1. Mai

Wir sind keine Konjunkturpuffer!

Aus der Quarantäne meldet sich das ROTA-Kollektiv als migrantische Selbstorganisation in der Schweiz und ruft trotz und vor allem aufgrund des Lockdowns dazu auf, an diesem 1. Mai geeint gegen Rassismus und Ausbeutung zu stehen. Eine Analyse und acht Forderungen.

Den Ersten Mai politisieren

Von den Haymarket Riots bis zu den weltweiten Arbeiter*innenkämpfen heute: Der Erste Mai macht auf die Tradition des Widerstands aufmerksam und damit auch auf die Verbundenheit der sozialen Kämpfe. Das ist auch und gerade in Corona-Zeiten elementar.

Spargel für alle? Gesundheitsvorsorge für alle! Solidaritätsaktion in Erfurt

Am 1. Mai hat eine kleine Aktionsgruppe in Erfurt an 3 Stellen in der Stadt Figuren aufgestellt um auf die Situation der Saisonarbeiter*innen auf deutschen Höfen aufmerksam zu machen.

Jobcenter besucht

Wir haben die Walpurgisnacht genutzt um das Jobcenter Dresden an der Budapester Strasse ausserhalb eines Termins zu besuchen. Nicht weil man dort so gerne ist, sondern um unsere Kritik mit Hammerschlaegen und Farbe zu unterstreichen. Wir wollten klar stellen, auch gegen Aemter kann man sich wehren, entschlossen, solidarisch, legal oder illegal aber immer legitimerweise!

[WÜ] Aufruf zum dezentralen 1. Mai in Würzburg

+++Aufruf zum dezentralen 1. Mai+++

Wer im Home Office sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen – eine Antwort auf den junge Welt-Artikel "1.-Mai-Dilemma: Tiefgreifende Verunsicherung" vom 22.04.

Eine Antwort auf den Artikel in der jungen Welt, in dem der Autor Markus Bernhardt dem Revolutionären 1. Mai Bündnis " inhaltsleeres Maulheldentum" vorwirft. Hier eine Antwort auf die schlecht recherchierten Behauptungen.

Der 1. Mai im Ausnahmezustand – Vehikel zur Zerstörung der demokratischen Fassade

In Berlin ist der Ausnahmezustand nicht offiziell verkündet worden und im Vergleich mit Städten wie Madrid oder Paris wirken die Maßnahmen der Infektionsschutzverordnungen hier fasst gewöhnungsfähig. Dank einer im europäischen Vergleich etwas weniger kaputt gesparten Gesundheitsversorgung, noch immer vorhandenen Möglichkeiten mit staatlichen Transferleistungen zu überleben und eiligst angekündigten Geldspritzen für die Wirtschaft, konnte Deutschland bislang die ganz große Panik vermeiden; dass nur aufgrund der Fähigkeit, anderen Ländern die Finanz- und Sozialpolitik zu diktieren.
Endlich ist der ganze Party- und Tourirotz verschwunden, Grünflächen werden zunehmend von Menschen genutzt, die sich nicht um das Verbot sozialer Kontakte kümmern. Allerdings gehen auch viele mit den Einschränkungen sogenannter Grundrechte konform und wünschen sich mehr Überwachung und Kontrolle. Die Schweine paradieren an allen Orten wo sich „Unvernünftige“ zusammenfinden könnten, Sicherheitsdienste erleben einen Boom, wer sich eine Spionage App aufs Smartphone lädt, soll mit etwas mehr Bewegungsfreiheit belohnt werden …

Beitrag zur Revolutionären 1. Mai- Diskussion 2020

Auch 2020 muss der 1. Mai stattfinden und wir uns organisieren.
Aber wie schaffen wir den Spagat, unseren Protest auf die Straße zu tragen und trotzdem der Verantwortung jedes*r Einzelnen gerecht zu werden?

Dieser Beitrag bietet keine fertigen Konzepte, sondern ist genau das, ein Beitrag zu der Diskussion, mit Vorschlägen und offenen Fragen.

Der 1. Mai in Wien

Der 1. Mai ist der traditionelle Kampftag der Arbeiter*innen. Neben sozialdemokratischen und kommunistischen Demos und Festen gibt es jedes Jahr in Wien auch unterschiedliche Aktionen, die vom radikalen und undogmatischen Spektrum ausgehen. Dieses Jahr gab es zwei Kundgebungen/Demos, die sich aber nicht unmittelbar den Tag der Arbeit im Fokus hatten. Der wurde erst am 2. Mai gefeiert.

Rigaer94: Korrektur unserer 1. Mai Auswertung

Der von uns kürzlich verbreitete Text "Einige Hoffnungsschimmer zwischen vielen Fragezeichen - der 1. Mai in der Rigaer Straße" (https://rigaer94.squat.net/2019/05/07/einige-hoffnungsschimmer-zwischen-vielen-fragezeichen-der-1-mai-in-der-rigaer-strasse/) soll hiermit in einem Punkt korrigiert werden.

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