Der Realität ins Auge blicken. Für eine Erweiterung des (Analyse-)Werkzeugkastens der radikalen Emanzipation

Rhetorik und Repression

Im Herbst 2025 begann zunächst auf dem rechten Hetzportal Nius, dann auch in weiteren bürgerlichen Medien wie der Welt und dem Spiegel eine Kampagne gegen einen Aktivisten aus Köln, der als eine Art Mastermind hinter diversen militanten Aktionen dargestellt wurde, die ökologische und technologiekritische Ziele verfolgten. Ein zentrales Argument in dieser offensichtlich von Bullen und Geheimdiensten veranlassten Berichterstattung ist, dass der Verdächtigte in ihm zugeordneten Publikationen und Vorträgen wiederholt den Begriff technologischer Angriff verwendet, welcher in Erklärungen zu besagten militanten Aktionen ebenfalls auftaucht.

Auf den ersten Blick reiht sich die Geschichte in die lange Reihe der Kriminalisierungen ein, mit denen linksradikalen Aktivist:innen seit jeher das Leben schwer gemacht wird. Also: Solidarität mit den Betroffenen und weiter geht’s?

Aus unserer Sicht hat der Fall noch eine weitere Dimension mit der wir - als emanzipatorische Bewegung - uns auseinander setzen sollten: Den Begriff des technologischen Angriffs selbst, der im Zentrum der Verdächtigungen steht. Denn tatsächlich wird dieser Begriff bisher nur von relativ kleinen Teilen der Bewegung benutzt, was der Grund dafür ist, warum Bullen, Nius und Co. ihn als angebliches "Indiz" gegen den Kölner Aktivisten benutzen können. Wir wollen nun im Folgenden erläutern, warum wir dafür plädieren, den Begriff zum Kernbestand des emanzipatorischen Wörterbuchs hinzuzufügen, nicht bloß als taktischen Move mit dem Ziel von Repressionsabwehr, sondern im Sinn einer strategischen Aneignung.

In Bezug auf gewisse Grundkonzepte der Emanzipation herrscht trotz vielfältiger Divergenzen innerhalb der linksradikalen Bewegung relative Klarheit: Ohne einen Begriff von Sexismus und Patriarchat zu haben, lassen sich schwerlich Kämpfe für die Befreiung aller Menschen führen, gleiches gilt für Rassismus, (Neo-)Kolonialismus, Antisemitismus und Nationalismus sowie natürlich Kapitalismus und sein destruktives Naturverhältnis. Angesichts des globalen Rechtsrucks, wird zudem wieder verstärkt über die Aktualität des Faschismusbegriffs diskutiert. Wir mögen im Detail über deutlich unterschiedliche Begriffe der einzelnen Unterdrückungs-, Ausbeutungs- und Gewaltverhältnisse verfügen, dass die Begriffe aber allesamt notwendig sind, um sich über die Totalität zu verständigen, aus der wir auszubrechen versuchen, sollte (hoffentlich!) klar sein.

Technologieoffenheit der radikalen Linken?

Wir denken, dass dieser common sense der Befreiung um einen kritischen Begriff der technologischen Durchdringung unseres Lebens erweitert werden sollte, ein Bewusstsein dafür also, dass die rasend schnell voranschreitende Digitalisierung der Welt kein neutraler Prozess ist, sondern ein interessengeleiteter und zielgerichteter. [1]

Während in der emanzipatorischen Bewegung niemand auf die Idee käme, die kapitalistische Zurichtung der Welt als neutralen Prozess zu begreifen, geschieht genau dies in Hinblick auf die technologische Unterwerfung ständig: Selbst viele derjenigen, die sich um eine kritische Sicht bemühen, kommen über einen bestimmten Punkt im Denken nicht hinaus. Eine an sich treffende marxistisch inspirierte Analyse der sogenannten "künstlichen Intelligenz" in AK 720 [2] endet daher mit dem erstaunlichen Fazit, dass die KI-Konzerne enteignet werden müssten, um die KI "zum Wohl der Menschheit zu nutzen."

Eine solche Argumentation folgt derselben Logik, wie die von Marxist:innen der alten Schule, die postulierten, durch die schlichte Enteignung der kapitalistischen Konzerne ließe sich ein "Sozialismus der rauchenden Schornsteine" erreichen - eine Sicht über die sich die radikaleren Teile der sozialen und antagonistischen Bewegungen schon damals nur wundern konnten: So wie das "sozialistische" Atomkraftwerk nicht aufhört zu strahlen und die fordistische Fließbandarbeit auch im (Staats-)"Sozialismus" entfremdete und entfremdende Plackerei bleibt, so wird die KI nicht einfach gut, weil ein paar Tech-Kommunist:innen den Algorithmus umschreiben. Das Problem reicht tiefer und daher muss auch seine Lösung radikaler sein. Grundlage für solche Lösungsansätze bildet die Erkenntnis, dass Technologie kein neutrales, sondern ein von Ausbeutungs-, Unterdrückungs- und Kontrollinteressen gekerbtes Terrain darstellt und deshalb grundsätzlich in Frage gestellt werden muss, wenn das große Ganze zur Disposition steht.

An manch anderen Stellen scheint die Technologiekritik in der emanzipatorischen Bewegung auch durchaus common sense zu sein: Nach Jahrzehnten der Anti-Atomkämpfe ist für die meisten von uns klar, dass Atomkraft nicht nur gefährlich und zerstörerisch ist, sondern auch eine Herrschaftstechnologie, für die es in einer befreiten Gesellschaft keinen Platz geben kann; unter anderem im Zuge der Proteste gegen die IAA in Frankfurt und München ist zudem vielen bewusst geworden, dass die Zurichtung unserer Gesellschaften auf die Auto-Mobilität zerstörerisch und vereinzelnd ist und ein wesentlicher Faktor für die zubetonierten, gesichtslosen Städte in denen das Recht des Stärkeren, also des SUVs, gilt. Das bedeutet nicht zwangsläufig, nie mehr in ein Auto zu steigen, aber die Zahl der linksradikalen Auto-Fetischist:innen hält sich eben auch in Grenzen.

Vier Dimensionen digitaler Destruktion

Dass ein solches Bewusstsein in weiten Teilen der Bewegung in Hinblick auf den technologischen Angriff der Digitalisierung fehlt, ist in mehrfacher Hinsicht frappierend.

Zum einen, weil die zentralen Akteure der globalen Digitalisierungsoffensive (Zuckerberg, Musk, Bezos, Thiel usw.) mittlerweile jede menschenfreundliche Maskerade abgelegt haben und nicht mehr nur die sogenannte "Disruption" bestehender Formen des sozialen Lebens propagieren, sondern die Errichtung einer faschistoiden Elitendiktatur mit digitalen Mitteln, oder gleich die Abschaffung der Menschheit und ihre Ablösung durch eine digitale "Superintelligenz". Klarer könnte man den intendierten Angriff auf alles, was noch Züge eines sozialen Miteinanders trägt nicht formulieren. Die Angreifer sind sich der Zielsetzung und Tragweite ihres Tuns also völlig bewusst.

Zum zweiten, weil die durch die Digitalisierung ausgelöste ökologische Zerstörung immer gigantischere Ausmaße annimmt: rücksichtsloser Bergbau für die Mineralien, Metalle und "Seltenen Erden", die für die explodierende Halbleiterproduktion benötigt werden, Revival der Atomkraft und beschleunigter Ausbau fossiler Megakraftwerke zum Betrieb immer gigantischerer Rechenzentren zum 'Training' und Betrieb der sogenannten "künstlichen Intelligenz", beschleunigter Stromnetzausbau, so dass jederzeit und überall genug 'Saft' vorhanden ist, damit sich der ganze Irrsinn auf stets erhöhter Stufenleiter immer weiter drehen kann. Wer erkennt, dass wir uns den CO2 Fußabdruck der Überreichen angesichts der immer gravierenderen Erderwärmung nicht mehr leisten können, kann die Augen nicht davor verschließen, dass Gleiches für eine Digitalisierung gilt, die uns von genau diesen Überreichen aufgezwungen wird. Jüngste Schätzungen gehen davon aus, dass in den nächsten vier Jahren etwa sieben Billionen (!) Dollar in den Ausbau von Rechenzentren investiert werden, in eine Infrastruktur also, die nicht nur im Aufbau riesige ökologische Zerstörung bedeutet, sondern deren anschließender Betrieb ständig gigantische Mengen an Energie verschlingt.

Zum dritten weil die digitale Durchdringung unseres Lebens, unserer sozialen Interaktion, unseres Handelns, Fühlens und Begehrens so viel größer ist, als es bei wohl allen technologischen 'Innovationen' zuvor der Fall war: Die fordistische Fließbandmalocherin hatte immerhin nach acht oder zehn Stunden entfremdeter Arbeit noch einen halben Tag jenseits der Fabrik. Die zunehmende Digitalisierung unserer Lebenswelt führt dazu, dass es in unserem Leben keine ungekerbten Räume mehr gibt, weil jede Lebensäußerung vermessen, berechnet, prognostiziert und monetarisiert wird. Selbst unser tiefstes Begehren wird in Einsen und Nullen zerlegt und durch eigens dafür entwickelte Algorithmen angeregt oder gedämpft. Die Vorstellung des "autonomen Individuums" ist sicherlich ein patriarchaler Mythos der westlichen Aufklärung. Ebenso sicher ist aber, dass dieses Individuum nie tiefer gehend fremdbestimmt war, als in der digitalisierten Gegenwart - und damit in Summe die Gesellschaft insgesamt. Und dass sich die Instrumente dieser Fremdbestimmung nie in weniger Händen befanden als heute.

Neben ihrem Charakter als Instrument der Fremdbestimmung bietet die Digitalisierung mit all ihren Tools wie Messengern, "Social Media Apps" und KI-Tools aber gleichzeitig auch neue technische Plattformen für die Ausübung und Ausweitung patriarchaler und sexualisierter Gewalt. Der Prozess gegen die Vergewaltiger von Gisele Pelicot in Frankreich hat das unfassbare Ausmaß misogyner Gewalt wieder einmal exemplarisch sichtbar gemacht und zugleich gezeigt, wie die Möglichkeiten der Digitalisierung als Werkzeuge brutalster patriarchaler Unterwerfung eingesetzt werden. Welche neuen Möglichkeiten KI Tools wie Deepfake-Programme Männern eröffnen, um andere Menschen zu erniedrigen und virtuell zu vergewaltigen wurde zuletzt durch Collien Fernandez öffentlich gemacht. Die Tools, die die Vergewaltiger nutzen sind als Technik - zumindest auf den ersten Blick - weder patriarchal noch emanzipativ, sie geben ihnen aber qualitativ neue Möglichkeiten sich gegenseitig zu bestätitigen und gemeinsam zu organisieren und befeuern damit den patriarchalen backlash. Angesichts der wuchernden Manosphere, der Incels und Trolle aller Art stellt sich für uns aber darüber hinaus die Frage danach, welche Formen der Selbst- und Fremdwahrnehmung die virtuelle Sphäre besonders zu fördern scheint. Welches Verhältnis entwickeln Männer/Menschen, die vor allem über Bildschirme mit Anderen und der Welt in Beziehung stehen, aus einer Perspektive der Distanz, des Codings, Ratings und Scalings, einer Ambivalenz aus Ohnmacht und Allmachtsfantasie? Ein Blick auf die Gegenwart scheint nahezulegen, dass es Vorstellungen der Ungleichheit und Ungleichwertigkeit sind, denen die Digitalisierung Vorschub leistet, also spielarten des Sozialdarwinismus, des Rassismus, des Sexismus und letztlich des (Tech-)Faschismus, und dass das Verhältnis von Technologie und Ideologie somit doch kein rein äußerliches ist.

Zum vierten, weil in den aktuellen sozialen Konflikten und Kriegen überdeutlich wird, dass die digitale Matrix, die unser Leben durchzieht, über eine blutige Kehrseite verfügt, die jederzeit aktivierbar ist: Datenbroker in den USA verkaufen Datenpakete an Palantir, das diese dann (per KI) so aufbereitet, dass ICE-Bullen ihre Entführungen perfekt timen und platzieren können, damit sie zielgenau z.B. die mittelamerikanischen Communities bestimmter Städte treffen. Zwei Schritte weiter ist die israelische Armee IDF, die die Zielauswahl für tödliche (Drohnen)-Attacken durch die KI Lavender vornehmen lässt, wobei je nach Wichtigkeit der zu ermordenden "Zielperson" eine kleinere oder größere Anzahl ziviler "Kollateralschäden" akzeptabel ist. Spätestens hier wird deutlich, dass die digitale Durchdringung unseres Lebens nicht nur entfremdend, ökologisch destruktiv und (zumindest aktuell) patriarchal-faschistisch aufgeladen ist, sondern dass durch die ermöglichte digitale Totalkontrolle und die gegebenenfalls aktivierbare automatisierte Ermordung "unliebsamer Elemente" die Spielräume der Subversion immer geringer werden.

The revolution will not be an Insta post

Mit der umfassenden Digitalisierung unserer Lebenswelt ist die Prognose der italienischen Operaist*innen aus den 1970ern albtraumhafte Realität geworden: die Gesellschaft des Postfordismus ist eine "soziale Fabrik", das heißt, sie ist umfassend produktiv gemacht und dem kapitalistischen Kommando unterworfen. Wie aber die radikalen (Arbeiter*innen-)Kämpfe der 1960er und 1970er nicht einfach das Fernziel der Enteignung und Übernahme der Fabriken proklamierten und auf den Generalstreik am Sankt Nimmerleinstag warteten, sondern den Kampf gegen die Fabrikdisziplin im Hier und Jetzt mit Verweigerung, wilden Streiks und Sabotage aufnahmen, so sollten wir heute den technologischen Angriff der Digitalisierung als zentrales Instrument einer kapitalistischen/patriarchalen/faschistischen Unterwerfung begreifen und uns dieser mit allen Mitteln widersetzen.

Ein erster Schritt Richtung Emanzipation wäre es in unseren Augen, dass wir uns den Begriff des technologischen Angriffs aneignen, auf vielerlei unterschiedliche und gerne auch widersprüchliche Arten und daraus Formen der Praxis ableiten, die uns sinnvoll und vermittelbar erscheinen. Womit wir ganz sicher aufhören sollten, ist es, technologische "Innovation" entweder als neutral zu betrachten und damit der Illusion zu erliegen, sie sei problemlos emanzipatorisch zu wenden oder aber sie zu naturalisieren und damit als unvermeidlich anzusehen. Stattdessen sollten wir versuchen uns unser Leben und unsere subversive Handlungsfähigkeit wieder anzueignen - und das geht nur fernab vom Bildschirm.

Den Begriff des technologischen Angriffs ins eigene Repertoire aufzunehmen, bedeutet auch die zunehmende Digitalisierung unseres sozialen und politischen Handelns zurückzudrehen: Wenn Plena auf Zoom stattfinden oder (Soli-)Kampagnen v.a. auf Insta laufen, ist das nicht einfach nur bequem, sondern vor allem problematisch. Dass sich wesentliche Teile unseres politischen Handelns auf dem gekerbten Terrain der proprietären Plattformen abspielt ist schlicht absurd: Es öffnet der Totalüberwachung Tür und Tor, was wiederum zur präventiven Selbstzensur führt. Ist das Plenum auf Zoom, müssten wir schon wirklich naiv sein, uns noch über Ideen konkreter Subversion auszutauschen und wenn es erst mal lange genug auf Zoom ist, wird auch niemand mehr solche Ideen haben - das online-Sein bestimmt das ohnmächtige Bewusstsein. In diesem Sinne ist Byung-Chul Han zuzustimmen, der schon vor gut zehn Jahren das Smartphone als Devotionalie des digitalen Zeitalters beschrieb - als Subjektivierungsapparat mit welchem sich unsere (Selbt-)Zurichtung zu 'devoten' (= unterwürfigen) Subjekten vollzieht.

Aber nicht nur Überwachung und (Selbst-)Kontrolle, sowie die potentielle Abschaltbarkeit jedes kritischen Accounts machen den virtuellen Raum als Terrain der Rebellion höchst ungeeignet. Vor allem wenn wir nicht nur Diskussion und Planung, sondern zunehmend auch die politische Praxis selbst in den virtuellen Raum verlagern, wird es grotesk: Cyber-Politik als weitgehend effektfreie Ersatzhandlung für den Clash mit der Wirklichkeit da draußen. Klar kann mensch hier erwidern, dass 'die Kids' nun mal sieben Stunden am Tag online sind, und wir sie dort abholen müssen. Das ist nicht ganz falsch, aber zugleich darf eine Bewegung, die sich den Bruch mit den bestehenden Verhältnissen auf die Fahnen geschrieben hat, in ihren alltäglichen Praktiken nicht einfach zur Wiederholung des Bestehenden mit kritischer Fußnote werden, sondern sollte versuchen, die Ideale der Emanzipation soweit möglich im Hier und Jetzt schon zu leben. Zudem zeigen sich in jüngster Zeit zunehmende Risse im digitalen Verblendungszusammenhang: Neuere Umfragen in den USA haben ergeben, dass nur noch ein Viertel der Befragten ein positives Bild von KI hat und auch hierzulande sehen inzwischen mehr Menschen KI als Bedrohung, denn als Verbesserung. Dieses Unbehagen aufzugreifen und antagonistisch zuzuspitzen sehen wir als Aufgabe für eine emanzipatorische Bewegung: Die Kämpfe gegen den Bau von Rechenzentren in den USA könnten hier als Vorbild dienen.

Nicht zuletzt würde eine breitere Diskussion über die Total-Digitalisierung als technologischen Angriff auch die Einordnung einiger Aktionen der jüngsten Vergangenheit und der staatlichen Reaktion auf diese erleichtern: Erst vor diesem Hintergrund wird klar, dass es z.B. bei dem Kopfgeld von 1 Million Euro, das auf die Berliner Vulkangruppe nach dem Brandanschlag im Januar 2026 ausgesetzt wurde (immerhin die höchste staatliche Belohnung in der Geschichte der BRD!), nicht um Rache für kalte Wohnungen geht, sondern - wie bei dem gesamten Konzept der "kritischen Infrastruktur" - um die Verteidigung des digitalen Kapitalismus insgesamt. Wer die (Strom-)Netze bedroht, bedroht den Mythos der umfassenden Stabilität des Bestehenden. Damit ist noch kein Urteil über die Sinnhaftigkeit dieser Aktion verbunden, wohl aber anerkannt, dass die Vulkanis einen neuralgischen Punkt getroffen haben.

Reclaim your life, subvert reality
smash your smartphone!

email: short-circuit@riseup.net

[1] Für eine genauere Begriffsdefinition siehe z.B. https://capulcu.noblogs.org/files/2018/10/Disrupt2018-11web.pdf
[2] Vgl. https://www.akweb.de/ausgaben/720/kuenstliche-intelligenz-glow-up-fuers-...

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