nycomed schliessen!
09.05.2008 - 23:48
Tierversuche werden täglich durchgeführt - an etlichen Orten in Deutschland und dem Rest der Welt. Viele kennen noch die Bilder der Affen aus den Covance-Labors und die Bilder von den Protestaktionen. In einem kleinen Örtchen namens Willinghusen ganz in der Nähe von Hamburg führt das dänische Unternehmen Nycomed nun seit einigen Jahren Tierversuche durch. Nachdem die ersten Proteste der Jahre 2002 bis 2004 verstummt sind regt sich nun erneuter Widerstand gegen das Tierversuchslabor...
antifa
09.05.2008 - 19:37
In Österreich wurde die Einfuhr von Genmais erlaubt.
Schaffner
09.05.2008 - 00:06
Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat am 23. April 2008 einen ehrenamtlichen Aktivisten von "Bahn für Alle", vom Vorwurf freigesprochen, Verantwortlicher einer nicht angemeldeten Kundgebung zu sein. Die Staatsanwaltschaft hatte einen Strafbefehl über 20 Tagessätze erlassen, den das Gericht nun aufgehoben hat. Das Urteil jedoch ist noch nicht rechtskräftig.
Landloses Medienkollektiv
08.05.2008 - 16:37
Faulwurf
06.05.2008 - 23:07
Auf dem besetzten geplanten Gen-Feld bei Laase gedeihen Zeichen des Widerstands – unter anderem ein weiterer Turm.
Mitten im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue plant der Landwirt Günther Riebau unter Druck von Monsanto-Vertreter Heino Halboom nach wie vor genetisch vergewaltigten Mais freizusetzen.
Die Feldbesetzer freuen sich natürlich über weitere Unterstützer_innen...
SOFA Münster, translated by Diet Simon
06.05.2008 - 11:15
Nuclear opponents from seven countries met in Germany
From 2 to 4 May about 150 anti-nuclear activists from about 40 centres in Germany as well as Russia, Finland, Sweden, Hungary, France and the Netherlands took part in the spring conference of the anti-nuclear movement in the German town of Ahaus, site of a nuclear waste dump.
XXX
05.05.2008 - 17:37
Die Naturfreundejugend Berlin ist in der vergangenen Nacht zum wiederholten Male Ziel eines Angriffs von Neonazis geworden.
feldbesetzi
04.05.2008 - 13:48
Es war ein Mal ein Bundesland mit einer ambitionierten
Universität in der Mitte, die sich gern als Global Player in Sachen "Agro-Biotechnologie" aufspielen wollte. Darum plante ihr Vorzeige-Gentechniker, Vize-Präsident und BASF-Patenteinhaber,
Prof. Kogel, ein
Versuchsfeld mit Gerste, mit dem er neue gentechnische Methoden entwickeln wollte. Sein Kollege Friedt war ein Jahr später mit
zwei Maisversuchen zur Stelle. Da ließ sich auch die weltführende Gensaatenfirma Monsanto nicht lumpen und bereitete einen Versuch vor. So ging es ins Jahr 2008 - vier Versuchsfelder waren zu erwarten. Doch das Märchen der Genlobbyisten und -konzerne ist ausgeträumt. Ein überraschend starkes
Frühjahr des Protestes hat alle vier Versuche vom Tisch gefegt - und das weitgehend ohne die Hilfe der üblichen FunktionärInnen. Es waren die BürgerInnen selbst sowie entschlossene FeldbesetzerInnen, die den Versuchen den Garaus machten.
feldbesetzi
02.05.2008 - 19:06
Am Abend des 1. Mai ging die Besetzung des
Genversuchsfeldes in Groß Gerau zu Ende. Vorangegangen waren vier Tage Auseinandersetzung um das Genfeld, dann die Absage des Versuches durch die Uni Gießen sowie die Gründung einer BürgerInneninitiative gegen Gentechnik plus Abschlussfeier am 30.4. ("Tanz in den Mais") und eine politische Rede eines Besetzers mit nachfolgenden Diskussionen auf der Mai-Kundgebung des DGB in Groß Gerau.
NoTAVlerIn
02.05.2008 - 18:23
Am Montag, dem 28.4.08, kam der italienische Präsident nach Südtirol, um die Bauarbeiten am Brenner-Basis-Tunnels (BBT) zu eröffnen. Schon am Tag zuvor hatten die Proteste gegen den Bau des BBT in Bozen/Bolzano begonnen, am Montag gab es Protestaktionen vor Ort in Aicha/Aica, in Trento und in Mailand - wobei die Meinungs- und Redefreiheit der Tunnel-GegnerInnen stark eingeschränkt wurden.
Gen-Gegner
01.05.2008 - 09:26
Nun auch endgültig im Wendland. Neben der seit dem 17. April andauernden Mahnwache in unmittelbarer Nähe der zur Aussaat vorbereiteten Gen-Felder ist nun auch ein Anbaugebiet definitiv besetzt. Zwei Aktivisten errichteten in den frühen Morgenstunden einen etwa 6 Meter hohen Holzturm. Auf dieser Holzkonstruktion befinden sich nun Martin und Leo.