Atom

HRO: "Anpassung ist unsere Stärke."

Neoliberale Plattform in der Partei die Grüne 17.04.2014 - 12:55
Bild Grüne Dissident_innen verbessern Wahlplakate der Grünen am Doberaner Platz

In der Nacht vom 16.4.2014 auf den 17.4.2014 haben wir uns in Rostock in den Auftakt des laufenden Europawahlkampf eingemischt. Unser Ziel waren dabei die Wahlplakate der Grünen am Doberaner Platz. Mit dem Slogan „Anpassung ist unsere Stärke“ haben wir die Plakate rund um die Rostocker Kreisgeschäftsstelle ergänzt. Mit diesem Vorschlag zur Gestaltung ihrer Außendarstellung möchten wir unseren Parteifreund_innen nahe legen, sich auch bei unserer Werbung auf unsere Kernkompetenzen zu besinnen und dem Wählern und Wählerinnen ein realistisches Bild grüner Politik zu vermitteln. Mehr Bilder der neuen Plakatvorschläge finden sich hier:  https://linksunten.indymedia.org/de/node/111062

Hambacher Forst bleibt-Demo, Bonn

anna 13.04.2014 - 11:31
Bild Soli-Demo am Samstag, 12.4. in Bonn: Hambacher Forst bleibt! Wiederbestzung am 26.4.!

35 Jahre nach Harrisburg-Reaktorkatastrophe

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz 10.04.2014 - 14:17
35 Jahre danach: BBU erinnerte an die Harrisburg-Reaktorkatastrophe

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e, V. hat Ende März anlässlich des 35. Jahrestages der Reaktorkatastrophe im amerikanischen Atomkraftwerk Harrisburg (28.03.1979) seine Forderung nach der sofortigen Stilllegung aller Atomkraftwerke und Atomanlagen bekräftigt.

Gronauer Uranmüll-Dauerlager vor Eröffnung

BBU u. a. 10.04.2014 - 14:10
- bis zu 60.000 Tonnen Uranoxid sollen unbefristet lagern
- Antrag für zweites Uranoxid-Zwischenlager schon in 2015?

Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) gehen davon aus, dass das neue Uranmüll-Zwischenlager für bis zu 60.000 Tonnen Uranoxid (U308) auf dem Gelände der Gronauer Urananreicherungsanlage kurz vor seiner Eröffnung steht. Die Bundesregierung hatte zuletzt 2014 als Eröffnungsjahr angegeben und bereits für 2014 die ersten Transporte von Uranoxid von Frankreich nach Gronau angekündigt (Quellen: Bundestags-Drucksachen 17/12943 und 17/13598).

18.04.14 Großdemo gegen das Endlager Gronau

antifa 10.04.2014 - 08:47
Bild Der Ostermarsch am 18. April 2014 an der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau findet fast genau 28 Jahre nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl statt und rückt die zivil-militärische Dimension der Urananreicherung in den Fokus. Die UAA Gronau versorgt ohne zeitliche Befristung jedes zehnte AKW weltweit mit angereichertem Uranbrennstoff – Atomausstieg sieht anders aus! Zugleich bietet die Urananreicherung den einfachsten Weg zur Atombombe – wegen dieser Technologie steht der Iran massiv in der Kritik und sie verhalf Pakistan zur Atombombe.

++aktuell++ Gronau soll Endlager werden!  http://www.taz.de/Atommuell-in-Gronau/!136491/  http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/Atomkraftgegner-kuendigen-Demonstration-an-Endlager-UAA

Ukrainetelegramm Nr. 13 aus der Ostukraine

Martin Kraemer Liehn 07.04.2014 - 15:59
Bild Antifa- und Antiatom: bereits ueber 1000 Antifas landesweit Opfer faschistoider Gewalt in Ukraine seit 22.2., US-Atomkapital investiert in ukrainischen Super-Gau mit profitablem US-Sowjet-Alt-Technik-Mix, Abhilfe naht (gegen Chauvinist*innen aller Couleur auch Putins und „die Gruenen“-Atombetreiber*innen) ...Erich und Zenzl Muehsam go Har’kov

EINIGE GEDANKEN.....

K.Lehmann 29.03.2014 - 13:26
.....ÜBER DEN REAKTORUNFALL IN FUKUSHIMA

Niederlande: Protest gegen die Nuklear-Gipfel

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz 21.03.2014 - 15:25
24. und 25. März: Proteste gegen die Nuklear-Gipfel in Den Haag, Amsterdam und Almelo

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) weist darauf hin, dass am Montag und Dienstag in Den Haag, Amsterdam und Almelo Protestaktionen der niederländischen Friedens- und Anti-Atomkraft-Bewegung stattfinden werden. Der Protest richtet sich einerseits gegen den am 24. und 25. März in Den Haag stattfindenden „Nuclear Security Summit“ (NSS). Der NSS wird der größte Polit-Gipfel, der je in den Niederlanden durchgeführt wurde. Der NSS ist ein internationales Gipfeltreffen zahlreicher Staaten gegen Nuklear-Terrorismus.

Kritik an Ramsauer: AKW-REstlaufzeiten

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz 18.03.2014 - 15:34
Kritik an Ramsauer: Bereits gültige Restlaufzeiten für AKW nicht verantwortungsvoll

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat den ehemaligen Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Peter Ramsauer (CSU) scharf kritisiert; Ramsauer leitet seit wenigen Tagen den Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages. Der Unionspolitiker hat am Wochenende einen späteren Atomausstieg in der Bundesrepublik als "möglich" bezeichnet. Der BBU hält dagegen bereits die derzeitig gültigen Restlaufzeiten für Atomkraftwerke für "nicht verantwortungsvoll", so BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz. Der BBU fordert die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke und sonstiger Atomanlagen.

Neuer Risikoplan für Atomunfälle

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen 18.03.2014 - 15:31
Neuer Risikoplan für Atomunfälle betrifft Münsterland:

AKW Lingen: Evakuierungen auch im Kreis Steinfurt
AKW Lingen und Grohnde: Münsterland wird „Außenzone“

In Zukunft wird sich der Kreis Steinfurt auf unverzügliche Evakuierungsmaßnahmen bei einem schweren Atomunfall im emsländischen Atomkraftwerk Lingen vorbereiten müssen. Münster, das gesamte Münsterland sowie im Süden die Städte Hamm, Lünen und Recklinghausen müssten zudem konkrete Katastrophenschutzvorbereitungen für einen solchen GAU in Lingen treffen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Empfehlungen der Strahlenschutzkommission der Bundesregierung (Quelle: www.ssk.de, vgl. Süddeutsche Zeitung vom 10.03.2014).

Anti-Atom-Protest muss weiter gehen!

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz 18.03.2014 - 15:28
Anti-Atom-Protest muss auch nach dem Fukushima-Jahrestag weiter gehen!

Ein trauriges, internationales Fazit drei Jahre nach Fukushima: Immer neue Atommüllskandale und kein sicheres Endlager für Atommüll in Sicht - immer wieder Störfälle in Atomkraftwerken und Atomanlagen - immer wieder Pannen und Mängel bei hochgefährlichen Atomtransporten – immer wieder Angst vor Verstahlungen - immer wieder die Angst vor militärisch genutzten Atomanlgen.

Jülich: 600 - 800 bei landesweiter Demo

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz 18.03.2014 - 15:24
600 - 800 Menschen bei landesweiter Fukushima-Demonstration in Jülich

Am Samstag, 8. März, haben in Jülich rund 600 bis 800 Menschen mit einem Fahrradkorso, Kundgebungen und einem Protestmarsch anlässlich des dritten Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Fukushima demonstriert. Anti-Atomkraft-Initiativen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und Umweltverbände aus ganz NRW setzten ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Region Fukushima. Gleichzeitig wurde für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen in NRW und anderswo demonstriert. Der BBU bewertet die Demonstration als ein deutliches Zeichen an die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf, dass endlich ein richtiger Atomausstieg in NRW vollzogen werden muss. Landesweit sind in NRW nach wie vor Atomanlagen in Betrieb.

Atomtransporte im Hamburger Hafen

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz 18.03.2014 - 15:19
Mängel bei Atomtransporten im Hamburger Hafen - Der BBU fordert Transportverbot

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat Anfang März erneut das Verbot aller Atomtransporte gefordert. Aktueller Anlass waren jüngste Zahlen über Mängel bei Atomtransporten, die innerhalb weniger Monate in Hamburg festgestellt wurden. Bekannt wurden die Zahlen durch eine Senatsantwort auf eine Parlamentsanfrage der GAL, über die das Hamburger Abendblatt berichtet hat.

Nuclear Security Summit in Den Haag

nssnee 15.03.2014 - 21:00
Seit letzter Woche haben wir, Stop de NSS, die Website stopdenss.nl aufgesetzt.Dort werden wir Aktionen rundum die Nuclear Security Summit (NSS) ankündigen, die am 24. und 25. März in Den Haag stattfindet. Ebenfalls findet am Vortag eine Demonstration unter dem Motto "Stop nuclear power! Abolish poverty! statt.

Aktionen gegen Atomkraft vor der japanischen Botschaft

Antiatomis 08.03.2014 - 23:04
Bild Aktivist*innen protestierten am 8. März 2014 mit direkten Aktionen vor der japanischen Botschaft in Berlin (Hiroshimastraße/Tiergartenstraße). Während zwei Aktivist*innen Straßenlaternen vor dem Botschaftsgelände erkletterte und dort ein Transparent mit der Aufschrift "No Nukes, nowhere!" zeigt, ketteten sich 3 weitere Atomkraftgegner*innen unmittelbar an der Einfahrt zur Botschaft an.

8.3.14: Landesweite Fukushima-Demo in Jülich

BBU u. a. 06.03.2014 - 16:01
AtomkraftgegnerInnen fordern sofortigen Atomausstieg
„Landes- und Bundesregierung müssen endlich liefern“

Am jetzigen Samstag, 8. März, findet in Jülich eine landesweite Anti-Atom-Demonstration zum dritten Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima statt. Mit der Demo setzen die Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Region Fukushima. Der Aktionstag beginnt um 11.40 Uhr mit einem Fahrradkorso rund um das Forschungszentrum Jülich ab dem Haltepunkt „Forschungszentrum“ an der Rurtalbahn.

BBU: Gegen Plastikmüll und Massentierhaltung

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz 04.03.2014 - 14:58
Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat sich bei seiner Vorstandssitzung im hessischen Bad Salzschlirf gegen die Ausbringung von Plastikmüll auf Äcker und Wiesen und gegen neue Massentierhaltungsbetriebe ausgesprochen. Weitere Bürgerinitiativen und Einzelpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten.

Konferenz "Atommüll ohne Ende"

Deutsche Umweltstiftung 25.02.2014 - 18:20
sonstiges Dokument Am Freitagabend 28. und Samstag, 29. März 2014 führt ein breiter Trägerkreis von Umweltverbänden und Bürgerinitiativen unter Beteiligung der Deutschen Umweltstiftung und unter der Federführung des Deutschen Naturschutzrings (DNR) die Konferenz „Atommüll ohne Ende. Auf der Suche nach einem besseren Umgang“ durch.

Demonstrationen zum 3. Fukushima-Jahrestag

BBU 21.02.2014 - 15:27
Strahlender Wasseraustritt in Fukushima – Demonstrationen zum 3. Fukushima-Jahrestag

Nachdem erneut radioaktiv belastetes Wasser aus dem Atomkraftwerk Fukushima (Japan) ausgetreten ist, hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) erneut dazu aufgerufen, die Proteste für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen konsequent fortzusetzen. Der BBU erinnert daran, dass die Katastrophe in Fukushima vor fast genau drei Jahren begonnen hat - am 11. März 2011. Bürgerinitiativen, der BBU und weitere Organisationen rufen zur Teilnahme an Gedenkveranstaltungen, Mahnwachen und Demonstrationen rund um den Jahrestag auf. So wird beispielsweise die Anti-Atomkraft-Bewegung in Nordrhein-Westfalen am 8. März am Atomstandort Jülich demonstrieren. In Baden-Württemberg findet am 9. März beim Atomkraftwerk Neckarwestheim eine Demonstration statt. Auch in anderen europäischen Ländern wird es zum 3. Fukushima-Jahrestag Demonstrationen geben, so etwa in Belgien und in Frankreich.

Gegen das AKW Borssele (NL) aktiv werden!!

BBU 19.02.2014 - 15:27
NRW-Landesregierung soll gegen das AKW Borssele (NL) aktiv werden

Nach der Abweisung von Klagen gegen die Laufzeitverlängerung des niederländischen Atomkraftwerks in Borssele hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) seine Forderung nach der sofortigen Stilllegung des AKW Borssele bekräftigt. Der BBU engagiert sich bereits lange gegen das AKW Borssele und hat auch dazu beigetragen, dass ein zweites AKW in Borssele verhindert werden konnte. "Die Demonstration am 8. März in Jülich zum 3. Fukushimajahrestag, zu der in ganz NRW mobilisiert wird, richtet sich auch gegen das AKW Borssele. Die Landesregierung in Düsseldorf ist aufgefordert, zum Schutz der Bevölkerung gegen das Atomkraftwerk in den Niederlanden aktiv zu werden. Bei einem schweren Störfall in Borssele wäre auch die Bevölkerung in NRW betroffen", so BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz.

BBU erhebt Bedenken gegen die Stromtrasse

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz 07.02.2014 - 14:34
Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) erhebt Bedenken gegen die Nord-Süd-Stromtrasse in ihrer geplanten Form. Der Verband, der sich mit Nachdruck für die erneuerbaren Energien engagiert, warnt davor, die Planung der Stromtrasse übereilt fortzusetzen. Die Bevökerung muss umfangreich an der Planung beteiligt werden, Alternativen sind zu prüfen und zu realisieren. Gesundheits- und Umweltbelange sind umfangreich zu berücksichtigen.

Verstrahlung in Gronau – Vier Jahre danach

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz 23.01.2014 - 02:54
Vier Jahre nach dem bisher schwersten Störfall in der Gronauer Urananreicherungsanlage warnen Bürgerinitiativen und Umweltverbände weiterhin vor den Gefahren der Anlage. Anläßlich des vierten Jahrestages des Störfalls, bei dem ein Arbeiter in der Anlage verstrahlt wurde, fordern der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau und sein Dachverband, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), erneut die sofortige Stilllegung der bundesweit einzigartigen Atomfabrik. Und mit Blick auf die umstrittene Urananreicherung im Iran gerät die Anlage in Gronau auch immer mehr in den Fokus der Friedensbewegung.

BBU fordert Aus für militärische Flugübungen

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz 20.01.2014 - 16:49
Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) fordert das Ende aller militärischen Flugübungen. Nach dem Absturz eines Tornados am Donnerstag (16. Januar) beim Atomwaffenlager Büchel in Rheinland-Pfalz sieht der BBU erneut bestätigt, dass bei militärischen Flugübungen immer Absturzrisiken mit verheenden Auswirkungen gegeben sind.

Gefahrengebiete

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz 17.01.2014 - 16:01
Ebenso wie viele Initiativen und Aktionsgruppen ruft auch der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) dazu auf, am Samstag (18. Januar) in Hamburg gegen willkürlich festgelegte "Sonderrechtszonen" und "Gefahrengebiete" zu demonstrieren.
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