Antifa - die größte Schutzstruktur der Welt?!
Zwischenstand zur Diskussion und Bericht vom Berliner Ratschlag 2025
CSDs und Demokratiefeste sind seit dem Sommer 2024 vermehrt rechten Bedrohungen ausgesetzt. An diesen Orten kommen auch Menschen zusammen, die weniger Erfahrung im Umgang mit solchen Bedrohungen haben und denen eine Selbstschutz-Praxis, die für aktive Antifas sowie von Diskriminierung betroffene Menschen selbstverständlich ist, ferner liegt. Aber auch für diejenigen, die schon länger mit Angriffen im Alltag umgehen müssen, steigt das Gefahrenpotenzial im Rechtsruck grade zunehmend und für uns alle ist es wichtig, gemeinsam über unseren Schutz nachzudenken: Wie reagiere ich im Falle eines Angriffes? Wie kann ich mich auf solche Notfallsituationen vorbereiten? Was sollte ich mit meinem Umfeld besprechen?
Mit dem Konzept des "Massenselbstschutz" sollte auf diese Fragen eine Antwort gefunden werden. Das Konzept entstand im Rahmen einer antifaschistischen Vernetzung in Berlin und wurde seitdem viel diskutiert und getestet. Anwendung fand es vorallem bei organisierten Anreisen in Berlin und nach Brandenburg sowie in öffentlichen und gruppeninternen Workshops. Der Versuch, Schutz zu kollektivieren, war der zentrale Punkt der Thesen, die wir als Autor*innenkreis zu antifaschistischem Schutz veröffentlicht haben. Neben den zunehmenden rechten Bedrohungen beschäftigt viele von uns, dass wir in der Schutzpraxis Erfahrungen mit patriarchal geprägten Hürden und Verhalten machen. Das war 2024 auch auf dem Berliner Antifa-Ratschlag Thema. Das Konzept enstand explizit aus feministischen Überlegungen: Schutz soll auf vielen Schultern verteilt und so niedrigschwelliger und weniger hierarchisch sein. Das hilft, Macker- und Heldentum vorzubeugen und unterschiedliche Perspektiven zu berücksichtigen. Ein Jahr später haben wir beim Berliner Antifa-Ratschlag 2025 diskutiert, was erste Learnings sein könnten: Was kann das Konzept leisten? Was sind seine Grenzen? Und wie könnte es weitergehen?
Anschließend an den Bericht zum Workshop auf dem Ratschlag berichten wir von praktischen Erfahrungen aus anderthalb Jahren Massenselbstschutz und geben einen Ausblick.
Workshop Bericht vom Antifa-Ratschlag 2025
Der Workshop fand Anfang Dezember 2025 statt und dauerte 90 Minuten. Nach einer Zusammenfassung der bisherigen Diskussionen (im Wesentlichen der Bericht vom Workshop hier: https://kontrapolis.info/14667/) haben wir in verschiedenen Kleingruppen einzelne Fragen anhand der Schutzthesen (https://de.indymedia.org/node/501939) vertieft. Die Fragen lauteten:
- Was ist Massenselbstschutz?
- Was umfasst Schutz als Aufgabe?
- Welche Kompetenzen brauchen wir beim Schutz?
- Was brauchen wir als Bewegung, um Schutz machen zu können?
- Wie bauen wir nachhaltige Schutzstrukturen?
- Wie kann Schutz weniger Dienstleistungscharakter haben?
Im Ergebnis zeichneten sich in den Diskussionen größere Fragen über das Konzept an sich und kleinere Fragen zur Umsetzung ab.
Konzept "Massenselbstschutz" - Hindernisse und Chancen
Inwiefern "Massenselbstschutz" das richtige Konzept unter dem richtigen Begriff ist, wird nicht einheitlich bewertet. Einig waren sich alle, dass es sinnvoll ist, Schutz auch als kollektive Aufgabe zu verstehen - alle sollen aufmerksam sein, sich absprechen und wir wollen Leute befähigen. Unklar war dabei, ob das spezielles "Schutz-Wissen" ist, oder als Bewegungswissen nicht ohnehin vorhanden oder früher mehr vorhanden war. Es sollte selbstverständlich sein, sich abzusprechen, vorzubereiten und handlungsfähig zu sein. In diesem Sinne wurde auch die Frage aufgeworfen, inwiefern sich Massenselbstschutz vom klassischen Demo 1x1 unterscheidet, das ja ebenfalls die Wichtigkeit von Vorbereitung und Absprachen betont. In der Erfahrung der Referent*innen hat sich in Massenselbstschutz-Workshops auch bewährt, an vorhandenes Erfahrungswissen der Teilnehmer*innen anzuknüpfen. Denn aus bereits bewährten Strategien, mit denen ein Demoblock sich vor Bullen-Angriffen schützt, lassen sich auch Umgangsstrategien für den Umgang mit Nazi-Angriffen ziehen: Zusammen bleiben, Transpis als Barrieren nutzen, strategische Rückzüge statt panisches Wegrennen. Eventuell wäre es also sinnvoller, diese Strategien nicht unter dem separaten Label "Massenselbstschutz" zu fassen, da der Schutz-Begriff auch stark aufgeladen ist und von Leuten meist als sehr voraussetzungsvoll begriffen wird. Stattdessen könnte es hilfreich sein, in Demo- und Aktionstrainings auch Nazi-Angriffe stärker mitzudenken. Gleichzeitig halten wir es für wichtig, rechte Gewalt auch in seiner Spezifizität zu behandeln, denn es macht einen Unterschied, ob man von Bullen oder von Nazis verprügelt wird, mindestens im emotionalen und politischen Erleben. Deswegen braucht es unserer Meinung nach auch Räume, in den über die spezifischen Ängste und Sorgen gesprochen werden kann, die vermehrte Angriffe durch Nazis auslösen. Des Weiteren sind die Zielgruppe, wie in der Einleitung beschrieben, nicht nur aktionserfahrene Antifas, sondern auch Personen die wenig bis keine Erfahrung in der Auseinandersetzung weder mit Nazis, noch mit Bullen haben.
Eine weitere Kritik richtete sich an die Uneindeutigkeit der verwendeten Begrifflichkeiten: In unseren bisherigen Texten unterscheiden wir zwischen der "Masse" und "Crews", damit sind organisierte Schutzteams gemeint. Aber welche Rolle sollen Masse und Crews im Massenselbstschutz jeweils spielen? Und wie kann eine Zusammenarbeit von Masse und Crews aussehen? Diese Unklarheit ist der Knackpunkt, an dem sich Stärken und Schwächen des Konzepts Massenselbstschutz zeigen.Zum Verständnis wichtig ist hier die Entstehungsgeschichte des Massenselbstschutzes. Die von uns propagierten Techniken gab es natürlich schon lange vorher. Nur die Idee, sie unter diesem Label zusammenzuführen und dezidiert Workshops anzubieten, ist das neue. Und diese Idee wurde im Rahmen einer antifaschistischen Schutzvernetzung entwickelt, an der verschiedene organisierte Schutz-Crews und Politgruppen teilgenommen haben. Das Konzept entstand also nicht aus der Perspektive der "Masse" sondern aus der Perspektive der "Crews". Motivation dafür war zum einen ein feministischer Anspruch, der Menschen befähigen wollte und andererseits die Notwendigkeit angesichts der Vielzahl von Schutzanfragen, die nicht nur durch organisierte Schutz-Crews abgedeckt werden konnte. Ziel war es, von der Frage "Wie können wir für eine Veranstaltung Schutz machen" hinzukommen zur Frage "Wie können wir gemeinsam unsere Veranstaltung schützen?". Zudem wurde am Konzept des Massenselbstschutzes kritisiert, dass es suggeriert, die "Masse" könne sich allein schützen - während es tatsächlich weiterhin die Strukturaufgabe "Schutz" braucht, weil auch eine Menge an Antifaschist*innen nicht alles spontan herstellen kann. Menschen, die schon länger Schutz machen verfügen im Idealfall über Vorwissen, Kontakte und Reflektionsmöglichkeiten, die gerade immer dringender gebraucht wird. Massenselbstschutz kann organisierten Schutz nicht völlig ersetzen, aber er kann die Handlungsfähigkeit der Masse stärken. Gleichzeitig muss auch auf die Grenzen des Konzepts geachtet werden.
Der Workshop war dazu da, das Konzept kritisch zu diskutieren. Daher schreiben wir hier vor allem das auf, was im Workshop als Kritik aufkam. Gleichzeitig denken wir - wie auch die Teilnehmenden - weiterhin, dass der Grundgedanke, Schutz weniger vereinzelt zu betrachten und nicht auf einzelne "Crews" outzusourcen richtig ist. Denn wie auch im Workshop mehrfach gesagt wurde, kann eine Schutzcrew niemals alle schützen, sondern ist auf eine Kooperation der Teilnehmenden angewiesen. Schon allein dadurch, dass wir als Masse unterwegs sind, sind wir bereits besser geschützt - ein Grundwissen, dass wir uns alle wieder mehr bewusst machen sollten. Dass der grundlegend positive Blick auf Massenselbstschutz - wie man es auch nennen mag (Vorschläge anyone?!) - breit geteilt wird, zeigt sich auch daran, dass sich viele Gedanken über eine bessere Umsetzung gemacht werden.
Wie können wir konkret besser werden?
Diese eher kleinteiligen Diskussionsergebnisse zur konkreten Umsetzung/Verbesserung betrafen verschiedene Aspekte.Zum einen wurde mehrfach betont, dass Schutz nie nur vor Ort stattfindet, sondern ebenso Vor- und Nachbereitung erfordert. Jeder Schutz"einsatz" ist also dreigeteilt. Besonders wichtig sind Absprachen im Vorfeld und die Zeit der Anreise oder vor Ort für den Austausch mit allen zu nutzen. Dabei sollten Schutzstrukturen insbesondere mehr darüber nachdenken, wie nach innen besser kommuniziert werden kann, welche Aufgaben gut abgegeben werden können, wie Panik vermieden werden kann oder wie Feedback von den Teilnehmer*innen angebracht werden kann. So wurden als wichtige Kompetenzen bei Schutz immer wieder eine gute Kommunikationsfähigkeit, die Fähigkeit, die eigene Außenwirkung zu reflektieren und zu steuern und auch Skillsharing genannt. Daneben ist wichtig, in Stresssituationen den Überblick zu behalten, auf Gefahren aufmerksam machen zu können, ohne Panik zu verbreiten und Situationen lesen zu können.Während diese Fähigkeit individuell erlernbar sind, brauchen wir als Bewegung mehr als das, nämlich auch Strukturen. Diese bedeuten Vernetzung, auch mit Antirep-Strukturen, Awareness und eine Einbettung in die Szene, sowie das Aufbrechen der Distanzen zwischen Schutzcrews und der Orga der Veranstaltungen. Das resultiert neben der in den Thesen beschriebenen Wirkung der Besprechbarkeit und Wissensweitergabe von Schutz, sowie dem Entgegenwirken eines Dienstleistungscharakters, auch in eine gemeinsame Erfahrung. Diese führt dann wiederum zur besseren Vernetzung und Aufbau von Beziehung und Vertrauen.
Außerdem brauchen wir als Szene eine Art Aktionskonsens, was Schutzaufgaben betrifft: Grundregeln wie wir mit bestimmten Situationen umgehen wollen. Die Entwicklung solcher Standards zu organisieren ist unseres Erachtens Aufgabe organisierter Schutzgruppen.Wichtig ist außerdem zu vermitteln, dass Schutz zu machen ein ständiger Lernprozess ist und ein Workshop ein guter Start, aber keine ausreichende Ausbildung ist. Darauf sollte in den jeweiligen Workshops immer hingewiesen werden. Dass Workshops ein sehr sinnvolles Konzept sind um Wissen weiterzugeben und zu wiederholen, ist klar. Aber dabei können nicht alle Kompetenzen für Schutz vermittelt werden. Ein oder auch mehrere Workshops reichen dazu nicht aus, vielmehr braucht es eine langfristige Beschäftigung und Reflexion mit dem Thema Schutz. Gleichzeitig sollten Massenselbstschutz-Workshops ähnlich wie Demo-1x1 von vielen Leuten angeboten werden können. Für die Basics braucht es keine jahrelange Erfahrung. Eine Leerstelle vieler Schutzworkshops ist zudem das Wissen über potenzielle Angreifer*innen. Es sollte ein ständiger Austausch stattfinden, welche rechte Gewalt gerade wie stattfindet und von wem sie ausgeübt wird. Für die Erstellung eines Schutzkonzepts welches im Schutzworkshop geübt wird, sollten Worst-case Szenarien, genau wie Most-Case Szenarien besprochen und je nach Situation angepasst werden durch ortsbezogene Recherche.
Praktische Erfahrungen aus anderthalb Jahren Massenselbstschutz
Anschließend an die eher theoretischen Erkenntnisse aus dem Workshop wollen wir die Gelegenheit nutzen, unsere praktischen Erfahrungen zu teilen.
Den Erfolg von Massenselbstschutz als Konzept und Praxis zu messen, ist keine leichte Aufgabe. Denn nicht immer ist offensichtlich, ob eine Masse in Bedrohungssituationen erfolgreich kollektiv agiert, weil sich Menschen und Bezugsgruppen mit dieser Form von kollektiver Praxis auseinandergesetzt haben oder ob dies aus anderen Gründen gelingt. Gerade weil das Konzept eben nicht mit einer abgegrenzten Gruppe, die im Anschluss rückverfolgbar und befragbar ist, sondern auf die breite Masse der Anwesenden ausgelegt ist, gestaltet sich die Evaluation schwierig.
Aus Erfahrungen von Schutzteams, die gemeinsame Anreisen aus Städten an kleinere Orte begleitet haben, konnten Erkentnisse gesammelt und Ansprüche an Massenselbstschutz überprüft werden. Das gemeinsame Anreisen als Gruppe stellt grundsätzlich schon ein Kollektivgefühl her. Dies wird gestärkt durch eine aktive Kommunikation des Anreise-Schutzes mit den Teilnehmer*innen: Begrüßung, Vorstellen des Anreisekonzeptes, Infos zum Umgang mit rechten Bedrohungen sowie Hinweis auf Ansprechbarkeit des Schutzes bei Problemen. Durch dieses Vorleben von Kommunikation zu Sicherheitsthemen werden Teilnehmer*innen angeregt, sich dazu untereinander auszutauschen und auch mit den Schutzcrews in den Austausch zu gehen. Dies macht insbesondere auf Anreisen mit weniger aktionserfahrenen Menschen unserer Meinung nach einen relevanten Unterschied, da dieser Austausch sonst oft nicht stattfindet. Bei Anreisen mit aktionserfahrenen Leuten ist das "Zusammen und aufmerksam bleiben" deutlich selbstverständlicher.
Eine Herausforderung kommt erfahrungsgemäß, unabhängig von den Vorkenntnissen der Teilnehmenden, oft vor: unterschiedliche Einschätzungen der Bedrohungslage und notwendigen Maßnahmen. Oftmals reagieren die Schutzcrews deutlich früher und sensibler auf rechte Präsenz oder potentiell gefährliche Situationen. Das sorgt dann in der Praxis für eine Schieflage und erhält Hierarchien aufrecht, auch weil in diesen Stresssituationen der Raum fehlt, um zu einer geteilten Einschätzung zum Bedrohungslevel und Umgang zu kommen. Hier sind zwei Perspektiven denkbar: Teilnehmer*innen sind unaufmerksam und ihnen fehlt die Erfahrung, um die Situation akkurat einschätzen - oder die Schutzteams agieren aufgrund eines überzogenen Verantwortungsgefühl übersensibel. Dazu braucht es unserer Meinung nach mehr Austausch zwischen Teilnehmer*innen und Schutzteams und konkrete Kommunikation dazu im Vor- und Nachhinein. Spontane Sicherheitseinschätzungen ergeben sich oft aus Vorerfahrungen. Diese gemeinsam zu überprüfen und nachzubesprechen hilft zu verlässlicheren Einschätzungen zu kommen. Auch hier braucht es Raum für Lernprozesse und solidarische Kritik.
Neben den Erfahrungen von Anreisen und Ausflügen haben wir viel gelernt bei von uns oder uns bekannten angebotenen Massenselbstschutz-Workshops. Überwiegend gab es daran ein großes Interesse und eine hohe Teilnehmer*innenanzahl. Neben einem Austausch-Teil wird in diesen Workshops geübt, wie kollektiv mit Bedrohungssituationen umgegangen werden kann. Dabei laden wir die Teilnehmer*innen ein, über die eigene Rolle und Handlungsspielräume nachzudenken. Dass das tatsächlich hilft, die Hierarchie zwischen Schützenden und zu Beschützenden aufzubrechen, zeigt etwa ein Beispiel: Eine teilnehmende Person hatte schon öfter mitbekommen, dass bei Demos rechte Streamer*innen abgeschirmt werden und ging davon aus, dass dies vorallem eine Strukturaufgabe ist, die von vorher bestimmten Leuten übernommen wird. Durch das gemeinsame Üben wurde klar, dass die Person sich vorstellen kann, spontan diese Aufgabe zu übernehmen, ohne in die Orga-Strukturen eingebunden zu sein. Das Abschirm-Beispiel wirkt banal, aber die Betreuung von Streamern bindet immens Kapazitäten und ist eine gute Möglichkeit, kollektive Verantwortung zu übernehmen.
Neben der Reflexion der eigenen Rolle schafft das gemeinsame Üben auch ein Kollektiv-Gefühl, was nicht unbedingt bei jeder Demo direkt gegeben ist, da wir (verständlicherweise) nicht immer mit allen die gleiche Verbundenheit spüren. Besonders wenn es (wie in der Einleitung beschrieben) um Orte geht, an denen Aktionserfahrene und Nicht- oder Weniger Aktionserfahrene zusammenkommen. Im Zweifelsfall aber zusammenzustehen, versucht das Konzept in der Theorie und auch im ganz konkreten körperlichen Gefühl zu vermitteln. Somit können aus Ohnmachtsgefühlen Handlungsfähigkeit entwickelt werden. So sind durch die Workshops immer wieder Räume entstanden, in denen Ängste und Sorgen offen geteilt werden konnten und in denen zugleich ein konstruktiver Umgang mit diesen Gefühlen besprochen und erprobt wurde. Oft gaben die Teilnehmenden zurück, dass sie aus den Workshops auf mehreren Ebenen viel mitnehmen konnten.
Ausblick
Wir sind aus dem Ratschlag-Workshop mit mehr Fragen herausgekommen als hineingegangen. Das war schön. Insofern bleibt auch die Erkenntnis, dass Selbstreflexion ein sehr wichtiger Baustein von Schutz ist. Nur so können wir aus Erfahrungen lernen und uns schützen.
Weitere Diskussionen und die Erfahrungen aus der Praxis haben uns ebenfalls dazu gebracht kritisch zu hinterfragen.Jedoch haben sich auch viele Gedanken bereits bewährt und wir denken, dass es Sinn ergibt, weiter an dem Konzept zu arbeiten - begrifflich und auch praktisch. Wir freuen uns über Beiträge und Feedback dazu.
Was meint ihr? Schreibt uns unter schutzdebatte [at] riseup.net
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