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»Weil ich an mein Glück glaube« - Mutmach-Film

Ein paar Wochen dauert meine Suche nun schon und nie hätte ich geglaubt, dass es so schwer ist, einen Stellplatz für Klaus seinen Wohncontainer zu finden. 6x2 Quadratmeter für einen Hamburger Obdachlosen - wir haben das Geld - wir haben den Container - aber wir haben keinen Stellplatz, das ist so enttäuschend - so viele Leute die helfen könnten - aber nicht dürfen oder nicht wollen - es ist ein zermürbender Prozeß - der mich durch die Straßen treibt - hier ein Video dazu:

--> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/stellplatzsuche-update-und-vide...

Kundgebung politische Gefangene

Am 17. Januar 2017 trafen sich wieder zahlreiche Aktivist*innen um sich für politische Gefangene einzusetzen.

Da sich Barack Obamas Amtzeit mit großen Schritten dem Ende nähert, war der heutige Schwerpunkt Leonard Peltiers Befreiung.

Racial profiling bei der Polizei – Alltäglicher Ausnahmezustand

Ein Kommentar der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) Bremen

“Der Knast:Spiegelbild der Gesellschaft!”

Gefangenenarmut,Verschuldung,Übergangsmanagement ist nicht möglich da Justiz gar keinen Willen zeigt den Gefangenen zu resozialisieren!

 

Feministische Sitzblockade gegen AfD in Euskirchen

Etwa 20 "Feministinnen gegen Rechts" protestierte heute gegen die Landeswahlversammlung der AfD in Euskirchen. Mit Plakaten "15 Minuten Schweigen für…" blockierten sie zeitweise den Vorplatz des Euskirchener Cityforums, dem Versammlungsort der Partei.
In der Nähe protestierte ausserdem das Bündnis "Eifel gegen Rechts" mit einer Mahnwache und einem Demonstrationszug durch die Innenstadt.

Linker Rassismus in Hamburg: Revolutionärer Aufbau Waterkant

Der Revolutionäre Aufbau Waterkant gewinnt immer mehr Einfluss. Das macht mir Angst.

Gegen Sexismus und Rassismus – Frauen setzen sich zur Wehr!

Nach der Silvesternacht vor einem Jahr in Köln, gab es in ganz Deutschland kaum ein anderes Gesprächsthema, als die ekelhaften Übergriffe auf Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof. Wir alle waren und sind schockiert von dem Ausmaß, in dem diese stattfanden. Wie konnte es dazu kommen? Wer trägt die Verantwortung? Politiker, Medien und Faschisten sagen bis heute: „Die Ausländer“, oder noch besser „die Flüchtlinge“ waren der Grund für diese Übergriffe und zahlreiche weitere im Laufe des Jahres. Wir sagen: „Kampf dem Sexismus“ und „Kampf dem Rassismus“! Gewalt gegen Frauen wird nicht nur von Ausländern verübt, sondern von allen Männern überall auf der Welt. 

Fotos: Oury Jalloh Demonstration 2017 in Dessau

12 Jahre sind vergangen, seitdem Oury Jalloh an Händen und Füßen gefesselt in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte. Zu seinem Todestag fand in diesem Jahr die bisher größte Gedenkdemonstration in Dessau-Roßlau statt. Eine Fotoseite unter: http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/070117oury_jalloh.html

Leipzig: 12.12. reloaded? Erneute Naziaufmärsche in Connewitz geplant..

Legida hatte am Montag erklärt sich von der Straße zurück zu ziehen, schon stehen die üblichen Nazistrukturen wieder auf der Matte. Noch am selben Tag verkündete „Thügida“ im Februar in Leipzig zu demonstrieren, nun wurde bekannt, dass die Partei "die Rechte" zwei Demonstrationen am 4. und 18. März in Connewitz plant.

Nachruf auf auf eine Präsidentschaft

Was Barak Obama Innenpolitisch erreicht hat entzieht sich meiner genaueren Kenntnis soll auch hier nicht das Thema sein.

Solidaritäts/Unterstützungsaufruf für den Kampf gegen Repressalien,Willkür und Ausbeutung hinter Gittern!

Gefangene ohne Lobby...Ausbeutung von arbeitsfähigen Gefangenen... Einarztpolitik...Rechtsbeugung...Isolationshaft...6-Wochenkurse machen Bürger zu Schliessern...Zwei Dutzend Gefängnisse überbelegt...

[De] Aktuelle Infos und erster Mobiflyer für den 11.03.2017 in Dessau

Das Jahr hat begonnen und wir kommen so langsam in die heiße Phase der Vorbereitungen für usere Aktionen rund um den 7. März 2017.

Um den Nazis möglichst wenig Raum für ihren geschichtsrevesionistischen „Trauermarsch“ durch Dessau zu geben, haben wir eine eigene Gedenkdemonstration angemeldet. Wir wollen an alle von Nazis und Rassist_innen ermordeten Menschen  erinnern und somit dem Opferkult der Nazis entgegen wirken. Besondere Beachtung schenken wir den in Dessau ermordeten Menschen, wie Alberto Adriano , Hans -Joachim Sbrzesny, Oury Jalloh usw.

Nichts und Niemand ist vergesssen!!!

Moskauer Prozesse 1936 bis 1938

 

242 ermordete oder verschollene deutsche Kommunist*innen

 

Mahnwache gegen NATO-Truppenverlegung nach Osteuropa

Gegen die Verlegung von Truppen und Kriegsmaterial der NATO nach Osteuropa protestierten in Berlin mehrere Dutzend Kriegsgegner/innen bei einer Mahnwache vor der US-amerikanischen Botschaft am Brandenburger Tor. Bei eisigen Temperaturen, wie sie auch für das derzeitige politische Klima in Westeuropa symptomatisch sind, forderten sie den Stopp dieser Truppen- und Materialverlegungen und den Verzicht auf weitere Manöver an der russischen Grenze.

Athen: 6-Jähriger Lambros als Kriegsgefangener - Repression gegen Anarchist*innen

Nach der Festnahme von Pola Roupa und und der sich bei der brutalen Festnahme selbst (trotz Verletzung) zum neuen Mitglied erklärenden Konstantina Athanasopoulou am 5.1.17 nimmt die Athener Regierung auf besonders perverse Art Rache und entführt den Sohn von Pola als Geisel gegen die sozial-revolutionären Anarchist*innen, um ihn über ihre gemeinsame Flucht und ihr mehr oder minder "klandestines" Leben als seit 4 Jahren abgetauchte Aktivist*innen auszuquetschen, denn immerhin eine Million Kopfgeld konnten offensichtlich viele Griech_innen nicht zu Verrätern machen und verhindern, daß Pola versuchte, Nikos Maziotis, den Vater von Lambros, mit entführten Hubschrauber aus dem Höllenloch von Korydallos zu befreien.
Mit beiden Frauen und Nikos befinden sich jetzt mindestens 3 Mitglieder der Stadtguerilla "Epanastatikos Agonas" (EA/Revolutionary Struggle) im Hunger- und Durststreik für das Recht von Lambros seine Mutter zu sehen und der Übergabe in die Obhut von Tante und Oma.
Die griechischen Behörden und insbesondere die für Minderjährige zuständige Staatsanwältin Frau Nikolou, verweigert es "noch", das Kind
an Verwandte ersten Grades zu übergeben. Wie lange das "noch" anhalten wird, hängt entscheidend davon ab, wie stark sich die Solidarität ausdrücken kann, in Griechenland selbst gibt es sie, zu erwarten sind weitere Hungerstreiks bis hin zu Knastrevolten, aber auch die Strassen sind Tag und Nacht aktiv, aber entscheidend wird sein, Druck aufzubauen.

[Hessen] Antifaschistischer Jahresbericht 2016

Liebe Leser*innen,

der zunehmende gesellschaftliche Rechtsruck ging im Jahr 2016 auch nicht an Hessen vorbei. Die noch vor wenigen Jahren von großen Teilen der Menschen geteilte Auffassung, wonach Nazis in Hessen kein Problem darstellen würden, bröckelt immer weiter. Selbst die CDU in Hessen, welche mit RassistInnen wie Hans-Jürgen Irmer, Erika Steinbach oder Roland Koch immer zu den rechtsaußen Verbänden gehörte, kann nur noch ab und zu leugnen, dass Nazis und andere RassistInnen versuchen neue Strukturen aufzubauen und zu etablieren. Dies schlägt sich auch in zunehmender Propaganda und Gewalt auf der Straße nieder, und stellt eine zunehmende Bedrohung in Hessen dar.

(A-Radio) Libertärer Podcast Dezemberrückblick 2016

Seit dem 6.1.2017 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Dezemberrückblick 2016 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit dem Fokusthema Spitzel, einem spannenden Hörspiel zu Wohnraumkämpfen im spanischen Gran Canaria, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Mumia Abu-Jamal erreicht bahnbrechendes Urteil zur Hepatitis-C-Behandlung im Knast

Endlich – am Nachmittag des 3. Januar – fiel die Entscheidung: der Bundesrichter Mariani ordnet die beantragte einstweilige Verfügung an, die mit Mumia Abu-Jamal 7.000 Mitgefangenen des Staates Pennsylvania Hoffnung gibt. Sie alle haben Hepatitis C und brauchen daher ein neuartiges, wenn auch teures Präparat, das in den USA als DDA bekannt ist. Hiermit besteht eine 95 %ige Chance auf Heilung...

Gericht ordnet Hepatitis-C Behandlung für Mumia Abu-Jamal an!

 

Gerichtliche Anordnung auf Hep-C Behandlung für Mumia +++ Widerspruch der Gefängnisbehörde erwartet +++ Mumia könnte nach über zwei Jahren Erkrankung endlich lebensrettende Behandlung erhalten +++ Signalwirkung für alle anderen 6000 an Hepatitis-C erkrankten Gefangenen in Pennsylvania

 

Gǎi Dào Nr. 73 – Januar 2017

Liebe Leser*innen, am 22. Dezember wurde unser Genosse Hüseyin Civan zu einem Jahr und drei Monaten Haft verurteilt. Hüseyin war Chefredakteur der Zeitung Meydan, die von der Devrimci Anarsist Faaliyet (DAF, dt. Revolutionäre Anarchistische Aktion) herausgegeben wird. Der türkische Staat verurteilte ihn für drei Artikel, die in der Meydan-Ausgabe von Dezember 2015 erschienen waren. Bei ihnen handele es sich um “Propaganda für die Methoden einer terroristischen Organisation”.

kritisch-lesen.de # 42 erschienen: Repression und Überwachung

Heute erschien die 42. Ausgabe von kritischl-lesen.de. Schwerpunkt ist diesmal "Repression und Überwachung".

”2016 ein inhaftierter Jahresrückblick!"

Seit 13 Monaten in Untersuchungshaft, bin ich von Konflikten unter den Gefangenen und dem zermürbenden Kampf gegen die NRW-Justiz beherrscht. Ich führe einen zähen Kleinkrieg gegen die Rachejustiz,versuche,mit solidarischen Aktionen,Eingaben,Prozessen,Hungerstreik für sich und Mitgefangene menschenwürdige Hartbedingungen zu erreichen.

 

Aktuelle Meldungen aus der FREE MUMIA Bewegung

MUMIA - Long Distance Revolutionary

Allen Leser*innen ein gesundes und schönes neues Jahr. Hier kommen Meldungen über den inhaftierten Journalisten Mumia Abu-Jamal sowie die länderübergreifende Solidaritätsbewegung.

Demosanitäter: Einsatzstatistik der Sanitätsgruppe Süd-West 2016

Themen: 
Repression
Im vergangen Jahr mussten bei insgesamt 26 Einsätzen der Demosanitäter - Sanitätsgruppe Süd-West 349 Patienten versorgt werden. Damit waren die Demosanitäter 2016 bei 4 Veranstaltungen/Demonstrationen mehr vor Ort als im Jahr davor, mussten aber 252 Patienten weniger versorgen als 2015.

ETA wird vom Volk entwaffnet

Der sog. Friedensprozess im Baskenland treibt immer exotischere Blüten. Zuletzt wurden im französischen Baskenland fünf bekannte Persönlichkeiten verhaftet, die damit beschäftigt waren, ETA-Waffen unbrauchbar zu machen, die ihnen von der Untergrund-Organisation zur Vernichtung übergeben worden waren. Was als gute Aktion gedacht war, wurde zur Verhaftungs-Nummer, denn Frankreich und Spanien setzen nach wie vor auf polizeiliches Vorgehen und schließen Verhandlungen jeglicher Art kategorisch aus.

 

Weil der baskische Friedensprozess aufgrund des Boykotts der Regierungen keinen Fortschritt macht, haben Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zur Selbsthilfe gegriffen und mit der Vernichtung von ETA-Waffen begonnen. Dafür wurden sie verhaftet. 

Frauen wehren sich

Nein heißt Nein - Frauen wehren sich
 
Unter dem Motto "Schluss mit den sexistischen Angriffen - Schluss mit der rassistischen Hetze!" gingen an Silvester in verschiedenen Städten Frauen auf die Straße. Bunt gekleidet verteilten sie Trillerpfeifen und Flugblätter mit Informationen zum Selbstschutz vor sexistischen Angriffen an feiernde Frauen. Laut rufend forderten die Frauen auf: "Lasst euch nicht entmutigen, haltet zusammen, übt Frauensolidarität!" Die Aktivistinnen kritisierten die Intstrumenalisierung der sexistischen Angriffe für eine rassistische Flüchtlingspolitik scharf. Auch fänden die meisten sexistischen Übergriffe schon immer innerhalb der Familie oder des Freundeskreises statt. Deswegen ändere eine höhere Polizeipräsenz an Silvester auch nichts an der grundsätzlichen Situation von Frauen. Um der Männergewalt etwas entgegenzusetzen führten einzelne Frauen eine Performance vor, um die praktische Anwendung von Selbstverteidigungstechniken zu demonstrieren. Die umstehenden Passantinnen beteiligten sich durch unterstützende Kommentare und brachten ihre eigenen Erfahrungen mit ein. "Machos und gewalttätige Männer gibt es überall, da wo ich herkomme genauso wie hier" Žsagte Inez G. "Wir wollen uns als Frauen gegenseitig stärken, damit wir uns gemeinsam gegen Frauenfeindlichkeit wehren können. Und das nicht nur auf der Straße, sondern auch im Büro, in der Schule oder zu Hause." ergänzt eine der Aktivistinnen. Um die Alltäglichkeit von Sexismus deutlich zu machen wurde aus einer Erhebung zitiert: " 33 % der Frauen in Europa haben seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren. 2013 wurden in Deutschland 46.793 sexuelle Gewalttaten gegen Frauen registriert. 67% der Frauen meldeten die schwerwiegendsten Gewaltvorfälle innerhalb der Partnerschaft nicht der Polizei oder anderen Organisationen." (Erhebung der Agentur der EU für Grundrechte, März 2014). Für betroffene Frauen gibt es verschiedene Notrufnummern, die sich auch in den verteilten Flyern finden ließen. "Frauensolidarität bedeutet aber nicht nur zum Telefon zu greifen und eine Nummer zu wählen, sondern auch im Alltag füreinander einzustehen und gemeinsam für unsere Rechte zu kämpfen." (Paula S.) 

EINIGE GEDANKEN.....zum Jahreswechsel

Für viele diesich bisher relativ sicher gefühlt haben, bezüglich der Entwicklung in diesem Land, sind doch einige Pfeiler dieses Phantasiegebäudes im Laufe des letzten Jahres stärker ins Wanken geraten. Die Auswirkungen der Fluchtbewegung, sowohl im humanitären Bereich, aber auch in seinen Auswüchsen von Menschenverachtendem Terror, einerseits gegen Frauen aber auch mörderischem Terror von Islamisten gegen in der Regel arglose Zivilisten, haben doch inzwischen sehr viele Menschen dieses Landes direkt oder indirekt zu spüren bekommen.

Fü/Nbg: Schöne Bescherung für Rassisten

Fü/Nbg: Schöne Bescherung für Rassisten

EINIGE GEDANKEN.....über scheinbar unfähige sogenannte Sicherheitsorgane und imperialistische Verhältnisse

Anmerkungen vorab zum Verständnis.

Dieser Text ist im Wesentlichen in der Nacht vom 22. zum 23.12.2016 entstanden. Die Ereignisse und neuen Informationen überschlagen sich jetzt, dies muss vielleicht beim lesen dieses Textes berücksichtigt werden.

 

Warum drängt sich uns, anlässlich der Rahmen- und Hintergrundbedingungen im Zusammenhang mit dem verheerenden Anschlag an der Gedächtniskirche, irgendwie automatisch das angebliche Versagen der sogenannten Sicherheitsorgane, im Zuge des Agierens der feigen faschistischen NSU-Mörderbande auf.

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