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Markierung des Waffenproduzenten „Hensoldt“ in München-Taufkirchen in Solidarität mit Rojava

 

Gestern Nacht (27./28.1) sind wir dem Aufruf zum Aktionstag von RheinmetallEntwaffnen gefolgt und haben - in Solidarität mit den kurdischen Autonomiegebieten Nord-Ost-Syriens „Rojava“ - den deutschen Waffenkonzern „Hensoldt“ besucht und in den kurdischen Farben markiert.

Hintergrund ist der Generalangriff der djihadistische Milizen der HTS und SNAgegen die kurdische Selbstverwaltung – einem Projekt, welches beweist, dass auch heutzutage noch aus einer revolutionären Perspektive Realität werden kann, indem es inmitten reaktionärer Kräfte demokratische Rätestrukturen, Frauenbefreiung, Ökologie und ein multi-ethnisches Zusammenleben praktisch macht.

Mit unserer Aktion wollen wir Solidarität zeigen, aber vor allem auch auf die Verstrickungen der deutschen Politik und Waffenindustrie in diesen Kriegaufmerksam machen, sowie einen Teil dazu beitragen reale Gegenmacht im Kampf um das revolutionäres Projekt auch hier in Deutschland mit aufzubauen.

 

Fassadenneugestaltung der Bullenwache Aachen Bushof

Im Rahmen der Antifa-Demo am 18.01. in Aachen haben wir die Bullenwache am Bushof mit einigen Farbbomben verschönert.

Defend Rojava – Farbe auf Hauptgebäude des Cyber ​​Valley

 

Die Frauenrevolution in Kurdistan kämpft derzeit ums Überleben. Drohnen werden in diesem Kampf routinemäßig eingesetzt. Sie werden von der Türkei und Syrien genutzt, von deutschen Konzernen hergestellt und an der Universität Tübingen weiterentwickelt. Im sogenannten „Cyber ​​Valley“ wird Grundlagenforschung zu künstlicher Intelligenz und Drohnen betrieben. Zu den Investoren gehört z.B. Waffenproduzent ZF Friedrichshafen.

 

Während sich die sozialistische Frauenrevolution in Kurdistan verteidigt, liegt es an uns, den westlichen Imperialismus anzugreifen. In welcher Form auch immer er auftritt.

 

Defend Rojava – Defend the Revolution! Im Hellen und im Dunkeln.

 

 

Es lebe die kurdische Frauenrevolution!

 

 

Einige Kommunistinnen

 

 

Auswärtiges Amt in Solidarität mit Rojava blockiert

Das Auswärtige Amt wurde soeben in Solidarität mii Rojava blockiert. Die Aktivist*innen haben dazu ein Statement abgegeben.

 

[LE] Allianz Büro markiert

in der letzten Nacht wurde ein Allianz Büro im Leipziger Westen mit Farbe markiert. An der Schaufensterscheibe prangt jetzt der Schriftzug „BIJI ROJAVA“.

Köln: Gegen das Propaganda-Medium „Nius“

Seit einiger Zeit versorgt das rechtspopulistische Onlinemedium Nius die Öffentlichkeit mit zunehmend aggressiven Beiträgen. Wir sind damit in Köln direkt konfrontiert und zur Beschäftigung mit der Frage herausgefordert, was das für ein Publikationsorgan ist.

Aufruf zur militanten Kampagne: #fight4rojava

Kampagnenaufruf 

Seit dem 06.01 haben die islamistische syrische Zentralregierung unter der Schirmherrschaft und Unterstützung der faschistischen Türkei mit einem erneuten Angriffskrieg gegen die Rojava Revolution begonnen. Angefangen mit Angriffen und der Besetzung der kurdischen Viertel von Aleppo, erstrecken sich diese mittlerweile auf das gesamte Gebiet Rojavas. Diese Angriffe finden koordiniert mit der Aktivierung von Schläferzellen des IS im Hinterland und Angriffen auf die Strom- und Wasserversorgung der gesamten Region statt.

 

Blutgeld Bezirksamt Bullyzei – Statement zu dem Angriff auf Habersaathstraße am 22.01.26

Wie bereits Ende Oktober letzten Jahres verschaffen sich die Secus, einmal mehr begleitet von einem Kaputtmachtrupp, Zυtritt bei unseren Nachbar*Innen in der 44 und 48. Der Auftrag ist wie gewohnt Menschen zu terrorisieren und zum Ausziehen zu zwingen. Der Trupp bricht in fast alle Wohnungen ein und zerstört diese systematisch. Dabei wurde kritische Infrastruktur im Haus zerstört. Im Zuge dessen funktioniert auch bei uns in der 46 das Wasser nicht mehr. 

English edition: update on Mumia Abu-Jamal & Prison Abolition in the US

Radio Aktiv Berlin

On January 11, 2026 friends and supporters of US political prisoner Mumia Abu-Jamal spoke to a huge audiance in Berlin:

Nazi-Burschenschaft in Hannover angegriffen

Im Dezember haben Antifas erneut das Haus der Naziburschenschaft Ghibellinia-Leipzig mit Sitz im Herzen der hannoverschen Nordstadt angegriffen.

Spontane Demonstration in Solidarität mit dem Freiheitskampf in Rojava

Im direkten Anschluss zu der angemeldeten Demonstration in Aachen am 23.01 mit über 1000 Menschen nahmen wir uns selbstbestimmt in der Innenstadt die Straße. Mit lauten Parolen und Pyrotechnik konnten wir kämpferisch für die Verteidigung der Frauenrevolution einstehen, obwohl die Polizei mit einem lächerlichen Großaufgebot versucht hat jede Militanz zu verhindern. 

Lang lebe der Widerstand in Kurdistan!

[S] Rojava wird angegriffen – wir schlagen zurück! Farbattacke gegen den Sitz der Allianz

Die Allianz finanziert das türkische Regime schon seit Jahren. Die Unterstützung von deutschen Konzernen und Politiker*innen ermöglicht es den Reaktionären im nahen Osten die Revolution in Rojava anzugreifen.

Für ihre Herrschaft und ihre Profite wollen sie all den Fortschritt den die Selbstverwaltung gebracht hat rückgängig machen und zerstören.

Sie wollen keine Frauenbefreiung, sie wollen keine Demokratie, kein friedliches Zusammenleben der Völker.

Den Kriegstreibern lassen wir hier in den Metropolen kein ruhiges Hinterland für ihre Machenschaften. Als Internationalist*innen wissen wir genau, das wir hier ansetzen können, um Solidarität praktisch werden zu lassen. Gegen die Herrschenden vor unserer Haustüre heißt für die Revolutionär*innen und die Bevölkerung in Rojava!

Wir führen einen gemeinsamen Kampf für einen revolutionären Bruch. Lassen wir Internationalismus praktisch werden – nehmen wir uns die Straßen bei Tag und bei Nacht!

MUC: burn all prisons - free all antifas

In Solidarität mit allen von Repression betroffenen Antifas und unter Berücksichtigung des Prozesses gegen Maja liefen in München mehrere Soliaktionen.

#DankeAntifa! Holt Maja zurück! Freiheit für alle Antifas! – Angriff auf AfD-Büro in Gummersbach

Eine Woche vor der geplanten Urteilsverkündung, haben wir am frühen Morgen des 22.01.26 die Zeit zwischen der Entschärfung der Weltkriegsbombe genutzt und das AfD-Büro in der Vollmerhauser Straße mit Steinen und Farbe angegriffen. Wir wünschen Bernd Rummler, Susanne Valentin, Rainer Degner und Co. viel Spaß im Scherbenhaufen und hoffen, dass das Büro erst mal nicht für weitere Veranstaltungen und Vernetzungstreffen genutzt werden kann.

Wir senden damit ein kleines, solidarisches Zeichen an unsere Genoss*in Maja.Eine Woche vor der geplanten Urteilsverkündung, haben wir am frühen Morgen des 22.01.26 die Zeit zwischen der Entschärfung der Weltkriegsbombe genutzt und das AfD-Büro in der Vollmerhauser Straße mit Steinen und Farbe angegriffen. Wir wünschen Bernd Rummler, Susanne Valentin, Rainer Degner und Co. viel Spaß im Scherbenhaufen und hoffen, dass das Büro erst mal nicht für weitere Veranstaltungen und Vernetzungstreffen genutzt werden kann.

Wir senden damit ein kleines, solidarisches Zeichen an unsere Genoss*in Maja.

LAP coffee besucht

Angriff auf die kapitalistische Konsumwelt

[B] AXA Filiale in Berlin attackiert - gegen Komlizenschaft im Genozid

Anonyme Aktivistis greifen in Berlin ein AXA Büro an.

Die Versicherungsgesellschaft investiert in Unternehmen, die die illegale israelische Besatzungsmacht, Apartheid & den Genozid in Palästina ermöglichen. Diese Unternehmen sind auf AXA angewiesen, um ihren Betrieb fortsetzen zu können. AXA Profiste steigen, während Menschen in Palästina unter den Folgen leiden!

AXA – divestiert sofort von ALLEN Unternehmen, die Genozid ermöglichen!

AXA Kund*innen – besucht das nächste AXA Büro. Fordert sie auf von Genozid zu divestieren. Wenn sie es nicht tun, KÜNDIGT IHNEN!

Informiert euch. Organisiert euch. WERDET SELBST AKTIV!

EILMELDUNG: Anonyme Aktivist:innen greifen ein AXA Buero in Berlin an. Die Versicherungsgesellschaft investiert in Unternehmen, die die illegale israelische Besatzung, Apartheid und den Völkermord in Palästina ermöglichen. Es hat bereits mehrere Aktionen gegeben, die AXA fuer ihre tiefe Mitschuld zur Verantwortung gezogen hat. Das scheinheilige Fallenlassen des israelischen Waffenkonzerns Elbit Systes (nur durch kontinuierlichem Druck) ist nicht genug!

Stand Februar 2025 hält AXA immer noch mindestens 176.738.585 Dollar in Aktien und Anleihen von Unternehmen, die Israel während seines anhaltenden Völkermords in Gaza mit Waffen versorgen. Diese Unternehmen sind auf Axa angewiesen, um ihren Betrieb wie bisher fortsetzen zu können. Ihre Gewinne steigen weiter, während die Menschen in Gaza und ganz Palästina unter den Folgen leiden.

Mit Postern, Farbe und gebrochenen Fenstern setzt die autonome Gruppe ein klares Zeichen: divestiert von ALLEN Unternehmen, die den Völkermord ermöglichen. Und sie fordern AXA-Kund:innen dazu auf, dem Versicherungsunternehmen zu kündigen, die Nachrich zu verbreiten und selbst aktiv zu werden!

Video: https://sendvid.com/ysiwj89h

In Erinnerung an Aleyna – Gedenkplakette aufgehängt

Am 10.01.2025 wurde Aleyna von einer flüchtigen Fitnessstudio-Bekanntschaft in ihrer Wohnung in Stuttgart-Ost ermordet. Das war ein Femizid. Ein Mord aus Besitz- und Machtansprüchen. Ein Mord an Aleyna, weil sie eine Frau ist.

Anlässlich des 1. Todestages haben wir eine Plakette in Erinnerung an Aleyna an ihrem Wohnhaus aufgehängt. Keine Femizid bleibt unbeantwortet!

 

 

 

 

Kriminelle Vereinigung Verfassungsschutz - Bremer Spitzel enttarnt!

Regionen: 
Bremen und ganz Deutschland
Themen: 
Repression
Anfang Januar haben wir einen Spitzel des Verfassungsschutzes (VS) in der Interventionistischen Linken enttarnt, der jahrelang Informationen über die Strukturen und Aktionen linker Gruppen und Personen in Bremen gesammelt und weitergegeben hat. Sein Name ist Dîlan S. [1]. Hauptziel seiner Bespitzelung war ab Anfang 2018 die Interventionistische Linke. Bereits ab 2017 hatte er sich in verschiedenen anderen Gruppen der Bremer Linken Szene eingeschlichen. Damit ist das eine der längsten und intensivsten Bespitzelungen, die in den letzten Jahrzehnten in der BRD aufgedeckt wurden.

Türkisch- faschistischer Verein in Hamburg- Eimsbüttel geoutet! Fassade mit Parolen, in Solidarität mit Rojava, markiert!

 

In den Nacht vom 21. auf den 22. Januar, haben wir das, von Faschist:innen betriebenen, „Türkische Kulturzentrum“ in Hamburg- Eimsbüttel in der Nachbarschaft geoutet und die Fassade des Vereins mit Parolen, in Solidarität mit Rojava bemalt.

 

Neonazis bei Schurbeldemo in Pforzheim 17.01.2026 - weitere Infos

Am Samstag den 17.01.2026 fand in Pforzheim eine Schwurbel-Demo von “Baden-Württemberg steht auf” statt. Zu dieser mobiliserten auch verschiedene Neonazi Gruppen, darunter die erneut gegründete “Zollern Jugend” und die neu gegründete “Frontline Black Forest”. Ein paar der Faschos wurden fotographiert und identifiziert.

 

Free Maja – Urteil und solidarische Versammlungen in Jena verschoben!

Wie bereits seit einigen Tagen bekannt ist, wurde die Urteilsverkündung gegen Maja nach aktuellem Stand auf den 4. Februar 2026 verschoben. Dementsprechend verschieben sich auch die Versammlungen in Jena in Solidarität mit Maja und allen inhaftierten Antifas: eine Kundgebung findet nun am 4. Februar, 17:30 Uhr Holzmarkt statt, sowie eine größere Demonstration am 7. Februar, 14 Uhr ab Holzmarkt, Jena.

Falls es zu einer weiteren Verschiebung des Urteils kommt, werden die Veranstaltungen ebenfalls wieder verlegt, sodass in jedem Fall am Tag der Urteilsverkündung eine Kundgebung sowie am darauf folgenden Samstag eine Demo in Jena stattfindet.

Nachfolgend findet ihr nochmal den aktualisierten Aufruf sowie den Demokonsens.

Gegen die faschistoide Hegemonie in Hamburg - Geflüchtetencamp Schlachthofstraße abschaffen! Against the fascist hegemony in Hamburg - abolish the refugee camp Schlachthofstraße!

Im Hamburger Süden ist mit dem Geflüchtetencamp Schlachthofstraße ein Camp entstanden, in dem menschenverachtende Bedingungen vorherrschen und welches dazu dienlich ist, Menschen, die hier her geflüchtet sind, in großer Zahl zu sammeln. Wir fordern die Schließung des Camps.

In southern Hamburg, a refugee camp, the Schlachthofstraße-camp, with inhumane circumstances for the residents, was built. It only serves the purpose to collect refugees in a large number. We demand the closure of this camp.

[LE] AXA Filiale in Connewitz eingeschlagen - Tolhildana Rojava - Die Frauenrevolution verteidigen!

Die HTS-Banden überfallen die selbstverwalteten Gebiete Rojavas mit türkischer Unterstützung und internationaler Duldung. 
Durch die Drohung mit Massenmord und der Befreiung der Gefangen des Islamischen Staat versucht das neue Regime Syriens die kurdischen Revolutionär*innen in Rojava zu einem Aufgeben zu zwingen. Die Errungenschaften des revolutionären Aufbauprozesses sollen in den neuen islamistisch regierten und von der EU finanziell unterstützten Staat integriert werden. Damit wär die Chance auf kurdische Autonomie und wahre (Räte-)Demokratie in der Region dahin. Das dürfen wir nicht zu lassen. 

Rojava ist unsere Rote Linie!
Unsere Freund*innen vor Ort werden tapfer kämpfen müssen. Wir schauen mit besorgten Blicken zu ihnen und hoffen, dass sie die islamistischen Kräfte erneut verjagen können!
Tod dem Faschismus von Leipzig Connewitz nach Kobanê!

Im Sinne der Eskalation für Rojava sollten wir versuchen Profiteure des angreifenden Faschismus ins Visier zu nehmen, angefangen mit AXA, die mit der türkischen Rüstungsfirma Alselsan Geld verdienen.

 

Video: https://sendvid.com/apirzbs8

 

Bannerdrop in Solidarität mit Maja

Solidarische Grüße an Maja!

Türkische Botschaft angegriffen - RISEUP4ROJAVA!

Samstagabend wurde in Berlin der Türksichen Botschaft ein Besuch abgestattet. Mit ordentlich Feuerwerk wurde eine klare Botschaft hinterlassen: DEFEND KOBANÊ!

Während die HTS Jihadistenbanden mit internationaler Rückendeckung morden und die Revolution in Rojava angreifen, folgt in Europa nun die Antwort der Internationalen Solidarität!

Lassen wir sie aufleben und Folgen dem Beispiel der Genoss:Innen!

RISEUP4ROJAVA!

Nach dem Vulkanausbruch in Berlin - Gegen die Desorientierung

Auch wenn der große Wirbel um den Sabotageakt und Stromausfall in Berlin schon wieder abgeflaut ist, wollen wir ein paar Gedanken in Form dieses Textes teilen. Wir sind keine Vulkangruppe, lediglich ein paar Menschen, die die Diskussion verfolgt haben. Wenn wir als linke, progressive oder anarchistische Kräfte verwirrt im Kreis springen, uns mit Debatten und Spekulationen über Fakten aufhalten, die wir nicht wissen können, stellen wir uns selbst ein Bein. Dann verlieren wir unsere Handlungsfähigkeit, während unsere Gegner die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten. Gefangen in unlösbaren Fragen halten wir uns beschäftigt und vergessen uns auf das zu fokussieren, was wir beeinflussen können.

SPONTI IN MAINZ - DEFEND ROJAVA

Regionen: 
MAINZ/ RHEINLAND-PFALZ
Themen: 
Antifa
Soziale Kämpfe
Weltweit

Auswertung der Diskussionsveranstaltung „Antifa heißt reflektieren, diskutieren und streiten“

Mit dem Anliegen, auf eine sinnvolle  Weise auf das bevorstehende Demogeschehen am 17.01.2026 in Connewitz zu reagieren, luden wir am 15.01. abends zu einer offenen Diskussionsveranstaltung ein. Etwa 50 Menschen kamen zur Veranstaltung, diskutierten schließlich miteinander über die Polarisierung in der linken Szene, Positionen zum sogenannten Nahostkonflikt und wahrgenommene Probleme.
Wir dokumentieren diese Veranstaltung hier, um Genoss*innen aus anderen Städten zu verdeutlichen, dass es in Leipzig verschiedene Sichtweisen gibt. Außerdem gibt es eine Menge Menschen, die sich nicht Staats-verherrlichender, militaristischer und antisemitischer Propaganda beugen.

2026.01.13/ 11. Prozesstag/ Antifa_ost-Komplex

Der 11. Prozesstag startete mit einiger Zeit Verspätung um 10:20. Hintergrund war vermutlich, dass sich die Zuganreise des heutigen Zeugen Cedrik Scholz verzögerte. Im Verhandlungsraum war heute nur eine RA der Nebenklage Nicole Schneiders anwesend.

Riseup4Rojava: Die Revolution verteidigen!

+++ Demonstration am 20.01. 18 Uhr Marienplatz +++

Die Revolution von Rojava ist existenziell bedroht! Jihadistische Gangs sammeln sich im Namen des Jolani-Regimes unter der Führung der Türkei, um die Revolution zu zerschlagen. Die aktuellen Angriffe auf Nord- und Ostsyrien sind ein Versuch, die Einheit der Völker, der Kurd:innen, Araber:innen, Alawit:innen und Armenier:innen anzugreifen. Während sie der Frauenrevolution die Kapitulation aufzwingen wollen, hat der Widerstand von Sheikh Maqsoud bewiesen, dass sich diese Revolution niemals ergeben wird.

Wir müssen jetzt für alle Völker, die nach Freiheit kämpfen, aufstehen und die Revolution auf jede mögliche Weise verteidigen. Die Revolution, die gegen das Assad-Regime aufgestanden ist, das IS-Kalifat zu Fall brachte und in dieser Zeit zu einem Leuchtfeuer der Hoffnung geworden ist, kann ein weiteres Mal über die gleiche Mentalität siegen. Die revolutionäre Kraft kommt nicht von irgendeiner äußeren Kraft, sondern es ist die Kraft der vereinten Menschen und Völker, es ist unsere Kraft.

In diesem Sinne sind wir dem Aufruf von Riseup4Rojava gefolgt und haben uns in München die Straße genommen, um die Revolution auch hier in Deutschland zu verteidigen. Wir rufen auf zur Demonstration am 20.01. um 18 Uhr am Marienplatz in München!

Biji Berxwedana Rojava!
Lang lebe die Revolution von Rojava!

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