Antirassismus

Fight G7 - Gemeinsam kämpfen gegen Kapitalismus, Rassismus und Krieg

In den vergangenen Monaten hat die Mobilisierung zum G7-Gipfel an Fahrt aufgenommen. Im gesamten Bundesgebiet mobilisieren Organisationen und Zusammenhänge zu Protesten gegen das Gipfeltreffen der mächtigsten Industriestaaten. In vielen Städten wurden lokale Bündnisse gegründet die sich ebenfalls an den Vorbereitungen der geplanten Proteste beteiligen. Vom 7. bis 8. Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G7 (Gruppe der Sieben) auf Schloss Elmau in Bayern. Die Politik der G7-Staaten steht für ständigen Krieg, für Ausbeutung und die Zerstörung der Natur.

Stop G7 - Auf nach Elmau!

In nur wenigen Tagen ist es soweit. Dann trifft sich die Gruppe der Sieben (G7) auf Schloss Elmau in Bayern.
Teilnehmer sind die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, der USA, Japans, Großbritanniens, Frankreichs, Italiens und Kanadas, sowie tausende Deligierte und Journalisten. Die Politik der G7-Staaten bedeutet nichts anderes als neoliberale Wirtschaftspolitik, Krieg und Militarisierung, Ausbeutung, Armut und Hunger. Wir werden vom 3. bis 8. Juni lautstark unseren Protest und Widerstand gegen die Politik der G7 auf die Straße tragen.

[PK] Fight G7 – Mobivideo und Stand der Mobilisierung

In den vergangenen Monaten hat die Mobilisierung zum G7-Gipfel an Fahrt aufgenommen. Im gesamten Bundesgebiet mobilisieren Organisationen und Zusammenhänge zu Protesten gegen das Gipfeltreffen der mächtigsten Industriestaaten. In vielen Städten wurden lokale Bündnisse gegründet die sich ebenfalls an den Vorbereitungen der geplanten Proteste beteiligen. Vom 7. bis 8. Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G7 (Gruppe der Sieben) auf Schloss Elmau in Bayern. Die Politik der G7-Staaten steht für ständigen Krieg, für Ausbeutung und die Zerstörung der Natur. Mit vielfältigen Aktionen, einem Camp sowie Großdemonstration und Blockaden wollen wir aufzeigen, dass Widerstand möglich ist und es Alternativen zu diesem System gibt.

Der antikapitalistische Protest gegen den Gipfel bündelt die tagtäglichen Kämpfe gegen das kapitalistische Krisensystem. Krieg, prekäre Arebit und Arbeitslosigkeit, Umweltzerstörung, rassistische Flüchtlingspolitik, Neokolonialismus – all dies, und noch mehr sind Gründe gegen den G7 auf die Straße zu gehen. Lasst uns Anfang Juni gemeinsam unseren Widerstand gegen die kapitalistischen Eliten und ihre Krisenpolitik in die bayrischen Alpen tragen.

Fight G7 - Aktion gegen Krieg und Militarisierung | 5. Juni 2015

Am Freitag, den 5. Juni, möchten wir den Aktionstag nutzen und eine antimilitaristische Kundgebung am Marshall Center in Garmisch-Partenkirchen durchführen. Der G7-Gipfel, der dieses Jahr etwa 20 Kilometer entfernt auf Schloss Elmau stattfindet, steht für militärische Grenzabschottung, Besatzung und imperialistische Kriege. Das deutsch-amerikanische George C. Marshall Center sieht sich als "Europäisches Zentrum für Sicherheitsstudien" mit dem Zuständigkeitsbereich für Osteuropa und Zentralasien. Jedes Jahr werden dort mehr als 100 Aktivitäten konzipiert, ausgearbeitet und durchgeführt.

Friedensnobelpreis 2015 geht an... Poroschenko?

Friedensnobelpreis-Kandidaten

Der Friedensnobelpreis wird seit 1901 verliehen. Viele würdige Persönlichkeiten, die wirklich für den Weltfrieden gekämpft hatten, wurden damit ausgezeichnet. Es gab aber solche Kandidaturen, die man Friedenskämpfer nicht zu nennen sind.

antifademo am 30.05.2015 nach brandanschlag auf "zelle 79" cottbus

 

Aufruf zur Antifaschistischen Demonstration am 30.05.2015 anlässlich der Anschläge auf das Hausprojekt „Zelle 79“ in der Parzellenstrasse 79 (03046 Cottbus)

Treffpunkt: 14.30uhr vor dem Glad-House Cottbus (03046, Straße der Jugend 16)

Beginn: 15.00uhr

Anlass der antifaschistischen Demonstration am Samstag, dem 30.05.2015 ist der Brandanschlag durch Neonazis auf das Hausprojekt „Zelle79“ am vergangenen Wochenende. Wir lassen uns das nicht gefallen! Mit der Demonstration wollen wir ein Zeichen setzen und zeigen das Cottbus sich von solchen Angriffen nicht einschüchtern lässt. Wir solidarisieren uns mit allen Menschen, die direkt und indirekt von dem Angriff auf die „Zelle79“ betroffen sind. Es ist immer ein Angriff auf uns alle!

Flood the Governor with Freedom Postcards for Mumia

O-Ton MDR: Es sind die 1970er-Jahre, noch tobt der kalte Krieg. Der "Eiserne Vorhang" ist fest zugezurrt. Doch über den "Vorhang" hinweg erfährt die junge Amerikanerin Angela Davis große Solidarität aus der DDR. Angela Davis, schwarze Bürgerrechtlerin, sitzt von 1970 bis 1972 unschuldig hinter Gittern. Sie ist des Mordes, Menschenraubes und der Verschwörung angeklagt. Aus der DDR erreichen sie in dieser Zeit mehr als eine Millionen Briefe und Postkarten. Als sie 1972 in allen Punkten freigesprochen wird, sagt sie: "Diese Briefe haben meine Gefängniszelle aufgeschlossen".

 

Inzwischen ist Angela zwar schon 71, aber ihr Kampfesmut ist ungebrochen. In einem dramatischen Appell wendet sie sich nun selber an die Weltöffentlichkeit: Es geht um das Leben und die Gesundheit des nicht minder prominenten politischen Gefangenen Mumia Abu-Jamal. Er muß endlich freigelassen werden.

(Berlin) Hungerstreik in der JVA Pankow im 50. Tag

Gülaferit Ünsal seit 6. April im Hungerstreik gegen Kommunikationsverbot und Mobbing

Weitesgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit eskaliert in der Berliner JVA Pankow für Frauen der Hungerstreik von Gülaferit Ünsal. Verurteilt nach dem Gesinnungsparagrafen 129 b kämpft die Gefangene gegen Postzensur, Kommunikationssperren und Mobbing/Gewalt, welches die Anstaltsleitung unter den Gefangenen duldet und forciert.

 

 

Morddrohungen, Terroranrufe, Fälschung von Facebook-Einträgen, Rufmord - oder ein ganz normaler Tag in der Jungen Alternative für Deutschland

Wir, von der Recherchegruppe Argos, möchten hier eine kurze Auflistung der Methoden, mitsamt Vorkommnissen, offenbaren, mit denen einige führende oder ehemals führende Vertreter der Jungen Alternative für Deutschland arbeiteten bzw. immer noch arbeiten.

All die hier aufgezählten Vorfälle entsprechen der Wahrheit und können durch Mitglieder der Jungen Alternative für Deutschland und die hier genannten Opfer bezeugt bzw. bestätigt werden.

Drohanrufe und Morddrohungen
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Der Fall Sebastian Brinkmann (ehemaliger Beisitzer im Bundesvorstand der JA): War das Opfer gezielter Diffamierungen und Beleidigungen in der JA Facebook-Gruppe. Nachdem er und seine Hochschwangere Frau Drohanrufe, sowie eine Morddrohung erhielt, trat dieser aus Angst um seine Familie zurück und kehrte der Jungen Alternative für Deutschland den Rücken. Auslöser dieses Terrors war die sogenannte ICE-Affäre, in der Sebastian Brinkmann, Hagen Weiß, Philipp Meyer u. Alexander Walch sich mit führenden Vertretern der AfD (darunter Lucke und Kölmel) trafen und sich über eine Neugründung einer Jugendorganisation der AfD unterhielten, da die Junge Alternative für Deutschland mehr und mehr in ein Becken für rechtsextreme Positionen zu verkommen schien. Täter der Drohanrufe und der Morddrohung konnten bisher nicht ermittelt werden, nach einschlägiger Ansicht des "gemäßigten" Lagers wird das (freundlich formuliert) "nationalkonservative Lager" um Markus Frohnmaier (Landesvorsitzender BW) vermutet.

Der Fall Hagen Weiß (ehemaliger stellv. Bundesvorsitzender der JA): War ebenfalls Opfer von Hetzkampagnen, Diffamierungen, Drohanrufen und einer Morddrohung. Trat von seinem Posten als stellv. Bundesvorsitzender zurück, da neben ihm auch seine Frau Opfer von Anfeindungen wurde. Ist mittlerweile ebenfalls aus der JA augetreten. Grund war ebenfalls die Teilnahme an der ICE-Affäre, in der über eine Neugründung einer Jugendorganisation ohne rechtsextreme Einflüsse und Haltungen verhandelt werden sollte. Auch hier werden die Drahtzieher aus dem Frohnmaier-Lager vermutet.

Der Fall Philipp Meyer (noch Bundesvorsitzender der JA): Wurde seit seiner Wahl systematisch angefeindet und diffamiert (geheime Facebookgruppe der Jungen Alternative für Deutschland). Federführend war hier im Hintergrund Krzysztof Walczak (stellv. Bundesvorsitzender der JA), der zum Frohnmaier-Lager zählt, tätig. Meyer vertritt nach außen eine liberal-konservative Politik, die im Frohmaier-Lager auf klare Ablehnung stößt. Wurde als Bundesvorsitzender des Amtes enthoben, Initiator war hier oben genannter Krzysztof Walczak. Nach den uns zugespielten Informationen wird Meyer die JA ebenfalls (auf Grund überhandnehmender rechtsextremer Tendenzen, sowie nicht vorhandenem Rückhalts) verlassen.

Rufmord und Fälschung von Screenshots Facebook-Einträgen
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Der Fall Marvin Blatz (ehemaliger Beisitzer im Bundesvorstand der JA): Eine wohl der brisantesten Geschichten der Jungen Alternative für Deutschland, mit mittlerweile überraschend neuen Erkenntnissen. Marvin Blatz wurde anfang Februar 2015 Opfer einer Rufmord-Kampagne, die suggerieren sollte er wäre Mitglied der NPD gewesen. Dazu wurde ein Google-Screenshot gefälscht, der Blatz mit klar erkenntlicher NPD-Symbolik zeigte. Des Weiteren wurden Facebook-Screenshots so manipuliert, dass Blatz sich vermeintlich auf der NPD-Facebook-Seite volksverhetzerisch, beleidigend und rassistisch gegenüber Ausländern, Migranten und Flüchtlingen geäußert hatte. AfD-Watch berichtete hier ausführlich (allerdings mittlerweile wieder gelöscht: https://afdwatchafd.wordpress.com/tag/marvin-blatz/ und https://de-de.facebook.com/permalink.php?story_fbid=434671623353595&id=2... und https://pbs.twimg.com/media/B9pPnQWIQAEcWQb.jpg:large zur Info). Auch hier konnten bislang keine Anhaltspunkte über die Täter der Rufmordkampagne gesammelt werden, allerdings vermuteten auch hier die Anhänger des gemäßigten Lagers in der JA eine Beteiligung der Anhänger um Markus Frohnmaier. Marvin Blatz trat nach anfänglicher Rückendeckung durch den Bundesverband mitte März zurück, da die Arbeit im Bundesvorstand und vorallem mit den Anhängern des Frohmaier-Lagers unmöglich wurde. Die Rufmordkampagne, die eine ehemalige Mitgliedschaft in der NPD, sowie rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut aufzeigen sollte, war ebenfalls Grund seines Rücktrittes.

Doch in den vergangenen Tagen wurden uns zwei E-Mails ((siehe Anhang E-Mail1*, sowie E-Mail2*) zugesandt, die von einer anonymen Quelle stammt, die die Täter benennen kann, die anscheinend hinter Blatz's Rufmord-Kampagne steckten. Explizit werden hier die Namen Krzysztof Walczak, Moritz Brodbeck (stellv. Landesvorsitzender der JA BW) und Lars Steinke (Beisitzer im Landesvorstand der JA Niedersachsen) genannt, die unmittelbar involviert gewesen sein sollen Marvin Blatz mundtot zu machen (Nach unseren Informationen stand Blatz hinter dem liberal-konservativen Kurs von Philipp Meyer und hatte sich nicht von Krzysztof Walczaks Drohungen beirren lassen).

Aus den beiden E-Mails geht hervor, dass genannte anonyme Quelle ein Telefongespräch am Wahlabend der Hamburger Bürgrschaftswahl mithörte (einige Zeit davor, kochte die Rufmordkampagne um Marvin Blatz hoch), in dem der stellv. Bundesvorsitzende Krzysztof Walczak ein Gespräch mit Lars Steinke führte aus dem hervorging, dass der Fälscher der Screenshots Moritz Brodbeck ist, da dieser der Mann in der JA für "spezielle Aufgaben" sei (genaueres aus den Texten der E-Mail1* und E-Mail2* zu entnehmen). Sollten diese E-Mails der Richtigkeit entsprechen (wovon wir ausgehen), dann waren die drei genannten Personen die Drahtzieher dieser Rufmordkampagne. Walczak wohl als Kopf hinter dem Komplott, Brodbeck als ausführende Gewalt und Steinke als Mitwisser bzw. möglicherweise ebenfalls als Hauptakteur. In wie weit möglicherweise Walczak, Brodbeck und Steinke in die anderen Vorfälle (Brinkmann, Weiß und Meyer (Diffamierungen, Intrigen, Drohanrufe und Morddrohungen)) involviert sind (bis auf Walczak bei Meyer), ist bisher nicht geklärt.

Führt man sich die aufgelisteten Punkte zu Gemüte, so kommt man zu einem erschreckenden Fazit: Drohanrufe, Morddrohungen, Rufmord und Screenshot-Fälschungen scheinen eher die Regel als die Ausnahme in der Jungen Alternative für Deutschland zu sein. Die Personen um und mit Markus Frohnmaier (Walczak, Brodbeck und Steinke) scheinen dabei einer ganz besonderen Rolle zuteil zu werden, nämlich als Mithelfer menschenverachtender Rufmordkampagnen, die unliebsame Stimmen ausschalten sollen.

*Anmerkung, die Emails wurden in Word kopiert und ausgeschnitten, sowie der Empfänger zensiert

Personelle Hintergründe:
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Markus Frohnmaier (Landesvorsitzender der JA BW, Kreisvorsitzender des KV Sigmaringen, auch eher unauffällig im Internet, durchschnittliche Facebook-Aktivität): Bislang Aushängeschild des nationalkonservativen Flügels in der JA, Vertreter der "Neuen Rechten" mit Kontakten ins rechtsextreme Milieu, Auftritte bei ausländischen Organisationen mit klarer rechtsradikaler Ausrichtung, Student der Rechtswissenschaften in Tübingen, Anführer der andere die schmutzigen Jobs machen lässt (siehe Brodbeck und Steinke)

- https://de-de.facebook.com/frohnmaier

- http://ef-magazin.de/2015/01/03/6126-markus-frohnmaier-afd-auf-den-spure...

- https://www.youtube.com/watch?v=v07aIPpvznc

Krzysztof Walczak (stellv. Bundesvorsitzender der JA, Vorsitzender der JA Hamburg, im Internet bislang nahezu unbekannt, nur geringfügige Facebook-Aktivitäten): Student der Rechtswissenschaften (Bucerius Law School), 1er Abiturient mit Auszeichnung, wohl der Stratege hinter den Kulissen des Frohnmaier-Lagers

- https://www.facebook.com/walczak.afd

Moritz Brodbeck (stellv. Landesvorsitzender BW, stellv. Kreisvorsitzender des KV Sigmaringen, im Internet nahezu unbekannt,): Kettenhund Frohnmaiers, der in dessen Schatten steht, Verbindungen zu freien Kameradschaften und zur rechtsradikalen Szene, Student der Politik- und Medienwissenschaften

- http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/sigmaringen/AfD-erga...

Lars Steinke (Beisitzer des Landesvorstandes der JA Niedersachsen, Name im Internet einschlägig bekannt): Nach unseren Informationen ein Bindeglied der Jungen Alternative für Deutschland und der "Neuen Rechten", Kontakte ins rechtsextreme Milieu und der freien Kameradschaften, Student an der Universität Göttingen, Mitglied der Burschenschaft Hannovera Göttingen, die ebenfalls Kontakte ins rechtsextreme Milieu hegt und immer noch pflegt (siehe bspw. Michael Jelinek https://linksunten.indymedia.org/de/node/67555), ehemaliger stellv. Kreisvorsitzende der AfD Göttingen, Rücktritt nach bekanntwerden nationalistischer und rechtsradikaler Positionierungen, sowie Facebook-Interessen

- http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-01/junge-alternative-sachsen...

- http://www.taz.de/!121788/
- http://monstersofgoe.de/2013/06/26/afd-gottingen-junge-freiheit/
- http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Mat...

2nd International Antifascist Martial Arts Tournament: 5-7 of June 2015, Thessaloniki, Greece

Aiming to coordinate our actions against fascism there will be fights in boxing, kick boxing, mma and other styles as well as seminars about self-defense and street fighting, concerts and updates/discussions about the anti-fascist movement in each place.

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