Berlin: Paste-ups anlässlich des Aktionstages für Kobane geklebt

Anlässlich des bundesweiten Aktionstages für Kobane am 26. Januar 2026 haben wir in Berlin mehrere Paste-ups geklebt. Die lebensgroßen Plakate von Kämpferinnen für Rojava sollen die Verteidigung des demokratischen Projekts und der Frauenrevolution im Stadtbild sichtbar machen. Außerdem wurden die Slogans „Rojava-Revolution verteidigen“ und „Stoppt die deutsche Unterstützung der Kriegsverbrecher Jolani und Erdogan“ angebracht.

 

Bannerdrop Free Maja

ein großes Transparent "Free Maja" von einem Unigebäude. Im Vordergrund die Statue der Bremer Stadtmusikanten

 

Majas Verurteilung steht bevor.

 

Es ist vorhersehbar, dass Maja zu einer hohen Haftstrafe verurteilt wird.

 

Um das Thema im Stadtbild präsent zu halten und zu zeigen, dass Maja nicht allein ist haben wir ein Transparent von angemessener Größe in der Bremer Innenstadt aufgehängt.

 

Die Urteilsverkündung, voraussichtlich am 4.2.2026, werden wir nicht unkommentiert lassen, wir tragen unsere Wut auf die Straße. 

Achtet auf Ankündigungen.

Free them all.

 

SzeneRotz Ausgabe 11 ist raus!

Eine neue Ausgabe der antiautoritären Zeitung aus und für Hannover ist raus! Zu lesen auf https://szenerotz.noblogs.org/ oder direkt als PDF im Anhang an diesen Beitrag.

 

Hier gelangst du zur Umfrage der aktuellen Ausgabe.

 

Markierung des Waffenproduzenten „Hensoldt“ in München-Taufkirchen in Solidarität mit Rojava

 

Gestern Nacht (27./28.1) sind wir dem Aufruf zum Aktionstag von RheinmetallEntwaffnen gefolgt und haben - in Solidarität mit den kurdischen Autonomiegebieten Nord-Ost-Syriens „Rojava“ - den deutschen Waffenkonzern „Hensoldt“ besucht und in den kurdischen Farben markiert.

Hintergrund ist der Generalangriff der djihadistische Milizen der HTS und SNAgegen die kurdische Selbstverwaltung – einem Projekt, welches beweist, dass auch heutzutage noch aus einer revolutionären Perspektive Realität werden kann, indem es inmitten reaktionärer Kräfte demokratische Rätestrukturen, Frauenbefreiung, Ökologie und ein multi-ethnisches Zusammenleben praktisch macht.

Mit unserer Aktion wollen wir Solidarität zeigen, aber vor allem auch auf die Verstrickungen der deutschen Politik und Waffenindustrie in diesen Kriegaufmerksam machen, sowie einen Teil dazu beitragen reale Gegenmacht im Kampf um das revolutionäres Projekt auch hier in Deutschland mit aufzubauen.

 

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