Open-Posting

Weit mehr als 2000 Menschen bei Demonstration gegen rassistische und nationalistische Hetze in Karlsruhe!

Organisiert vom Antirassistischen Netzwerk Baden-Württemberg und unterstützt von rund 90 Initiativen und Einzelpersonen, fand am Samstag, den 13. Oktober 2018 eine Demonstration mit mehr als 2000 Menschen in Karlsruhe statt. Damit wurden die Erwartungen der Veranstalter*innen deutlich übertroffen.

Film & Diskussion: Zwischen Legitimation und Konfrontation – über das Lavieren im Stadtteilkampf

Aktuelle Konflikte in Berlin belegen die Probleme für Projekte, Initiativen und solidarische Nachbarschaften, dem Angriff Immobilienunternehmen, Eigentümer_innen und deren Vertreter_innen in Behörden und Politik zu begegnen.

Bedrohte Projekte wie Friedel54, Syndikat, Potse oder L34 begehren oft nur kurz auf, bevor sie meistens doch verschwinden. Mieter_innen werden mit wenig Mühe flächendeckend ausgewechselt. Woran das liegt ist unbekannt, Erfahrungswerte mit Herrschaftsstrategien und Spaltungsversuchen wurden in dieser Stadt schon häufig gemacht. Indes der Widerstand nur sporadisch aufflackert um dann im Lavieren der Betroffenen zwischen der Suche nach gesellschaftlicher Legitimation und einer Konfrontation ohne Erfolgsversprechen zu versanden.

Militante Aktionen in der Türkei und Nordkurdistan- Militante 9.-Oktober-Aktionen der Jugendbewegung

Die Revolutionäre Jugendbewegung (DGH) und die Revolutionäre Bewegung der jungen Frauen (DGKH) haben sich zu Aktionen zum internationalen Komplott gegen den PKK-Gründer und kurdischen Repräsentanten Abdullah Öcalan bekannt.

#MeinLehrerFetzt

#MeinLehrerFetzt – Danke statt Denunziation!

Wir sind entsetzt, dass im Jahr 2018 wieder Menschen eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht, die Freiheit der Lehre eingeschränkt und junge Menschen zur Denunziation angestiftet werden können​​.

"MeinLehrerHetzt" und "NeutraleSchulen"

Warum wir nicht mit der Jugendorga Revo zusammenarbeiten

Regionen: 
Dresden Sachsen
Themen: 
Freiräume
Repression
Während des Bildungsstreiks am 22. Juni 2018 sahen manche von euch vielleicht unsere Basisgewerkschaft FAU mit der kommunistischen Jugendorganisation ‚Revolution‘ zusammen demonstrieren und ihr habt euch darüber gewundert. Die gute Nachricht ist: Wir wunderten uns auch! Mit Freund_innen des Staatssozialismus (= Staatskapitalismus) haben wir wenig gemein. Die Jugendorganisation Revo versucht sich jedoch immer wieder die Teilnahme an emanzipatorischen Bündnissen mal zu erschleichen, mal zu erbetteln, mal zu erpressen. Eine Sammlung eines fundierten, inhaltlichen Standpunkts gegen diese und ähnliche Organisationen nahm bei uns einige Zeit in Anspruch. Nun fassen wir unsere Diskussionen in einem umfangreichen Statement zusammen.

Campus Viva II verschönert

Campus Viva II entglast und mit Farbe verziert

Inside Sicherungsverwahrung

Nach nun über fünf Jahren Aufenthalts in der Freiburger Sicherungsverwahrung (SV) will ich mich im Folgenden mit den sonderbaren Forderungen und Erwartungen näher auseinandersetzen, die die MitarbeiterInnen der dortigen Vollzugsanstalt an die Insassen richten, aber auch mit deren Reaktionen und Verhalten.

[S] Kurzbericht: Schluss mit Rassismus, Abschottung und Spaltung

Kundgebung

300 Stuttgarterinnen und Stuttgarter haben die heutigen Landtagswahlen in Bayern als Anlass genommen, um auf gesellschaftliche Verschärfungen, Rechtsruck und Krisenerscheinungen hinzuweisen. 19 Organisationen hatten gemeinsam unter dem Motto „Schluss mit Rassismus, Abschottung Spaltung.“ eine Kundgebungen ausgerichtet.

[RMK] Symbolische Abschottung des CDU Büros in Waiblingen anlässlich der Bayernwahl

 

In Waiblingen haben heute antifaschistische AktivistInnen aus dem OAT Rems-Murr eine symbolische Grenzmauer vor dem CDU-Büro errichtet. Damit wollten wir auf das verbrecherische Grenzregime aufmerksam machen, dass an den europäischen Außengrenzen jeden Tag für tote Flüchtlinge verantwortlich ist. Dazu wurden noch einige hundert Flyer in der Nachbarschaft verteilt, die auf die Aktion und die politischen Hintergründe aufmerksam machten.

 

2000 gegen nationalistische und rassistische Hetze in Karlsruhe

Über 2000 Menschen folgten dem Aufruf des Antirassistischen Netzwerks Baden-Württemberg zur landesweiten Demonstration „Gegen nationalistische und rassistische Hetze! Stoppt den Wettlauf zur Ausgrenzung und Entrechtung! Gleiche Rechte und ein gutes Leben für Alle!“ in Karlsruhe. Es hatten mehr als 90 Gruppen und Einzelpersonen unterzeichnet, um ein deutliches Zeichen gegen den europaweiten Rechtsruck und das Erstarken rassistischer Parteien und Organisationen zu setzen.

1-Euro-Jobber werden als Umzugshelfer für Privathaushalte missbraucht

In Nordhessen setzt die “Gemeinnützige Arbeitsförderungsgesellschaft im Landkreis Kassel mbH“ - in Kooperation mit dem örtlichen Jobcenter - 1-Euro-Jobber als Umzugshelfer für Privathaushalte ein. Damit wird die “lohnsteuerpflichtige Erwerbsarbeit“ in kommerziellen Umzugsunternehmen verdrängt, was nicht ohne Folgen bleibt: Durch diesen “ungleichen Wettbewerb“ entsteht neue Arbeitslosigkeit. Ist dies vielleicht gewollt?

(B) Politikunfall Rigaer Straße 4 Ever

Am Montag Abend versuchten die SPI-Stiftung, Bezirksbaustadtrat Florian Schmidt und Sigmar Gude (asum GmbH) unter dem Deckmantel einer „Kiezversammlung“ eine bezirkseigene Informationsveranstaltung im Jugendwiderstandsmuseum in der Rigaer Straße durchzuführen. Eingeladen waren offensichtlich nur wenige Ausgewählte, die die SPI vorher mit E-mail angeschrieben hatte. Aushänge gab es in der Straße nicht.

Kurzbericht 2. Donnerstagsdemo

Die Demo hatte diesmal einen erkennbaren feministischen Schwepunkt. Treffpunkt war um 18:00 vor der ÖVP-Zentrale, danach ging es quer durch den 7. Bezirk zum Urban-Loritz-Platz, wo der Protest mit einer Widerstandslesung gab. Mehr als 6000 Menschen (5000 – 6000 bei einer Zählung am Anfang , es kamen aber noch einige Menschen dazu) waren dabei auf der Straße. Von den Fenstern und von Passant*innen gab es viel Zuspruch. Beim Urban-Loritz-Platz gab es noch ein wenig Stress, eine Person wurde wegen Beleidigung der Polizei kurzfristig festgenommen. Nach dem offiziellen Ende gab es noch eine spontane Tanzdemo entlang des Gürtels. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.

Doch: Es war sehr lautstark und es war tanzbar. Es war deutlich dynamischer als das letztemal (obwohl es immer noch Luft nach oben gibt). Denn meisten Menschen scheint es auch klar zu sein, dass der Widerstand einen langen Atmen brauchen wird. Die Hoffnung, das hier etwas Neues entstehen kann, erfüllte sich ein Stück weit.

Ein klein wenig Kritik gibt’s aber dennoch: Die kurzfristige Festnahme haben leider wenig Leute mitbekommen, etws mehr Solidarität wäre da schön gewesen. Oft war der Sloan „Wir sind mehr!“ zu hören, der mir sauer aufstösst. Den erstens ist er falsch, und erzeugt falsche Bilder: Eine Mehrheit ist für eine Politik, die erklärtermaßen gewissen Menschen eine menschenwürdige Leben unmöglich machen will. Und zweitens hängt meine politische Meinung und mein politisches Engagement nur wenig (zumindest nicht direkt) mit den Mehrheitsverhältnisen in dem Land zusammen. Es gab auch diesmal eine enggetacktete, von oben vorgegebene Protestchoreographie, aber diese wurde auch an manchen Stellen durchbrochen/erweitert: Bei der Demo gaben die unterschiedlichsten Leute die Slogans vor, der Gürtel war dank Überfüllung des Urban-Loritz-Platz stundenlang blockiert und am Ende gab es noch eine Spontandemo.

Wir sehen uns nächsten Donnerstag, 18:10. 18:00 Ballhausplatz

HAINBURG BLIEB, HAMBACHER FORST BLEIBT!

Bericht über eine Soliaktion in Wien am 11.10.18 für die Kämpfe rund um den Hambacherforst und die Verbindung zum Kampf um die Hainburger Au im Jahre 1984. Inkl. Verlauf und Kommentar zur Praxis von Verweigerung der Personen- und Identitätsbezogenen Daten und Nicht-Kooperation mit der Polizei.

(B) Räumung der Freibeuter verhindern

Verhindern wir die Räumg der Kulturkombüse auf der Freibeuter!

Am Montag den 15.10. geht das Projektschiff "Freibeuter" in der Rummelsburger Bucht zurück in den Besitz des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg, wir haben aber noch gültige Mietverträge vom alten Eigentümer.

Trotzdem wird der Bezirk versuchen auch uns bei der Schlüsselübergabe mit dem alten Besitzer gleich mit vom Schiff zu vertreiben.

Der Bezirk hat bis jetzt Gespräche mit uns verweigert, und wird wahrscheinlich gleich mit der Polizei kommen und versuchen uns trotz Mietverträgen zu Räumen.

Damit wir das verhindern können brauchen wir möglichst viel Unterstützung.

Kommt alle und Unterstützt eines der letzten Kulturprojekte in der Rummelsburger Bucht !!!

Die Freibeuter ist ein 60 x 15m großes Projektschiff in der Rummelsburger Bucht gleich hintern Ostkreuz auf dem wir seit 1,5 Jahren z.b. Konzerte, Vokü/Küfa, Theater uvm veranstalten.

“To our Compas in Buenos Aires“ #2 - about the G20 in Hamburg

This time without any short links and with cool readable versions in only one language and the bilingual (with English) versions as well.

Dieses Mal ohne Short links und mit besser lesbaren einsprachigen Versionen. Die mit Englisch kombinierten Versionen sind hier ebenfalls abrufbar,

[S] Internationalistischer Tag

Internationalistischer Abend

mit einem Vortrag „Solidarität mit der kurdischen Befreiungsbewegung“

und einer Ausstellung zu gefallenen Internationalistinnen

Am 1. November jährt sich der Welt-Kobane-Tag, an dem der Widerstand der kurdischen Volks- und Frauenverteidigungseinheiten YPG und YPJ gegen den IS gefeiert wird. Die Verteidigung Kobanes brachte nicht nur mediale Öffentlichkeit, sondern hat auch eine internationale Solidaritätsbewegung „zustande“ gebracht. Kurdische und türkische Linke sowie InternationalistInnen aus der ganzen Welt trugen ihre Solidarität mit Kobane und Rojava auf die Straße.

Den Kohlewahnsinn stoppen

Regionen: 
Deutschland
Themen: 
Ökologie
Repression
Soziale Kämpfe
Rodungsstopp für RWE. 50.000 Menschen demonstrieren am Hambacher Wald. Die Anti-Kohle-Bewegung wächst. Das ist großartig! Jetzt bringen wir unsere Forderung ins ganze Land – mit Aufklebern. Bitte machen Sie mit. Fordern Sie jetzt einen schnellen Kohleausstieg und bestellen Sie kostenlos unsere Aufkleber.

#Unteilbares Zensurverbot: Warum das Verbot von linksunten.indymedia grundgesetzwidrige Zensur darstelllt

Seite 1 und 2 des Flugblattes

 

Mit – am 25.08.2017 bekanntgemachter – Verfügung vom 14. des gleichen Monats hatte das Bundesinnenministerium unter Berufung auf „Artikel 9 Absatz 2 des Grundgesetzes in Verbindung mit § 3 des Vereinsgesetzes“ u.a. verfügt:

 

wir haben Mannheim besetzt

 

Wir haben Mannheim besetzt.

Gegen die respektlose Zerstörungswut jeglicher Lebensräume.

Leerstand zu Wohnraum.

Lasst uns gemeinsam neue Perspektiven für uns alle schaffen!

 

 

[Wien] Donnerstagsdemo, Bericht vom 2. Auflauf 11.10.2018

Das hier ist nur ein kurzer Bericht vor allem über eine "Spontandemonstration" die sich im Zuge der Donnerstagsdemonstration nach der Schlußkundgebung am Urban-Loritz-Platz entwickelt hat.

Georgien ist noch nicht bereit, EU und NATO beizutreten

Öffentliche Äußerungen georgischer Politiker vor den auf den 28. Oktober geplanten Präsidentschaftswahlen ziehen auf sich immer öfter die Aufmerksamkeit von Vertretern der europäischen politischen Elite und Medien. Dabei tritt nun die Besprechung der Situation vor den Wahlen im Vergleich zur Kritik an die georgische Außenpolitik in den Hintergrund.

[S] Schluss mit dem Massensterben im Mittelmeer: Symbolisches Blutvergießen auf dem Marienplatz

Aktion Marienplatz

Mit einer Farbaktion auf dem Stuttgarter Marienplatz haben wir gestern auf das tägliche Blutvergießen an den Mauern der Festung Europa aufmerksam gemacht. Tag für Tag sterben unzählige Menschen auf der Flucht. Im Jahr 2018 sind bisher – allein im Mittelmeer – mehr als 1500 Menschen ertrunken. Und auch wenn diese Zustände nicht hier vor Ort sichtbar werden, so gehen sie uns doch etwas an.

 

 

Das Gefangenen Info 418 ist erschienen!

Liebe Leserinnen und Leser,

im Schwerpunkt dieser Ausgabe befassen wir uns mit dem seit nun 20 Jahren bestehenden Verbot der DHKP-C. Die nicht abreißende, staatliche Verfolgung von angeblichen Mitgliedern der DHKP-C in der BRD hatte uns dazu bewogen, die fortwährende Repression genauer zu beleuchten. Zum thematisch naheliegenden, 25-jährigen Verbot der PKK in der BRD haben wir einen Aufruf von Azadî abgedruckt, worin zu einer Konferenz eingeladen wird.

(B) Brandanschlag auf RWE-Niederlassung

RWE kaputt

 

Wir haben gestern Nacht im Eingangsbereich der Gaußstraße 11 in Berlin-Charlottenburg mehrere Brandsätze gezündet. Dieses Feuer der Solidarität gilt der dort ansässigen RWE-Innogy-GmbH und ist Ausdruck unserer Verbundenheit, die wir mit den Besetzer*Innen im Hambacher Forst verspüren. Trotz vorläufigem Rodungsstopp ist uns nicht nach feiern. Die zerstörerischen Machenschaften von RWE und sonstigen Energiekonzernen gehen an anderen Stelle ungestört weiter. Sie liefern den Treibstoff der den globalen Kapitalismus am laufen hält, dessen Existenz auf der Ausbeutung, Kontrolle und Vernichtung von Mensch und Natur beruht.

 

(A-Radio) Libertärer Podcast Septemberrückblick 2018

Seit dem 11.10.2018 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Septemberrückblick 2018 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit einem beitrag zum Herbst der Besetzungen in Berlin und der G17A, dem Fokusbeitrag zu den Polizeigesetzen, einem Interview zur Internationalen Woche der Solidarität mit anarchistischen Gefangenen, einem Überblick zum Prison Strike in den USA, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Transparentaktion und Aufruf zur Beteiligung an der antirassistischen Demonstration am 13. Oktober in Karlsruhe!

 

Um auf die landesweit mobilisierte Demonstration gegen nationalistische und rassistische Hetze aufmerksam zu machen, hat die Libertäre Gruppe Karlsruhe mehrere Transparente an vielbefahrenen Straßen in Karlsruhe aufgehängt.

 

 

Als eine von rund 90 Gruppen und Initiativen rufen wir zur Beteiligung an der Demonstration des Antirassistischen Netzwerks Baden-Württemberg auf.

 

 

 

 

Prozessbericht vom 11.10.2018 wegen Urantransportblockade

Am heutigen dritten Prozesstag wegen einer Ankettaktion im Hamburger Hafen 2014 versuchte der Angeklagte zunächst einen Befangenheitsantrag vorzulesen. Dies wurde ihm verwehrt und er wurde auf später vertröstet. Nach einigen Auseinandersetzungen um die Zulässigkeit dieses Verhaltens und der kompletten Weigerung durch Richter Azizy schriftliche Beanstandungen zu seinem Verhalten entgegenzunehmen wurde spontan eine Person aus dem Publikum, die sich in die Debatte eingemischt hatte, als weitere Wahlverteidigerin des Angeklagten zugelassen. Damit hat dieser nun zwei Personen als nach §138(2) StPO zugelassene Verteidiger_innen.

Braunkohle? Läuft nicht! INNOGY/RWE Marathon in Essen 14.10.18

Innogy/RWE Marathon am Baldeneysee in Essen, jetzt Sonntag 14.10.18

Seiten

Open-Posting abonnieren