Berlin

Gruppenarbeit eingstellt

lso prinzipiell kann man doch saen ,das öffenliche Treffen von privaten Antigeschlechtegewaltgruppen eher Hoffnung wecken und man das so ruhig machen kann ,aber auch Raumanmietungen können sinnvoll sein ,da Fallserien nicht abreißen und man kann sich jederzeit auch an die institutionalisierten Einrichtungen zur Fraunehilfe wenden ,sollte aber keine Wunder erwarten ,sondern ruhig kritisieren ,unserer Zusammenareit sind auch räumliche und Wettergrenzen gesetzt,und wir hören von allen Beteiligten noch gerne .Auch Anwälte können bei Disenz zu Amtsentscheidngen weiterhelfen,einige von uech leben weiterhin mit offenen Ansprüchen.Entsprechende Tips gibts sicher bei Frauenzentren und an den Beratungshotlines,und auch Themen wie gemeinsame Selbstverteidigung und gestaltete Freizeit ,Therapeutenwahl und Schutz täterbekannter Wohnungen kann man mit anderen Leuten bzw .Frauen besprechen ,in der Öffentlichkeit entstehen eher Nachteile dadurch ,das andere glauben ,das Phänomen unterbinden zu können ,indem sie die bekanntgewordenen Sachen wieder in die Anonymität drägt ,aber auch das läßt sich oft klären ....das es laut ,stittig und unzufrieden abläuft ,ist nur gut ,das Phänomen sexistische Gewalt als das u keneichnen was es für uns ist ,negativ ..

Breitscheidplatz in Berlin kein Anschlag

Der sogenannte Anschlag auf den Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz in Berlin ist ein Fake.

Kein Sattelschepper kann so auf den Markt gefahren sein

 

 

 

Zwangsräumung in Berlin-Kreuzberg: der soziale Krieg schläft nie

Nach den Ereignissen am Montag auf dem Berliner Breitscheidplatz hatten manche vielleicht erwartet, dass es einen Moment der Besinnung gäbe, aber der soziale Krieg in der Stadt schläft nicht. Die Polizei sperrte am Dienstag gegen fünf Uhr morgens einen Teil der Skalitzer Strasse, eine Hauptverkehrsader zwischen Kreuzberg und Friedrichshain, sowie den angrenzenden Wrangel-Kiez, um eine Zwangsräumung durchzusetzen, die im ersten Anlauf  erst vor einigen Wochen an Anwohner*innen Protesten gescheitert war.

Berlin: Refugees der Osloer Straße protestieren gegen Lager-Unterbringung

Aktuell demonstrieren Bewohnende der Lagerunterkunft Osloer Straße gegen ihre Unterbringung. Die Protest-Kundegbung soll bis 22 Uhr andauern.

 

Fotos: Protestmarsch von Herero und Nama in Berlin

Am 16. Oktober 2016 fand in Berlin ein Protest- und Solidaritätsmarsch von Herero- und Namadelegierten zum Berliner Schloss/Humboldt-Forum statt. Das für ca. 600 Millionen Euro rekonstruierte Berliner Schloss war die Residenz Kaiser Wilhelms II, der zu den Hauptverantwortlichen für die Vernichtungstrategie gegen die Herero und Nama zählt. Der Protestmarsch bildete den Abschluss des ersten transnationalen Kongresses von OvaHerero und Nama zum Genozid in den Jahren 1904 bis 1908 in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika. Etwa 50 Nachfahren der Opfer des Genozids hatten sich vom 14.-16. Oktober in Berlin mit Aktivist_innen afrikanischer, Schwarzer und kolonialismuskritischer Organisationen getroffen.
Eine Fotoseite unter: http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/161016herero_nama_m...

(Bln) Solidarität mit den Gefangenenkämpfen in den USA - FREE THEM ALL - Bericht

Am Samstag, den 29. Oktober 2016 kamen (bei bestem Herbstwetter) ca. 130 Menschen vor die US Botschaft in Berlin, um ihre Solidarität mit den streikenden Gefangenen in den USA auszudrücken und die sofortige Freilassung des indigenen politischen Gefangenen  Leonard Peltier zu fordern.

Neue antikapitalistische Organisation. Musste das wirklich sein??

Am 2.3.2016 gab die Neue antikapitalistische Organisation (NaO) auf ihrer Website die Auflösung ihres Projekts bekannt.

[B] Hass hat konsequenzen

Hass hat Konsequenzen!

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