Freiräume

#besetzen: Weide63 in Solidarität mit der Liebig34 besetzt!

Heute am 29. September haben wir im Friedrichshainer Nordkiez leerstehende Wohnungen der Unternehmensgruppe Padovicz besetzt. Diese Aktion schließt an Besetzungen im Frühjahr diesen Jahres an, die sich der Wohnungspolitik des Senats entgegenstellen. Es ist eine Solidaritätsaktion von #besetzen für das räumungsbedrohte Wohnprojekt Liebig34. Wir kämpfen für Wohnraum für alle und einen feministischen Kiez!

Neulich in Leipzig: Diffamierung von Hartz-IV-Bezieher_innen am Amtsgericht

Nachfolgend dokumentieren wir ein Artikel der Gruppe chronik.LE. Diese veröffentlichte mit dem Datum vom 3. Juli 2018 einen Artikel, der sich mit der "Diffamierung von Hartz-IV-Bezieher_innen am Amtsgericht" Leipzig befasst. Der im Artikel nicht-namentlich genannte Anwalt heißt Patrick Kühn (SCHULTZE IMMOBILIENANWÄLTE) und vertritt den Eigentümer der Thierbacher Straße 6, Hans Gireth.

Athen - In Solidarity with Hambacher Forst

[28.9.] Kundgebung vor der deutschen Botschaft in Athen

(B) Kein Raum der AfD an der Bettina von Arnim Schule [Bericht]

Am 20.09.2018 führte die AfD Reinickendorf in der Bettina von Arnim Schule im Märkischen Viertel (Reinickendorf) einen sogenannten Bürgerdialog durch. Bereits im Vorfeld hatte die AfD die Schule monatelang u.a. in der BVV diffamiert und wollte auch im Bürgerdialog im Grunde nur über ihr Lieblingsthema „kriminelle Migranten“ sprechen. Relativ kurzfristig meldete eine Gesamtelternvertreterin eine Gegenkundgebung vor der Schule an, um die rechte Hetze und das Überlassen der Schulräume an die AfD nicht unkommentiert zu lassen. Zu dieser Kundgebung riefen wir als „Kein Raum der AfD“- Bündnis auf, um unsere Solidarität mit den Gegenprotesten zum Ausdruck zu bringen und der AfD ihre Veranstaltung dort so unbequem wie möglich zu machen.

AZ Köln bleibt! Wir machen RabAZ - vom 4.10. - 7.10.2018

RabAZ in Köln! Das Autonome Zentrum Köln und der Wagenplatz Wem gehört die Welt laden zu einem widerständigen ersten Oktoberwochenende ein. Wir kämpfen für linksradikale Freiräume und stellen uns damit gegen den autoritären Angriff von Staat und Kapital! Zusammenkommen, Austausch und Vernetzung, gemeinsam auf die Straße gehen – und RabAZ machen! Vom 4.-7. Oktober in Köln!

Hambacher Forst - peaceful resistance?

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Der Hambacher Forst steht im Fokus der Medien, seit Donnerstag den 13.09. werden die Baumhäuser mit einem Großaufgebot der Bullen inklusive SEK geräumt. Es gibt verschiedenste Arten des Widerstands aber gerade die linke Presse und NGOs berichten gerne von gewaltlosen Widerstand um den Protest für sich vereinnahmen zu können. Wir möchten uns in unserem Bericht auf die Militanz konzentrieren, auch wenn wir sie nicht als einzigen wichtigen Bestandteil des Protests sehen. Hier folgt eine Chronik der Militanz, Widerstand und Repression im Hambacher Forst aus dem letzten Wochen. Natürlich ist die Chronik unvollständig, da viele Aktionen in Kleingruppen durchgeführt werden und wir nur von denen wissen, die uns mitgeteilt wurden.

Entmietung stoppen. #t6bleibt

Im Folgenden wird der Aufruf der Vernetzung Süd zu einer Protestkundgebung in Östringen sowie der Verlauf der Aktion dokumentiert.

Fotos: Protest gegen Mietengipfel in Berlin

Anläßlich des Mietengipfels im Kanzleramt demonstrierten am 21. September 2018 rund 1.000 Menschen am Washingtonplatz gegen den Mietenwahnsinn.
Fotos unter: http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/210918mietengipfel....

[Le] Angriff auf Boels! #HambiBleibt

Aus Solidarität mit der Besetzung im Hambacher Forst wurden in der Nacht Brandsätze im Leipziger Depot der Firma Boels plaziert

[goe] Das ist keine Wissenschaft, das ist Spitzelei!

plakat

Göttinger linke Gruppen und Strukturen erteilen Institut für Demokratieforschung Hausverbot | Gemeinsame Erklärung veröffentlicht

Zahlreiche linke Gruppen und Strukturen aus Göttingen veröffentlichten am Montag den 24.09.2018 ein Statement gegen jegliche Zusammenarbeit mit dem Göttinger Institut für Demokratieforschung (IfD). Der Zusammenschluss unter dem Namen No IfD verwehrt allen Mitarbeiter_innen des IfD den Zugang zu Räumen, Veranstaltungen sowie Archiven und verweigert jegliche Gespräche und Interviews mit allen Mitarbeiter_innen des IfD.

 

 

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