[VS] AfD-Büro in der Villinger Färberstraße mit Farbe markiert und Schloss verklebt

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Dass rechte Hetze Folgen hat, zeigt sich immer wieder auf der Straße, wie zuletzt bei den Naziangriffen auf Antifaschist:innen in Stuttgart oder ganz aktuell in Göttingen. Diese Angriffe sind keine Einzelfälle. Politische Gegner, Minderheiten und alle, die nicht ins rechte Weltbild passen, werden zunehmend zur Zielscheibe rechter und faschistischer Gewalt.

Diese Entwicklung fällt nicht vom Himmel. Die extreme Rechte wird politisch ermutigt und gestärkt, einen wesentlichen Anteil daran hat die AfD. Sie hetzen in ihren Reden und auf Social Media gegen ihre Feindbilder und schaffen damit den ideologischen Nährboden für rechte Gewalt. Sie sind die geistigen Brandstifter, die den Tätern den Rücken stärken. 

Wer sich gegen Faschismus stellt, darf nicht darauf vertrauen, dass andere das Problem lösen. Wir Antifaschist:innen müssen selbst aktiv werden: Wir müssen Nazis überall dort entgegentreten, wo sie versuchen, sich zu organisieren, Einfluss zu gewinnen und ihre Strukturen auszubauen – in ihren Büros, auf der Straße, im Betrieb und überall. Wir müssen ihnen entschlossen und offensiv entgegentreten und diejenigen zur Verantwortung ziehen, die zu dieser Entwicklung beisteuern.

 

Deshalb: Antifa selber machen! Am 04.07. nach Erfurt gegen den Bundesparteitag der AfD. Es ist Zeit zu handeln!

 

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