Keine Räume und kein Catering dem AfD Neujahrsempfang (21.01.2026)

Am 21.01.2026 finde in der Neujahrsempfang der AfD Darmstadt statt. Aus diesem Grund wurden Nachrichten an die Vermieter*innen der Räume, sowie Unternehmen im Umkreis verschickt. Dies ist inspiriert von einer ähnlichen Aktion im Zuge der Neugründung der AfD Jugend in Gießen Ende letzen Jahres (https://de.indymedia.org/node/541537).

Ausblick: Der 11. Prozesstag (13.01.2026)

Cedric Scholz war eigentlich für den 10. Prozesstag geladen, jedoch wurde im Laufe des 9. Prozesstages mitgeteilt, dass die Befragung nicht wie geplant stattfinden könne.

Nun ist die Fortsetzung der Vernehmung von Scholz für den 11. Prozesstag (13.01.2026) um 9:30 Uhr vorgesehen. Er wird als Zeuge geladen. Scholz wurde bereits am 5. Prozesstag (09.12.2025) vernommen. Die Befragung wurde allerdings aus zeitlichen Gründen unterbrochen. Der Bericht vom 5. Prozesstag mit der Vernehmung von Scholz kann hier nachgelesen werden: https://www.antifaostkomplex.org/2025-12-09-5-prozesstag-bericht/

 

[K] Freiheit für Clara - Besuch bei der JVA Köln Ossendorf

Wir haben gestern Nacht der JVA Köln-Ossendorf einen Besuch abgestattet und der dort seit neuestem inhaftierten Antifaschistin Clara feurige Grüße gesendet. Gegen Clara und weitere Antifaschist:innen startet kommende Woche in Düsseldorf ein Mammut Prozess. Ihnen wird vorgeworfen am Rand eines Aufmarsches in Budapest Faschist:innen angegriffen zu haben.

Mit dem Feuerwerk schicken wir solidarische Grüße in die JVA und machen klar: Antifaschismus ist nciht kriminell sondern notwendig!

 

Freiheit für alle Antifas vor Gericht - Freiheit und Glück allen Untergetauchten!

Link zum Video der Aktion: https://archive.org/details/video_20260108_1525

Offener Brief zum Anschlag am 3.1. auf das Gaskraftwerk und den Folgen - An die vom Stromausfall Betroffenen - An die Bewegung

Wir versuchen auch im Nachhinein der Verantwortung gerecht zu werden, die wir mit der Sabotage des Gaskraftwerkes eingegangen sind. Mit der Aktion haben wir nicht nur der fossilen Wirtschaft und dem Wirtschaftsstandort Berlin ein Problem bereitet, sondern in das Leben vieler Menschen eingegriffen. Die Aktion war kein geplanter Angriff auf die Stromversorgung Berlins. Diese Behauptung ist falsch.
Die Tragweite der Auswirkung auf ungefähr 40.000 private Haushalte war von uns weder beabsichtigt noch einkalkuliert. Den toten Villenvierteln allerdings weinen wir keine Träne hinterher. 
 
Beginnen wir mit dem Vorwurf des Terrorismus:

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