Antifa

Keine Ruhe für den NS-Kriegsverbrecher Karl Münter

Am 30.3 (kurz vor dem 75. Jahrestag des Massakers von Ascq) besuchten 20 Antifaschist*innen den NS-Kriegsverbrecher vor seinem Haus in Nordstemmen. Mit unserer Kundgebung grüßen wir die Angehörigen der 86 Ermordeten aus Ascq, die Angehörigen der sechs am 7. Juni 1944 im Fort Seclin bei Lille exekutierten Résistants der Bewegung Voix du Nord, alle Veteranen der Résistance und alle Angehörigen der Widerstandskämpfer*innen!

Kein Vergeben - Kein Vergessen!
Mörder haben Namen und Adressen!
Bestrafung der NS-Täter – Entschädigung aller NS-Opfer!

Le 30.3 (peu avant le 75e anniversaire du massacre d'Ascq), 20 antifascistes ont rendu visite au criminel de guerre de la NS devant sa maison à Nordstemmen. Avec notre rassemblement, nous saluons les proches des 86 tués d'Ascq, les proches des six résistants du mouvement Voix du Nord exécutés le 7 juin 1944 à Fort Seclin près de Lille, tous les anciens combattants de la Résistance et tous les proches des résistants !

Video Hausbesuch bei NS-Kriesgsverbrecher Karl Münter

Am 30.3 (kurz vor dem 75. Jahrestag des Massakers von Ascq) besuchten 20 Antifaschist*innen den NS-Kriegsverbrecher vor seinem Haus in Nordstemmen. Mit unserer Kundgebung grüßen wir die Angehörigen der 86 Ermordeten aus Ascq, die Angehörigen der sechs am 7. Juni 1944 im Fort Seclin bei Lille exekutierten Résistants der Bewegung Voix du Nord, alle Veteranen der Résistance und alle Angehörigen der Widerstandskämpfer*innen!

Kein Vergeben - Kein Vergessen!
Mörder haben Namen und Adressen!
Bestrafung der NS-Täter – Entschädigung aller NS-Opfer!

Trauer zu Widerstand - Gedenken heißt kämpfen!

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Zwei Wochen nach dem tödlichen Terroranschlag in Christchurch, haben sich am Freitag in Hamburg Antifaschist*innen versammelt, um an die Opfer des rechten Terrors und der rassistischer Gewalt zu erinnern.

 

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Two weeks after the deadly terrorist attack in Christchurch, antifascists gathered in Hamburg on Friday, to remember the victims of radical right-wing terrorism and racially motivated violence

Gelbwesten Wiesbaden

Antwort an die Gelbwesten Wiesbaden

 

Warum wir sie ablehnen und wo ihre verbindungen zur rechten Szene liegen.

 

Die Gelbwesten Wiesbaden wollen am 06.04.2019 erneut in Wiesbaden laufen.

 

 

Rechte Gesinnung in gelben Westen

 

 

 

Die „Wir Sind Viel Mehr“- Demos zeigen sich als Sammelbecken für Rechte und Rechtsoffene, was nicht mehr geleugnet werden kann!

 

 

 

Politiker diskutierten in Kassel über die Folgen des NSU-Prozesses

Am 6. April jährt sich der Todestag des von Rechtsterroristen des NSU ermordeten Halit Yozgat zum 13. Mal. Bis heute sind viele Fragen zum NSU-Komplex offen.

 

Demo gegen Gentrifizierung in Köln

In den Kölner Stadtteilen Bickendorf, Nippes, Ehrenfeld, Mülheim und im restlichen Stadtgebiet: Viele Normalverdienende können die Mieten in ihrem Viertel nicht mehr bezahlen. Aus Diesem Grund, wird am nächsten Wochenende in Köln eine große Demo gegen Gentrifizierung auf dem Kölner Stadtgebiet gestartet.

Hamburger Schulen bleiben rot

Über 3.000 SchülerInnen beteiligten sich letztes Wochenende an einer Demo in Hamburg, in der es, - anders als vielleicht zu vermuten - nicht um die Frage von „Fridays for Future“ ging, sondern um die Verteidigung von kämpferischem Antifaschismus an Hamburger Schulen. Auslöser war eine von den bürgerlichen Medien kraftvoll unterstützte und von der AfD initiierte „Enthüllungskampagne“ gegen antifaschistische SchülerInnen.

„Linksextremisten agieren ungestört an Schule“ titelte das Hamburger Abendblatt, Sprachrohr des Kleinbürgertums in Hamburg, letzte Woche Dienstag auf der ersten Seite im Lokalteil Hamburg und legte mit dem Kommentar „Sind Hamburger Lehrer ahnungslos?“ auf Seite zwei nach. Auf der Webseite wurde die Geschichte kurzerhand zur Titelstory gemacht. Auch die Mopo folgte Gewehr bei Fuß, wenn auch etwas zurückhaltender.

In Kürze: Über das von der AfD geschaltete Denunziationsportal „Neutrale Schulen Hamburg“ sind Hamburger Schüler und Lehrer dazu aufgerufen Informationen, Kontakte, Fotos, usw. über all jene an die AfD weiterzugeben, die aus ihrer Sicht „links“ bzw. „auf dem linken Auge blind“ sind. Alles unter dem Vorwand der Aufrechterhaltung des „Neutralitätsgebots“ der Schulen (was in der Klassengesellschaft natürlich ein Witz an sich ist). Im Rahmen dieser Plattform reichten Denunzianten zur Hamburger Ida-Ehre-Schule Fotos von einigen Stickern a la „Antifa Area“, „FCK AFD“ oder „Antifaschistische Aktion“ ein und dazu noch ein Fotos von einem „A.C.A.B.“ Tag. Schnell noch den Organisationsnamen gegoogelt der auf dem Sticker steht und den passenden Eintrag im Verfassungsschutzbericht rausgekramt, zusammen mit der Lüge, dass für diese Organisation eine ganze Infowand eingerichtet sei, und fertig ist die Horrorstory des AfD über „Antifa Areas“ von Linksextremisten an Hamburger Schulen, über die von Abendblatt bis Zeit berichtet wird.

Gegen diese plumpe Hetze inklusive dem Nennen von Organisationen, Klassen und Individuen entwickelte sich innerhalb kürzester Tage große Solidarität unter den Schülern und Schulen hier in der Hansestadt, was unter anderem darin mündete, dass sich mehr als 3.000 Schüler an der Demo am Samstag beteiligten, an unterschiedlichen Schulen Soliaktionen stattfanden und sich die Presse um Schadensbegrenzung bemüht (Artikel vom Netz genommen oder umbenannt, Distanzierungen und Rechtfertigungen veröffentlicht).

Aber während die kraftvolle Antwort einmal mehr zur immer gleichen, öffentlich geführten Diskussion geführt hat „welche Rolle die (bürgerlichen) Medien spielen und welche Verantwortung sie tragen“ usw. bleibt unbeachtet, wieso der Verfassungsschutz vom Staat gegen antifaschistische SchülerInnen losgelassen wird, und wie der VS und die Faschos offensichtlich darin ein gemeinsames Interesse haben zu wissen, was an unseren Schulen so geht. Wenig überraschen in diesem Zusammenhang auch, dass gestern Bullen den Versuch unternahmen 50 Schüler an der Rudolf-Steiner-Schule in Ottensen einzuschüchtern und sogar mehrere Verfahren eingeleitet haben, weil diese sich spontan unter den Slogans „Ganz Hamburg hasst die AfD“ und „AfD raus aus den Schulen“ zusammenfanden um AfD Funktionär Walczak am betreten der Schule zu hindern.

Die Krönung des ganzen übernimmt dann die Hamburger Schulbehörde selbst, die für einen Vortrag über "Extremismus und dessen Prävention" den Hitlerjugend-Fan und AfD-Fraktionschef Alexander Wolf an das Helene-Lange Gymnasium eingeladen hat, an der der Fascho dann von Schülern und Eltern konfrontiert wurde.

Hamburger Schulen bleiben rot!
Solidarität mit kämpferischem Antifaschismus!
Bullen und VS, raus aus den Schulen!

Antirassistische Begegnung Essen

Am Freitag den 15.03.2019 nahmen wir als Antirassistische Linke Leute Essen (A.L.L.E.) im Essener Nordviertel an der antirassistischen Begegnung teil. Aufgerufen hatten verschiedene linke Gruppen:

https://de.indymedia.org/node/28990

https://www.akduell.de/home/lokales/antirassistische-begegnung-essen

Ab 00:00 Uhr in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bis ca. 2:00 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag befanden sich rund um die Uhr zwischen 10 und 40 Aktivist*innen im Viertel. Diese bewegten sich in kleinen Gruppen und mehr oder weniger erkennbar an roter Kleidung oder roten/orangenen Warnwesten um die Häuserblocks um die Lage zu beobachten, mit Leuten ins Gespräch zu kommen und bei eventuellen Aktionen von Polizei, Ausländerbehörde oder anderer Rassist*innen, dokumentieren und eingreifen zu können.

Which side are you on? - Statement zur Absage der NEA beim »taz«-Podium zu Aktionsformen

Am 6. April 2019 findet das alljährliche »taz lab« in Berlin statt. Unter dem Titel »Europa – Heimat, Sehnsucht, Nachbarschaft« versammelt die »taz« verschiedene Veranstaltungen, von denen viele den gesellschaftlichen Rechtsruck zum Thema haben. Vor mehreren Monaten erhielten wir, die North East Antifa (NEA) die Anfrage, ob wir als Antifa-Aktivist*innen an einer Podiumsdiskussion zu Formen und Notwendigkeit verschiedener Protestformen teilnehmen wollen. Unsere Zusage für das Podium mit dem Titel »Latschdemo versus Direct Action – Brauchen wir neue Formen des Protests?« haben wir Anfang März zurückgezogen. Gründe dafür sind zum Einen die Besetzung des Podiums, als auch die Art, wie in den letzten Monaten in der »taz« einmal mehr über die Gewaltfrage debattiert wurde.

(B) Gegen das Treffen von Verfassungsschutz und Kapital

„Manchmal ist Rückzug der sicherere Weg“

Unter dem Motto „Extremismus: Eine steigende Gefahr für Sicherheit und Reputation von Unternehmen“ richteten das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und die Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. (ASW) am 27. März eine Tagung im Berliner Regierungsviertel aus. Am Vorabend sollte eine Party in der Bar „Sodom und Gomorra“ stattfinden. Diese wurde abgesagt, nachdem eine Kundgebung des Bündnisses gegen die Verfassungsschutztagung vor Ort angemeldet wurde. Dies ist als klarer Erfolg der Proteste zu werten, wie der Vorsitzende der ASW Volker Wagner in einem BZ- Artikel vom 28.03.19 bestätigt: „Manchmal ist Rückzug der sicherere Weg“.

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