Open-Posting

(B) fight4afrin: Commerzbank demoliert

In Solidarität mit den kämpfenden Kurd*innen in Afrin wurde letzte Nacht bei der Commerzbank Filiale am U-Bahnhof Tierpark in Lichtenberg die Scheiben mit Steinen angriffen. Außerdem wurde eine Grußbotschaft an die Fassade plakatiert (bereits entfernt).

[B] Kurzreport Friedrichshain, 12. März

Im Partykiez ist ein Polizist an einem Angriff aus einer Gruppe heraus auf einen Einzelnen beteiligt. Um den Dorfplatz findet eine Solidaritätsaktion für Afrin statt und später brennt ein Auto des Rüstungslieferanten Thyssen-Krupp.

Klassenpolitik, Identität und Triple Oppression. Einige kritische Anmerkungen zur Debatte um den Hauptwiderspruch und den Erfolg der Neuen Rechten

Von Raoul Hamlet

 

Für Austausch mit dem Autor schreibt an: raoul-hamlet@riseup.net

 

Haupt- und Grundwiderspruch

 

In jüngster Zeit sind einige Texte zum Thema Klassen- und Identitätspolitik erschienen (z.B. Dowling/van Dyk/Graefe 2017 und Mezzadra/Neumann 2017). In dieser Debatte ist auch der Begriff des Hauptwiderspruchs aufgetaucht. Unseres Erachtens müssen wir zunächst klären, was ein Hauptwiderspruch ist, und diesem vom Grundwiderspruch unterscheiden, mit dem hier möglicherweise eine Verwechslung vorliegt. Das (Haupt-)Widerspruchsdenken geht auf Mao und seine Schrift „Über den Widerspruch“ zurück (Mao 1968) und damit auf einen politisch-strategischen Ansatz, der primär an der revolutionären Praxis der Gesellschaftsveränderung interessiert ist. Das bedeutet, im Gegensatz zu einem theorieimmanenten Ansatz, der analytisch verschiedene Widersprüche gleichrangig betrachten kann, eine gewisse Priorisierung anhand einer „Hauptkampflinie“, weil im konkreten Kampf und seinen jeweiligen historischen Bedingungen nicht alle Widersprüche gleich entwickelt sind und mit den vorhandenen revolutionären Kräften auch nicht zu allen Zeiten gleichrangig behandelt werden können. Die Widerspruchsbestimmung und -bearbeitung seitens der revolutionären Organisation ist entsprechend eine andere, je nachdem, in welchem Umfeld und Kontext sie operiert. Davon zu unterscheiden ist der Begriff „Grundwiderspruch“, der auf Marx zurückgeht (Marx 1983: 250), sich auch bei Engels (1962: 227) findet und der eine analytische Kategorie darstellt. Grundwiderspruch meint die basale Strukturierung einer gegebenen Gesellschaft anhand der systemischen und polarisierenden Spaltungslinie in Klassen, die im Kapitalismus durch Enteignung der Arbeitenden von den Produktionsmitteln, also den Gegensatz zwischen Arbeit und Kapital gekennzeichnet ist. Ein Beispiel: Droht eine hochgerüsteter Staat mit imperialistischem Krieg, könnte die Frage von Krieg und Frieden zum Hauptwiderspruch werden. Dieser ließe sich analytisch zwar auf die Kapitalakkumulation zurückführen, politisch-strategisch wäre aber auf die Kriegsfrage zu orientieren. Im Gegensatz zum Hauptwiderspruch, der durch praktische Erwägungen bestimmt ist und sich an ebensolchen orientiert, sich folglich in verschiedenen Kampfphasen auch ändern kann, ist der Grundwiderspruch innerhalb eine Produktionsweise unaufhebbar, d.h. er ändert sich nicht, solange diese besteht (auch wenn seine Erscheinungsformen unterschiedliche Gestalt annehmen können). An diesem Begriff gilt es unbedingt festzuhalten, weil sonst die Analytik der Gesellschaftsformation insgesamt ihre Tiefenschärfe verliert. Wie werden noch sehen, ob und inwiefern der Begriff eine Integration anderer Unterdrückungsverhältnisse ermöglicht. Des Weiteren sind die Begrifflichkeiten zu klären, mit denen der Ausdruck der gesellschaftlichen Widersprüche zu bestimmen ist.

Die überfüllte Knastzelle

Einer der vielen Streitpunkte in deutschen Knästen, wie aber wohl in einem jedem anderen Land auch, ist die Frage, wie viel Gefangene im Haftraum aufbewahren dürfen. Nun fährt die JVA Freiburg einen konfrontativen Kurs.

attacke auf faschistischen supermarkt in hh-wilhelmsburg

fight4afrin

KANDEL IST ÜBERALL

Bericht zu den Vorkomnissen in Kandel am 03.03.2018

Herz des Krieges: Neuer Blog zu beteiligten (Rüstungs) Firmen am Krieg gegen Rojava

 

Vorweg: Dieser Blog erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und wird in den nächsten Wochen kontinuierlich erweitert und aktualisiert. Die Informationen zu den Unternehmen, die ihr hier findet wurden schon in der ein oder anderen Weise veröffentlicht und viele Erkenntnisse sind daher nicht neu.Um Menschen konkrete Orte für Aktionen aufweisen zu können war es uns wichtig, die gesammelten Informationen der Firmen, Unternehmen und deren Sponsoren, sowie zusätzliche Adressen zu zentralisieren. Wir hoffen dadurch Personen die aktiv werden wollen, die oftmals langwierige Recherchearbeit etwas zu erleichtern. Denn Fakt ist, dass die Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung auf allen Ebenen und mit allen Mitteln intensiviert werden muss.

 

[S] Hausbesuch und Gefährderansprache wegen Solidarität mit Afrin

Am Montag, 12.03., sollten mindestens zwei InternationalistInnen in Stuttgart mit "Gefährderansprachen" eingeschüchtert werden. Anlass dafür: Die Solidarität mit Afrin.

No extradition for Salih Moslim! – A statement by Czech Anarchist Black Cross

On Sunday Februrary 25th Czech police arrested 67 years old citizen of Syria, Salih Muslim. On Tuesday 27th February the city court in Prague decided that Salih Moslim can wait for the possible extradition outside of the wall of custodial jail. Turkey has 40 days to give the full extradition request about which the Czech minster of Justice will decide.

Angriff auf Autohändler in Gütersloh - Fight4Afrin!

In den frühen Morgenstunden des 12.03. haben wir uns an einen Autohändler in Gütersloh Spexard herangeschlichen.Wir legten Brandsätze unter die Fahrzeuge an der Seite des Firmengebäudes und entfernten unerkannt in das Dunkel der Nacht.Drei Fahrzeuge brannten vollständig aus,weitere wurden durch die Brandeinwirkung schwer beschädigt.Mit Bedauern mussten wir feststellen,dass das von uns gelegte Feuer nicht aureichte,um auch die Lagerhalle des Unternehmens noch mitzunehmen. Dennoch freuen wir uns zu lesen, einen Sachschaden von ca. 75.000 Euro verursacht zu haben.

Jeder Tag, an dem wir kämpfen, ist ein Feiertag!

Feministische Demonstration in Athen

Die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen der kapitalistischen Krise haben in den letzten Jahren auch in Griechenland zu einer massiven Wiederbelebung und Stärkung von Frauenkämpfen und zu einer Radikalisierung der LGBTQ-Bewegung geführt. Das ist dringend notwendig, denn sexistische Diskriminierung, Gewalt und Ausbeutung sind stark angestiegen. Frauen* kämpfen hier gegen drohende Arbeitslosigkeit, Lohnungleichheit und die Abschaffung grundlegender Rechte. Eleni Triantafyllopoulou, eine Genossin aus der Redaktion der Zeitung ΠΡΙΝ, berichtet für das re:volt magazine aus Athen.

HH / Angriff auf Commerzbank Filiale

Seit über 50 Tagen leisten die Genoss_innen Widerstand gegen die imperialistischen Truppen der Türkei.
Seit über 50 Tagen wird sterben Menschen durch deutsche Waffen in Afrin.
Seit über 50 Tagen schweigt Deutschland und die Welt zu den faschistischen Angriffen auf das Projekt Rojava.

[HH] Aktion gegen den Anwalt der Bosse

Aktion gegen den Anwalt der Bosse: Helmut Naujoks, Elbchaussee 83. 11.03.2018
Elbchaussee, Elbchaussee, warum immer wieder Elbchaussee? Einige Gedanken zu dem Blackblock vom 07.07.2017/G20 oder warum es noetig ist, dass immer wieder schwarze Bloecke oder Bloeckchen in dieser Strasse intervenieren.

Zivikarren Mecklenburg Vorpommern

Zivile Fahrzeuge der Polizei, welche in der Vergangenheit immer wieder bei Protesten oder Aktionen in Mecklenburg Vorpommern beobachtet werden konnten.

Angriff Auf Rheinmetall-tochter Firma in Berlin

Fabrik der Rheinmetall-Tochter 'Pierburg GmbH' in Berlin Wedding in der
Nacht von 11.03.2018 angegriffen. Fabrik in der Siemensstraße 2 mit
zahlreichen grün-rot-gelben farbflaschen  beworfen und markiert.

[HH] 17.03. Zugtreffpunkt Berlin Demonstration gegen Repression und autoritäre Formierung

Wir fahren nicht nur in Solidarität mit den Angeklagten und Gefangenen gemeinsam nach Hamburg, sondern auch mit allen anderen von der repressivien Politik der G20-Staaten Betroffenen, insbesondere in Rojava! Wir sind im Juli gegen die Welt der G20 und für eine herrschaftsfreie Gesellschaft auf die Straße gegangen, und werden dafür auch weiterhin auf die Straßen gehen.

Zugtreffpunkt Berlin: 9.00 Uhr Bahnhof Zoo am Serviceschalter
Start: 14 Uhr Hamburg Gänsemarkt

[S] Solidaritätsdemonstration: Wut zu Widerstand - Afrin verteidigen

Auch am heutigen Sonntag kamen in Stuttgart tausende Menschen zusammen, um gegen die Angriffe und den Einmarsch der türkischen Bodentruppen nach Afrin zu protestieren.

Das türkische Militär hat Afrin-Stadt mittlerweile fast umzingelt. Seit heute Morgen werden konstant Luftangriffe geflogen und auch am Boden liefern sich beide Seiten erbitterte Kämpfe. GenossInnen und FreundInnen aus den weiteren Kantonen Rojavas sind dort zur Hilfe gekommen.

[Bure-FR]Clashes, Discussions, Repression

Berichte vom Interkommittee - Weekend in Bure. Eine woche nach der Raemung des Bois le Juc durch die Gendarmerie.

[HRO] Vorabaktion im Stadtteil Evershagen!

Am morgigen Montag, dem 12.03., will die AfD in PEGIDA-Manier gegen „Islamisierung“ in Evershagen demonstrieren.

Hier findet sich ein Aufruf zu Gegenprotesten.

Im Rahmen einer Vorabaktion versammelten sich spontan am heutigen Sonntag Nachmittag, also einen Tag vor dem rassistischen Aufmarsch, ungefähr 50 Menschen in Evershagen. Zusammen wurde die Route der AfD abgelaufen, mit Anwohner*innen geredet, Flyer verteilt und rechte Propaganda entfernt sowie linke Sticker verklebt.

Angriff auf Polizeieinheit am Dorfplatz, Rigaer Straße

 

Nix Neues aus dem Nordkiez... aber wieder einmal an der Zeit anzugreifen.

 

Antifaschistischer Monatsrückblick Schleswig-Holstein 2/18

Was ist der antifaschistische Monatsrückblick?

 

Öffentliche Meldungen stellen nur die Spitze des Eisbergs antifaschistischem Engagements dar. Der Großteil spielt sich außerhalb der medialen Öffentlichkeit ab, sei es im Betrieb, der Schule, der Familie, der Nachbarschaft oder dem Verein. Trotzdem können Artikel aus der Presse oder von antifaschistischen Gruppen einen Eindruck über antifaschistische Kämpfe in Schleswig-Holstein geben. Einzelmeldungen sowohl zu rechten Umtrieben wie auch zu antifaschistischem Widerstand gehen jedoch oft unter. Deshalb wollen wir diese des letzten Monats hier nochmals bündeln. Dabei erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Wir wählen die Texte und Aktionen nicht danach aus ob sie uns gefallen, sondern danach ob sie für antifaschistische Kämpfe relevant sind. Wir möchten unseren Leser_innen die Grundlage geben, selbst das Für und Wider bestimmter Aktionsformen und Analysen zu bewerten.

 

HH - Brandanschlag auf Auto eines türkischen Nationalisten

Afrin ist Überall, Überall ist Widerstand

Rache für Afrin Aktionstrailer

Rojaciwan hat einen kurzen Aktionstrailer zu den "Rache für Afrin" Aktionen veröffentlicht. Schaut ihn an, plant, macht Aktionen, verbreitet sie. Verteidigen wir die Revolution in Kurdistan.

[S] Wut zu Widerstand - Afrin verteidigen!

 

700 DemonstrantInnen kamen heute, am 10. März, um 20:30 zu einer spontanen Solidaritätsdemonstration mit Afrin am Stuttgarter Hauptbahnhof zusammen.

Nachdem die türkische Armee ihre Angriffe auf Afrin in den letzten zwei Tagen schon intensiviert hatte, rückte sie heute bis an die Stadtgrenzen Afrins vor. Mittlerweile greift die Türkei Afrin-Stadt auch mit der Luftwaffe an.

 

[Leipzig] Zerstörte Scheiben bei der KSW GmbH

Unbekannte haben in den Abendstunden des 4.3. mehrere Scheiben der Klingervilla auf der Karl-Heine-Straße zerstört. Das Gebäude ist Hauptsitz der KSW GmbH, das Erdgeschoss wird der Öffentlichkeit zeitweise für Kulturveranstaltungen zugänglich gemacht.

Dass nichts gestohlen wurde deutet darauf hin, dass der oder die Täter von der Alarmanlage vertrieben werden konnten.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Tat einen politischen Hintergrund gehabt hat. In der Vergangenheit war die KSW GmbH immer wieder durch ungewöhnliche Methoden aufgefallen Mieter aus ihren Wohnungen zu drängen, wie zum Beispiel im Fall der Elsterwerke in Schleußig.

Dort war der wesentliche Teil der gravierenden Brandschutzmängel, die den Auszug der Mieter notwendig machten, erst vom Hauseigentümer selbst verursacht worden, indem unter anderem von leer stehenden Wohnungen und aus allgemein zugänglichen Gängen Brandschutztüren entfernt wurden.

Elektroleitungen blieben wochenlang ungesichert liegen. Auch ein Versorgungsanschluss wurde versehentlich zertrennt, so dass Wasser in die Elektroanlage im Erdgeschoss sickerte, was zu ernsthaften körperlichen Schäden hätte führen können.

Die Bullerei hat bisher keine heisse Spur und bittet um Mithilfe. Wer zum Tatzeitpunkt etwas ungewöhnliches am Gebäude oder in dessen Umgebung beobachtet hat kann unter der Telefonnummer 0341/1312 bei den Schweinen petzen gehen.

ALI ÇIÇEK RACHETEAM ZÜNDET AUTO VON FASCHISTEN AN

Das Ali Çiçek Racheteam hat in Marignane das Auto von einem Kollaborateur des AKP-MHP Regimes angezündet.
Ali Çiçek war ein Jugendlicher aus Europa, der sich dem kurdischen Befreiungskampf angeschlossen hatte und im letzten Jahr in Kurdistan gefallen ist.

Aus Paris an unsere in aller Welt verstreuten Freunde

 

„Man könnte also Folgendes tun: anstatt feierlich 1968 zu gedenken den Versuch starten, einen schönen Monat Mai 2018 zu organisieren.“

Einladung von den Freund*innen aus Paris an uns alle: Mai 68? Es gibt nichts zu feiern! Wir fangen erst an.

Infos zu den Mobilisierungen auf: lundi.am und lespaves.net

Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern macht mobil: Ein Blick hinter die Kulissen

Erstveröffentlichung inkl. Fotos bei https://exif-recherche.org

 

Für Montag, den 12. März 2018, wirbt der Kreisverband Landkreis Rostock der «Alternative für Deutschland» (AfD) für eine Demonstration unter dem Motto „Islamisierung stoppen – Für eine sichere Heimat“ im Rostocker Stadtteil Evershagen. Ausgangspunkt dürfte die seit über einem Jahr geplante, aber mittlerweile verworfene Einrichtung eines muslimischen Gebetsraumes im Stadtteil sein, die von einer Vielzahl extrem rechter Aktivitäten begleitet wurde. Mit „Es ist wieder soweit: Große Demo“ will die hiesige AfD an ihren Mobilisierungserfolg vom Oktober 2015 anknüpfen. Innerhalb von zwei Wochen konnten damals über 1.000 Menschen mobilisiert werden – unter ihnen Personen der völkischen «Artamanen», ehemalige Mitglieder von «Blood & Honour» (B&H) und Kader aus dem Kameradschaftsspektrum sowie der «Nationaldemokratischen Partei Deutschland» (NPD) in Mecklenburg-Vorpommern. Nachfolgend sollen die Teilnehmenden und vertretenen Strukturen in Vorausschau auf die kommenden angemeldeten Demonstrationen der AfD in Rostock dargestellt werden.

Wandplakat zum internationalen Tag gegen Polizeigewalt (D.I.Y.)

Am 15. März ist der internationale Tag gegen Polizeigewalt. An diesem, wie auch an vielen anderen Tagen, wollen wir unsere Wut gegen die alltägliche Erniedrigung der Bullen zum Ausdruck bringen. Wir haben Plakate erstellt, die aus 32 DIN A3 Plakaten (natürlich auch mit DIN A4 möglich) bestehen.

Das Feindbild „Flüchtling“ der Thüringer Polizei

 

In den vergangenen Wochen war in verschiedenen Thüringer Medien immer wieder das Thema Gewalt- und Straftaten, die durch Geflüchtete begangen wurden, aufgegriffen worden. Wie perfide diese Annahme ist und wie die Thüringer Polizei im Falle der Ermittlungen gegen Geflüchtete vorgeht und wie sich Nazis, Medien und Polizei dabei in die Hände spielen, zeigt ein Vorfall in Seebergen. Dort kam es am Sonntagmorgen, den 18. Februar 2018, während einer Fahrscheinkontrolle im Zug von Erfurt nach Gotha zu einem rassistischen Angriff auf zwei Geflüchtete. Nach Presseberichten hatten die beiden Geflüchteten keinen gültigen Fahrschein und wurden vom Schaffner festgesetzt. So schreibt die Thüringer Allgemeine am 19. Februar 2018, dass „nur mit Unterstützung anderer Fahrgäste“ es dem Schaffner möglich war, „die Männer des Zuges zu verweisen.“1

 

1http://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/gotha/startseite/detail/-/spec...

 

Seiten

Open-Posting abonnieren