Repression

[S] Daimler klagt gegen SWR

Die Dokumentation „Hungerlohn am Fließband“ wurde im Mai 2013 auf ARD zur besten Sendezeit gezeigt. Der SWR Journalist Jürgen Rose filmte etwa zwei Wochen undercover im Daimler Werk Stuttgart Untertürkheim. Seine Recherchen zeigten, dass bei dem Nobelkarossenhersteller systematisch Tarifverträge mittels sogenannter Werkverträge umgangen werden. Die Dokumentation gab den Anstoß zu einer breiten gesellschaftlichen Debatte über prekäre Beschäftigung.
Im Januar 2014 reichte die Daimler AG Klage vor dem Landgericht Stuttgart ein, mit dem Ziel ein erneutes Senden der Dokumentation zu verhindern. Am heutigen Donnerstag fand die erste Verhandlung in dem Verfahren statt. Rund 50 DaimlerarbeiterInnen und zahlreiche UnterstützerInnen demonstrierten vor dem Landgericht.

Mein Recht als Deutscher – Ich klage die Bundesregierung öffentlich an für ihren Beistand bei Massakern

Gott sei Dank, lebe ich in einem Land, in dem ich (noch) das Recht habe, meine Meinung frei zu äußern. Da es – wie es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte heißt – notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen, klage ich hiermit die gesamte Regierung der Bundesrepublik Deutschland mit diesem öffentlichen Brief an. Durch ihre Haltung zum Zionismus und ihre uneingeschränkte Solidarität mit allen Verbrechen Israels und des Imperiums verstößt die Bundesregierung meines Erachtens gegen das Internationale Recht, gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und nicht zuletzt gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland!

Ein Jahr Sicherungsverwahrung

Im Juli 2013 berichtete ich erstmals aus der Sicherungsverwahrung(SV)der JVA Freiburg, schrieb von einem 'Totenhaus' (https://linksunten.indymedia.org/node/91068).

Nachdem ich hier nun ein Jahr einsitze, heute ein Überblick über diese Zeit.

Russische Weißgardisten im Donbass

Ein Grenzposten in Luhansk, durch die Windschutzscheibe eines zerschossenen Lastwagens. Photo: uainfo.org

Zbigniew Marcin Kowalewski räumt mit dem Mythos auf, dass die Separatisten im Osten der Ukraine Führer eines Arbeiteraufstandes sind. Kowalewski ist stellvertretender Chefredakteur der polnischen Ausgabe der Le Monde Diplomatique und Autor mehrerer Werke über die Geschichte der Ukraine. Dieser Artikel ist auch auf Russisch, Englisch und Französisch erschienen. Mit einem Nachwort des in London lebenden sozialistischen Aktivisten und Schriftstellers Gabriel Levy.

[B] Vor zwanzig Jahren: KOMITEE und die Folgen - Informationen

Vor fast zwanzig Jahren versuchte die linksradikale Grupe "Das K.O.M.I.T.E.E.", den in Bau befindlichen Abschiebeknast in Berlin-Grünau zu zerstören. Der Anschlag scheiterte, seitdem sind drei Menschen untergetaucht.
Einer von ihnen, Bernhard, wurde Anfang Juli 2014 in Venezuela verhaftet.
Siehe dazu auch https://linksunten.indymedia.org/de/node/118964

Juristischer Schwanzvergleich mit Happy End

FreiWildJäger Nordwand

Der juristische Schwanzvergleich der frei.wild GbR gegen Nordwand ist beendet. Für die Nordwand ist die Geschichte mit einem Happy End ausgegangen.

Maintram-Presse hetzt gegen Roma

Zur Zeit wird in der Mainstram-Presse wieder verstärkt auf so genanntes "Autobahngold" hingewiesen: Roma täuschen angeblich an Autobahnen und Landstaßen eine Panne vor, um anderen Autofahrern sodann für teures Geld "wertvollen" Goldschmuck aufzuschwatzen, bei dem es sich tatsächlich um billiges Blech handeln soll. Diese Berichterstattung ist typisch für die menschenfeindliche und faschistoide Sichtweise der Mainstream-Presse: Immer ist der böse Zigeuner schuld. Dabei wollen diese Menschen auch nur überleben. Und sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Umverteilung von Kapital und das ist eine wichtige Dienstleistung für die Gesellschaft. Wir treten jedweder Diskrimminierung von Menschen aufgrund ihres Herkunft, ihrer Rasse, ihres Aussehens oder ihres Verhaltens entgegen! Kein Mensch ist illegal! 

The 15th month of battle in hamburg

The 15th month of battle in Hamburg

The ignorance atmosphere by the laws reached one after another in Hamburg.
First the senat, then the politicans, these days the media, and tomorrow, maybe everyone.
„Lampedusa" is more heard in projects, or in schools, by academics and artist, rather than of those whoe brought this name in the city.
What has to be heard is still kept in witnesses of NATO war export from eu to Libya, even these 15 months in Hamburg, of 3 years after the war, battling to stay alive.

Der 15. Monat des Kampfes in Hamburg

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