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Blockupy: An die Arbeit – 2. September – Übersicht

Blockieren wir das Arbeitsministerium – Markieren wir ihre Verarmungs- und Ausgrenzungspolitik – gegen die Mauern im Innern und die Grenzen nach Außen

Wandzeitung: „AfD: Partei für die Bonzen“

Ob an Bushaltestellen, vor der Kaufhalle oder einfach am Eck. Überall finden sich öffentliche Orte an denen das gesellschaftliche Leben in den Kiezen stattfindet. Nach unseren Wandzeitungen zu Fluchtursachen, für soziale Zentren und zur Initiative "Social Center 4 All" widmen wir diese Ausgabe einer klassenkämpferischen Perspektive auf den neoliberalen und rechten Irrsinn, der uns derzeit heimsucht. Im Vorfeld der Berliner Abgeordnetenhauswahl richten wir unseren Fokus dabei auf die Partei für die Bonzen - die AfD.

[S] Antikapitalistischer Block auf Demo gegen TTIP

Am 17. September werden in 7 Großstädten zeitgleich Demonstrationen gegen die Freihandelsabkommen TTIP und Ceta stattfinden. Für die Demonstration in Stuttgart rufen linke Gruppen zu einem Antikapitalisitschen Block auf. In dem gemeinsamen Aufruf heisst es: „Wenn wir hier in Deutschland gegen TTIP und Ceta auf die Straße gehen, ist das zwar notwendig aber letztlich nur ein kleiner Baustein in unserem Kampf für eine befreite Gesellschaft, der global geführt werden muss.“ Die Demonstration in der schwäbischen Landeshauptstadt beginnt um 12 Uhr vor dem Hauptbahnhof.

PM: Kampfsportler der "Imperium Fighting Championship" waren an rechtem Angriff auf Connewitz beteiligt

Mehrere der antretenden Kampfsportler bei der für den 27. August 2016 im Leipziger Kohlrabizirkus geplanten "Imperium Fighting Championship" waren am rechten Überfall auf den alternativen Stadtteil Connewitz am 11. Januar 2016 beteiligt. Parallel zur Legida-"Geburtstagsdemonstration" in der Leipziger Innenstadt hatten über 200 Neonazis und Hooligans in der Wolfgang-Heinze-Straße randaliert und Geschäfte angegriffen. Gegen 215 Personen wird aktuell ermittelt. Darunter waren wie, die Leipziger Internetzeitung in ihrer dreiteiligen Serie "Überfall auf Connewitz" berichtet, die Freefight-Kämpfer Marcus K., Timo F., Christopher H. und Tim Z.. Diese sollen am kommenden Samstag bei der "Imperium Fighting Championship" kämpfen.

Das Problem heißt Kulturrelativismus

bezugnehmend auf die Stellungnahme der ag5: "Komplexe Fragen, einfache Antworten?" (https://linksunten.indymedia.org/de/node/187380)

Salu und Hallo vor den Mauern und hinter den Mauern der Ausbeuter...

 

Mit kämpferischen und solidarischen grüssen aus dem trakt,befinde ich mich seit freitag den 12.8.2016 hier auf der B-1(Hochsicherheits-trakt/abt.)..."Damit mir der Vollzug etwas angenehmer ist...." So der 0-ton Sicherheit & Ordnung..den wahren Grund kannst du oder ihr euch alle sicherlich denken... knastaktivisten,gefangenengewerkschaftler macht man so legal mundtot da die kontakte beschränkt sind.... FREIHEIT FÜR ALLE GEFANGENEN!

 

[B] Mit Mietrebellen gegen die CG Gruppe

„Wer hier kauft, kauft Ärger“ lautete das Motto einer Protestkundgebung, an der sich am Abend des 18.8.2016 ca. 200 Menschen vor der Rigaer Straße 71-73 beteiligten. Auf dem Areal will der Investor CG Gruppe das Carré Sama-Riga errichten.

Antifaschistisches Netz im Baskenland

Die baskische Internet-Plattform ikusle.com (baskisch: Zuschauer/in) hat Sare Antifaxista interviewt, ein antifaschistisches Netzwerk aus Bilbao, das in mehr als 10 Jahren den Begriff Antifaschismus im Baskenland auf die Straße getragen hat und an der Aufarbeitung des spanischen Faschismus arbeitet. Mit seiner Arbeit ist Sare Antifaxista zu einem der wichtigsten Protagonisten der antifaschistischen Bewegung im Baskenland geworden. Baskinfo hat dieses Interview übersetzt. Only local images are allowed.

Ikusle: Was ist das Antifaschistische Netz „Sare Antifaxista“? Welche Personen oder Kollektive gehören dazu?

Sare Antifaxista: Sare Antifaxista wurde vor 12 Jahren gegründet von Einzelpersonen und Leuten, die gleichzeitig in Kollektiven arbeiteten. Ziel war es, klar und deutlich faschistische Aktivitäten zu benennen, die im Baskenland stattfanden und die immer mehr wurden.

 

In der Zeit danach haben wir Leute gesucht, die punktuell an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen oder sie unterstützen. Die gegenwärtige Arbeit ist fokussiert auf die Historische Erinnerung, d.h. die Aufarbeitung von Krieg und Faschismus, auf Gegeninformation, wir geben Bücher heraus, arbeiten mit anderen Kollektiven aus der Volksbewegung zusammen, wir organisieren Informations-Veranstaltungen, Gedenk-Veranstaltungen, Mobilisierungen, wenn es ansteht, …

Bruderschaft der Rassisten und Antisemiten

Ukrainische Faschisten, deutsche Neonazis und ein verhinderter Terroranschlag in Frankreich: Wie ein international operierendes rechtes Netzwerk zu einer neuen Terrorgefahr werden könnte. — Man stelle sich folgendes Szenario vor: In einem mit der Bundesrepublik befreundeten Staat existiert als offizielle Militärformation ein schwer bewaffnetes Regiment, das aus Neonazis, Rassisten, Antisemiten und faschistischen Söldnern besteht. Dieses Regiment unterhält einen informellen Arm, der die radikalsten Neonazi-Gruppen Europas zu sammeln versucht, und ruft offen zur „Rückeroberung“ des „dekadenten“ und durch „Masseneinwanderung“ verdorbenen Kontinents auf.

Mord an Salvador Olmo, Mitarbeiter des Radio comunitaria Tu un Ñuu Savi

Salvador Olmo, Mitarbeiter des nichtkommerziellen Radiosenders Tu un Ñuu Savi wurde in den frühen Morgenstunden des 26 Juni 2016 ermordet. Seine Genossen rund um das Umfeld des Radioprojekts berichten, dass Salvador in den Händen der Stadtpolizei von Huajuapan, Oxaca, starb. Salvador wurde von einer Polizeistreife angehalten und später von derselben überfahren. Es gibt zudem auch Anzeichen für Folter, die Polizei trägt somit die direkte Verantwortung für seinen Tod, es handelt sich um ein Staatsverbrechen.

Übersetzung aus dem spanischen Artikel http://surcoinformativo.org.mx/node/31

IFC-Plakate ergänzt

Da haben anscheinend Leute mitgedacht und eine informative Aktion gestartet. Die “Imperium Fighting Championship” macht fleißig Plakatwerbung in der Stadt – leider haben die Organisatoren “vergessen” auf den politischen Hintergrund ihrer Veranstaltung hinzuweisen. Das wurde offenkundig nachgeholt. In verschiedenen Stadtteilen sind die IFC-Plakate mit dem Hinweis “Nazi-Event” ergänzt worden. Brinsa und co scheint die öffentliche Definitionshoheit über ihr “unpolitisches” Freefight-Event langsam zu entgleiten.

Update Repression gegen Ende Gelände 2015 und was wir dagegen unternehmen

Vorweg; Es gab bis heute zwei große Ende Gelände Aktionen 2015 im Rheinland und 2016 in der Lausitz.
2015 fand eine große Aktion des Zivilen Ungehorsams statt. Sie gipfelte in der stundenlangen Besetzung einer Kohlegrube von RWE. Zu dieser Aktion finden seit einigen Monaten eine Reihe von Kriminaliserungsversuchen statt.
Das Medienecho der Aktion war relativ groß. Die Polizei war überfordert...

[LE] Rechte “Imperium Fighting Championship”: erste Sponsoren springen ab – Kohlrabizirkus fährt Hinhaltetaktik

Presse-Information #2:

 

Nachdem die Austragung der von rechten Hooligans organisierten “Imperium Fighting Championship” im Kohlrabizirkus Gegenstand öffentlicher Kritik wurde, springen jetzt die ersten Sponsoren von dem Event ab. Das Security-Unternehmen Löwen Sicherheit hat sich von dem Event distanziert. Auch die Biermarke Holsten Pils will nicht mehr als Sponsor für die IFC fungieren. Der Kohlrabizirkus als Veranstaltungsort hingegen hält sich zu den Kritikpunkten öffentlich bedeckt.

(A-Radio) Libertärer Podcast Julirückblick 2016

Seit dem 14.8.2016 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Julirückblick 2016 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit einem Interview mit der NEA zu Frankreich, Wo herrscht Anarchie, Satiren, Musik u.v.m.

Blockade am Schlesischen Tor: Solidarität mit den Geflüchteten an Europas Grenzen

Am 2. August 2016 wurde in Berlin am Schlesischen Tor die Köpenicker Straße blockiert. Mit Maschendrahtzaun sperrten Aktivist*innen die Straße und hingen darauf ein Transparent mit der Aufschrift "Die tödlichste Grenze der Welt – 3000 Tote im Mittelmeer allein 2016". An der U-Bahnbrücke darüber wurde ein Transparent gespannt: "Open the borders – Keine Grenze steht für immer!" ist darauf zu lesen. Mit der Aktion solidarisierten sich die Aktivist*innen mit den Geflüchteten an den europäischen Außengrenzen genauso wie denen, die es nach Europa geschafft haben. Einige Bilder von der Aktion unter

http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/020816blockadeaktio...

Fotorückblick: Greenham Common Women's Peace Camp

Fotorückblick auf die Friedensbewegung in Großbritannien Anfang der 80er Jahre: Am 5. September 1981 errichteten Frauen im englischen Greenham in der Nähe eines US-Luftwaffenstützpunktes ein Friedenscamp. Anlass war die geplante und von der britischen Regierung abgesegnete Stationierung von Cruise Missiles in Greenham. Cruise missiles - in deutsch Marschflugkörper - sind unbemannte militärische Lenkflugkörper mit konventionellem oder nuklearem Sprengkopf, die sich selbst ins Ziel steuern. Monika v. Wegerer nahm zweimal im Jahr 1984 an Protestaktionen in Greenham Common teil, dabei sind diese Fotos entstanden.

Fotos unter: http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/greenham_common_198...

Fotos: Für eine solidarische Gesellschaft – Gegen rechte Hetze!

Proteste auf zwei Demonstrationen, auf mehreren Flößen und einem Techno "Zug der Liebe". Am 30. Juli 2016 demonstrierten tausende Menschen für eine solidarische Gesellschaft und gegen rechte Hetze in Berlin.

Fotos unter: http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/300716berlin_gegen_...

Frauen*power gegen das GÜZ – feministische Aktion im Rahmen des war-starts-here-Camps 2016

Schon am Freitagnachmittag (29.7.) machten sich 15 feministische Aktivistinnen in einem kleinen Autokonvoi auf den Weg nach Gardelegen. Was sie bewegte, war schon auf an den Fahrzeugen angebrachten Plakaten und an den aus den Autofenstern heraus wehenden lila Fahnen zu erkennen: „Frauen*power gegen das GÜZ“ und „Feministinnen gegen Krieg“ war dort u.a. zu lesen.

 

„Solidaritätsaufruf zum Widerstand gegen Ausbeutung, Rechtsbeugungen und Menschenrechtsverletzungen hinter Gittern!" 11.Juli 2016-JVA-Insassen fordern bessere Haftbedingungen;

 „Kürzere Haftzeiten, die Abschaffung der Arreststrafe, Methadon-Programm für Kranke / Behandlungsbedürftige Gefangene. „

Automatisierte Gesichtslose Personenerkennung / Automatic Faceless Person Recognition

Am Saarbrückener Max-Planck-Institut ist eine Technik entwickelt worden, um Personenerkennung auch in Bildern durchzuführen zu können, in welchen die Gesichter unkenntlich gemacht worden sind.

18 Monate zum "Schutz des Volkes" und vor allem für die Parfümerie Douglas

"Zum Schutz des Volkes......."

Zukunft im Hinterhof?

Lügen halten sich besonders lange, wenn sie unablässig wiederholt werden. Diese Erfahrungen machen Mieter oft im Umgang mit ihren Vermietern. Die Mieter des Schanzenhofes können ein Lied davon singen.

[STD] Nazi-Aktionen zum Desaster machen!

Für Samstag den 10. September 2016 wird von der rechten Gruppierung „Gemeinsam für Deutschland“ (GfD) zu einer Demonstration in Stade mobilisiert. Die Veranstaltung wurde für 14 Uhr angemeldet, der genaue Auftaktort der Neonazis ist noch nicht bekannt. Anmelder der Veranstaltung ist der NPD-Aktivist Andreas Haack, durch die Nähe seines Mitorganisators zu der Gruppierung „Hooligans gegen Salafisten“ ist von gewaltorientierten Teilnehmer_innen auszugehen.

[B] Zusammen gegen Zwangsräumungen - HG / M99 bleibt!

Redebeitrag auf der Kiezdemo in Berlin-Kreuzberg

Blockupy am 2. September in Berlin: Aktionstage gegen Austerität und Rassismus

Am Morgen des Freitags, 2. September 2016, soll das Bundesministerium für Arbeit und Soziales blockiert werden. Blockupy wagt damit den Schritt aus der Bankenmetropole Frankfurt am Main an den Sitz der Bundesregierung in Berlin – und verspricht ereignisreiche Tage: An die Arbeit: Exit Austerity – Exit Fortress Europe – Exit Capitalism!

Aktuelle Meldungen aus der FREE MUMIA Bewegung

Nun folgen aktuelle Meldungen über den kämpfenden Gefangenen Mumia Abu-Jamal und aus der weltweiten Solidaritätsbewegung.

Gemeinsame Erklärung aus dem Knast 26.07.16

 

 

 

You'll never roll alone - HG / M99 Laden bleibt!

HG (Hans-Georg Lindenau) Kiez-Urgestein, Rollstuhlfahrer und Anarchist betreibt seit 30 Jahren den legendären „Gemischtwarenladen mit Revolutionsbedarf M99“. Er führt dort ein selbstbestimmtes Leben und hat große Unterstützung im Kiez. Der Eigentümer des Hauses will HG am Dienstag, den 9.8. um 9 Uhr räumen lassen. Das Bündnis gegen Zwangsräumungen, Bizim Kiez und zahlreiche andere Gruppen und Nachbar*innen organisieren den Widerstand gegen die Räumung. Seit dem 13. Juli findet jede Woche vor dem M99-Laden eine Infokundgebung statt. Zur ersten Kundgebung unter dem Motto: "You'll never roll alone" kamen rund 100 Nachbar*innen, Freund*innen, andere von Räumung Bedrohte und auch Beat Boxer zu seiner Unterstützung. HG konnte noch selbst teilnehmen und über seine Situation berichten. Der Streß der drohenden Räumung hat ihn mittlerweile körperlich stark mitgenommen, so das er sich am 23. Juli zur Behandlung ins Krankenhaus begeben hat. (ausführlicher Bericht)
Fotos von der Kundgebung am 13. Juli unter:http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/130716hg_m99_bleibt...

Mindestens 70 Verhaftungen bei Räumung von drei für und mit Geflüchteten besetzten Häusern in Thessaloniki.

Mehr als 70 Menschen wurden heute morgen im Zuge der Räumungen dreier besetzter Häuser in Thessaloniki verhaftet.
Die genaue Anzahl der Verhafteten wurde noch nicht bekannt gegeben aber laut Berichten zufolge sollen es mehr als 70 sein, darunter etliche "nicht Griechen".
Es laufen gerade Vorbereitungen die Verhafteten dem Haftrichter vorzuführen.
Geräumt wurden das alte Waisenhaus «Μέγας Αλέξανδρος» (Alexander d. Große) in der Grigoriou Lambraki Strasse, die «Μανδαλίδειο» (Mandalideio Saal) am alten Strand von Thessaloniki an der Kreuzung der Victory und Vogatsikou Straße, sowie ein achtstöckiges Gebäude in der Charles Diehl Strasse 34 im Zentrum der Stadt.

Repression gegen politische Onlineshops: Analyse der Hausdurchsuchung bei Kreaktivisten.org

Am Dienstag, den 12.07.16 wurde der Vereinssitz vom Trägerverein des Projektes kreaktivisten.org durchsucht.
Ziel der Durchsuchung war es, (Onlineshop-)Bestelldaten des letzten Jahres ausfindig zu machen, um eine*n Aktivist*in zu fassen der*die in Supermärkten Aufkleber auf Produkte geklebt hat. Im Zuge der Hausdurchsuchung wurde der Sitz des Vereins durchsucht, jedoch wurden weder Bestelldaten gefunden, noch etwas beschlagnahmt. Wie immer hielten die Chaot*innen der Polizei es nicht für nötig, das Durcheinander, welches sie veranstaltet haben, hinterher wieder aufzuräumen.

Wir wollen die aktuelle Hausdurchsuchung einmal zum Anlass nehmen, um den polizeilichen Ermittlungsansatz „Onlineshop“ in den Fokus zu rücken und Umgangsstrategien damit zur Debatte stellen. Die Hausdurchsuchung ist leider kein Einzelfall, sondern der Höhepunkt von polizeilichen Einschüchterungstaktiken gegen das Projekt kreaktivisten.org. Auch wissen wir, dass wir nicht der einzige politische Onlineshop sind, der mit Polizei zu tun hat. So gab es beim Black Mosquito Mailorder bereits mehrere Hausdurchsuchungen und auch von anderen "befreundeten" Shops ist uns bekannt, dass dort öfters mal Polizeipost eingeht. In soweit handelt es sich bei der Hausdurchsuchung um keinen Einzelfall, sondern um ein polizeiliches Vorgehen, das öfter anzutreffen ist.

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