Repression

[B] Rassistische Bullen in Berliner Polizei

"Um festzustellen, dass sich im Deutschen Polizeiapparat auch ausreichend Rassist_innen tummeln, die einen Hang zur Gewalt haben, muss man heute scheinbar noch nicht einmal das Internet verlassen. Mittlerweile posten solche Personen sogar offen auf der Facebook-Seite des "Antifa Infoportal Lichtenberg".

Unter dem Namen "Luke Skyvodka" kommentiert eine Person auf Facebook das Entfernen von Aufklebern der rechtspopulistischen Partei "Pro Deutschland" und das anschließende Formen zu einer Kugel mit folgendem Kommentar: "Euch kleine ******* würde ich auch gern mal zu einem Ball formen - vllt sieht man sich ja mal". Nun könnte man annehmen, dass es sich hier um den "normalen kleinen Rassisten von nebenan" handelt. Jedoch offenbart "Luke Skyvodka" in einem Kommentar aus dem Jahr 2013, dass er erfolgreich die Ausbildung zum Polizeibeamten in Berlin bestanden hat. Folglich treibt sich seitdem ein weiterer Beamter in den Reihen der Polizei herum, der kein Problem mit rassistischen Parteien hat und seine rassistische Meinung auch gerne mit Gewalt durchsetzt bzw. dies offen ankündigt." [Infoportal Lichtenberg - siehe Screenshots]

Video: Ende Gelände!, Teil 3: Im RWE-Tagebau Garzweiler

RWE - lignite mine Garzweiler (area of Cologne), 15.08.2015
Announced civil disobedience for carbon exit and climate justice:
Goal: stop the excravators of RWE in the lignite mine Garzweiler - biggest single emmiter of CO2 in Germany.
Part 3: In the coal mine
with Statement of two activists.

Call for action: ENDE GELÄNDE! Stop the excravators of RWE! 14 to 16 August. Lignite Fields Rhinland https://youtu.be/ihDHVYZjOPg

Video: Angriffe auf Ende Gelände!-Beteiligte durch RWE-Mitarbeiter (Betroffenenbericht)

Klimacamp in Lützerath, 16.08.2015
Ein Betroffener beschreibt  zwei Angriffe auf ihn und andere Aktivist_innen am 15.08.2015 im RWE-Tagebau Garzweiler I auf Ebene 2 bei der angekündigten Aktion des zivilen Ungehorsams Ende Gelände!.
 
Situation 1: Neben einem blockierten und besetzten Braunkohlebagger fährt ein RWE-Arbeiter mit seinem Bagger in hoher Geschwindigkeit auf ihn zu.
 

Kohlegrube steht still. Bericht von Ende Gelände.

Ende Gelände war erfolgreich. 1.500 Menschen haben die Kohlebagger im Rheinland lahmgelegt. Eine neue Dimension des Protests in mehrerer Hinsicht

Aktionstage im Rheinischen Braunkohle Revier

Polizei rotiert, Förderbänder stehen still

Zu Beginn der Aktionstage im Rheinischen Braunkohlerevier rotiert die Polizeimaschinerie auf Hochtouren. Trotzdem sind bereits sehr viele Aktivist_innen unterwegs in/ zu den Tagebauen.
Zeitweise war die A61 gesperrt, die Polizei eskaliert recht schnell und setzt Pfefferspray ein. Auch von Festnahmen wird berichtet. Für 14 Uhr ist eine Demo in Immerath geplant, dezentrale Aktionen gibt es das ganze Wochenende überall. Wir lassen uns nicht einschüchtern und sind da.

Seit den Frühen morgen geht es im reinischen Braunkohle Revier rund.
Wir werden euch auf den Aktuellen stand von den Aktionen halten.

Es gibt zwei aufrufe zu den Aktionstagen. „Ende Gelände“ und Autonomer Aufruf zu dezentralen Aktionen.
Desweiteren gibt es einen Pressespiegel wo eine zusammenfassung an Medien Berichten aufgelistet ist.

Dazu den aktuellen Ticker

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Zwei Jahre Sicherungsverwahrung

An einem sonnigen Juli-Tag vor zwei Jahren wurde ich in einem vergitterten Gefängnisbus von der JVA Bruchsal (jva-bruchsal.de) in die JVA Freiburg (jva-freiburg.de) überführt. Um Mitternacht, des 8. Juli 2013 hatte die Sicherungsverwahrung begonnen.

[B] NoBärgida 10.08 Koordination & Möglichkeiten

In Moabit ist die Lage brenzelig, das Lageso ist überfordert und nur durch die vielen freiwilligen Helfer wird den Menschen vor Ort geholfen. Die Zustände sind katastrophal, durch Menschlichkeit wird ein Funken Hoffnung erschaffen.

Die Strategie der Bärgida-Bewegung und Polizei wird fortgesetzt. Unsere ebenfalls, welche verhindert, dass diese in Moabit einmarschieren können. Nach Mitte und Friedrichshain traf es am gestrigen Montag Charlottenburg. Vom S-Bahnhof Tiergarten zog der rassistische Mob vorbei an Zoo und Gedächtniskirche zum Wittenberger Platz, mittels massiver Polizeibegleitung.

Die Auflagenbescheide werden weiterhin zu spät und fehlerhaft ausgestellt. Angemeldete Proteste werden ebenfalls außerhalb der Hör- und Sichtweite versteckt, dem Rassismus die Straße überlassen. Der selbsternannte, angeblich friedliche Bärgidaprotest, zeigte das wahre Gesicht. Neben den üblichen Hiltergrüßen, welche ungestraft blieben, gab es Festnahmen Aufgrund von Angriffen, mittels Getränkedosen, auf unseren Gegenprotest.

Wir bleiben dabei, dass wir diese Unterstützung der Aufmärsche nicht hinnehmen. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sind keine Meinungen, wir haben kein Verständnis dafür. Woche für Woche wird offen gehetzt, die Realität verbogen und für das kranke Weltbild zurecht gelegt, auf der Straße, in Berlin.

Wir bleiben dabei. Am kommenden Montag bleiben unsere Treffpunkte die Stromstraße und am Washingtonplatz. Ein Feinschliff der Koordinierung und Kommunikation wird der Grundstein sein. Folgt unserem Aufruf und schließt euch an, Berlin gegen Nazis und wir informieren weiter über Twitter.

Gegen die Kriegspolitik von Türkei und NATO! Solidarität mit Rojava!

Es ist lediglich eine Frage der Zeit gewesen bis die Erdogan-Regierung auf das Erstarken der Linken im eigenen Land und die kurdischen Selbstverwaltungsgebiete in Nordsyrien reagiert. Jetzt nutzt die türkische Regierung den verheerenden Anschlag von Suruc, um einen umfassenden Kampf gegen innere und äußere Gegner zu führen: Während türkische Truppen aktuell in drei Ländern kämpfen überziehen Polizei, Geheimdienst und Gerichte die türkische und kurdische Linke mit einer beispiellosen Welle der Repression. Unterstützung findet sie dabei bei ihren Nato-Partnern – so auch der BRD.

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