[Anarchist:innen aus Freiburg & Anarchistischer Aufbau] Besetzung von alter Messehalle

Die seit Jahren leerstehende alte Messehalle wurde von autonomen Anarchist:innen besetzt, um auf Leerstand in Freiburg und Umland aufmerksam zu machen. Seit Tagen wohnen dort die Aktivist:innen und gestalten ihren Alltag. 

In den letzten Jahren gab es ähnliche Projekte in denen Leerstand besetzt wurde, wie die Villa in der Maria-Theresia-Straße oder die Villa bei der Haltestelle Mattenstraße. 

Wir kämpfen weiter und besetzen weiter bis es kein Leerstand mehr gibt und der Anarchismus erkämpft wurde! 

Die Häuser denen, die drin WOHNEN!

 

 

20. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

20. Verhandlungstag – 29.04.2026May 3, 2026

 

Heute sagte Sabine Brinkmann als Zeugin aus, die mit ihrem Nazi-Freund Robert Fischer aus Melle/Niedersachsen beim so genannten „Tag der Ehre“ in Budapest war. Außerdem wurden zahlreiche Videos aus Budapester Straßenbahnen und Fotos aus einem Auftrag des BKA gesichtet.

 

KRIEG BEGINNT HIER: Protest gegen Rheinmetall-Aktionärsversammlung vor der Berliner Waffenfabrik

Wann: 12.05.2026, 17:00 Uhr
Wo: Rheinmetall, Scheringstraße 2, Wedding

Rheinmetall profitiert weltweit von Krieg, Aufrüstung und Militarisierung – und feiert am 12. Mai wieder seine stetig steigenden Profite. Während Milliarden in Waffen und Kriegsproduktion fließen, fehlen Gelder für Wohnen, Bildung, Gesundheit und soziale Infrastruktur.

Das nehmen wir nicht hin!

Kommt am 12. Mai zur Kundgebung gegen die Aktionärsversammlung von Rheinmetall und gegen den Ausbau der Waffenproduktion in Berlin. Krieg beginnt nicht erst an der Front – er wird auch hier organisiert, finanziert und produziert. Solange mit Menschenleben Kasse gemacht wird, kann es keinen Frieden geben!

Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen gegen Aufrüstung, Kriegsvorbereitung und Profite auf Kosten von Leben.

Geld für Soziales statt für Krieg und Aufrüstung!
Keine Waffenproduktion in Berlin!
Rheinmetall stoppen!

„Wir lassen das nicht auf uns sitzen“: Aktionsbündnis Trans* HRT Göttingen protestiert gegen Versorgungslücken an der UMG und fordert Kassenrezepte wieder auszugeben.

TRANS FEINDLICHKEIT IN DER UMG  UMG VERWEIGERT KASSENREZEPTE FÜR HORMONE UND GEFÄHRDET DADURCH DIE GESUNDHEIT VON TRANS* MENSCHEN

PRESSEMITTEILUNG ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG

„Wir lassen das nicht auf uns sitzen“: Aktionsbündnis Trans* HRT Göttingen protestiert gegen Versorgungslücken an der UMG und fordert Kassenrezepte wieder auszugeben.

Göttingen, 05.05. - Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat die Ausstellung von Kassenrezepten für die Hormonersatztherapie (HRT) bei einem großteil der trans* Patient*Innen eingestellt. Stattdessen werden überwiegend nur noch Privatrezepte ausgestellt, was Betroffene vor massive finanzielle und bürokratische Hürden stellt. Das Aktionsbündnis Trans* HRT Göttingen (athrtgoe) kritisiert dieses Vorgehen als diskriminierend und gesundheitsgefährdend und ruft für den 09. Mai zur Kundgebung an der UMG auf und fordert, dass es für alle gesetzlich versicherten wieder Kassenrezepte gibt.

Features abonnieren