Repression

„Alarmruf aus dem Knast!” Gefangenenarmut hinter Mauern und keine Hilfe in Sicht!

Wenn in Freiheit die Armut steigt so steigt sie unaufhaltsam hinter Gittern.....Sachsen:Gewerkschaften rufen nach mehr Personal..... Wofür braucht der Gefangene mehr Personal der raus will..... Es braucht mehr Gerechtigkeit anstelle Gewerkschaften ,sollen sie nach mehr Lohn statt nach mehr Personal schreien!

 

Nein zum Präsidialsystem in der Türkei – Für eine revolutionäre Perspektive

Am 16. April findet das Referendum zur Verfassungsänderung in der Türkei statt. Dabei geht es um die Machtsicherung Erdogans. Inoffiziell wird das Präsidialsystem bereits durch den Ausnahmezustand ausgeübt, der nach dem Putschversuch im letzten Juli verhängt wurde. Mit dem Ausnahmezustand werden Erdogans GegnerInnen mit Repressalien überzogen, um den Erfolg des Referendums zu sichern und somit das Präsidialsytem nachträglich zu legitimieren.

[B-NK] 200 auf Kundgebung Friedel54

Zweite Kundgebung vor räumungsbedrohtem Kiezladen Friedel54

Der Aggressionspegel steigt

In den Verliesen aus der Jahrhundertwende,in denen Häftlinge von Straubing bis Hamburg verwahrt werden,schlägt Enge in Gewalt um. Gefangene drehen durch,begehen Suizid,nie war die Zahl der Suizidfälle so hoch wie 2016…

 

Zwangsarmut führt zu Kriminalität, Zwangsarmut führt zu Schulden,Schulden zu Streitigkeiten. Schliesser völlig überlastet,kaum einer kann eine Fremdsprache,nicht einmal Englisch und so kommt es sehr schnell zu Übergriffen, an die der Gefangene keine Schuld trägt.

[HH] Feuer und Flamme für die Polizei

In Hamburg sagt man tschüss - auch zu Bullenkarren
Am 17. März haben wir 2 Fahrzeuge der Polizei in Hamburg in Brand gesetzt. Ganz in der Nähe des Wohnsitzes von Bürgermeister Olaf Scholz brannte in der Schmarjestraße das Fahrzeug seiner Bewacher ab. In der Hindenburgstraße vor dem Büro der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und direkt vor der Nase des Polizeipräsidiums, brannte ein Bus der GdP.

Anna und Arthur leaken selber!

 

Es gab im Frühjahr/Sommer 2016 einen eskalierten Sexismuskonflikt innerhalb der Bremer Aktivengruppe der Roten Hilfe e. V. Im Laufe dieses Konflikts wurden zunächst von fast allen Aktiven unverschlüsselte Emails zu dieser Problematik ausgetauscht - initiiert durch den mit dem Sexismusvorwurf konfrontierten Cis-Mann, der die Vereinbarung zur PGP-Verschlüsselung boykottiert(e).

Die betroffene Person stellte später den satzungsgemäßen Antrag, den Genossen aufgrund weder mit ihm noch innerhalb der Gruppe klärbaren sexistischen Verhaltens aus der Gesamt-Organisation auszuschließen. Dabei wurden natürlich persönliche Daten angegeben...

Das alte Spiel

Vorwort der Verf.*innen:

Die Vorkommnisse, auf die wir uns im Folgenden beziehen, liegen schon einige Monate zurück. Wir hatten eigentlich vor, einen Beitrag dazu in der Bremer LaRage zu veröffentlichen, doch Monate nach deren redaktioneller Deadline lässt das Erscheinen der LaRage #19 leider immer noch auf sich warten. Daher nun also hier. Mehr dazu gibt’s auf http://queerfeministischegruppehb.blogsport.de/

Uns geht es weniger darum, eine*n einzelne*n sexistische*n Mann* zu outen oder eine einzelne „linke“ Organisation zu diskreditieren. Wir finden aber schon, dass darüber gesprochen werden sollte, was so „zwischendurch passiert“ und geduldet wird.

Es gibt viel Wut und Ekel bei den Betroffenen*. Solidarisiert euch, arbeitet gruppenübergreifend zusammen, tut, macht, outet, wenn ihr das wollt, tretet den HERR-schenden Verhältnissen entgegen wo immer ihr könnt - oder ins Knie oder...!

Und passt auf einander auf, Sisters*. (Not just Cis-ters!)

Allerliebste queerfeministische Grüße

qu_f*gr (hb)

 

Schwarzer Stern geräumt!

Protest gegen Räumung (argazkipress)

Völlig überraschend wurde am Dienstag, 7.3.2017 im Stadtteil Irala-Rekalde von Bilbao das besetzte Zentrum IZAR BELTZ (baskisch: Schwarzer Stern) geräumt. Um 8:45 Uhr lief die baskische Ertzaintza-Polizei auf, als sich niemand im Zentrum befand und wechselte Türen und Schlösser aus. In der Hand hatte die Polizei einen richterlichen Räumungsbescheid. Vor 11 Jahren war das leerstehende Gebäude in einem Stadtteil mit mehreren Dutzende Leerständen besetzt worden, ein ehemaliges Schlachthaus mit Kühlanlagen. Weil es vorher als Drogenplatz bekannt war, hatte die Besitzerin nichts gegen die Besetzung, es kam zu einer informellen Absprache: sollte es ernsthafte Käufer geben, sollte das Gebäude wieder geräumt werden. 

(A-Radio) Libertärer Podcast Februarrückblick 2017

Seit dem 7.3.2017 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Februarrückblick 2017 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit dem Fokusthema Polizeikongress in Berlin und der zugehörige Widerstand, Infos zu Drohungen von rechten Paramilitärs in Chile gegen ein Radioprojekt, einem Linktipp, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

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