Solidarität mit der Betroffenen des sex. Missbrauchs von Boris Palmer (OB Tübingen)

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Dies ist eine Solidaritätserklärung mit der Betroffenen Person die mit Berichten über langanhaltende sexualisierte und psychische Gewalt von Boris Palmer an die Öffentlichkeit gegangen ist.

<p>Am vergangenen Montag, den 02.11.2026 wandte sich eine Person, die früher Mitglied des Tübinger Gemeinderates war mit zwei selbstverfassten Berichten an die Öffentlichkeit. In diesen beschreibt die Person von dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer zunächst mit Annäherungsversuchen und Komplimenten überhäuft worden zu sein. Dann folgte ein ausdauerndes Drängen auf private Treffen und körperliche Annäherungsversuche bis sich eine Art von emotionaler Abhängigkeit eingestellt hat und die Betroffene Person nachgegeben hat. Im weiteren Verlauf wurde aufgeführt, wie unberechenbar (mal respektvoll und zuvorkommend, mal aggressiv, ignorant und grenzüberschreitend) Palmer sich verhalten hat und wie körperliche Grenzen, obwohl diese unmissverständlich geäußert wurden, immer wieder auf die selbe Art und Weise überschritten hat. </p>
<p>Obwohl die betroffene Person sich dauerhaft dafür verantwortlich gefühlt hat, Palmers missbräuchliches Verhalten mit ihm selbst gemeinsam aufzuarbeiten, zeigte er nie eine nachhaltige Einsicht. Ganz im Gegenteil: er spielte sein Verhalten immer aktiv herunter. Darüber hinaus verschickte er unter anderem Dickpics und Fußbilder aus dem Bett seines jüngsten Sohnes, was nur aufgrund der abgebildeten Umgebung des Raumes ersichtlich wurde. Seine Ehefrau schien von all dem nichts zu wissen. Auch geht aus den Berichten hervor, dass Palmer die betroffene Person mittels guilt tripping zu sexuellen Handlungen in seinem Büro im Tübinger Rathaus gedrängt hat und kurz danach abwertend behandelt hat</p> 
<p>Dieses langanhaltende Martyrium blieb natürlich nicht folgenlos für die psychische Gesundheit der betroffenen Person und mündete in Daueranspannung, Depression, Selbstverletzung und schließlich einem Suizidversuch. Die Beschreibungen von diesen gewalttätigen Handlungen gehen sehr nah und lassen einigermaßen empathische Leser*innen tief erschüttert zurück. Trotzdem fällt den meisten Leitmedien, die darüber berichteten nichts besseres ein als den Klarnamen der betroffenen Person teilweise in die Überschriften zu packen und Palmer trotz dieser sehr eindrücklichen Beweise und Schilderungen, im Zusammenspiel mit seinen sehr dominanten, impulsiven und aggressiven Verhalten, für welches er sowieso öffentlich bestens bekannt ist, fast schon als Unschuldslamm zu stilisieren. Auch sieht es danach aus, dass die meisten Medienhäuser die Meldung nur copy Pasten und sich nicht einmal die Mühe machen, die Dokumente in Gänze zu lesen oder aus ihnen zu zitieren. Dann würden sie nämlich beispielsweise nicht von einer "Frau" die "sexuell belästigt" wurde schreiben, sondern von einer trans* identen Person, die beschreibt über längere Zeit emotionalem und sexualisiertem Missbrauch ausgesetzt gewesen zu sein und am Ende fast mit deren Leben dafür bezahlen musste.</p> <p>Oder haben jetzt etwa alle Angst von Deutschlands gefürchtetstem Medienrechtsanwalt Christian Schertz, der Täter wie Till Lindemann und Christian Ulmen vertreten hat, mit Abmahnungen und Klagen überseht zu werden, weil Palmer ihn engagiert hat? Der Betroffenen Person wurde bereits nahegelegt sich nicht mehr öffentlich zu äußern und auch nicht dafür sorgen darf die ursprünglich veröffentlichten Dokumente wieder zugänglich zu machen. Die betroffene Person wird mundtot gemacht.</p> <p>Das möchten wir nicht einfach so hinnehmen und ermöglichen in diesem Beitrag den Zugang zu den Dokumenten. In einem dieser ist die betroffene Person abgebildet, wir haben uns aber dazu entschlossen diese unkenntlich zu machen. Bitte lest die Dokumente nur, wenn ihr euch stabil genug fühlt oder lest sie zumindest gemeinsam mit einer euch vertrauten Person.</p> <p> <strong> CN/TW: detaillierte Schilderungen von psychischer und sexualisierter Gewalt, Depressionen, Selbstverletzendem Verhalten & Suizidalität </strong> </p>

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