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Tor Steinar Laden in Spandau mit Molotovs angegriffen!

Gestern Nacht haben wir den Naziladen [Tor Steinar], mit Farbe/Bitum, Steinen und auch Molotovs angegriffen. Aus kleinen unachtsamkeiten, konnten die Molotows leider nicht gezündet werden, sodass diese nur als weiteres Wurfmittel genutzt werden konnten. Wir finden dies sehr schade, da wir Nazi Läden lieber in Asche als Bunt sehen aber lasst es euch gesagt sein, gestern war nicht alle Tage, wir sehen uns wieder, keine Frage. ;-)

Weiteres im Bildanhang und unten noch ein Link zum Bekennervideo...

 

 

Update: Aktions- und Diskussionstagen in Berlin 30.10.-1.11.2020 United we fight! Städtische Kämpfe verbinden – Autonome Räume verteidigen!

United we fight! Städtische Kämpfe verbinden – Autonome Räume verteidigen!  Aktions- und Diskussionstage in Berlin 30.10.-1.11.2020

Als Interkiezionale rufen wir weiterhin zu den internationalen Aktions- und Diskussionstagen vom 30.10.-01.11.2020 auf! Hiermit wollen wir euch kurz über den derzeitigen Stand der Vorbereitungen informieren. (ENGLISH VERSION BELOW)
 

Die Ausbreitung der Corona-Pandemie, gerade in einem kalten Herbst wie diesem, und die damit einhergehenden staatlichen Maßnahmen und Verordnungen, stellen uns vor neue Herausforderungen. Klarerweise müssen und wollen wir aufeinander achten und uns nicht gesundheitlich gefährden, gleichzeitig sehen wir es als eine Notwendigkeit und keine beliebige freiwillige Entscheidung, unsere Kämpfe im urbanen Raum weiterzuführen und dementsprechend auch miteinander zu diskutieren und zusammenzukommen.

Zum Tag des politischen Gefangenen in Kolumbien

Es folgt eine kurze Erinnerung an den Tag des politischen Gefangenen in Kolumbien, gestern und heute.

Fünfter Teil: DER BLICK UND DIE DISTANZ ZUR TÜR

Der Sup versuchte zu entziffern, wie Seil, Lazo in deutsch, italienisch, französisch, englisch, griechisch, baskisch, türkisch, schwedisch, katalanisch, finnisch etc. lautet.

SECHSTER TEIL: EIN BERG AUF HOHER SEE

Wir sind ZapatistInnen, TrägerInnen des Virus des Widerstandes und der Rebellion. Als solche werden wir die 5 Kontinente bereisen.

Solidarity to Liebig34 from Community of Squatted Prosfygika Athens

It makes us angry to hear that our comrades of Liebig34 faced an attack of unprecendented scale by authorities and real estate mafia today.

Zum 53. Todestag von Ernesto »Che« Guevara

Die Ermordung von Ernesto »Che« Guevara jährt sich heute zum 53. Mal. Wir nehmen das zum Anlass, eine kleine Kurzbiographie von ihm zu veröffentlichen. Weitere solche Texte zu von der Reaktion ermordeten Personen folgen demnächst im Rahmen eines Gedenkprojektes auf unserer dann neuen Seite unter www.fightandremember.org auf die wir zum Ende dieses Jahres umziehen werden.

Solidaität mit der Liebig34- Solidaritätserklärung des AZ-Wuppertals/ english below

Wir senden Kraft und Liebe an euch, an die Menschen, denen die Liebig34 ein Zuhause ist. An die, die dort abends einschlafen und morgens aufwachen oder abends aufwachen und morgens einschlafen. An die, die das Haus bewohnen und beleben, deren Utopien in und um die Liebig greifbar wurden. An die, die das Projekt mitgestaltet und erhalten haben – ob mit Besen, Hammer oder Kochlöffel. An die, denen die Liebig, ihre Bewohner_innen und Nutzer_innen eine Familie geworden ist – ein Ort des zusammen träumen, zusammen Pläne schmieden, zusammen leben, lieben und kämpfen. An alle, denen die Liebig ein Teil ihres Lebens geworden ist und die ein Teil von der Liebig sind.

 

 

Solidarität mit den repressierten italienischen Anarchist*innen

Die zahlreichen Repressionsoperationen seit 2019 bis heute des
italienischen Staates zwingen einige Anarchist*innen zu restriktiven
Auflagen, die ihre Bewegungsfreiheit betrifft, gezwungen oder gehindert
je nach dem Fall, in bestimmten Städten oder Regionen zu wohnen. Seit
dieser üblichen "unter minderwertigen Massnahmen zu sein" kurbeln wir
zusammen die Solidarität an, auf die kommenden Gerichtsmomente schauend,
die ab September und dem ganzen Herbst über 200 Gefährt*innen auf der
Anklagebank in Italien betrifft. Im speziellen fängt Anfang September
die Revision für die Operation Scripta Manent an, wegen der 5
Gefährt*innen seit 4 Jahren eingeknastet sind ( 2 von ihnen seit 8
Jahren)und für die in erster Instanz Urteile bis zu 20 Jahren gefällt
wurden. Bei diesem Fall hat der Staatsanwaltschaft Sparagna von
einem"akzeptablen" und einem "kriminellen" Anarchismus gesprochen, eine
Aussage, die die Bestrafungsstrategie zusammenfasst, die der Staat
durchsetzen will, basierend auf der Spaltung in Gute und Schlechte der
anarchistischen Bewegung und in beispielshafte Urteile.

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