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Gruppenarbeit eingstellt

lso prinzipiell kann man doch saen ,das öffenliche Treffen von privaten Antigeschlechtegewaltgruppen eher Hoffnung wecken und man das so ruhig machen kann ,aber auch Raumanmietungen können sinnvoll sein ,da Fallserien nicht abreißen und man kann sich jederzeit auch an die institutionalisierten Einrichtungen zur Fraunehilfe wenden ,sollte aber keine Wunder erwarten ,sondern ruhig kritisieren ,unserer Zusammenareit sind auch räumliche und Wettergrenzen gesetzt,und wir hören von allen Beteiligten noch gerne .Auch Anwälte können bei Disenz zu Amtsentscheidngen weiterhelfen,einige von uech leben weiterhin mit offenen Ansprüchen.Entsprechende Tips gibts sicher bei Frauenzentren und an den Beratungshotlines,und auch Themen wie gemeinsame Selbstverteidigung und gestaltete Freizeit ,Therapeutenwahl und Schutz täterbekannter Wohnungen kann man mit anderen Leuten bzw .Frauen besprechen ,in der Öffentlichkeit entstehen eher Nachteile dadurch ,das andere glauben ,das Phänomen unterbinden zu können ,indem sie die bekanntgewordenen Sachen wieder in die Anonymität drägt ,aber auch das läßt sich oft klären ....das es laut ,stittig und unzufrieden abläuft ,ist nur gut ,das Phänomen sexistische Gewalt als das u keneichnen was es für uns ist ,negativ ..

Breitscheidplatz in Berlin kein Anschlag

Der sogenannte Anschlag auf den Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz in Berlin ist ein Fake.

Kein Sattelschepper kann so auf den Markt gefahren sein

 

 

 

[AC] Der Repression ins Gesicht spucken! Ein Abend in Solidarität mit den wegen Banküberfällen in Aachen angeklagten Gefährt_innen

Im Angesicht eines Repressionsapparats, der im Kontext des technokratisch-wissenschaftlichen Wahns dieser Tage immer beklemmendere Züge annimmt scheint es leicht, in Lethargie zu verfallen.
Das ist so gewollt - durch technologische Aufrüstung, immer weiter reichende Forschung z.B. im Bereich der DNA-Analyse, der Auswertung von Videos und dem Zugriff auf Daten soll der Eindruck entstehen, dass es unmöglich ist sich der Überwachung, Erfassung und Speicherung zu entziehen.

IWW-Mitglied in Seattle bei Anti-Trump-Protesten niedergeschossen

Am Freitag, dem 20. Januar 2017, wurde in Seattle, USA, ein Gewerkschafter der "Industrial Workers of the World" (IWW) bei einer Kundgebung gegen die Amtseinführung des Immobilien-Milliardärs Trump als US-Präsidentendarsteller und seiner publizistischen Helfer der rechtsextremen "Breitbart-News" durch einen Schuss in den Bauch schwer verletzt. Die IWW rufen u.a. zu einem kurzfristigen Fundraising für die Behandlungskosten auf. 

Leonard Peltiers Begnadigung erneut abgewiesen - 41 Jahre Haft und weiter

Leonard Peltiers Begnadigung erneut abgewiesen - 41 Jahre Haft und weiter

Podcast hier hören

Wuppertal: Farbaktion gegen AfD Funktionär Dr. Hartmut Beucker

Wir haben heute Nacht den AfD Rassisten Dr. Hartmut Beucker an seinem Wohnort Emilstr. 22 in Wuppertal besucht. Mitgebracht hatten wir Farbe und wir hinterließen einige Farbflecken und großflächig den Slogan „Beucker = AfD Rassist“ an seiner Hausfassade.
Wir sagen dem Wuppertaler Landtagskandidaten Beucker von der Wuppertaler AfD mit unserer Aktion: Willkommen in der heißer werdenden Phase des Wahlkampfes.

EINIGE GEDANKEN.....über das Gedenken für grosse Revolutionäre

Es ist nicht erwünscht - auch nicht in Teilen dessen, was sich hier als Linke versteht - das den Revolutionären Karl Liebknecht  und Rosa Luxemburg immer noch gedacht wird. Den tausenden, oder sogar zehntausenden Menschen, die es sich nicht nehmen lassen, jedes Jahr im Januar, den von der Reaktion im Auftrag hoher SPD-Funktionäre ermordeten Revolutionären, die Ehre zu erweisen, ist das aber egal - sie lassen sich dadurch nicht beirren.

»Weil ich an mein Glück glaube« - Mutmach-Film

Ein paar Wochen dauert meine Suche nun schon und nie hätte ich geglaubt, dass es so schwer ist, einen Stellplatz für Klaus seinen Wohncontainer zu finden. 6x2 Quadratmeter für einen Hamburger Obdachlosen - wir haben das Geld - wir haben den Container - aber wir haben keinen Stellplatz, das ist so enttäuschend - so viele Leute die helfen könnten - aber nicht dürfen oder nicht wollen - es ist ein zermürbender Prozeß - der mich durch die Straßen treibt - hier ein Video dazu:

--> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/stellplatzsuche-update-und-vide...

Kundgebung politische Gefangene

Am 17. Januar 2017 trafen sich wieder zahlreiche Aktivist*innen um sich für politische Gefangene einzusetzen.

Da sich Barack Obamas Amtzeit mit großen Schritten dem Ende nähert, war der heutige Schwerpunkt Leonard Peltiers Befreiung.

Racial profiling bei der Polizei – Alltäglicher Ausnahmezustand

Ein Kommentar der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) Bremen

“Der Knast:Spiegelbild der Gesellschaft!”

Gefangenenarmut,Verschuldung,Übergangsmanagement ist nicht möglich da Justiz gar keinen Willen zeigt den Gefangenen zu resozialisieren!

 

Feministische Sitzblockade gegen AfD in Euskirchen

Etwa 20 "Feministinnen gegen Rechts" protestierte heute gegen die Landeswahlversammlung der AfD in Euskirchen. Mit Plakaten "15 Minuten Schweigen für…" blockierten sie zeitweise den Vorplatz des Euskirchener Cityforums, dem Versammlungsort der Partei.
In der Nähe protestierte ausserdem das Bündnis "Eifel gegen Rechts" mit einer Mahnwache und einem Demonstrationszug durch die Innenstadt.

Linker Rassismus in Hamburg: Revolutionärer Aufbau Waterkant

Der Revolutionäre Aufbau Waterkant gewinnt immer mehr Einfluss. Das macht mir Angst.

Gegen Sexismus und Rassismus – Frauen setzen sich zur Wehr!

Nach der Silvesternacht vor einem Jahr in Köln, gab es in ganz Deutschland kaum ein anderes Gesprächsthema, als die ekelhaften Übergriffe auf Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof. Wir alle waren und sind schockiert von dem Ausmaß, in dem diese stattfanden. Wie konnte es dazu kommen? Wer trägt die Verantwortung? Politiker, Medien und Faschisten sagen bis heute: „Die Ausländer“, oder noch besser „die Flüchtlinge“ waren der Grund für diese Übergriffe und zahlreiche weitere im Laufe des Jahres. Wir sagen: „Kampf dem Sexismus“ und „Kampf dem Rassismus“! Gewalt gegen Frauen wird nicht nur von Ausländern verübt, sondern von allen Männern überall auf der Welt. 

Fotos: Oury Jalloh Demonstration 2017 in Dessau

12 Jahre sind vergangen, seitdem Oury Jalloh an Händen und Füßen gefesselt in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte. Zu seinem Todestag fand in diesem Jahr die bisher größte Gedenkdemonstration in Dessau-Roßlau statt. Eine Fotoseite unter: http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/070117oury_jalloh.html

Leipzig: 12.12. reloaded? Erneute Naziaufmärsche in Connewitz geplant..

Legida hatte am Montag erklärt sich von der Straße zurück zu ziehen, schon stehen die üblichen Nazistrukturen wieder auf der Matte. Noch am selben Tag verkündete „Thügida“ im Februar in Leipzig zu demonstrieren, nun wurde bekannt, dass die Partei "die Rechte" zwei Demonstrationen am 4. und 18. März in Connewitz plant.

Nachruf auf auf eine Präsidentschaft

Was Barak Obama Innenpolitisch erreicht hat entzieht sich meiner genaueren Kenntnis soll auch hier nicht das Thema sein.

Solidaritäts/Unterstützungsaufruf für den Kampf gegen Repressalien,Willkür und Ausbeutung hinter Gittern!

Gefangene ohne Lobby...Ausbeutung von arbeitsfähigen Gefangenen... Einarztpolitik...Rechtsbeugung...Isolationshaft...6-Wochenkurse machen Bürger zu Schliessern...Zwei Dutzend Gefängnisse überbelegt...

[De] Aktuelle Infos und erster Mobiflyer für den 11.03.2017 in Dessau

Das Jahr hat begonnen und wir kommen so langsam in die heiße Phase der Vorbereitungen für usere Aktionen rund um den 7. März 2017.

Um den Nazis möglichst wenig Raum für ihren geschichtsrevesionistischen „Trauermarsch“ durch Dessau zu geben, haben wir eine eigene Gedenkdemonstration angemeldet. Wir wollen an alle von Nazis und Rassist_innen ermordeten Menschen  erinnern und somit dem Opferkult der Nazis entgegen wirken. Besondere Beachtung schenken wir den in Dessau ermordeten Menschen, wie Alberto Adriano , Hans -Joachim Sbrzesny, Oury Jalloh usw.

Nichts und Niemand ist vergesssen!!!

Moskauer Prozesse 1936 bis 1938

 

242 ermordete oder verschollene deutsche Kommunist*innen

 

Mahnwache gegen NATO-Truppenverlegung nach Osteuropa

Gegen die Verlegung von Truppen und Kriegsmaterial der NATO nach Osteuropa protestierten in Berlin mehrere Dutzend Kriegsgegner/innen bei einer Mahnwache vor der US-amerikanischen Botschaft am Brandenburger Tor. Bei eisigen Temperaturen, wie sie auch für das derzeitige politische Klima in Westeuropa symptomatisch sind, forderten sie den Stopp dieser Truppen- und Materialverlegungen und den Verzicht auf weitere Manöver an der russischen Grenze.

Athen: 6-Jähriger Lambros als Kriegsgefangener - Repression gegen Anarchist*innen

Nach der Festnahme von Pola Roupa und und der sich bei der brutalen Festnahme selbst (trotz Verletzung) zum neuen Mitglied erklärenden Konstantina Athanasopoulou am 5.1.17 nimmt die Athener Regierung auf besonders perverse Art Rache und entführt den Sohn von Pola als Geisel gegen die sozial-revolutionären Anarchist*innen, um ihn über ihre gemeinsame Flucht und ihr mehr oder minder "klandestines" Leben als seit 4 Jahren abgetauchte Aktivist*innen auszuquetschen, denn immerhin eine Million Kopfgeld konnten offensichtlich viele Griech_innen nicht zu Verrätern machen und verhindern, daß Pola versuchte, Nikos Maziotis, den Vater von Lambros, mit entführten Hubschrauber aus dem Höllenloch von Korydallos zu befreien.
Mit beiden Frauen und Nikos befinden sich jetzt mindestens 3 Mitglieder der Stadtguerilla "Epanastatikos Agonas" (EA/Revolutionary Struggle) im Hunger- und Durststreik für das Recht von Lambros seine Mutter zu sehen und der Übergabe in die Obhut von Tante und Oma.
Die griechischen Behörden und insbesondere die für Minderjährige zuständige Staatsanwältin Frau Nikolou, verweigert es "noch", das Kind
an Verwandte ersten Grades zu übergeben. Wie lange das "noch" anhalten wird, hängt entscheidend davon ab, wie stark sich die Solidarität ausdrücken kann, in Griechenland selbst gibt es sie, zu erwarten sind weitere Hungerstreiks bis hin zu Knastrevolten, aber auch die Strassen sind Tag und Nacht aktiv, aber entscheidend wird sein, Druck aufzubauen.

[Hessen] Antifaschistischer Jahresbericht 2016

Liebe Leser*innen,

der zunehmende gesellschaftliche Rechtsruck ging im Jahr 2016 auch nicht an Hessen vorbei. Die noch vor wenigen Jahren von großen Teilen der Menschen geteilte Auffassung, wonach Nazis in Hessen kein Problem darstellen würden, bröckelt immer weiter. Selbst die CDU in Hessen, welche mit RassistInnen wie Hans-Jürgen Irmer, Erika Steinbach oder Roland Koch immer zu den rechtsaußen Verbänden gehörte, kann nur noch ab und zu leugnen, dass Nazis und andere RassistInnen versuchen neue Strukturen aufzubauen und zu etablieren. Dies schlägt sich auch in zunehmender Propaganda und Gewalt auf der Straße nieder, und stellt eine zunehmende Bedrohung in Hessen dar.

(A-Radio) Libertärer Podcast Dezemberrückblick 2016

Seit dem 6.1.2017 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Dezemberrückblick 2016 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit dem Fokusthema Spitzel, einem spannenden Hörspiel zu Wohnraumkämpfen im spanischen Gran Canaria, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Mumia Abu-Jamal erreicht bahnbrechendes Urteil zur Hepatitis-C-Behandlung im Knast

Endlich – am Nachmittag des 3. Januar – fiel die Entscheidung: der Bundesrichter Mariani ordnet die beantragte einstweilige Verfügung an, die mit Mumia Abu-Jamal 7.000 Mitgefangenen des Staates Pennsylvania Hoffnung gibt. Sie alle haben Hepatitis C und brauchen daher ein neuartiges, wenn auch teures Präparat, das in den USA als DDA bekannt ist. Hiermit besteht eine 95 %ige Chance auf Heilung...

Gericht ordnet Hepatitis-C Behandlung für Mumia Abu-Jamal an!

 

Gerichtliche Anordnung auf Hep-C Behandlung für Mumia +++ Widerspruch der Gefängnisbehörde erwartet +++ Mumia könnte nach über zwei Jahren Erkrankung endlich lebensrettende Behandlung erhalten +++ Signalwirkung für alle anderen 6000 an Hepatitis-C erkrankten Gefangenen in Pennsylvania

 

Gǎi Dào Nr. 73 – Januar 2017

Liebe Leser*innen, am 22. Dezember wurde unser Genosse Hüseyin Civan zu einem Jahr und drei Monaten Haft verurteilt. Hüseyin war Chefredakteur der Zeitung Meydan, die von der Devrimci Anarsist Faaliyet (DAF, dt. Revolutionäre Anarchistische Aktion) herausgegeben wird. Der türkische Staat verurteilte ihn für drei Artikel, die in der Meydan-Ausgabe von Dezember 2015 erschienen waren. Bei ihnen handele es sich um “Propaganda für die Methoden einer terroristischen Organisation”.

kritisch-lesen.de # 42 erschienen: Repression und Überwachung

Heute erschien die 42. Ausgabe von kritischl-lesen.de. Schwerpunkt ist diesmal "Repression und Überwachung".

”2016 ein inhaftierter Jahresrückblick!"

Seit 13 Monaten in Untersuchungshaft, bin ich von Konflikten unter den Gefangenen und dem zermürbenden Kampf gegen die NRW-Justiz beherrscht. Ich führe einen zähen Kleinkrieg gegen die Rachejustiz,versuche,mit solidarischen Aktionen,Eingaben,Prozessen,Hungerstreik für sich und Mitgefangene menschenwürdige Hartbedingungen zu erreichen.

 

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