Hallo Menschen überall und nirgendwo,
der "Tag der Arbeit" ist wieder mal vorbei und wie jedes Jahr muss ich den Kopf schütteln über diese Bezeichnung. "Tag gegen die Arbeit" wäre doch um so vieles passender. Es würde vielleicht sein revolutionärer, antikapitalistischer und klassenkämpferischer Ursprung wieder deutlicher. Der Fetisch der Arbeit ist den sozialpartnerschaftlichen DGB-Gewerkschaften aber viel zu sehr ins Fleisch eingebrannt, als dass auch nur versucht werden würde zu fordern: "Weniger Arbeit für alle!"