Freiräume

Gruppenarbeit eingstellt

lso prinzipiell kann man doch saen ,das öffenliche Treffen von privaten Antigeschlechtegewaltgruppen eher Hoffnung wecken und man das so ruhig machen kann ,aber auch Raumanmietungen können sinnvoll sein ,da Fallserien nicht abreißen und man kann sich jederzeit auch an die institutionalisierten Einrichtungen zur Fraunehilfe wenden ,sollte aber keine Wunder erwarten ,sondern ruhig kritisieren ,unserer Zusammenareit sind auch räumliche und Wettergrenzen gesetzt,und wir hören von allen Beteiligten noch gerne .Auch Anwälte können bei Disenz zu Amtsentscheidngen weiterhelfen,einige von uech leben weiterhin mit offenen Ansprüchen.Entsprechende Tips gibts sicher bei Frauenzentren und an den Beratungshotlines,und auch Themen wie gemeinsame Selbstverteidigung und gestaltete Freizeit ,Therapeutenwahl und Schutz täterbekannter Wohnungen kann man mit anderen Leuten bzw .Frauen besprechen ,in der Öffentlichkeit entstehen eher Nachteile dadurch ,das andere glauben ,das Phänomen unterbinden zu können ,indem sie die bekanntgewordenen Sachen wieder in die Anonymität drägt ,aber auch das läßt sich oft klären ....das es laut ,stittig und unzufrieden abläuft ,ist nur gut ,das Phänomen sexistische Gewalt als das u keneichnen was es für uns ist ,negativ ..

»Weil ich an mein Glück glaube« - Mutmach-Film

Ein paar Wochen dauert meine Suche nun schon und nie hätte ich geglaubt, dass es so schwer ist, einen Stellplatz für Klaus seinen Wohncontainer zu finden. 6x2 Quadratmeter für einen Hamburger Obdachlosen - wir haben das Geld - wir haben den Container - aber wir haben keinen Stellplatz, das ist so enttäuschend - so viele Leute die helfen könnten - aber nicht dürfen oder nicht wollen - es ist ein zermürbender Prozeß - der mich durch die Straßen treibt - hier ein Video dazu:

--> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/stellplatzsuche-update-und-vide...

Leipzig: 12.12. reloaded? Erneute Naziaufmärsche in Connewitz geplant..

Legida hatte am Montag erklärt sich von der Straße zurück zu ziehen, schon stehen die üblichen Nazistrukturen wieder auf der Matte. Noch am selben Tag verkündete „Thügida“ im Februar in Leipzig zu demonstrieren, nun wurde bekannt, dass die Partei "die Rechte" zwei Demonstrationen am 4. und 18. März in Connewitz plant.

Athen: 6-Jähriger Lambros als Kriegsgefangener - Repression gegen Anarchist*innen

Nach der Festnahme von Pola Roupa und und der sich bei der brutalen Festnahme selbst (trotz Verletzung) zum neuen Mitglied erklärenden Konstantina Athanasopoulou am 5.1.17 nimmt die Athener Regierung auf besonders perverse Art Rache und entführt den Sohn von Pola als Geisel gegen die sozial-revolutionären Anarchist*innen, um ihn über ihre gemeinsame Flucht und ihr mehr oder minder "klandestines" Leben als seit 4 Jahren abgetauchte Aktivist*innen auszuquetschen, denn immerhin eine Million Kopfgeld konnten offensichtlich viele Griech_innen nicht zu Verrätern machen und verhindern, daß Pola versuchte, Nikos Maziotis, den Vater von Lambros, mit entführten Hubschrauber aus dem Höllenloch von Korydallos zu befreien.
Mit beiden Frauen und Nikos befinden sich jetzt mindestens 3 Mitglieder der Stadtguerilla "Epanastatikos Agonas" (EA/Revolutionary Struggle) im Hunger- und Durststreik für das Recht von Lambros seine Mutter zu sehen und der Übergabe in die Obhut von Tante und Oma.
Die griechischen Behörden und insbesondere die für Minderjährige zuständige Staatsanwältin Frau Nikolou, verweigert es "noch", das Kind
an Verwandte ersten Grades zu übergeben. Wie lange das "noch" anhalten wird, hängt entscheidend davon ab, wie stark sich die Solidarität ausdrücken kann, in Griechenland selbst gibt es sie, zu erwarten sind weitere Hungerstreiks bis hin zu Knastrevolten, aber auch die Strassen sind Tag und Nacht aktiv, aber entscheidend wird sein, Druck aufzubauen.

[Hessen] Antifaschistischer Jahresbericht 2016

Liebe Leser*innen,

der zunehmende gesellschaftliche Rechtsruck ging im Jahr 2016 auch nicht an Hessen vorbei. Die noch vor wenigen Jahren von großen Teilen der Menschen geteilte Auffassung, wonach Nazis in Hessen kein Problem darstellen würden, bröckelt immer weiter. Selbst die CDU in Hessen, welche mit RassistInnen wie Hans-Jürgen Irmer, Erika Steinbach oder Roland Koch immer zu den rechtsaußen Verbänden gehörte, kann nur noch ab und zu leugnen, dass Nazis und andere RassistInnen versuchen neue Strukturen aufzubauen und zu etablieren. Dies schlägt sich auch in zunehmender Propaganda und Gewalt auf der Straße nieder, und stellt eine zunehmende Bedrohung in Hessen dar.

(A-Radio) Libertärer Podcast Dezemberrückblick 2016

Seit dem 6.1.2017 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Dezemberrückblick 2016 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit dem Fokusthema Spitzel, einem spannenden Hörspiel zu Wohnraumkämpfen im spanischen Gran Canaria, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Gǎi Dào Nr. 73 – Januar 2017

Liebe Leser*innen, am 22. Dezember wurde unser Genosse Hüseyin Civan zu einem Jahr und drei Monaten Haft verurteilt. Hüseyin war Chefredakteur der Zeitung Meydan, die von der Devrimci Anarsist Faaliyet (DAF, dt. Revolutionäre Anarchistische Aktion) herausgegeben wird. Der türkische Staat verurteilte ihn für drei Artikel, die in der Meydan-Ausgabe von Dezember 2015 erschienen waren. Bei ihnen handele es sich um “Propaganda für die Methoden einer terroristischen Organisation”.

Dreister Zettel-Anschlag auf Schwester Klaus

Köln hat einen neuen Wagenplatz. Im Stadtteil Mülheim, direkt
neben der Bruder-Klaus-Siedlung, wurde eine Brache besetzt – Schwester
Klaus betritt die Bühne. Wenn es nach den Kölner Behörden geht, soll
dieser Zustand nicht lange anhalten. Gestern bekamen die Besetzer*innen
Besuch von Beamt*innen des Ordnungsamtes, die im Eingangsbereich des
Platzes eine schriftliche Räumungsandrohung angeschlagen haben. Wenn die
Wägen nicht bis zum 18. Januar verschwunden sind, soll geräumt werden.

Autonomes Zentrum Köln fordert Bestandsschutz im geplanten Park

Die gute Nachricht: Es ist möglich, verschiedene – auch nichtkommerzielle – Interessen im Planungsverfahren zu berücksichtigen. Die schlechte Nachricht: Das gilt offensichtlich nicht für alle Projekte, die bislang das Gebiet der zukünftigen Parkstadt vielfältig und lebenswert machen.

Fotos: Hundertschaften für eine Zwangsräumung - Skalitzer Straße 64

200 Menschen haben sich heute früh ab 6:00 Uhr in Kreuzberg vor der Skalitzer Straße 64 versammelt um gegen eine Zwangsräumung zu protestieren. Die Polizei war mit über 40 Polizeiwannen im Einsatz und sperrte das Haus massiv ab. Tom wurde nach über 30 Jahren aus seiner Wohnung geräumt und ist nun obdachlos.

Eine Fotoseite unter: http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/201216skalitzer64.html

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