Globalisierung

Keine Produkte von Coca-Cola an der Uni Stuttgart

Dieser Text möchte anhand von zusammengetragenen Schilderungen die Missetaten der Coca-Cola Company aufzeigen, um einen Boykott der Firma zu motivieren, besonders an den Universitäten Deutschlands.
Zusammenfassend wurden Coca-Cola und ihre Abfüllanlagenbetreiber Mord, Erpressung, Rassismus, Umweltverschmutzung, Verstoß gegen die Menschenrechte und Verfassungen einzelner Länder vorgeworfen in Kolumbien, Indien, Guatemala, Türkei, Mexiko, Pakistan und Panama.

Eberswalde: Kundgebung gegen Mos Maiorum

 

Auch in Eberswalde fand am Dienstag abend (21.10.14) eine Kundgebung gegen die laufende Polizeioperation 'Mos Maiorum' statt. Mit mehreren Bannern und Redebeiträgen demonstrieren rund 70 Menschen am Bahnhofsvorplatz gegen rassistische Polizeikontrollen sowie Racial Profiling und damit für Bewegungsfreiheit für ALLE.

 

(B) Video: Neue Räumung der Ohlauer droht! Geflüchtete kündigen auf Pressekonferenz Widerstand an!

Die Grünen in Berlin-Kreuzberg wollen ihr Versprechen brechen und die verbliebenen Geflüchteten aus der Schule in der Ohlauer räumen. Doch Widerstand ist angekündigt – die Pressekonferenz der Bewohner_innen im Video!

"Wir sind hier weil Ihr unsere Länder zerstört." - Täglich neue Gründe für eine Antirassistische Konferenz

Bleiberecht und Bewegungsfreiheit ist keine Gnade!Situation von Geflüchteten in Baden-Württemberg
- Kämpfe, Forderungen, Solidarität
gegen den Abbau von Flüchtlingsrechten

Fü: Demonstration des Sozialforums

Am 18. Oktober wird um 12:00 Uhr eine Demonstration des Sozialforums mit dem Titel "Eine soziale Stadt für Alle" an der Konrad-Adenauer-Anlage beginnen. Im Vorfeld der Demonstration wurde auf verschiedene Art und Weise auf die Demo aufmerksam gemacht. So wurden neben einigen Stadtverschönerungsaktionen, zahlreiche Infostände aufgebaut und die No-Troika-Singers machten musikalisch auf die Demonstration aufmerksam.

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Kobanê-Solidarität:500 Menschen demonstrieren durch Heilbronn

Am Freitag, den 10. Oktober 2014, gingen in Heilbronn rund 500 Menschen auf die Straße, um sich mit den Menschen in der eingeschlossenen westkurdischen Stadt Kobanê zu solidarisieren.
An einer Kundgebung in der Unteren Neckarstraße vor dem Hallenbad beteiligten sich zunächst über 300 Personen - darunter vor allem Kurdinnen und Kurden und internationalistische Linke aus der Region.

Neuigkeiten zur indischen Revolution

Die Welt bebt. Von Lateinamerika über den Nahen Osten bis nach Indien.

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der KPI (Maoist) und ihrer Volksbefreiungsguerrilaarmee PLGA, sind ein paar wichtige Texte der indischen Genossen ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht worden. Währenddessen versuchen indische Repressionsbehörden verschiedene europäische Staaten und ihre Repressionsbehörden unter Druck zu setzen, endlich gegen die italienischen, norwegischen, französischen, österreichischen, deutschen und anderen Unterstützer des revolutionären Prozesses in Indien aktiv zu werden...

[S] Erfolgreiche Störaktionen bei Primark-Eröffnung

Den ganzen heutigen Tag über fanden rund um das „Milaneo“ in Stuttgart Proteste statt – insbesondere gegen die Eröffnung einer „Primark“-Filiale. Rund 100 Menschen beteiligten sich an den verschiedenen Aktionen. Ab 16 Uhr organisierten die Frauengruppe Stuttgart, Initiative Klassenkampf und Ver.di Jugend eine Kundgebung vor dem Gebäudekomplex. Währenddessen fanden mehrere kreative Aktionen statt. Anschließend zog ein Teil der KundgebungsteilnehmerInnen mit einer Spontandemo vom „Milaneo“ zur Kobanê-Solidaritätsdemonstration, die um 18 Uhr in der Innenstadt startete. Am Abend wurde zum Abschluss der Kundgebung ein Dokumentarfilm über Primark und die dort herrschenden Arbeitsverhältnisse und Produktionsbedingungen gezeigt.

Interview mit Nikos Maziotis

Erstes Interview mit Nikos Maziotis, Mitglied der griechischen anarchistischen Stadtguerilla "Revolutionärer Kampf", nach seiner Festnahme mitten im Athener Touristenviertel Monastiraki, bei der er fast erschossen und einige Griechenlandurlauber verletzt wurden.

Das Interview wurde von der "Zeitung der Redakteure" veröffentlicht, einem in Folge der "Sparmaßnahmen" aus einer monatelangen Besetzung entstandenen Kollektiv. Besetzt wurden die Gebäude der bekannten Zeitung Eleftherotypia, weil diese meinte 700 Löhne sparen zu können.

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