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Wir werden wieder #besetzen.

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Berlin & Überall
Themen: 
Freiräume
Soziale Kämpfe
// „In Erwägung, daß da Häuser stehen während ihr uns ohne Bleibe laßt haben wir beschlossen, jetzt dort einzuziehen weil es uns in uns’ren Löchern nicht mehr paßt.“ (Bertolt Brecht – Resolution der Kommunarden) // Am 20. Mai diesen Jahres wurden in Berlin und Potsdam zehn Häuser besetzt. Trotz positiver Ressonanz der Nachbar*innen und in den Medien wurden noch am gleichen Tag alle Besetzungen durch die Bullen gewaltsam geräumt. Trotz vieler Versprechungen in Sachen Wohnungspolitik, lässt die „Links“regierung Häuser räumen und die Polizei Menschen verprügeln. Der Schutz des Eigentums zählte wieder mal mehr als das Recht auf Wohnen und die körperliche Unversehrheit von Menschen. Dabei waren die Besetzungen ohne Frage richtig und längst notwendig. So finden mehr als die Hälfte der Berliner*innen Besetzungen legitim. Raum zum Wohnen und Leben brauchen wir jedoch immer noch. Darum nehmen wir ihn uns!

Australian mega-coalmine dispute: "When we say no, we mean no"

Regionen: 
Australia
Themen: 
Antirassismus
Kultur
Ökologie
Repression
Pictured: Adani's mine would pollute and drain billions of litres of groundwater, risking the Doongmabulla Springs. This site is sacred to W&J and is estimated to be over one million years old. Photo: Ali Sanderson For more than six years now, Wangan and Jagalingou (W&J) Traditional Owners have protected their country against Adani, who want to take it and turn it into a giant coal mine. "If the mine were to proceed it would tear the heart out of the land," say the W&J leaders, of their Traditional Country in the Galilee Basin. "The scale of this mine means it would have devastating impacts on our native title, ancestral lands and waters, our totemic plants and animals, and our environmental and cultural heritage. "It would literally leave a huge black hole, monumental in proportions, where there were once our homelands. These effects are irreversible. Our land will be 'disappeared'." (For the complete statement click on the headline.)

Solidarische Grüße nach Chemnitz

Solifoto

Solidarische Grüße von Salzburg nach Chemnitz an alle Betroffenen von rechter und rassistischer Gewalt und an alle Genoss_innen vor Ort.

Antifaschistischen Widerstand organisieren!

Frühlings&Sommerchronik: Widerstand gegen SchwarzBlau

Der Widestand gegen Schwarz/Blau im Frühling&Sommer 2018

Neue Normalität

„Nichts ist brutaler als die Rückkehr zur Normalität!“ Dieses Staement von Crimethinc zu den Enden der No-G20 Proteste passt auch auf die Situation der neuen Regierung. Seit dem im Frühling die letzten Landeswahlen geschlagen wurden, schafft die Regierung neue Gesetze. Wie zu erwarten war, sind sie durch und durch neoliberal, rassitisch, antifeministisch und ganz im Law & Order Sinne. Da kam ein neues Überwachungspaket, da wurden Spezialschulen für Schüler*innen nichtdeutscher Muttersprache eingerichtet, da droht die Kürzung der Mindestsicherung, dutzenden Vereinen, die eine etwas kritischere Agenda hatten, wurden die Fördewrungen gekürzt. Eine Kürzung bei der Kinderbetreuung konnte im letzten Moment abgewehrt werden, dafür gibt es nun ein Kopftuchverbot und einen Wertekatalog im Kindergarten (!).

Krieg und Besatzung in Afrin

„Krieg und Besatzung in Afrin“-Hintergrundartikel von Dr. Michael Wilk. Arzt, Autor und Aktivist. Seit 2014 unterstützt er in Rojava/Nordsyrien “Heyva sor a kurd”, den kurdischen roten Halbmond. Beteiligte sich zuletzt im März 2018 an einem Hilfskonvoi nach Afrin/Sheba.

Der Angriff der türkischen Armee und der ihr unterstellten islamistischen Hilfstruppen erfolgte am 20. Januar 2018. Die Militäraggression mit dem zynischen Namen „Operation Olivenzweig“, richtete sich gegen die relativ ruhige Region Afrin im Nord-Westen Syriens. In die mehrheitlich von kurdischen Menschen bewohnte und selbstverwaltete Region, hatten sich viele Binnenflüchtlinge aus anderen Regionen Syriens geflüchtet, weil sie sich hier sicher glaubten. Auch eine große Anzahl jesidischer Familien, lebte in der Region Afrin, bis der Angriff der Türkei mit fundamentalistischen Söldnern erfolgte.

Statement Chemnitz zum 30.08.2018

In den letzten Tagen spitzten sich die Ereignisse zu, als eine Auseinandersetzung mit Todesfolge von einem rassistischen Mob für ihre menschenfeindliche Ideologie instrumentalisiert wurde. Dieser jagte gezielt Migrant*Innen und weitere Menschen, welche nicht in ihr faschistisches Weltbild passen, durch die Innenstadt.

 

 

 

 

 

[MUC] Freiheit für alle Gefangenen! Freiheit für Max!

Im Rahmen der globalen Aktionswoche in Solidarität mit anarchistischen Gefangenen haben wir heute in unmittelbarer Nähe des "Frauen"gefängnisses München sowie der JVA Stadelheim ein Transparent mit der Aufschrift "Freiheit für alle Gefangenen. Abolish Prisons. Free Max." aufgehängt.

Niederlande: Angriffe gegen Anarchist*innen in Schilderswijk

 

Vom 08/08/2018

 

Gestern früh, führten die Bullen zwei Razzien gegen Anarchist*innen in Schilderswijk, ein Kiez in Den Haag, durch. Um 09:30 fingen die Bullen an die Türen von zwei Häusern einzuschlagen.

 

In einem der Häuser, wurde eine Person verhaftet weil sie noch einige Tage Knast offen hatte. In dem anderen suchten die Bullen eine weitere Person um ihr DNA zu entnehmen, diese Person wurde nicht angetroffen. Der verhaftete Gefährte ist wieder frei.

 

(B) Kundgebung gegen AfD Sommerfest in der Zitadelle Spandau!

Am 04.09.2018 wird die AfD Fraktion des Abgeordnetenhauses wieder in die Zitadelle in Spandau einkehren. Vorgeblich wird gesagt, sie wollen dort ein „Sommerfest“ feiern, doch was diese Partei in Wirklichkeit feiert ist in den letzten Jahren mehr als deutlich geworden: Rassismus, Sexismus, Nationalismus und eine Politik für die Reichsten dieser Gesellschaft.

Kommt zur Kundgebung vor der Zitadelle Spandau und macht der AfD ihren hoffentlich letzten Aufenthalt dort so ungemütlich wie möglich! Angemeldete Kundgebung vor der Zitadelle Spandau: 17 Uhr Anreisetreffpunkt Gesundbrunnen (Gleis 2): 16 Uhr

Mumias Verfahren: neuer Hinweis auf Interessenskonflikt

In einer kurzen Anhörung am Donnerstag, dem 30. August vor Richter Tucker am Stadtgericht in Philadelphia (USA) tauchten neue Hinweise auf einen Interessenskonflikt von Ex-Richter Castille auf, der in Mumias Verfahren nicht nur als Berufungsrichter, sondern zuvor auch als Staatsanwalt tätig war. Zur genaueren Untersuchung wurde die Sitzung aufgehoben und eine weitere für den 29. Oktober 2018 angesetzt.

ausgestrahltNews | Tag für Tag Anti-Atom-Nachrichten

Dafür, dass das Thema Atomkraft in der öffentlichen Debatte derzeit keine große Rolle spielt, ist es doch erstaunlich, wie viel jeden Tag in den Zeitungen und Online-Medien darüber berichtet wird. .ausgestrahlt macht schon immer gründliche Nachrichtenauswertung, um immer auf dem Laufenden zu sein und schnell reagieren zu können. Jetzt hast Du die Möglichkeit, von dieser Auswertung zu profitieren.

Wir stellen jeden Tag Links zu den Anti-Atom-Nachrichten zur Verfügung, und zwar ganz nach Wunsch nur zu bestimmten Themen oder in der täglichen Zusammenfassung der wichtigsten Meldungen (Atomradar) oder das volle Programm. Du kannst die .ausgestrahltnews als E-Mail, auf Twitter, als RSS-Feed oder auf unserer Webseite erhalten, ganz nach Deinen Gewohnheiten.

Hier kannst Du die verschiedenen Dienste abonnieren.

(Für den ganzen Text klick auf die Überschrift.)

Krieg, Waffenhandel Erdoganbesuch und eine Sachbeschädigung in Berlin Reinickendorf

Wir haben uns in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mit Hämmern und einer Sprühdose auf nach Reinickendorf gemacht. Unser Ziel war die dortige Deutsche Bank, welche jetzt wohl dringend ein paar neue Scheiben braucht. Auch sollte diese wohl besser von außen geputzt werden, nicht dass noch irgendwer den Zusammenhang von „Krieg“ und dieser Bank nachforscht.

Dem Spuk ein Ende setzen! – AfD-Aufmarsch in Rostock sabotieren, blockieren, angreifen!

Am 22. September will die faschistische Alternative für Deutschland einen Aufmarsch in Rostocks Innenstadt abhalten. Er ist Teil einer ganzen Serie von Demonstrationen durch die Partei in der Hansestadt. Verschiedene zivilgesellschaftliche Initiativen mobilisieren gegen dieses Vorhaben. Auch wir als Antifa-Gruppen werden Widerstand leisten. Macht mit!

Aborigines: "We do not need a special envoy, we need our leaders to listen"

Australia’s new rightwing prime minister’s choice of a previous prime minister, Tony Abbott, as “special envoy” to Indigenous people has triggered their angry reactions.1

“We do not need a special envoy, we need our leaders to listen,” wrote Luke Pearson, founder and director of the news service IndigenousX.

An Opposition Labor member of parliament, LindaBurney commented, "He [Abbott] opposes a voice to Parliament. He doesn’t believe in empowering First Nations people.”

Labor Senator Patrick Dodson, also an Aborigine, noted that as prime minister Abbott “cut $500 million from Indigenous programs in the 2014 federal budget."

Rostock: Vorbereitungen zu Gegenaktionen gegen AfD-Aufmarsch nehmen Züge an

Dem Spuk ein Ende setzen!

Die Vorbereitungen für die Gegenaktionen gegen den AfD-Aufmarsch am 22. September in der Rostocker Innenstadt nehmen erste Züge an. Verschiedene Bündnisse haben Aktionskonzepte erarbeitet. Die Mobilisierung ist bereits angelaufen. Die antifaschistische Koordination Rostock veröffentlichte jüngst einen Aufruf. Unterdessen wurde in Wismar ein nicht-weißer Mensch von drei Rassisten zusammengeschlagen.

Rechtsextreme treiben mit ihrem Hass und Rassismus die Politik vor sich her

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Deutschland
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Antifa
Antirassismus
Ein rechter Mob zieht marodierend durch Chemnitz. Macht Jagd auf Menschen, zeigt den Hitlergruß – und die Polizei schaut zu.[1] Die Bilder von Montag machen fassungslos. Der Krawall der Rechten, das Schweigen der Mehrheit, das Versagen von Politik und Polizei – sie markieren den bisherigen Tiefpunkt einer besorgniserregenden Entwicklung. Rechtsextreme treiben mit ihrem Hass und Rassismus die Politik vor sich her. Politiker/innen gehen auf die Hetze ein, machen Zugeständnisse. So ist ein gesellschaftliches Klima entstanden, in dem ernsthaft diskutiert wird, Menschen zur Abschreckung im Mittelmeer ertrinken zu lassen.[2] Es ist ein Klima, in dem Seenotretter/innen vor Gericht stehen. Länder bauen Zäune, anstatt Leben zu retten. (Für den ganzen Text die Überschrift anklicken.)

bewaffent euch!

wir leben in lebensgefährlichen zeiten.

Bundesweite Demonstration am 13. Oktober, 13 Uhr in Berlin

Haltet euch den 13. Oktober 2018 für die bundesweite Demonstration in Berlin frei und kommt zahlreich. Wir brauchen euch zahlreich.

"Rheinmetall entwaffnen": Yes we Camp! Mit Schlafen!

Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat unserer Klage stattgegeben und das Schlafen auf dem Camp gestattet. Der Aufbau ist fast fertig und die ersten Leute sind da. Morgen beginnt das Programm!

[B] Angriff auf AfD-Veranstaltungsort Wartenberger Hof

 

In der Nacht von Montag, den 27.08. auf Dienstag, den 28.08.2018 haben wir den Wartenberger Hof in Hohenschönhausen mit etwas Farbe verschönert. Die komplette Fassade, mit Fenstern und Wänden auf der einen Seite erstrahlt nun im neuen Glanz. Ganz zu schweigen von dem Dach – das wird teuer.

 

Anger over Tony Abbott's Indigenous envoy role: 'Haven't we been punished enough?'

Aboriginal leaders say they are dismayed and disappointed by the proposal to appoint Tony Abbott as special envoy on Indigenous affairs to the Federal Government.

Prime Minister Scott Morrison has asked Mr Abbott to take on the job, and the ABC understands the former PM has given an "in-principle" agreement.

There are still questions about the new position, including how it will complement the roles of the Indigenous Affairs Minister and the Indigenous Health Minister.

The Minister for Indigenous Affairs, Nigel Scullion, said while the details were yet to be worked out, he was looking forward to working with the former PM.

For the complete report click here.

Chemnitz

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Antirassismus
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Soziale Kämpfe
Weltweit
Dear friends across Germany, 80 years after the Third Reich, people are making the Nazi salute and mobs are chasing people through our streets again. We simply can’t accept that. Sign this viral open letter with just one click -- once we hit 200,000 signatures, Avaaz will print it in Chemnitz’s biggest paper, then take it national: SIGN: https://secure.avaaz.org/campaign/en/chemnitz_offener_brief_11/?bvjguib&v=109730&cl=14968345902&_checksum=59b14740efbe65758fa3579181b70b4bb5270d02e5db2baf2d5fc7b3d0ed3899&signup=1 (Click the headline for the complete text.)

(HH) Transporter des Sklavenhändlers LIDL abgefackelt

LIDL brennt gut

 

Die Geschäftspolitik des LIDL Konzerns in den asiatischen Produktionsstandorten für Textilien kann mit moderner Sklaverei zutreffend beschrieben werden. Die Arbeitskraft der ArbeiterInnen ist wenig Wert, ihr Leben sogar nichts.

 

France: NO G7 in Biarritz (2019)

Nach der wunderbaren Zeit des Widerstandes rund um den G20 Gipfel in Hamburg 2017, nach dem G7 Gipfel in Quebec im Juni 2018, welcher, unter anderem durch seine „free exprsssion zone“ von einem unvergleichlichen Level der Repression geprägt war und dem g20 gipfel im November/Dezember 2018 in Buenos Aires der verspricht, ein großartiger Moment zu werden, besonders in Anbetracht der momentanen Bekanntheit von Macri, die Geschichte der lokalen Kämfe dort und Feindschaft/Abneigung der Region gegeüber Trump.

The children Dutton tried to hide

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Antifa
Antirassismus
Repression
Pictured is a little boy who was born behind bars in detention on the Pacific island of Nauru, used by the Australian government as a prison camp for refugees. The only life he's known is guards shouting, steel fences, and unending detention on a tiny island the size of Melbourne's airport. Where he's called by a number, not even his name. But today, I get to share his photo with you – to ask for your help uncovering a lie. Home Affairs Minister Peter Dutton said he had "every child out of detention"1, but after 5 long years, there are still 112 children detained offshore on Nauru. (For the complete text click on the headline.)

[B] Nazi-Security raus aus unserem Kiez!

Am vergangenen Freitag Abend versammelten wir uns zusammen mit etwa 30 Freund*innen und Nachbar*innen vor dem Rewe am Kottbusser Tor. Unser Anliegen: Ein dort beschäftigter Mitarbeiter einer Security-Firma ist Anwohner*innen aufgefallen, weil er neonazistische Tätowierungen zur Schau trägt und sich aggressiv gegenüber linken und migrantischen Nachbar*innen verhält.

[GÜ] Nazischmutz entfernt!

In Güstrow tauchen immer wieder rechte Parolen in Form von Graffiti auf. Diese faschistische Propaganda wurde gestern in mehreren Stadtteilen entfernt. An ihre Stelle traten dafür antifaschistische Tags oder Plakate.

Unteranderem wurden Plakate für die Gegenproteste zum AfD-Aufmarsch in Rostock am 22.09. verklebt. Treten wir den Rechten in Rostock gemeinsam entgegen!

Organisieren, sabotieren, angreifen!

#hro2209

 

Heavy industry, acid rain, graffiti threaten 50,000-year-old Aboriginal rock carvings

You have probably heard about the threats to the Great Barrier Reef and its dire straits due to global warming. But hidden in Western Australia lies a much more accessible treasure trove that no-one seems to care to protect, except its traditional custodians.

The Burrup Peninsula near Karratha, 780 kms north of Perth, harbours irreplaceable Aboriginal rock art of world heritage class, exposed to wilful damage or theft, toxic emissions of nearby industry and threatened by political arbitrariness.

“Hundreds of thousands of Aboriginal petroglyphs (rock engravings) are distributed over an area of 88 sq km, inviting you to discover them,” writes Jens-Uwe Korff, owner of the website Creative Spüirits. “They range from small engravings of Emu tracks to very large ones representing some kind of corroboree or ceremony, Aboriginal figures climbing a ship’s mast. They depict a Tasmanian Tiger (thylacine), whales, kangaroos, emus and thousands of Aboriginal ceremonies.

(For the complete text click on the headline.)

Atom-Mahnwache vor dem Bundesumweltministerium / Solidarität mit Hambacher Forst

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Deutschland 2018
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Atom
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Liebe Freundinnen und Freunde, wir möchten euch nochmals zur Atom-Mahnwache vor dem Bundesumweltministerium am morgigen Donnerstag (30.8.) in Bonn, Robert-Schuman-Platz 3, um 17 Uhr einladen. Das Motto lautet: "Frau Schulze - Keine Kumpanei mit der Atomlobby". Es geht um die Verharmlosung der Risse in Tihange 2 und Doel 3, um einen sofortigen Exportstopp für Brennelemente und angereichertes Uran samt Stilllegung der beiden Uranfabriken und um eine komplette Neubesetzung der Reaktorsicherheitskommission, die immer noch vor allem aus z. T. hochrangigen Angestellten der Atomkonzerne besteht. Da liefert dann EDF-Framatome die Brennelemente von Lingen nach Tihange und Doel, modernisiert die "Sicherheitsleittechnik" für Doel und ist sogar Miteigentümerin - aber absolut keine Befangenheit, wenn es in der RSK um die Bewertung von Tihange 2 und Doel 3 geht ... das darf so nicht weitergehen, sonst schwimmt der Atomausstieg irgendwo in der Ferne davon. (Für den ganzen Text die Überschrift anklicken.)

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