich spürbar: Lebensfeindliche Hitze, Dürre, Waldbrände, Auftauen des Permafrost und der Gletscher, mehr und heftigere Winde, heftigerer Niederschlag, Überschwemmung von Landmassen, insbesondere Inseln, Aufheizen der Meere, Korallensterben und das Zusammenbrechen von Ökosystemen. Globale Meeresströmungen werden langsamer und auch der Jet-Stream in 10 km Höhe verliert an Kraft. Unerwartet ist dieses Verhalten nicht. Seit gut 200 Jahren wird der anthropogene Klimawandel erforscht; bereits 1965 wurde vor den Auswirkungen gewarnt, obwohl noch nicht alle Details vorkommen verstanden waren. Jetzt ist die Situation klarer, die Krise weniger abstrakt. Doch anstatt mit sozialer Revolution reagiert die Weltgemeinschaft auf die Klimakrise durch ein Aufrechterhalten des Status Quo. Besonders autoritäre, technokratische und solutionistische Bestrebungen finden Resonanz.

 

 

Der Genozid in Palästina geht weiter: Demo in Reutlingen/Tübingen

DEMO IN REUTLINGEN FÜR PALÄSTINA

28ter März 2026

17 Uhr, Marktplatz 

Bundesweite Razzien am Morgen des 24.03.2026

Am Dienstag, den 24.03.2026, laufen seit den frühen Morgenstunden bundesweite Razzien. 

Enterprise Leihwägen verschönert und tiefergelegt - STOP ICE - Halle (Saale)

Ein PKW und ein Transporter des Konzerns Enterprise; mit roter Farbe ist Fuck Ice darauf zu lesen

In der Nacht vom 22. auf den 23. März haben wir 13 Leihwägen der Firma Enterprise - welche in den USA stark mit der rassistischen Abschiebebehörde ICE zusammenarbeitet - visuell aufgepeppt und teilweise in ihrer Fahrtüchtigkeit eingeschränkt.

Stärker als der Tod

Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Gewalt der Unterdrückten, zu der Gewalt der Unterdrücker: ersteres folgt einer Ethik, zweiteres nicht.
(Sara Ardizzone)

[Rom] Für Sara & Sandrone

Am Morgen des 20. März wurden die beiden Anarchist*innen Sara und Sandrone im Parco degli Acquedotti in Rom tot aufgefunden.
Wir dokumentieren ein Poster aus dem Norden - und einen Text des "Centro di documentazione anarchico l’Arrotino" aus Lecco.

Ab 24.03.26 Castor Transport nach Ahaus verhindern

Ab 24.03 wird es ernst. Der erste Castor nach Ahaus kommt. An dem Tag wo der Castor rollt, wird es in Jülich und Ahaus Demonstrationen jeweils um 18 Uhr geben. 

Bleibt wachsam, entschlossen und reagiert angemessen auf Provokationen.

Achtet auf Ankündigungen! 

https://castor-stoppen.de/ticker/

https://sofa-ms.de/

Freiheit für alle Antifas und Unterdrückten - Nachtrag zum 18.03.2026

Potsdam sendet solidarische Grüße an alle gefangenen Antifas und alle von Repression Betroffenen. Solidarität heißt für einander da sein. Solidarität heißt niemanden vergessen.

Macht Aktionen! Bis alle frei sind und die Gesellschaft befreit ist. 

Drei Teslas und drei Bullenwagen sabotiert (Video)

Aus Wut haben wir drei Bullenwagen und drei Tesla sabotiert. Wir scheißen auf diesen Staat, seine Politik und seine Schergen in Uniform.

15.Prozesstag gegen die 6 ageklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf - Tag gegen politische Gefangene!

15. Verhandlungstag – 18.03.2026Mar 20, 2026

 

Am heutigen Prozesstag nahm die Verteidigung das Gutachten des Sachverständigen Prof. Labudde auseinander, der Emmis Beteiligung am Angriff auf zwei Nazis im Januar 2023 als „sehr wahrscheinlich“ und auf den Thor-Steinar-Laden 2022 als “äußerst wahrscheinlich” bezeichnet hatte. „Das Gutachten ist für die Tonne“, konstatierte Rechtsanwalt Dietrich.

 

14.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

14. Verhandlungstag – 17.03.2026Mar 20, 2026

 

Heute war der Gutachter Dirk Labudde erneut geladen und zeigte die Präsentation zu seinem Gutachten. Obwohl er wieder 2 Stunden redete, blieben erneut viele Fragen offen.

 

Iran: They supported the dictator when our voices were silenced!

Full title: They supported the dictator when our voices were silenced!... Death to the people of Iran?

[K] Kriegstreiber in Köln markiert

Kriegstreiber Microsoft

 

In Köln wurden in der Nacht auf den Sonntag zeitgleich die Gebäude von drei verschiedenen Kriegstreibern durch antimilitaristische Kommunist:innen mit Farbbeuteln und Parolen markiert. Getroffen hat es Microsoft, KPMG und RTL.

Brandanschlag auf Waffenfabrik

Communiqué #1

Solange das Land in den besetzten Gebieten Palästinas und in ganz Westasien unter israelischen Bomben blutet, muss der Boden unter den Füßen der Verantwortlichen für die Besatzung weiter beben.
Wir sind die Earthquake Faction, ein internationalistisches Untergrundnetzwerk, das wichtige Stützpunkte der zionistischen Entität ins Visier nimmt. Unser Ziel ist es, alle Glieder des Empires von innen heraus zu zerstören – mit allen wirksamen Mitteln.

 

„Spätestens da war für mich Schluss“ - Über Spaltungen, Austritte und Streit der AfD (im Kreisverband Reutlingen)

 

Die Geschichte der AfD kann nicht ohne Austritte und Spaltungen erzählt werden. Lagerbildungen und Fraktionierungen sind seit der ersten Stunde Thema und auch heute noch von Bedeutung. Nach der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg ist das im hiesigen Landesverband, aber auch im Kreisverband Reutlingen, erneut klar geworden. Dieser Text fasst die Ereignisse und Spaltungen aus antifaschistischer Perspektive zusammen. 

Grüße zum 18.03. Hamburg

Grüße in Untergrund und Knast

Selbstverständnis der Gruppe KAF aus Berlin

Zur Veröffentlichung unseres Selbstverständnisses

Wir sind KAF, Kollektiv für den Anarchaqueerfeminismus in Berlin.

Wir haben uns dazu entschlossen unser Selbstverständnis zu veröffentlichen, um mit unserer Organisierung und unseren Inhalten nach Außen zu treten.
Da aus der Organisierung politische Handlungsfähigkeit entsteht, die eine starke Waffe gegen das herrschende System darstellt, freuen wir uns wenn unser Selbstverständnis euch als Inspiration dient, selber Banden zu bilden. 

Wir wollen füreinander Verantwortung übernehmen, uns umeinander sorgen sowie unsere Persönlichkeit schärfen. Gleichzeitig wollen wir kraftvoll einen Schritt nach vorne gehen, uns mitreißen lassen und andere mitnehmen, anstatt uns zu beugen und die Hoffnung zu verlieren.

An manchen Stellen bedienen wir uns im Selbstverständnis verschiedensten Ideologien und Theorien, die nicht im globalen Norden entwickelt wurden. Wir finden es trotzdem wichtig, diese mit einzubeziehen und sie mit dem nötigen Respekt auch hier anzuwenden. 

Wir befinden uns bei einigen Punkten in fortlaufenden Diskussionen und erleben Veränderung als Ausdruck von Lebendigkeit und des Vorangehens. 

 

In Liebe und Wut!  Bildet Banden! 

Euer Kollektiv für den Anarchaqueerfeminismus (KAF)

 

Gegen die Bezahlkarte - für eine solidarische und freie Gesellschaft!

2 Plakate mit weißem Text auf schwarzem Grund an einer Litfasssäule. Auf dem Plakat links ist eine Karte abgebildet mit weißem Rand und dem weißem, welligen Text "ANTI SOCIAL SOCIAL CARD". Der Rest des Plakattextes befindet sich im Artikel.

Stell dir vor der Staat gibt dir vor, nur noch 50 Euro pro Monat in bar besitzen zu dürfen. Wirst du dein portioniertes Bargeld in deinem Lieblingskiosk, in deiner Lieblingsbar oder auf dem Flohmarkt ausgeben? Viele Menschen in unserer Gesellschaft müssen sich genau diese Frage stellen! Geflüchteten und Asylsuchenden stehen mit der Bezahlkarte nur 50 Euro Bargeld pro Monat zur Verfügung. Der Einkauf in Läden ohne Bezahlterminal ist damit kaum möglich. Überweisungen und Onlinebestellungen funktionieren nur bei zugelassenen Anbietern, Bezahlungen im Ausland gar nicht.

2018 is calling: Geschichte der Auswirkungen von Postones Thesen in der radikalen Linken

Neulich bin ich im anarchist-archive (https://anarchist-archive.org/) auf einen Text von 2018 gestolpert:

'Geschichte der Auswirkungen von Postones Thesen in der radikalen Linken und These für neue Taktik gegen den Rechtsruck'

Diesen gibt es auch schon auf indymedia (https://de.indymedia.org/node/25373) oder im revolt-magazine https://revoltmag.org/articles/die-post-antideutsche-hegemonie-muss-fallen/

Hier also nur der Lesehinweis und ergänzende Gedanken dazu.

 

 

Die post-antideutsche Hegemonie muss fallen

2019

 

Die ausserparlamentarische Linke hat in den letzten Jahrzehnten die Fähigkeit verloren, mit der breiten Masse der Prekarisierten und Ausgebeuteten zu kommunizieren und sie für das Projekt der Befreiung zu begeistern.

Gründe, warum das so ist – und was es braucht, um dem Rechtsruck entgegenzutreten. 

Der Rechtsruck in Deutschland möchte einem Angst einjagen. Auf der diskursiven Ebene verbreitet sich der Gedanke, „uns Deutschen“ fehle es, „weil den Flüchtlingen zu viel gegeben wird“. Aus dieser Hetze gegen geflüchtete Menschen folgt eine Verschärfung der nationalen Sicherheitspolitik und eine Abdichtung der EU-Aussengrenzen. Das führt auch zu einer Zunahme der indirekten Morde im Mittelmeer und zur gesteigerten Hetze gegen Geflüchtete im Land. Was kann dem diskursiv entgegengesetzt werden?

Die radikale Linke versucht seit Jahren mit einer komplexen Kapitalismusanalyse darauf zu antworten, welche aber fast nur unter Studierenden in der linken Szene ankommt, nicht aber in der breiten Bevölkerung. Das ist auch der Grund, warum der Ruf nach einer „populären Linken“ [1] lauter wird. Einer wachsenden Gruppe prekär Lebender, beispielsweise Arbeitslose, Leiharbeiter*innen, prekäre Selbstständige, Angestellte mit befristeten Verträgen, Eingewanderte oder von Altersarmut Betroffene, muss eine verständliche linke Welterklärung angeboten werden. Das könnte ihnen das Gefühl zurück geben, in der Politik repräsentiert zu sein.

 

Autonomes Blättchen nr 64 ist raus!

Das Autonome Blättchen Nr. 64 ist erschienen!

[HAL] Grüße in den Knast zum 18.3!

Offiziell mag es in diesem Staat keine politischen Gefangenen geben, doch unsere Realität spricht eine andere Sprache. Genoss:innen sitzen hinter Gittern, andere leben im Untergrund - gezwungen zur Unsichtbarkeit, ständig bedroht von Repression, Hausdurchsuchungen und Knast. Jede Aktion wird zur Abwägung zwischen Widerstand und den Konsequenzen eines Systems, das uns brechen will.

Antifaschismus wird kriminalisiert, weil er notwendig ist. Weil er sich gegen ein System richtet, das auf Ausbeutung, Unterdrückung und Angst baut und das in Zeiten des Rechtsrucks seine Maske immer weiter fallen lässt. Sie verfolgen uns, weil wir uns weigern, uns anzupassen. Weil wir ihre Ordnung nicht akzeptieren. Weil wir kämpfen.

Diese Bilder sind ein Zeichen unserer ungebrochenen Solidarität, für all jene, die im Untergrund leben müssen, für all jene, die eingesperrt sind, für all jene, die jeden Tag das Risiko tragen, für eine bessere Welt alles zu verlieren. Ihr seid nicht vergessen. Wir stehen hinter euch  drinnen wie draußen.

Unser Zusammenhalt ist unsere Stärke. Unsere Entschlossenheit ist stärker als ihre Repression. Solange wir füreinander einstehen, können sie uns nicht zum Schweigen bringen.

Liebe und Kraft in Untergrund und Haft aus Halle!
Wir geben keine Ruhe, bis ihr wieder bei uns seit.
Free all Antifas 
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Interview zur Tagung für anarchistische Studien "Myzelium" (english)

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Wir haben ein Interview zu der vom 19- 23.03.2026 in Leipzig stattfindenden Tagung für anarchistische Studien "Myzelium" geführt.

[HRO] Antifa bleibt Handarbeit! (VIDEO)

Während unsere Genoss*innen in Haft sitzen, sich immer mehr Nazis ausbreiten und die AfD auf die höchsten Umfragewerte in MV blickt, ist für uns klar: Antifa bleibt Handarbeit.

 

Kumpelhafte Kommunikation zwischen RWE & der Staatsanwaltschaft Mönchen-Gladbach

Im Sommer nach Lützerath sendet die RWE Kanzlei Feigen Graf folgendes 14 seitiges Dokument an die Staatsanwaltschaft Mönchen-Gladbach. Darin wird um eine weitere angenehme und kooperative Zusammenarbeit gebeten und sich über die rezente Einstellungs- und Freispruchpraxis der Gerichte beschwert. Über 14 Seiten argumentiert die Anwaltskanzlei teils skurill warum Klimaaktivist*innen zu verurteilen seien.

 

[TÜ] VON TÜ BIS NBG: ACAB!

 

Am 11. März haben die Bullen in Mittelfranken 24 Wohnungen durchsucht. Wir sagen dazu ganz klar: Bullen raus aus unseren Häusern – ACAB!

 

Aus diesem Anlass und passend zum Tag der politischen Gefangenen am 18.3 haben wir deshalb das Amtsgericht in Tübingen markiert.

 

Gegen ihre Klassenjustiz! Freiheit für alle politischen Gefangenen! Viel Kraft nach NBG - Solidarität ist unsere Waffe!

 

 

Sponti zum Tag der politischen Gefangenen in Rostock

Am gestrigen Tag der politischen Gefangenen (18.03.) kam es zu einer Sponti in der Rostocker KTV. Wir haben unsere Solidarität, mit allen gefangenen Antifas, lautstark mit Untermalung von Fackeln und Böllern, bekundet.

FREE ALL ANTIFAS!

Aktion und Reaktion

In der Nacht vom 17. auf den 18. März wurde der Firmenwagen von Michael Hetzel (Rhein-Main steht auf) erneut angegriffen.

Cables of Resistance – Bewegungskonferenz gegen Big Tech

Wir sind Bewegungen und antikapitalistische Aktivist*innen, die eine Vielfalt an Widerstandsformen gegen Big Tech praktizieren. Wir wollen interessierte Menschen, Aktivist*innen und Bewegungen zusammenbringen, uns vernetzen und lokale Kämpfe verbinden. Wir wollen unser Problemverständnis vertiefen, uns über notwendige Aktionsformen austauschen, gemeinsam Strategien entwickeln und den Widerstand vorantreiben.  Berlin, 10.-12.4.26

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