An Ihrem Frühstück ist etwas faul

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Ein paar Früchte ins Müsli, Saft, Kaffee oder Tee – fertig ist das Frühstück. Und so gesund! Aber auch fair? Nicht unbedingt, wenn Sie bei Aldi, Edeka, Lidl oder Rewe einkaufen. Denn da sieht es mau aus, was Menschenrechte in Lieferketten angeht. Das schmeckt Ihnen nicht? Dann fragen Sie Ihren Supermarkt, was da los ist.
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Ein paar Früchte ins Müsli, Saft, Kaffee oder Tee – fertig ist das Frühstück. Und so gesund! Aber auch fair? Nicht unbedingt, wenn Sie bei Aldi, Edeka, Lidl oder Rewe einkaufen. Denn da sieht es mau aus, was Menschenrechte in Lieferketten angeht. Das schmeckt Ihnen nicht? Dann fragen Sie Ihren Supermarkt, was da los ist. Only local images are allowed.Only local images are allowed.Jetzt mitmachen
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Vor Kurzem hat Oxfams Supermarkt-Check aufgedeckt: Die vier großen Supermarktketten Aldi, Edeka, Lidl und Rewe gehören im internationalen Vergleich zu den Schlusslichtern beim Thema Menschenrechte in Lieferketten. Hungerlöhne, Pestizide, Gewalt und Diskriminierung sind bei der Produktion vieler Lebensmittel an der Tagesordnung.

Daher haben wir unsere Aktion „Fairness eintüten!“ gestartet: Die Supermärkte müssen für faire Arbeitsbedingungen bei ihren Lieferanten sorgen.

Wir bewegen die Supermärkte – mit Ihrer Unterstützung

Eine Aussage der Supermärkte ist: Die Kund/innen interessiert letztlich nur der Preis, nicht, unter welchen Bedingungen unser Essen produziert wird. Zeigen Sie ihnen, dass das nicht stimmt! Fragen Sie bei Ihrem Supermarkt nach: Wie stellt er sicher, dass seine Produkte fair produziert werden? Was tut er, um Menschenrechte zu schützen?

Nutzen Sie unseren Brief-Generator oder schreiben Sie ganz frei. Egal wie: Gemeinsam bewegen wir die Supermärkte! Sie müssen für bessere Arbeitsbedingungen und die Einhaltung von Menschenrechten bei ihren Lieferanten sorgen.

Hier finden Sie den Brief-Generator, Adressen der Supermärkte und weitere Informationen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße
Christin Becker
Kampagnenkoordinatorin „Fairness eintüten!“

PS: Oder sprechen Sie beim nächsten Einkauf den / die Filialleiter/in direkt an und stellen Sie die Fragen, die Ihnen wichtig sind. Hier finden Sie Anregungen.

 

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