Open-Posting

Antisemitismus beim Öffentlichen Rundfunk; STRG_F

Antisemitismus beim Öffentlichen Rundfunk; STRG_F

[HRO] Rostocker Neonazi Marcel Prätorius geoutet

Im Folgenden wollen wir einen Artikel über den Rostocker Neonazis Marcel Prätorius veröffentlichen. Uns ist es wichtig über Kader in und um Rostock zu informieren um Nazischweine wie ihn aktiv aus ihrer Deckung zu holen.

[HH] „SOLIDARITÄT MIT DEN BESETZER:INNEN DER RIGAER STRASSE 94 IN BERLIN“

SOLIDARITÄT MIT DEN BESETZER:INNEN DER RIGAER STRASSE 94 IN BERLIN

Unter der Brücke beim S-Bahnhof Sternschanze klebte eine Tapete in Solidarität mit den Besetzer:innen der Rigaer Strasse 94. Leider wurde sie nach ein paar Tagen von Schweinen abgerissen. Deshalb hier nochmal Fotos.

Andreas Geisel - Innensenator der Verdrängungspolitik! (ENGLISH BELOW) Kundgebung 12.05 15:00 Willy-Brandt-Haus

Kundgebung 12.05 15:00 Willy-Brandt-Haus

(A-Radio) Libertärer Podcast Aprilrückblick 2021

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Aprilrückblick 2021: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, einem langen Beitrag zum Roma-Day, einem Interview zur Situation der Jugendzentren Potse und Drugstore in Berlin, Kropotkin, Wo herrscht Anarchie u.v.m.

Fotos: Köpi Wagenplatz bleibt

Auf der Seitenwand der Köpi entstand im April 2021 in Zusammenarbeit von Künstler*innen mit dem Wagenplatz und der Hausgemeinschaft ein neues Fassadenbild.
Anlass ist die drohende Räumung des Wagenplatzes. Am 15. Mai wird es eine Soli-Demo geben und am 16. Mai eine Kundgebung vor dem Wagenplatz in der Köpi.
Fotos: https://umbruch-bildarchiv.org/koepi-wagenplatz-bleibt/

"Wenn ein Volk inmitten einer Pandemie auf die Straße geht, ist es, weil die Regierung gefährlicher ist als der Virus" - Zum jetzigen Aufstand in Kolumbien

Generalstreik, Massenproteste, Blockaden, harte Konfrontationen zwischen Protestierenden und den Bullen, Brandstiftungen, zahlreiche Plünderungen. Die Bevölkerung Kolumbiens befindet sich im Aufstand. Was sich zunächst als Generalstreik und Protest in den großen Städten gegen eine neue Gesetzesreform entzündete, hat sich nun zu einer landesweiten Erhebung entwickelt.

 

(B) Not Under my Balcony!

The space underneath balconies of the house Rigaerstr. 91-92a used to be a popular spot to be squatted - largely by people forced to live on the streets. The around the 2x5 meters large space protects from rain and (at least a bit) from the cold. Sometimes people stayed there for months and built their own little hut for living. Sometimes squatters shared the space or used it to have guests. Sometimes the squatters turned their squats into little manifestations - installing drawings, posters or messages on the outside walls of their hut. In most cases, the squatting was ended by the Ordnungsamt. Different to flats or houses, evicting homeless people from a spot they have squatted in the streets, needs no legal requirements and is mostly classified as "waste disposal". The iron hand of the state shows itself especially in the dehumaniziaing and criminalizing dealing with homeless people, that do not fit into the picture of a fancy, rich and "clean" city.

Hörspiel "Grüße von dort Unten"

Vor fast 76 Jahren wurde der deutsche Faschismus militärisch besiegt. Anlässlich dieses denkwürdigen Ereignisses wollen wir auch die nicht vergessen die trotz der brutalen Verhältnisse  der Diktatur den Widerstand weiter aufrechtgehalten haben.
Das Hörspiel “Grüße von dort unten” beruht auf der Geschichte von Rudolf Berner, einem schwedischen Anarchisten, der 1937 im Auftrag deutscher Anarchosyndikalisten nach Nazi-Deutschland reiste. Der erste Teil ist abb jetzt auf unserer Webseite abrufbar.

Überlegungen zur Anti-Repressionssponti am 29.4. im Hecht

Copyright Tino Plunert

Am 29.4. gab es eine Anti-Repressionssponti in Soli mit den HAusdurchsuchten in Connewitz den Tag zu vor. Hier einige Überlegungen zu den Sponti.

Für ein Ende der Trostlosigkeit! Aktionsvideo zum 1. Mai [AB]

Aschaffenburger Gruppen zeichnen sich im allgemeinen durch verkrustete Strukturen und maßlose Selbstüberschätzung bei gleichzeitiger Trägheit aus. Ein Zustand den man – neben den herrschenden Verhältnissen – ebenfalls als äußerst trostlos charakterisieren könnte. Es handelt sich um Hindernisse, die überwunden werden müssen, wenn der bessere Morgen mehr als ein süßer Traum sein soll. In düsteren Zeiten dokumentiert Randzeilen gerne die Hoffnungsschimmer in Form eines Videos. Venceremos, Genossen!

Please SIGN: NO to loan guarantees for bauxite mines in Guinea!

Themen: 
Antirassismus
Ökologie
For us as consumers, aluminum is a lightweight material that promises ease and convenience. But producing it is tough on the environment – and even tougher on people in the West African country of Guinea. The mining industry there is trampling the human rights of local people in order to keep German industry supplied with the light metal: 93.1% of the bauxite ore imported into Germany for aluminum production is mined in Guinea. To make way for the expansion of the Sangaredi open-pit bauxite mine in Guinea, villagers are being forced out of their homes – richly decorated houses that once stood amid large trees – and robbed of their livelihoods as small farmers. More than 500 local people were forcibly relocated and their fields destroyed, leaving them with nothing – no arable land, and not even a source of safe drinking water. Germany is responsible for this – not only as a buyer of bauxite, but as a financier providing a $293 million loan guarantee for the expansion of the mine. We can't stand by idly while the German government drives land grabbing, environmental destruction and human rights violations.

Fotos: take back the night

Es war eine kraftvolle, wütende und emotionale Demo, die sich am 30.04.2021 angelehnt an die feministische Tradition vom Spreewaldplatz in Kreuzberg auf den Weg nach Friedrichshain machte. Rund 2000-3000 Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre und trans Personen demonstrierten gegen alltägliche patriarchale Gewalt auf der Strasse, im Club oder in häuslichen Beziehungen.
Fotos: https://umbruch-bildarchiv.org/take-back-the-night/

Zündlumpen #083

Die 83. Ausgabe des Zündlumpens, der anarchistischen Zeitung, die manche für "eine Beleidigung für den Anarchismus" halten, ist da. Vollgepackt mit Texten über Polizei, Polizieren, zu Militarismus und Krieg, zu Angriffen auf die technologische Infrastruktur und dem Aufruf zur revolutionären Solidarität mit einem anarchistischen Funkmastbrandstifter aus Frankreich, über Katastrophismus, Egoismus und natürlich auch – der Dauerbrenner – die eine oder andere ketzerische Bemerkung zu dem, was uns als pandemischer Ausnahmezustand nun doch schon eine kleine Weile begleitet. Außerdem ein neues Kapitel aus "Gegen seine Geschichte, Gegen Leviathan!" und eine ganze Sammlung von Neuigkeiten über den Bruch mit der Linken, sprich, eine Art Hommage an unsere jüngsten Feind*innen aus Hamburg und Dortmund.

Demo am 08. Mai: solidarische Kritik und Unterstützung des Aufrufs von AK36

Wir rufen dazu auf, sich dem Block „Den Kampf um Befreiung verteidigen! – Gemeinsam gegen Repression und rechten Terror!“ im Rahmen der Demonstration: „Ihr seid keine Sicherheit“ am 8.Mai um 13 Uhr am Platz der Luftbrücke anzuschließen.

Die Sicherheitsbehörden und den Staat zerstören!

Wir haben uns bis heute mit einem eigenen Aufruf zur Demo „Ihr seit keine Sicherheit“ eher zurückgehalten, weil wir den Aufruf des Bündnisses inhaltlich nicht gänzlich teilen konnten. Sätze wie beispielsweise „Deshalb stehen wir im Jahr der Bundestagswahl für radikale Veränderungen der Sicherheitsbehörden (…)“ implizierten für uns nicht, dass Sicherheitsapparate und der Staat zerstört und dafür selbstorganisiert und selbstständig Werkzeuge in die Hände genommen werden sollten, sondern ihn lediglich von innen heraus verändern zu wollen.

[FR] In Solidarität mit Berliner Wohnraumkämpfen: Vonovia mit Farbe beschmissen

Da wie in vielen anderen Städten Vonovia auch ihr Unding in Freiburg treibt und auf Kosten der Mieter_innen Gewinne scheffelt, haben wir dem Vonovia-Sitz in der Haslacherstraße 126 am revolutionären 1. Mai einen kleinen Besuch abgestattet und ein bisschen Farbe auf der weißen Fassade hinterlassen.

Informationen und Einschätzung zur Invasion Südkurdistans durch die türkische Armee

 

Die türkische Armee hat am 24. April eine Großoffensive auf die Medya-Verteidigungsgebiete in Südkurdistan gestartet. Die Guerilla der kurdischen Freiheitsbewegung leistet enormen Widerstand. Ein kurzer Überblick.

 

[B] 1. Mai: Klassenkämpferische Demo am Vormittag und klassenkämpferischer Block am Abend

Am 1. Mai 2021 beteiligten sich etwa 2000 Menschen an der klassenkämpferischen Demonstration in Berlin unter dem Motto „Nicht auf unserem Rücken – Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive! Gemeinsam gegen die Krise!“. Da der DGB keine Demonstration organisiert hatte, haben über 20 Initiativen zu einer eigenen klassenkämpferischen Demonstration aufgerufen. Bei der Revolutionären 1.-Mai-Demonstration in Berlin-Neukölln waren über 25.000 Menschen. Die Demo konnte aufgrund von massiven Angriffen der Berliner Polizei nicht nach Kreuzberg ziehen.

Bericht zur Kundgebung des Netzwerks Anarchismus in Karlsruhe (ANIKA) am 1. Mai 2021

Das Netzwerk Anarchismus in Karlsruhe (ANIKA) hatte für den 1. Mai zu einer Kundgebung auf dem Schloßplatz in Karlsruhe aufgerufen.

Only local images are allowed.

Ab 11:30 Uhr versammelten sich einige Menschen auf einem Teil des Schloßplatzes zur Kundgebung, die ihre inhaltlichen Schwerpunkte auf die Themen Arbeitsrecht in Zeiten von Corona und gegenseitige Hilfe setzte.

Der 1. Mai in Paris

Bullen fangen Mülleimer

 

Geschätzte 30.000 Menschen beteiligten sich am 1. Mai an der traditionellen Demonstration in Paris. Ein großer Teil davon wurde von Gewerkschaften wie der CGT, den Gilets Jaunes und mehr oder weniger linken Gruppen mobilisiert. Vertreten waren auch kurdische, palästinensische und algerische Strukturen, die ihre spezifischen Forderungen präsentierten. Die Mobi aus dem anarchistischen oder autonomen Spektrum war verhalten und begann erst eine Woche vor diesem Datum.

 

 

Schon wieder

Statement gegen Gewalt in Beziehungen.

[Jena] Commerzbank und Deutsche Bank angegriffen

Heute Nacht haben wir die Deutsche Bank und Commerzbank in Jena eingeknallt und ihre Fassaden verschönert.

Neues aus der JVA

 

In der in Südbaden gelegenen JVA Freiburg soll im Mai die Erstimpfung gegen den Corona-Virus erfolgen (1.), zudem hat das Landgericht Freiburg das Urteil im sogenannten „Rattengift-Prozess“ gesprochen (2.).

Laschet im Sturzflug - nichts als heiße Luft

Regionen: 
Deutschland
Themen: 
Ökologie
Für Armin Laschet (CDU) ist Klimaschutz vor allem eins: ein Wahlkampftrick. Mit grünen Versprechen will er als Kanzlerkandidat der Union nun auf Stimmenfang gehen. Diesen Klimaschwindel entlarven wir – indem wir über Berlin einen riesigen Laschet-Ballon aufsteigen lassen. Bitte ermöglichen Sie die Aktion mit Ihrer Spende.

[VS] Bullen greifen 1.Mai-Demo an - Bericht zum 1.Mai in Villingen-Schwenningen

Starke Demonstration am 1.Mai in Villingen-Schwenningen. Trotz der Versuche der Polizei ein selbstbestimmtes Auftreten zu verhindern trugen über 100 Menschen klassenkämperische und revolutionäre Positionen auf die Straße. Auf der Häfte der Route griff die Polizei schließlich an da die Teilnehmer:innen eine Auflösung nicht akzeptierten und die Demo fortsetzten.

Vorläufiges Fazit der Autonomen: Größter Krawall seit 10 Jahren!

 

 

Das Zentralkommitee der Berliner Autonomen* fasst den Abend des 1. Mai zusammen und zieht ein vorläufiges Fazit.

 

 

[K] Erfolgreiche klassenkämpferische und revolutionäre Demonstration in Köln

 

Der erste Mai ist der Kampftag der Arbeiter:innen Klasse, unserer Klasse. Heute haben wir mit einer Demonstration unter dem Motto “Für eine Zukunft ohne Krisen – Für Klassenkampf und Revolution” dem Kapitalismus den Kampf angesagt. Für uns war die Demonstration der erfolgreiche Abschluss von einem Monat Mobilisierung und Aktionen. An der Auftaktkundgebung haben ungefähr 450 Menschen teilgenommen, bei der Abschlusskundgebung war die Demonstration auf 600 bis 700 Teilnehmer:innen angewachsen. Für uns ein klares Zeichen, dass unsere Forderungen nach der Enteignung aller Krankenhäuser und Pharmakonzernen genauso wie unsere Perspektive der Abschaffung des Kapitalismus auch in der Bevölkerung geteilt werden.

 

 

[KA] Revolutionäre 1. Mai Demonstration in Karlsruhe

 

Heute am 1. Mai konnten wir mit 600 Menschen auf der revolutionären 1. Mai Demonstration, trotz der widrigen Umstände durch die Pandemie, ein starkes Zeichen setzen und unsere klar antikapitalistische Haltung auf der Straße demonstrieren.

 

 

Protest gegen die Ausgangssperre in Werne

In der Nacht vom 30.4. auf den 1. Mai, demonstrierten wir durch den Werner Holtkamp. Unser Protest richtet sich gegen die Ausgangssperre gegen die wir an diesem Abend bewusst verstießen. Anstatt sinnvolle Schutzmaßnahmen umzusetzen, wird in unserer Freizeit fleißig eingeschränkt. Es geht ums Simulieren von Handeln gegen die Pandemie. Der kapitalistische Wahnsinn in den Fabriken und Büros soll von Maßnahmen weitgehend befreit bleiben. Weil wir dieses Theater nicht mitspielen wollen, haben wir uns gestern die Straße und das Viertel für kurze Zeit zurückgeholt.

[HH] Von Hamburg nach Santiago de Chile - Globale Solidarität, Globale Soziale Revolte

Solidarität mit den kämpfenden Gefangenen in Chile und weltweit

 

Seiten

Open-Posting abonnieren