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(B) From Dusk til Dawn

Es ist etwas knapp zwei Monate her, seit der Köpiwagenplatz geräumt worden ist.

Ihre Sicherheit ist nicht unsere! – Demo gegen die IMK in Stuttgart

Diese Woche trafen sich die Innenminster*innen von Bund und Ländern in Stuttgart um über aktuelle Themen zu sprechen. Wie schon bei vielen IMKs zu vor, fehlte auch hier jedliche Transprenz. Nur Bruchstücke der besprochenen Themen drangen nach außen. Wohl ging es um die Tragödie an der Grenze zwischen Belarus und Polen, wo die EU ja schließlich „nur ihre Grenze verteidige“. Dass dies Leid, Verletzungen und Tod für tausende Menschen bedeutet, wird dann doch lieber mal ignoriert. Am Ende müsste man sich noch eingestehen, dass die eigene Außenpolitik und die deutschen Waffen mitschuld sind, dafür dass Menschen flüchten müssen. Eine anderes Thema war wohl Cybersicherheit. Hier wird von Überwachung und noch mehr staatlichen Kontrollmaßnahmen geträumt, wohl wissend, dass Dinge wie zB. Staatstrojaner die gleichen Sicherheitslücken benötigen, die auch von „Kriminellen“ genutzt werden. Alles in allem also mal wieder eine große Heuchelei.

(A-Radio) Libertärer Podcast Novemberrückblick 2021

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Novemberrückblick 2021: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, einem längeren Beitrag zu den Gedenken zwei Jahre nach Halle, ein Teil eines Gesprächs zur Revolution in Syrien, ein Interview zur Situation der Geflüchteten an der Grenze von Belarus und Polen, Kropotkin, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

stacheldrahtzaun vor parteibüros von spd und cdu in oldenburg

spd und cdu/csu sind teil des kapitalistischen, rassistischen systems der festung europa. dieses system gehört überwunden, nicht humaner gestaltet und effektiver verwaltet. heute am frühen morgen haben wir deshalb vor den parteibüros von cdu und spd in oldenburg stacheldrahtzäune und transparente angebracht. die botschaft: FESTUNG EUROPA IST DIE WAFFE - IHR HABT DEN FINGER AM ABZUG.

 

Gedenken am zweiten Jahrestag der tödlichen Polizeischüsse in Wuppertal-Wichlinghausen

Rund 25 Menschen trafen sich gestern Abend an der Ecke Eintrachtstraße/Arnoldstraße zu einem gemeinsamen offenen Gedenken. Zum zweiten Todestag von Max hatte die „Initiative gegen Polizeigewalt“ dazu aufgerufen. Der 25-Jährige wurde am 7. Dezember 2019 im Stadtteil Wichlinghausen von sechs Polizeischüssen getroffen. Mindestens eine Kugel hatte tödliche Folgen. Max starb kurze Zeit später im Helios-Universitätsklinikum Barmen an seinen Verletzungen.

[Rigaer94] 34 years are not enough! Solidarity with Biologica squat in Thessaloniki (eng)

On Thursday the 18th of November members of the Biologica squat came across some changes in the internal part of the building where the squat intervenes for 35 years. They found a newly constructed wall in the place where toilets used to be, forbidding access to the people, as well as some "X" signs on the walls making clear the possible destruction of the squat. The members found in a state's online platform, the university's plans of reconstructing the Biology department during the next 16 months formally signed οn the 16th of September with the squat turning into a waiting room.

[H] Haus auf dem Bumke-gelände besetzt - und geräumt

Am Samstag wurde in Hannover ein Haus auf dem Bumke Gelände besetzt. Nach anderthalb Stunden räumten dei Bullen mit großem Trara. Es war trotzdem eine gelungene Aktion

Trauerzug: Erinnern an das, was uns fehlt: Menschen - Räume - Nachbarschaften

Mehrere Hundert Menschen haben am Sonntag in Berlin-Friedrichshain mit einem Trauerzug an verstorbene Obdachlose, sowie an Menschen erinnert, die durch Zwangsräumungen ihre Wohn- und Lebensräume verloren haben. Es war auch ein Trauerzug für verlorene Orte und den Verlust alternativer Wohnhäuser und Veranstaltungsorte.
Fotos: https://umbruch-bildarchiv.org/trauerzug/

Urteilsverkündung und letzter Prozessbericht im RAZ-RL-radikal-Prozess, 22. Verhandlungstag.

Urteilsverkündung und letzter Prozessbericht im RAZ-RL-radikal-Prozess, 22. Verhandlungstag.

Zur verbotenen Demonstration „Alle zusammen!“ am 23.10.2021 in Leipzig

Für den 23.10. wurde unter dem Motto „Bundesweite Demonstration zur Verteidigung linker Politik – Alle zusammen – autonom, widerständig, unversöhnlich“ nach Leipzig mobilisiert. Geplant waren gleich drei Demonstrationen; im Stadtzentrum, dem Leipziger Westen und dem Leipziger Osten startend sollten sich die drei Demonstrationen im Leipziger Süden vereinen, zusammen sollte dann noch eine Runde durch Leipzig Connewitz gedreht werden. Die Demonstration fand nicht statt; sie wurde verboten.

Wir möchten das Verbot einer genaueren Betrachtung unterziehen, sowie die Frage der Bewegung anhand der allgemeinen Reaktion auf das Verbot diskutieren.

 

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