(B) Film "Shoa durch Erschießen"

Event Datum: 
Montag, Februar 16, 2026 - 19:30
Das Wissen über die im 2.Weltkrieg begangenen Verbrechen hätte ausreichen müssen eine deutsche Armee nach der Zerschlagung des faschistischen Staates für immer unmöglich zu machen. Film mit Gespräch

Filmvorführung um 19.30

(Um 19.00 Uhr Essen mit anarchist
dinner) :

Die Bundeswehr  ging aus der der Wehrmacht, der SS und sonstigen
militärischen Organisationen Nazideutschlands hervor. Ab 1960 waren 12
360 Offiziere Hitlers und 300 Führer der Waffen-SS inihr vertreten. Das
Wissen über die im 2.Weltkrieg begangenen Verbrechen dieser
Organisationen hätte ausreichen müssen eine deutsche Armee nach
de rZerschlagung des faschistischen Staates für immer unmöglich zu
machen. Leider hat der kalte Krieg  in Verbindung mit der kollektiven
Verdrängung der Verbrechen dies verhindert.

Vor diesem Hintergrund und anlässlich des vergangenen
Holocaust-Gedenktagesam 27.01.2026  wollen  wir mit Euch bei unserem
offenen Treffen im Februar den Film „Shoah durch Erschießen“ gemeinsam
anschauen und darüber sprechen. Thema des Dokumentarfilms  ist die
Ermordung jüdischer Menschen in der Ukraine durch deutsche
Erschießungskommandos. Es berichten Zeitzeugen und heute noch vorhandene
Spuren dieser Verbrechen werden gezeigt.  In der heutigen Ukraine liegen
zwischen 1200 und 2000 Exekutionsstätten. In Osteuropa  starben
geschätzte 2 Millionen jüdischer Frauen, Männer und Kinder am Rande von
Erschießungsgruben. Getötet meist durch „ganz normale“ deutsche  Männer
vonSS-Einheiten, Polizeibataillonen und aus der Wehrmacht.    

Offenes Treffen des provisorischen anarchistischen Antikriegsrats |
Montag |16.Oktober 2026 | 19 30 Uhr | NewYorck (Bethanien) |
Mariannenplatz 2a |Kreuzberg

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