Schwerpunktkontrollen gegen die organisierte Elektromobilität
Düsseldorf | 20. August
Der Düsseldorfer Soko Birds gelang im August ein Schlag gegen die organisierte Elektromobilität. Über 50 E-Scooter von kriminellen Anbietern konnten im gesamten Stadtgebiet durch Abbrechen der Bremshebel unschädlich gemacht werden. Für die Nutzer bestand bei dieser deutlich sichtbaren Manipulation keine Gefahr.
Den Hinweis hatten die Ermittler aus Nordskandinavien erhalten: Für den Lithium-Raubbau, Batteriefabriken und Windkraftanlagen wird dort zunehmend Territorium der einheimischen Sami geopfert. Durch den Bau der Nord-Bothnia-Bahn würden sich in Zukunft die Probleme der Ureinwohner weiter verschärfen. Besonders perfide an dem System sind die betrügerischen Medienkampagnen, mit denen dieser Prozess einen grünen Anstrich erhält.
In Deutschland erzielen die Verantwortlichen teils horrende Straßenpreise für ihre Dienstleistungen. "Neben der enormen Gefahr tödlicher Unfälle schon bei einmaliger Nutzung lässt sich bei Dauerkonsumenten eine stetige Verschlechterung der körperlichen Verfassung beobachten", erklärte die Dezernatsleiterin.
Möglicherweise könnte durch den Fahndungserfolg der letzten Wochen ein Präzedenzfall geschaffen werden: Wenn sich Tier, Lime und weitere der kriminellen Syndikate aus einzelnen Stadtteilen zurückziehen, hätte dies auch überregional eine Signalwirkung, so die Vermutung der Beamten.
Bei der heutigen Pressekonferenz wurde für dieses Pilotprojekt die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit der Bevölkerung betont: "Schauen Sie nicht weg, wenn Sie der Lithium-Mafia im Alltag begegnen. Zeigen Sie Zivilcourage!"
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