Militarismus

The 15th month of battle in hamburg

The 15th month of battle in Hamburg

The ignorance atmosphere by the laws reached one after another in Hamburg.
First the senat, then the politicans, these days the media, and tomorrow, maybe everyone.
„Lampedusa" is more heard in projects, or in schools, by academics and artist, rather than of those whoe brought this name in the city.
What has to be heard is still kept in witnesses of NATO war export from eu to Libya, even these 15 months in Hamburg, of 3 years after the war, battling to stay alive.

Der 15. Monat des Kampfes in Hamburg

[Bln] Militaristische Straßennamen überklebt

In der Nacht zum 20. Juli 2014 wurden in Berlin zahlreiche Straßennamen überklebt, die sich auf Personen beziehen, die für Krieg, Militarismus und Nationalismus stehen. Damit soll ein Zeichen gegen militaristische Traditionen gesetzt werden, die im Berliner Straßenbild weiterhin präsent sind. Straßennamen dienen nicht allein der Orientierung, sondern sind ein Spiegelbild der in der Gesellschaft dominierenden Erinnerungspolitik. Anlass der Aktion ist das „feierliche Gelöbnis“ der Bundeswehr, welches am 20. Juli in Berlin stattfindet und ein zentrales militaristisches Ritual in der BRD darstellt. Gelöbnisse und Zapfenstreiche dienen der Legitimierung deutscher Kriegspolitik und stellen einen Teil der Militarisierung der Gesellschaft dar. 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges ist Militarismus und Krieg nicht überwunden. Die Bundeswehr ist an weltweiten Kriegen beteiligt und die deutschen Waffenexporte boomen.

Ukraine: Anmerkung zu Flugzeugabstürzen

Es gibt jetzt Fotos vom Wrack des abgestürzten malaysischen Flugzeugs. Beachten Sie die zahlreichen Trümmer und den großen Teil des Rumpfes. Sie sehen die Reste eines Passagierflugzeugs, das mit einer Rakete in 11.000 m Höhe getroffen worden und zur Erde gestürzt ist. Denken Sie daran, dass keine derartigen Trümmer an der Stelle zu finden waren, wo angeblich das Flugzeug in das Pentagon geflogen ist, und auch nicht an der angeblichen Absturzstelle in Pennsylvania, wo das vierte angeblich entführte Flugzeug am 9/11 zu Boden gegangen ist. Denken Sie darüber nach. Die 9/11-Kommission wird wohl zum Schluss kommen, dass nur malaysische Flugzeuge Trümmer hinterlassen. -per e-mail am 20. Juli 2014 von Paul Craig Roberts http://antikrieg.com/aktuell/2014_07_20_anmerkung.htm ..........

Nbg: Blutiger Protest gg Krieg

Krieg beginnt hier

Bundeswehr macht Werbung fürs Sterben - Gegenproteste unter dem Motto „Krieg beginnt hier“ - Theateraktion mit viel Blut

 

Ukraine Military Shot Down Boeing MH17

ETN received information from an air traffic controller in Kiev on Malaysia Airlines flight MH17. This Kiev air traffic controller is a citizen of Spain and was working in the Ukraine. He was taken off duty as a civil air-traffic controller along with other foreigners immediately after a Malaysia Airlines passenger aircraft was shot down over the Eastern Ukraine killing 295 passengers and crew on board. The air traffic controller suggested in a private evaluation and basing it on military sources in Kiev, that the Ukrainian military was behind this shoot down. Radar records were immediately confiscated after it became clear a passenger jet was shot down. ........

Die Frente Amplio in Kolumbien wächst

Frieden in Kolumbien

In Kolumbien konsolidiert sich derzeit eine neue politische Bewegung, die den Frieden und eine neue gesetzliche Legitimierung vorsieht. Ihr Name ist die die breite Front (Frente Amplio).

Die globalisierte WM-Welt - ein kritischer Text zur WM-Geschichte und deren Auswirkungen

Vorwort zur Übersetzung

 

Nachdem an der WM 2010 in Südafrika schon heftige Kritik an der Umsetzung und dessen Konsequenzen für einen Großteil, v.a. der armen Bevölkerung geübt wurde, wurde nun, 2014 die WM in Brasilien angepfiffen. Geändert hat sich an der Umsetzung nicht viel, es wird eher noch konsequenter mit „Problemen“ umgegangen, die sich hauptsächlich auf die kapitalistische Weiterentwicklung der Welt gründen. Der Mensch als Individuum und Teil dieses Systems spielt dabei keine große Rolle. Geld, Einfluss, Ruhm, Prestige und exklusives Marketing sind die Schlagworte der Stunde.

 

 

 

Einige Genoss_innen aus Brasilien und Uruguay haben sich mit den Umständen der aktuellen WM in Brasilien auseinandergesetzt. Mit viel Wut im Bauch ist dabei folgender Text entstanden. Er spricht über die Anfangszeiten der WM-Euphorie, über Korruption und Betrug v.a. an den Menschen selber. Ausgangspunkt sind drei Konstrukte, die analysiert und miteinander in Verbindung gestellt werden: die Welt, die WM-Welt und die globalisierte WM-Welt. Im Spanischen ergibt sich daraus ein kleines Wortspiel, was in der Übersetzung leider nicht beibehalten werden konnte: el mundo, el mundo mundial und el mundo mundial mundializado.

 

 

 

Die Welt, als ein Zusammenspiel verschiedener Elemente und Lebewesen auf der Erde.

 

Die WM-Welt, als ein System, welches den Fußball als Profit betrachtet und sich ohne Rücksicht auf lokale Gegebenheiten am Austragungsort ausbreitet.

 

Und letztlich die globalisierte WM-Welt, die beschreibt, wie der WM-Wahnsinn in alle Länder expandiert.

 

(im Anhang gibts den Text nochmal als Broschüre zum ausdrucken)

 

Netanyahu: Krieg gegen Gaza ........

Netanyahu: Krieg gegen Gaza beweist, dass Israel keinen palästinensischen Staat zulassen kann ... Behauptet, die West Bank würde „20 Gazas” abgeben ... von Jason Ditz http://antikrieg.com/aktuell/2014_07_13_netanyahu.htm
Während die meisten seiner heutigen Äußerungen darauf gerichtet waren, den laufenden Krieg in Gaza und die bevorstehenden Eskalationen anzupreisen, nützte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu auch die Gelegenheit, den Friedensprozess insgesamt zu verdammen.
Netanyahu behauptete, dass der jüngste Gazakonflikt beweise, dass Israel niemals ein unabhängiges Palästina in der okkupierten West Bank zulassen könne und beteuerte, dass das einfach „20 weitere Gazas“ abgeben würde.
„Ich denke, dass die Menschen in Israel jetzt verstehen, was ich immer sage: dass es keine Situation geben kann, unter keiner Vereinbarung, in der wir die Sicherheitskontrolle über das Territorium westlich des Jordan aufgeben,“ verkündete Netanyahu.
Er nahm sich dann Außenminister John Kerry vor, der auf die zwei-Staaten-Lösung gedrängt hatte, indem er sagte: „wir leben hier, ich lebe hier, ich weiß was wir brauchen, um die Sicherheit der Menschen Israels zu gewährleisten.“
... erschienen am 11. Juli 2014 auf > Antiwar.com

[Kolumbien] Die Last des Krieges

Armee in El Pato

Die Provinzen Caquetá, Tolima und Huila stehen seit Jahren im Fokus von Militäroperationen. Die Last des Krieges und der Militäroperationen trägt die Bevölkerung.

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