Weltweit

Iran: Soli-Plakat für die Revolte

Im Anhang ein A3-Poster in Solidarität mit der Revolte in Iran.

18. -20.11.2022 Aktions-Workshop-Wochenende „Retten statt Rüsten!“

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine läuft immer noch, die Bundesregierung rüstet auf, und die Friedensbewegung lässt sich von den Verschwörungs-Schwurbeln kapern. Das kann ja so nicht weiter gehen, deshalb geht’s am Samstag, den 19.11. vors Kanzler*innenamt. Wir fordern mit einer Kundgebung: „Retten statt Rüsten – 100 Mrd für Seenotrettung und Klimaschutz!“ Deshalb veranstalten wir am Wochenende vom Freitag, den 18. November bis zum Sonntag, den 20. November ein Aktions-Workshop-Wochenende in einem Tagungshaus im Norden von Berlin.

[B] Ihr seid die Krise: Parteibüro der Grünen eingeworfen.

 

Wie keine andere Partei stehen die Grünen heute für eine Gesellschaft, in der es darum geht nach Außen einen Schein des Anstands zu wahren, während Menschen überall mit Füßen getreten werden. Von Klimaschutz keine Spur, wenn Gas- und Ölverträge mit Russland einer "Energiepartnerschaft" mit Katar weichen oder der schon beschlossene Atomausstieg mal eben auf die lange Bank geschoben wird. Von historischer Verantwortung nichts zu sehen, wenn die deutsche Bundeswehr mit einem 100 Milliarden Euro Paket ausgestattet, wieder zu einer führenden Kraft in Europa werden soll. Und auch sozial nichts zu erwarten, wo Hartz IV einfach kurzerhand in "Bürgergeld" umbenannt wird, sich an der Situation der Ärmsten aber auch dadurch nichts ändern wird.

 

Auch deshalb haben wir in der Nacht auf den 6. Oktober, den Grünen im Wedding in der Malplaquet-Straße Steine in die Fenster geworfen.

 

 

No 41bis: isolation is torture

No 41bis: isolation is torture

Discussion regarding the repressive escalation's evolution against anarchists in Italy. A tightening that has become explicit in recent months with the heavy sentence of 28 years for Juan Sorroche, accused for the attack on the headquarters of the "Lega" in Villorba (Treviso, 2018); with the reclassification of the accusation against comrades Alfredo Cospito and Anna Beniamino for the explosive attack against the police station in Fossano (Cuneo, 2006), which now passes from "common massacre"(!) to "political massacre"(!!) for which life imprisonment is provided; with endless repressive operations, special surveillance and other police measures, as well as confiscation of anarchist books and newspapers and closure of counter-information websites. A repressive escalation that has seen (for now) its peak with the transfer of the anarchist Alfredo Cospito to 41 bis, an almost total isolation regime, created with the declared aim of annihilating the prisoner in order to induce him to collaborate. An unprecedented decision in relation to anarchist prisoners, which marks a turning point in the war between the State and anarchism, but which has already been used for years against certain prisoners of the BR-PCC. The discussion will take place on 8th October at 4pm at New Yorck im Bethanien (Mariannenplatz 2A, 10997 Berlin) and we will talk about this growing wind of repression by the Italian state against anarchists, going beyond the striking cases of comrades Juan, Anna and Alfredo, considering the general climate of repression against the movement and focusing in particular on the infamous 41bis regime. See you there.

FIGHT FORTRESS EUROPE INFOTOUR 2022

 AN ACTIVIST PERSPECTIVE ON THE STRUGGLES AT THE POLISH BELARUSSIAN BORDER

06.10. Hamburg, LIZ at 7 pm (Karolinenstraße 21, U2 Messehallen)
8.10. Berlin, CADUS Makerspace at 6 pm (Holzmarktstraße 25)
10.10. Berlin, New Yorck im Bethanien at 7.30 pm (Mariannenplatz 2B)
11.10. Leipzig, Universität Leipzig Hörsaal 8 at 3 pm
12.10. Jena, JG Stadtmitte at 7 pm (Johannisstraße 14)

Locations for the other cities will follow

Bericht: Fahrrademo gegen geplanten Abschiebeknast am BER Flughafen in Schönefeld

Radio Aktiv Berlin - jeden 1. und 3. Mittwoch auf den Freien Radios Berlin Brandenburg

Das Bundesland Brandenburg plant derzeit zusammen mit einem Investor den Bau einer Abschiebezwangsanstalt nahe dem Flughafengelände des BER. Am 1. Oktober 2022 demonstrierten ca. 50 Menschen trotz starken Regens und kühler Temperaturen per Fahrrad vom Berlin-Neuköllner Hermannplatz in das weit entfernte Schönefeld. Sie benannten alle involvierten Player und Profiteure und kündigten weitere Proteste an.

Protest in Berlin: Leichensäcke vor der russischen Botschaft

Sind das etwa Leichensäcke? Eine Protestaktion dürfte heute für Grusel bei den Angestellten der russischen Botschaft in Berlin "Unter den Linden" gesorgt haben. Denn die Antimilitaristische Aktion Berlin (amab) verteilte heute auf den Gehwegen rund um die Botschaft schwarze Plastiktüten mit der Aufschrift „Z-200“, die an Leichensäcke erinnern. Dazu platzierten sie Schilder mit der Aufschrift „Нет войне!“ (Kein Krieg!) und ein Meme aus dem Film Shrek. Das Meme zeigt den König aus Shrek mit Putins Gesicht. Der König/Putin sagt zu seinen Rittern: "Many of you will die. But that's a sacrifice I'm willing to make." Jan Hansen, Sprecher der antimilitaristischen aktion Berlin (amab), zur Aktion: "Die russische Regierung führt in der Ukraine einen mörderischen und verbrecherischen Angriffskrieg. Wir rufen die Angestellten der russischen Botschaft dazu auf, alles zu tun, damit ihre Regierung den Krieg beendet und ihre Armee aus der Ukraine abzieht."

Adbusting gegen das iranische Mullah-Regime

Die Menschen in Iran sind, angeführt von den mutigen Frauen die ihr Hijab öffentlich abnehmen und verbrennen, seit über einer Woche auf den Straßen. Sie erheben sich gegen die islamistische und patriarchale Mullah-Herrschaft. Nun gibt es auch viele Streiks. Das Land erlebt eine Protestwelle die in ihrer Größe und Schärfe eine neue Qualität besitzt.

Frauen sind in Revolte, unsere Pflicht ist Selbstkritik

NACHRICHTENZENTRUM - Während sich der Krieg im Nahen Osten in vielen vom Kapitalismus geschaffenen und vertieften Krisengebieten verschärft hat, hat das Coronavirus (Covid-19) ein Stadium erreicht, das das gesellschaftliche Leben weltweit ernsthaft bedroht. Während sie eine Sozialpsychologie schafft, die das Leben bedroht und die existenzielle Krise mit den Krankheiten vertieft, die durch Kriege und die Verschlechterung des Gesellschaft-Natur-Verhältnisses in unserer Welt entstehen, in der der Kapitalismus als Geisel gehalten wird, predigen sie auch, dass die Menschen in ihren Häusern bleiben und vorsorglich, mit dem Argument der „sozialen Distanz“, nicht miteinander zu kommunizieren. Die Beseitigung der Risiken und Bedrohungen, die der Kapitalismus für unsere Welt und unser soziales Leben darstellt, besteht jedoch darin, sich zurückzuziehen, zu Hause zu bleiben,

Überall auf der Welt tun Frauen, die den 8. März mit ihrem größten Enthusiasmus begrüßten, das, was gegen den Kapitalismus getan werden muss, indem sie die Räume mehr füllen und ihre Rebellion verstärken. Ausgehend vom lateinamerikanischen Land Chile entwickelt sich eine neue Welle der Frauenfreiheit über den gesamten Kontinent und die Welt. Während Rêber Apo Frauen als die erste kolonisierte Nation in der gesellschaftlichen Geschichte definierte, beschrieb er sie auch als eine Rebellion in ihrer Opposition gegen den Kapitalismus. In diesem Sinne stehen wir vor einer neuen Revolte der Frauen, der ältesten Kolonie, gegen Sexismus, Faschismus und Kapitalismus.

Zuerst brannte das Kopftuch, jetzt brennen die Molotows

Die Proteste in Iran und Rojhilat gehen weiter - die Jugend geht mit Molotows gegen bewaffnete Regimekräfte vor

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