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Netzwerk ehemaliger Zentrumsparteimitglieder in der AFD

Ehemalige christlichfundamentalistische Funktionäre aus der Deutsche Zentrumspartei in der AFD

(eine Zusammenstellung von Martin Scholl)

 

Norbert Closmann, Richtweg 35 90530 Wendelstein, ehem. Bundesschatzmeister, stellv. Landesvorsitzender Bayern

Alois Degler, Händelstr. 3, 76437 Rastatt, ehem. 2 stellv. Bundesvorsitzender

Serena Degler, Händelstr. 3, 76437 Rastatt, ehem. Beisitzer im KV Rastatt

Torben Frank, Vinzierstraße 12, 24768 Rendsburg, ehem. Bundesgeschäftsführer

 

Christian Glocker, Königsseestr. 33, 70378 Stuttgart, ehem. Beisitzer LV Baden-Württemberg

Roland Gruber, Sportplatz-Ringstr. 19 93192 Wald, ehem. Landesgeschäftsführer Bayern

Ewald Jaksch, Strohgäustr. 30, 72766 Reutlingen, ehem. Bundesgeneralsekretär, Landesvorsitzender Baden-Württemberg, Kreisvorsitzender im KV Reutlingen

Heidi Jaksch, Strohgäustr. 30, 72766 Reutlingen, ehem. Landesschiedsgericht LV Baden-Württemberg

Herbert Karl, Grösselbergstr. 7, 75331 Engelsbrand, ehem. stellv. Vorsitzender LV Baden-Württemberg

Bernhard Lukau, Kirchzartnerstraße 32, 79115 Freiburg, ehem. Landesschatzmeister LV Baden-Württemberg, Beisitzer im Bundesvorstand

Katherina Lukau, Kirchzartnerstraße 32, 79115 Freiburg, Beisitzer_in im Bundesvorstand

Robert Lustinetz, Strohgäustraße 10, 71229 Leonberg, Beisitzer im LV Baden-Württemberg

Björn J. Neumann, ehem. Landeswahlkampfleiter LV Hamburg, Anschrift liegt nicht vor

Dirk Nockemann, ehem. 1. stellv. Vorsitzender, Landesvorsitzender LV Hamburg, Anschrift liegt nicht vor

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Martin Scholl, Recherche Infodienst

 

[HL] Silvester zum Knast

In der Nacht zum neuen Jahr zogen Anarchist*Innen aus Lübeck zum Knast auf Marli, um ihrer Abneigung Gefängnissen gegenüber und ihrer Solidarität mit den rebellischen Gefangenen in der ganzen Welt symbolisch Ausdruck zu verleihen. Bereits auf dem Weg dorthin wurde lautstark und mit viel Pyro Stimmung gemacht.

Für kostenlose öffentliche Verkehrsmittel! Gegen jede Überwachung!

Aktion gegen Fahrpreiserhöhung und Überwachung in Bremen

Einbruch & faschistische Symboliken bei Black Mosquito

Hakenkreuze an Eingangstür

In der Nacht vom 10. auf den 11. Januar wurde beim anarchistischen Mailorder Black Mosquito eingebrochen.

Gabriels Türkeiliebe und linksliberale Selbstvernebelungen

Jakob Huber, Panzer/Aktion Kirchentag 25.05.17

Eine Tasse Tee, serviert mit einem Panzerdeal: Über die jüngsten strategischen Manöver des SPD-Manns Gabriel gegenüber der Türkei herrscht Empörung. Dabei betreibt Gabriel doch nur Weltpolitik. Kader Yıldırım über die Gefahr, die klare Kante gegen Imperialismus und Kapitalismus zu verlieren.

(B) Erwiderung im Krieg gegen Obdachlose

Stephan von Dassel

 

Wichtigster Wirtschaftsfaktor Berlins, neben dem Tourismus, ist die Immobilienspekulation. Den Obdachlosen gönnt der Bezirksbürgermeister von Mitte, Stephan von Dassel (Grüne), noch nicht Mal eine feuchte Matratze im Tiergarten.

 

Anfang Oktober 2017, rechtzeitig zum Beginn der kalten Jahreszeit, eröffnet von Dassel die Feindseligkeiten gegen eine Personengruppe, die nach der aus Sicht der Politik erfolgreichen Erledigung der Kampagne gegen Geflüchtete (Tausende Tote im Mittelmeer, pausenlose Anschläge durch Nazis, Wahlerfolg der AfD), sich nun als nächste Projektionsfläche für den Hass der Gesellschaft anbietet.

 

Januar 2018: Abschiebungen gehen weiter

!!!!!!!!!!!!!!!Abschiebungen gehen weiter!!!!!!!!!

Liebe Aktive und hoffentlich bald Aktive für Bleiberecht,

der sog. "Weihnachtsfrieden" ist vorbei. Die Abschiebungspolitik wird auch im Jahr 2018 unvermindert weitergehen. Wie die Aktion Bleiberecht Freiburg (www.aktionbleiberecht.de) berichtet, sind die
nächsten Sammelabschiebungen aus Baden-Württemberg an folgenden Terminen:

Do, 11.1., 9.00 Uhr: Kosovo
Mi. 17.01.18 – 9:00 h Serbien und Mazedonien
Fr. 19.01.18 – 9:00 h Albanien

[P] Ein Neonazi als Kickboxtrainer – Tom Fischer beim Hochschulsport der Universität Potsdam tätig

Tom Willy Fischer: Kickboxtrainer an der Universität Potsdam und Neonazi

Eindrücklich beschreibt die aktuelle Kampagne „Runter von der Matte – Kein Handshake mit Nazis“, wie die neonazistische Kampfsportszene aufgestellt ist und wie wichtig es ist, wachsam zu bleiben, wenn Rassist_innen und Neonazis Kampfsport betreiben. Vorstellungen wehrhafter Männlichkeit und völkisch-rassistisch imaginierter Körperkult – so können Neonazis ihre sportlichen Aktivitäten ideologisch aufladen und sich einen „tieferen“ Sinn einreden.
Gerade Kampfsport oder Kampfkünste sowie Selbstverteidigungstechniken können, durch die Propagierung einer vermeintlichen „Überfremdung“, dem „Schutz des eigenen Volkes“ oder der „Verteidigung“ wahlweise Deutschlands oder Europas, popkulturell und niedrigschwellig politisch instrumentalisiert werden. Unter dem Deckmantel des Sportes können so neonazistische Modelabels Geld verdienen und auf Kampfsportevents der Neonazi- Szene wird sich vernetzt.

Auch in Potsdam sind Ausprägungen dieser Szene, oft gemischt aus Neonazis, Sicherheitsgewerbe und Rocker-Strukturen, zu beobachten. In der Vergangenheit fanden in der Stadt mehrere Events mit Beteiligung dieser Mischszene statt.
Aber auch in einem vermeintlich seriöseren Milieu, dem universitären Kontext, ist es Neonazis möglich, sich entsprechend zu betätigen – als Trainer ist beispielsweise der langjährige Neonazi Tom Fischer im Zentrum für Hochschulsport der Universität Potsdam engagiert. Hier leitet er jeden Dienstag und Freitag Kickbox-Kurse.

[K] Der "Identitären Bewegung NRW" entgegentreten

Am vergangenen Sonntag versuchten Mitglieder der sogenannten "Identitären Bewegung", auf der Kölner Hohenzollernbrücke, ihrem menschenverachtenden Rassismus eine öffentliche Plattform zu schaffen. Zu diesem Zweck entrollten sie auf der Brücke Transparente mit der Aufschrift "Heimat - Freiheit - Tradition" und zündeten Feuerwerk.

Sie hatten wohl nicht damit gerechnet, dass sich innerhalb kürzester Zeit Antifaschist*innen am Ort des Geschehens lautstark einschritten weshalb sie die Aktion umgehend abbrachen.

Veranstaltung: Nach der Befreiung Rakkas

die Situation in Nordsyrien | der demokratisch Prozess in Rojava | wie geht es nun weiter?

Nazis und Bürgies Hand in Hand, um einen Bolzplatz in Schwerin zu erhalten

 

Die Orga-Gruppe von „Komm auf die Paulshöhe – Paulshöhe für alle“ hat für den 13. April eine symbolische Besetzung angekündigt. 

Was fürs Leben lernen: Termine zu Kommunikationsguerilla

Was ist Kommunikationsguerilla? Neben Artikeln im Internet vermitteln auch regelmäßig Veranstaltungen Wissen zum Thema. Dabei oszillieren die Betrachtungspole oft zwischen gähnender Langeweile im politischen Alltag der breiten Masse der Politbewegungen und euphorischem Avantgarde-Verhalten a la Peng-Collective bei den Fans der Kommunikationsguerilla. Wichtig wäre dabei nicht das Abfeiern eines neuen Hypes, sondern die Einbettung von Kommunikationsguerilla in „normale“ Kampagnenarbeit. Wer das versuchen möchte, findet in den nächsten Wochen die ein oder andere Gelegenheit, sich fortzubilden. Hier eine kleine kommentierte Zusammenstellung.

Guter Soldat, Böser Soldat – Über das paradoxe Verhältnis der politischen Linken zum Militär

Die Militanzdebatte ist eine der ältesten und wohl durchgekautesten Debatten innerhalb der linken Bewegung. Neues gibt es nur wenig zu berichten, da seit ungefähr 150 Jahren die immer gleichen Argumente auf beiden Seiten ausgetauscht werden. „Ermüdend“ ist da noch eine der diplomatischeren Bezeichnungen für den Zustand des Diskurses.

Oury Jalloh das war Mord - Solidarität aus Münster

Am Morgen des 07.01.2018 haben wir, anlässlich des Jahrestages der Ermordung von Oury Jalloh, ein Banner an der Überwasserkirche in Münster angebracht.

Es folgt unser inhaltliches Statement zur Aktion:

(A-Radio) Libertärer Podcast Dezemberrückblick 2017

Seit dem 9.1.2018 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Dezemberrückblick 2017 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, unserem Fokusthema "Make Amazon Pay", einem libertären Blick auf den letzten Chaos Communication Congress in Leipzig, einer Rezension zum Thema Anarchosyndikalismus, einem Bericht von einem S-Bahn-Projekt in Berlin, unsere Rubrik Alltagssolidarität, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Brief von Andreas Krebs: Haftverlegung durch SEK und Psychoterror

 

Am 4. Dezember 2017 gegen 11.30 Uhr saß ich in meiner Zelle in der JVA Volkstedt und schrieb gerade einen Brief, als meine Zellentüre aufging und zwei Beamte davor standen und meinten, dass ich kurz aus meiner Zelle kommen soll. Ich ging davon aus, dass mein Haftraum durchsucht wird und ging raus auf den Gang.

Hier bemerkte ich schon im Vorfeld, dass etwas nicht stimmt.

Zwanzig Meter weiter am Ende des Ganges stand der Hausdienstleiter und der Sicherheitschef, beides Arschlöcher vom Dienst, die meinten ich soll in dem vor ihnen liegenden Raum. Ich trat ein und war total erschrocken. Vor mir standen fünf schwarz vermummte und ich erkannte sofort, dass es sich um ein SEK-Einsatzkommando handelt.

Nachhaltige Wissensvermittlung

Warum wir mehr Medien brauchen.

Marx!

Heut erschien die 46. Ausgabe von kritisch-lesen.de. Thema diesmal: "Marx!"

„Sie wollen die Stimme der politischen Aktivisten unhörbar machen…“ – am Donnerstag soll die Gerhart-Hauptmann-Schule geräumt werden

Demoplakat für den 11.01. 7:45 Uhr

Am 11.01.2018 um 8 Uhr morgens soll die Gerhart-Hauptmann-Schule in der Kreuzberger Ohlauer Straße geräumt werden. Die Ohlauer wurde 2012 besetzt, temporär geduldet und ist ein Zentrum der Refugee Bewegung.

Nicht ohne meinen Sohn

Bitte helft uns.

Blogempfehlung: krautinfo-erzgebirge - der Blog über Nazistrukturen im Erzgebirge

Krautinfo-erzgebirge - all about kraut's

Link: http://krautinfoerzgebirge.blogsport.eu/

2018 - Das Jahr der Jahrestage

 

Leseauszug aus dem TREND-Editorial 1-2018

 

[P] Thomas Berlin aka Thomas Lafrenz – Mittelalter-Folk trifft RechtsRock

Thomas Berlin, ehemals Lafrenz und Lafrenz-Berlin, hat mit RechtsRockern wie Daniel Horn kein Problem

Thomas Lafrenz, Thomas Lafrenz-Berlin und nun Thomas Berlin: Trotz Änderungen des Namens hat sich an seiner ideologischen Ausrichtung nicht viel geändert – seit Jahren ist Thomas Berlin in der sozialen Arbeit tätig und legt dabei immer wieder sein rassistisches, neonazistisches und menschenfeindliches Weltbild offen. Auch zu Neonazis aus der RechtsRock-Szene hat er über sein Bandprojekt „Spielleute Daemonicus“ Kontakt.

Thomas Berlin arbeitete in Potsdam als Erzieher und Musiker im Jugendclub am Stern – dem „Club 18“. Hier gab er Gitarrenkurse „und [unterstützte] die Besucher und Besucherinnen sich musikalisch auszudrücken.“ [1]
Antifaschist_innen aus Oranienburg beschäftigten sich bereits 2011 mit Berlin, der damals noch Lafrenz hieß, da dieser in der „Wikingerkneipe – Der Hammer“ in Hohen Neuendorf auftrat. Diese war etablierter Treffpunkt für die lokale Neonaziszene und entsprechende Symbole waren allgegenwärtig. [2] Konfrontiert mit Kritik äußerte sich Thomas Berlin folgendermaßen: „und ihr Futzis von der Antifa seid ebenfalls eingeladen […] Solange ihr euch aufregt werde ich […] Thor Steinar tragen“. Bereits damals war er als Jugendkoordinator des DRK Gransee beruflich mit Jugendlichen tätig und somit für fünf Jugendeinrichtungen im Gebiet Gransee verantwortlich.

Unser Interview mit der Gai Dao // Ausgabe 85

Wir haben ein Interview mit der Gai Dao geführt; zu uns, der deutschen Linken und unseren Vorbildern der Vergangenheit, aber auch unseren Ausblicken in die Zukunft.

Situation Iran

Regionen: 
Iran
Themen: 
Soziale Kämpfe
Weltweit
Die Teheraner anarchistische Gruppe „Azad-Kreis Teheran“ hat im Zuge der #IranProtests eine Erklärung verfasst, welche sich mit den Ursachen und den Hoffnungen der Proteste beschäftigt. Erschienen ist der Text am 03.01.2018 auf Anarcotehran. Seit Monaten finden in Teheran und anderen iranischen Städten sehr unterschiedliche Proteste statt. Zum Beispiel: Arbeiterproteste in Arak, Isfahan, Aserbaidschan und anderen Orten. Proteste zur Unterstützung von politischen Gefangenen oder Proteste von Einlegern bei pleite gegangenen Banken. Frauen protestierten gegen soziale Restriktionen wie den Kopftuchzwang.

Kommunikationsguerilla zum Todestag von Oury Jalloh

Pünktlich zum 13. Todestag des in Dessau von rassistischen Polizist*innen ermordeten Oury Jalloh ist in der Geschichte einiges passiert: Teile der linksliberale Presse können sich mittlerweile damit anfreunden, dass es bei der deutschen Polizei eine vertuschte rassistische Mordserie gegeben haben könnte, ein Ober-Staatsanwalt, der vermutlich einen krassen Karriereknick hinlegen wird, weil öffentlich geworden ist, dass er das Märchen von der spontanen Selbstentzündung für nicht so richtig gut gelogen hält, und ein staatlich bezahlter Gewalttäter, der aus seinem Job gedrängt worden ist, weil er aussagen wollte. Und so ist die Gedenkdemo letzte Woche gut besucht und trifft auf ein hohes Medieninteresse. Bereits im letzten Jahr gab es eine ziemlich coole Memorial-Aktion für Oury Jalloh, doch dieses Jahr hat sich die Kommunikations-Guerilla hinterm S-Bahn-Ring nochmal übertroffen.

 

Todes- oder Mordnacht von Stuttgart Stammheim

Todes- oder Mordnacht von Stuttgart Stammheim

 

 

Knapp über 40 Jahre ist es inzwischen her, war es Selbstmord, wie das kapitalistische System seitdem behauptet und war es Mord,bis heute ist diese Frage offen.

Nachdem die Mitglieder der RAF 1973 in Stammheim in einem sogenannten Hochsicherheitstrakt zusammen gelegt worden und Ulrike Meinhofs Tod 1976 wurde Irmgard Möller zu den bisher einsitzenden Andreas Baader, Jan-Carl Raspe und Gudrun Ensslin gebracht, Diese waren im April 1977 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, da dieses Urteil noch nicht rechtskräftig war, saßen die vier noch in der Untersuchungshaft.

 

Im Oktober 2012 beantragte Gottfried Ensslin, der Bruder von Gudrun Ensslin mit dem Autor Helge Lehmann über die Stuttgarter Staatsanwaltschaft die Neuaufnahme des Verfahrens über, weil das Vernehmungsprotokoll eines Wärters namens Springer, der in besagter Nacht seinen Dienst hatte. Dieser sagte aus, dass er in der Zeit zwischen 0:30 Uhr und 3:30 Uhr telefonisch von einer unbekannten Person von seinem Posten abberufen worden.

 

 

 

Morgens um 7.40 Uhr wurde vom Justizangestellten Stoll die Zelle von Jan-Carl Raspe, welcher auf seinem Bett saß, mit dem Rücken lehnte er an der Wand und blutete aus Mund, Nase und Ohren und einer Schusswunde – und auf der Matratze lag eine Waffe.

 

10 Minuten später wurden von Beamten die Zelle von Baader geöffnet, welchen diese erhängt vorgefunden. Vor einem Jahr starb in der gleichen Zelle und Weise Ulrike Meinhof. Hinter einer Decke am Fenster hing Gudrun Ensslin, die wenig später tot aufgefunden wurde. Irmgard Möller wurde Blut überströmt mit Stichverletzungenen aufgefunden. Sie lag gekrümmt auf ihrer Matratze und war bewusstlos. Durch einer örtlichen Notbehandlung vor Ort überlebte diese knapp und erklärte später und bis heute, dass es sich um Mord gehandelt hat.

 

 

 

Es ist irrsinnig, dass das kapitalistische System auf der einen Seite, vom „sichersten Gefängnis der Welt“ spricht und auf anderen Seite es möglich sein soll, waffenähnliche Gegenstände zu besitzen oder sich durch Anwälte der Gefangenen einschmuggeln zu lassen.

 

Bei Recherchen über die Stammheimer Nacht und Akten wird, bekommt man die Auskunft, dass diverse Akten

 

zu den Gefangenen der RAF und die dort nach der „Todesnacht in Stammheim“ gesperrt sind und Es stellt sich die Frage „Cui buno? - oder wem nützt es“

 

Abschließend bleibt festzuhalten, das auch heute Revolutionäre verfolgt, gefoltert, in Isolationshaft gesteckt und ermordet werden. Diese werden in der Regel verurteilt, nach den § 129 a/b, sondern dient der Kriminalisierung fortschrittlicher Menschen. Mit Gummiparagraphen maßt sich die deutsche Regierung und Justiz immer offensichtlicher an, linke Organisationen, Befreiungsbewegungen und kommunistische Parteien als „terroristisch“ oder „extremistisch“ zu diffamieren und zu kriminalisieren. Deswegen ssagen wir zu Recht weg mit diesen Paragraphen, Weg mit der Inhaftierung und Rehabilitierung aller politischer Gefangener – die Revolution heißt, wie Rosa Luxemburg schon sagte: „Ich bin, Ich war, Ich werde sein.“

 

 

Martin Scholl

 

 

 

[NDS] In Gedenken an Oury Jalloh

Zum Gedenken an Oury Jalloh und allen anderen Opfern von Polizeigewalt haben wir an verschiedenen Orten in Niedersachsen und Hamburg Transparente, Stencils und Graffitis hinterlassen.

Oury Jallohs Todestag wiederholt sich heute zum 13. Mal, er wurde am 7. Januar 2005 in Dessau in Polizeigewahrsam bei lebendigem Leibe verbrannt.

Der Fall Oury Jalloh erfüllt uns auch nach über einem Jahrzehnt mit Trauer und nicht abklingendem Hass gegen den Staat und seine ausführenden Organe.

 

Oury Jalloh – das war Mord!

 

 

Thomas Meyer-Falk: Grußwort aus der JVA Freiburg

Grußwort von Thomas Meyer-Falk zum Knastspaziergang 2017 vor der JVA Stammheim

Der Staat in Angriffsposition

Repressionswelle gegen linke Strukturen in der BRD

Schon im Vorfeld des G20-Gipfels begann eine massive Hetze gegen die Proteste. Sämtliche Medien streuten Informationen, dass tausende „gewaltbereite“ DemonstrantInnen nach Hamburg kommen würden und mit Gewaltorgien seitens der DemonstrantInnen zu rechnen sei. Dagegen müsse die Polizei gewappnet sein, was nicht nur einen hochgerüsteten Polizeiapparat mit modernstem Waffenarsenal rechtfertigen sollte. Gleichzeitig wurde kurz vor dem Gipfel auch noch das neue „Bullenschubsgesetz“ verabschiedet, dass bereits eine Berührung von PolizistInnen mit mindestens drei Monaten Haft bestraft.

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