[MA] Farbaktion bei Caterpillar – Kriegsprofiteure klar benennen!

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In der Nacht vom 27.08. auf den 28.08.2026 haben Revolutionär:innen die Firma „Caterpillar Energy Solutions“ in Mannheim mit Farbe angegriffen und haben die Parole „Krieg dem Krieg“ hinterlassen. Die Firma „Caterpillar Energy Solutions“ stellt nicht nur Kriegslogistik her, sondern ist als Teil von "Caterpillar" auch aktiv am Genozid in Palästina beteiligt. Bulldozer der Firma "Caterpillar" zerstören Häuser in Gaza und dem Westjordanland und liefern die technische Unterstützung für die militärische Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung.

 

Dass Kriegsprofiteure auch mitten in unserer Stadt zu finden sind, sollte uns nicht wundern –die deutsche Industrielandschaft profitiert seit jeher von Krieg und Zerstörung in aller Welt. Seit dem Ukrainekrieg ist nun auch die Bundesregierung wieder offen auf Kriegskurs. Ob Sondervermögen, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Militarisierung nach innen: Überall, wo wir hinschauen, geht es um Aufrüstung und Kriegsgeheule. Die Herrschenden wollen ihren Einfluss und ihre Macht im imperialistischen Zentrum mit allen Mittelnsichern. Für diese Vorhaben sollen wir wieder an die Front zum Sterben geschickt werden, koste es, was es wolle.

Die Herrschenden werden nicht diejenigen sein, die im Schützengraben aufeinander schießen und sterben werden.Es wird unsere Klasse, die Arbeiter:klasse, sein, die für diese Interessen sterben wird. Menschen, die sich gegen Krieg und Krise wehren, erfahren massive Repressionen und werden häufig öffentlich mundtot gemacht.Ein Blick auf den Prozess gegen die Ulm 5 zeigt deutlich, mit welchem Aufwand und mit welcher Härte von staatlicher Seite gegen antimilitaristische Aktionen vorgegangen wird. Dagegen müssen wir Widerstand organisieren. Mit dem Angriff auf „Caterpillar“ setzen wir zwar nur einen kleinen Nadelstich, doch wir möchten damit vor allem eines zeigen: der Feind ist nicht übermächtig. Eine klassenbewusste antimilitaristische Praxis ist hierbei essenziell. Petitionen und Kundgebungen werden nicht reichen, um die Herrschenden auf dem Kriegskurs zu stoppen. Diese Aktion steht auch im Zeichen des Rheinmetall-Entwaffnen-Camps, welches vom 01.09- bis zum 06.09 in Köln stattfinden wird. Hier kann antimilitaristische Praxis kollektiv greif- und spürbar gemacht werden. Deshalb kommt zum Rheinmetall-Entwaffnen-Camp, schließt euch dem Revolutionären Barrio an und werdet Aktiv!

 

 

 

Krieg dem Krieg!

 

Revolutionärer Antimiliarismus in die Offensive!

 

Videolink: https://streamable.com/l25aoi 

 

 

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