Feminismus

Statement zu einer Pressanfrage im Rahmen der Demo in Berlin am 19.03.2021

Dies ist die Antwort des Berliner Teils der Kampagne Gemeinschaftlicher Widerstand auf die Anfrage der Berliner TV-Produktionsfirma PQP/P2, deren Sendungen bei dem Privatsender Pro7 ausgestrahlt werden, bei der Demonstration „Gegen Repression, Polizeigewalt und Knast“ von Gemeinschaftlicher Widerstand und Death in Custody am 19. März 2021 in Berlin vor Ort zu sein und Interviews zu führen.

Achtung: Triggerwarnung! Das folgende Statement enthält sexistische und rassistische Zitate.

Angriff gegen Next Estate in Solidarität mit der Rigaer94 und in Erinnerung an die Liebig34

Nächstes Eigentum? - Nächster Angriff!

In der Nacht vom 10. auf den 11. März 2021 haben wir das Büro der Next Estate (zu dt.: „Nächstes Eigentum“) angegriffen. Wir haben die Fensterscheiben zertrümmert und eine Botschaft hinterlassen: „L34 LEBT und R94 BLEIBT“ Dieses Immobilienbüro liegt mitten im Herzen der Bestie namens Gentrifizierung, die im Berlin der 2000er Jahre ihren Ausgangspunkt in Prenzlauerberg genommen hat.

Wieso (nicht) „Frauen*“ schreiben? – einstiegsfreundliche Abwägungen über geschlechtergerechte Sprache

Dieser Text soll eine Einführung in den Diskurs geben, ob es sinnvoll ist, einen „Genderstern“ hinter die Bezeichnungen einzelner Geschlechter zu schreiben: Frauen oder Frauen*? Ein für uns sehr eindrucksvolles Beispiel, sind Frauentagsorganisationen oder Frauen*tagsbündnisse, die schon seit Jahren feministische Praxis leben. Solche sprechen in den letzten Jahren vermehrt in ihren Veröffentlichungen über „Frauen*“ (mit Sternchen).

Vor allem in queer-feministischen Kreisen wird diese Praxis kritisiert. Um diesen Diskurs herunterzubrechen und ihn hoffentlich hier auch in weitere Kreise zu tragen, soll dieser Artikel einen Überblick über die aus unserer Sicht wichtigsten Argumente geben. Ergänzungen, Fragen und Kritik sind als Kommentare, Antwort-Artikel oder via Mail gerne gesehen.

Farbangriff auf Pius Kapelle

 

Wir haben zum Frauen*kampftag am 8. März die unauffällige Kapelle der Pristerbruderschaft in der Wiechertstraße in Freiburg im Brsg. mit pinker und schwarzer Farbe angegriffen, da wir die antisemitischen, antifeministischen und homophoben Einstellungen der Piusbrüder entschieden ablehnen. Mit diesem Angriff haben wir ihre unscheinbare Präsenz in unserer Stadt sichtbar gemacht.

 

 

 

 

[VS] Video zum 8.März 2021

Rund um den diesjährigen Frauen*kampftag hat in Villingen-Schwenningen schon einges stattgefunden. Wir haben dazu ein kleines Video zusammengeschnitten. Aber schaut selbst.

(A-Radio) Libertärer Podcast Februarrückblick 2021

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Februarrückblick 2021: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit einem Beitrag zu Hanau, einem Aufruf zum "Gemeinschaftlichen Widerstand", dem Fokusbeitrag zu einer klassenkämpferischen feministischen Streikbewegung, Kropotkin, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

[VS] Mobiaktion zum 8.März: Equal Care Day - Das „Elferwiible“ rennt immer noch

Zum Equal Care Day am 1. März haben wir eine Aktion in Schwenningen gemacht um auf die Doppelbelastung von Frauen* hinzuweisen und auf die Demonstration am Frauen*kampftag zu mobilisieren.

8MStreik Hamburg: Die Krise steckt im System! – Ohne uns steht die Welt still

Der 8. März ist der internationale Frauenkampftag. Seit Jahrzehnten gehen wir an diesem Tag auf die Straße, um unsere Erfahrungen und die gesellschaftlichen Missstände sichtbar zu machen, denen wir täglich ausgesetzt sind. Dabei sind wir – Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre und trans Personen mit und ohne Behinderung – Teil einer internationalen Bewegung.

Arroganz ist keine Waffe

 

Der Text ist aus dem Bedürfnis heraus entstanden Indymedia wirklich zu einem Medium zumachen. Während in den Zeitschriften (Interim, Radikal) noch ein Austausch mit Diskussionen, Antworten und Widersprüchen existierte, gibt es diese Form der aufeinander beziehenden Texte hier nicht. Ich hoffe damit einen Beitrag zur wirklichen Nutzung von Indymedia als Austauschplattform zu machen, in der nicht nur Texte hochgeladen werden welche mit "Wir sind nachts wütend losgezogen um..." beginnen. Der Text ist bewusst nicht in Gruppenkontexten erschienen, da er alle Gruppen betrifft. Der Text soll aber keine Gruppen ansprechen sondern jeder Mensch soll persönlich überlegen inwieweit ihn der Text betrifft. Ich hoffe auf viel Widerspruch, Hasskommentare, Ergänzungen und Diskussionen, Viel Spaß beim Lesen!

 

Strajk Kobiet! Haus christlicher Fundamentalist*innen mit Farbe attackiert

Wir haben uns entschieden die "Die Deutsche Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum e.V." (TFP) in der Nacht vom 25.2.-26.2.21 mit Farbe anzugreifen. Ein großer Schriftzg "Srtrajk Kobiet!" verziert nun das Einfamilienhaus, die restliche Wand ist mit Farbkugeln versehen.

Wir hatten viele Gründe für unser Handeln.

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