Kriegstreiber-Gipfel im Springer-Tower: Rüstungsmafia, Minister und Medienkonzern schmieden gemeinsam den nächsten Profit aus Blut!
Wieder einmal treffen sich im Springer-Hochhaus die wahren Kriegstreiber*innen zum Gipfel der Toten! Minister*innen, Rheinmetall-Schweine, Palantir und Drohnenbosse feiern unter Chatham-House-Regeln ihr dreckiges Business: Politiker*innen werden gegen Cash an die Rüstungsmafia verscherbelt, während Döpfner & Co. selbst in die Profite investieren. Poschardt und Röpcke pushen die Linie, die Tausende das Leben kostet – alles im Namen von „Sicherheit“. Wer profitiert wirklich vom Massenmord?
Genoss*innen,
während wir auf der Straße gegen Aufrüstung, Krieg und die Verwertung von Menschenleben kämpfen, treffen sich im Axel-Springer-Hochhaus in Berlin die wahren Herren des Todes zum gemütlichen Plausch. Am 1. und 2. Juli 2026 lud der zweite WELT-Sicherheitsgipfel rund 130 handverlesene Gäste ein: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, BKA-Präsident Holger Münch, Rheinmetall-Chef Armin Papperger, Airbus-Defence-Bosse, Palantir-CEO Alex Karp und weitere Vertreter*innen der Drohnen- und Rüstungsindustrie wie STARK und Quantum Systems. Alles unter Chatham-House-Regeln – also schön im Geheimen, abgeschirmt vor unseren Augen.
Das ist keine „Sicherheitsdebatte“, das ist ein dreckiges Business-Meeting der Kriegstreiberinnen! Organisiert und verscherbelt von Media Impact, der Event- und Werbeabteilung des Axel-Springer-Konzerns. Für teures Geld kriegen Konzerne exklusiven Zugang zu Ministerinnen, platzieren ihre Marke in WELT-Artikeln und dürfen sich hinterher als seriöse „Sicherheitsexpert*innen“ feiern lassen. „EXKLUSIVER ZUGANG ZUR POLITIK“ steht ganz unverblümt in ihren Verkaufsbroschüren. Das ist kein Journalismus mehr – das ist der offene Verkauf von Einfluss auf Konzernebene!
Das Netzwerk stinkt zum Himmel.
Ulf Poschardt, der Großmaul von der WELT, pusht dieses Format mit voller Kraft und hetzt auf X gegen jede Kritik. Derselbe Poschardt, der 2022 den ukrainischen Verdienstorden bekam, weil seine Hetze die deutsche Regierung zu mehr Waffenlieferungen getrieben hat. Julian Röpcke, lange BILD-Militärexperte, ist mittlerweile Chief Marketing Officer bei einem deutsch-ukrainischen Drohnenhersteller – vom Schreiben über Waffen zum Verkaufen von Waffen. Nahtloser Übergang in die Profitmaschine. Die Döpfner-Familie investiert über ihren VC-Fonds Doepfner Capital (mit Peter Thiel-Geld) direkt in STARK Defence – genau das Berliner Drohnen-Start-up, dessen CEO auf dem Gipfel mitspricht. Gleichzeitig verdient Springer Milliarden mit dem Verkauf von Politik-Zugang an dieselbe Branche.
Armin Papperger von Rheinmetall durfte live auf der Bühne die Bundesregierung anmeckern, weil sie nicht genug und nicht verlässlich genug Waffen bestellt. Die Industrie diktiert der Politik direkt, was sie zu tun hat – organisiert von einem Medienhaus, das selbst über Rüstungspolitik „berichtet“. Katherina Reiche springt munter vom alten Tegernsee-Netzwerk zum Springer-Gipfel. Und Valentin Weimer, Sohn des Hochstaplers Wolfram Weimer, sitzt als Chief of Staff mittendrin. Der Weimer-Skandal war gestern – heute ist es professionalisiert, hochskaliert und mitten in Berlin.
Das ist die kapitalistische Verwertungslogik in Reinform: Während Menschen in der Ukraine und anderswo verrecken, zählen Döpfner, Poschardt und die Rüstungs-CEOs ihre Profite. Steuergelder in Milliardenhöhe werden für immer mehr Tötungstechnik freigemacht. Und das alles unter dem Deckmantel einer „seriösen Debatte“. Mainstream-Medien werden später wieder lügen und das Ganze als harmloses Expert*innentreffen darstellen. Wir wissen es besser. Das ist Kriegstreiberei pur!
Warum das uns alle betrifft und warum wir dagegen militant vorgehen müssen:
Dieser Gipfel zeigt das reibungslose Zusammenspiel von Staat, Kapital und Medienmacht. Der Staat pumpt Geld in die Rüstungsindustrie, die Medienkonzerne machen Werbung und Propaganda dafür und kassieren gleichzeitig mit dem Verkauf von Einfluss. Die gleichen Leute, die uns erzählen, „Sicherheit“ und „Verteidigung“ seien nötig, bereichern sich persönlich daran. Es ist dasselbe System, das überall Kriege anheizt, Fluchtursachen schafft und dann mit Abschottung und Repression reagiert.
Wir lassen uns nicht länger von ihren Narrativen verarschen. Ob in Berlin, in der Ukraine oder im Nahen Osten – ihre „Sicherheit“ bedeutet immer unser Tod, ihre Profite und unsere Verarmung. Die militante Linke hat recht: Gegen die Kriegsmaschinerie hilft nur konsequenter Widerstand. Blockaden, Sabotageaktionen, Aufklärung und der Aufbau einer starken antikapitalistischen und antimilitaristischen Bewegung!
Greifen wir solidarisch an!
Macht den WELT-Sicherheitsgipfel und ähnliche Treffen der Kriegstreiber*innen zum Dauerthema. Stellt sie bloß, wo immer sie auftauchen. Organisiert Proteste vor den Konzernzentralen, bei Rüstungsfirmen und bei den Ministerien. Unterstützt diejenigen, die wegen antimilitaristischer Aktionen Repression bekommen. Teilt diese Infos, druckt sie aus, klebt sie, diskutiert sie in euren Gruppen.
Der nächste Gipfel kommt bestimmt. Seien wir vorbereitet. Kein Frieden mit dem Kriegskapital! Kein Frieden mit Springer, Rheinmetall und dem ganzen Pack!
Für eine Welt ohne Ausbeutung und Krieg – militant und solidarisch!
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