Repression

Wir sind die Aufstände der Erde - Man kann eine Bewegung nicht auflösen

Aufruf der Bewegung soulevement de la terre (Aufstand der Erde) gegen die Polizeirepression

 

Wir sind die Aufstände der Erde

 

Wir erheben uns. Jede_r von ihrem Platz aus. Jede_r auf ihre Art und Weise. Die Bewegung der Aufstände der Erde kann nicht aufgelöst werden, denn sie ist vielfältig und lebendig. Man kann eine Bewegung nicht auflösen, man kann einen Aufstand nicht auflösen.

 

Wir rufen alle auf, sich uns anzuschließen, um diesen Versuch uns zu ersticken für null und nichtig zu erklären. Wir repräsentieren kollektiv die Aufstände der Erde.

 

 

#besetzen: antirep-fonds beendet arbeit

Wir schließen unseren Antirepressionsfonds.

SOLIDARITY WITHOUT BORDERS

Picture of the undercover-Cop "Dani"

More than three months ago we received the news of the infiltration of a cop of the National Police in the militant environment of the city of Barcelona and especially in the CSO La Cinetika in the neighborhood of Sant Andreu.
The idea of how the comrades, who have shared daily life, confidences and intimacy with him must feel, fills us with rage. To all of you we send much love and the power of our words in solidarity.

50 Jahre Besetzung der Ekhofstraße in Hamburg

Die Besetzung in der Ekhofstraße für 6 Wochen im Frühjahr 1973 und die anschließende Räumung mit
Spezialeinheiten hatte für die Hamburger radikale Linke einschneidende Bedeutung und beschäftigte sie
noch Jahre später.

Statement zum Abschluss der Beweisaufnahme

Am Donnerstag, dem 30.03.2023, endete am Oberlandesgericht Dresden die Beweisaufnahme im Antifa Ost-Verfahren. Nach über 1,5 Jahren Prozess, nach mehr als 2,5 Jahren Haft für unsere Freundin und Genossin Lina, nach hunderten Stunden im Hochsicherheitssaal. Nach unzähligen Momenten, in denen der Staat, die Bullen, im Besonderen das sächsische Landeskriminalamt, und nicht zuletzt die Richter:innen ihre Repressionsmaschinerie vorführten. Das Theaterstück der sogenannten Strafverfolgung geht in seinen finalen Akt über.

 

Anquatschversuch in Flensburg

Am Montag, dem 20.3.2023, kam es zu einem Anquatschversuch in Flensburg. Vor etwa zweieinhalb Wochen wurde eine Person (im folgenden „Martin“) von einer ihr unbekannten Nummer angerufen. Die Person am Telefon stellte sich als „Lisa“ vor und sprach sie auf ihren Nebenjob an. Sie hätte die Nummer von einem Kunden von Martin erhalten, der ihn in dem Bereich weiterempfohlen habe. Unter dem Vorwand sich über ein Arbeitsprojekt auszutauschen, wurde ein Treffen Flensburger Restaurant Italia am Harniskai vorgeschlagen.

Haftstrafe wegen Kohlekraftwerksblockade - ein Signal gegen die Klimagerechtigkeitsbewegung

Zwei Menschen mit Plastikrohr mit Aufklebern drauf zwischen sich, Arme sind in da Rohr gesteckt

Am 3. April 2023 wurde ein*e von uns verurteilt für die Blockade des Kohlekraftwerks Neurath, zu einer Haftstrafe von 9 Monaten, ohne Bewährung.

Ein Signal

Auch für uns ist das Urteil hart, weit jenseits von allem, womit wir gerechnet haben oder womit vergleichbare Aktionen in der Vergangenheit bestraft wurden. Bisherige Ankettaktionen gegen Atomtransporte oder Kohlezüge endeten mit Verurteilungen zu Geldstrafen, etliche Verfahren wurden auch mit und ohne Auflagen eingestellt. Das jetzige Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Berufung ist eingelegt und wir wissen natürlich nicht wie das Landgericht entscheidet - es kann einige Zeit dauern, bis es dort zur Wiederholung des Prozesse kommt.

 

 

(A-Radio) Libertärer Podcast Märzrückblick 2023

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Märzrückblick 2023: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, einem Beitrag zur Demo gegen die neue Polizeiwache am Kotti in Berlin, Teil 4 unseres Countdowns zu St. Imier mit einem Interview mit der FAU Berlin zu Inflation und Arbeitskämpfen, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

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