Gegen den Krieg, gegen den Frieden, für die soziale Revolution

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Friedrich Merz und seine Berliner Elendsverwaltung haben beschlossen, auch das letzte bisschen Sozialstaat radikal wegzukürzen! Dafür gibt es jetzt das größte Aufrüstungsprogramm der BRD seit dem zweiten Weltkrieg und eine neue Form des Wehrdienstes.

Lasst uns als Antwort darauf die Straße nehmen, um zu zeigen, dass wir uns wehren werden: Kommt am 25.09 in den Anarchistischen/Antifaschistischen Block bei dem Schulstreik und am 26.09 zu den Sozialprotesten!

 

 Das Wenige an Rente, Wohngeld und sonstigen Sozialleistungen soll jetzt endgültig gekürzt werden. Für den deutschen Staat ist klar, dass wir immer nur mehr und mehr arbeiten sollen. Und dass für immer weniger Lohn, während Mieten, Tank- und  Einkaufskosten steigen. Wir sollen uns noch mehr kaputtarbeiten, während die öffentlichen Einrichtungen, das Gesundheitssystem, die Bahn und die Verwaltung komplett auseinanderfallen. Das Geld fließt in Panzer und Raketen. Das Alles, weil die Generäle und Bonzen wieder Krieg spielen wollen. Diesmal gehts wieder gegen die Russen. Das ganze Land wird kaputtgespart, nur um Millionen von jungen Menschen sinnlos in den sicheren Tod zu schicken.

 

Sie reden davon, die “Demokratie” zu verteidigen, obwohl ihre demokratischen Verbündeten Gaza dem Erdboden gleich bomben, obwohl sie genau die gleiche mörderische Politik vertreten wie ihre angeblichen “undemokratischen” Gegner.

Sie reden von "Menschenrechten", während die deutsche Rüstungsindustrie jeder Diktatur und Mörderbande alles mögliche an Bomben und Raketen verkauft. Sie reden von “Menschenrechten”, obwohl ihnen die Rechte der Menschen, die an den europäischen Außengrenzen in Massen sterben, egal sind.

 

Sie reden von “Mitbestimmung”, obwohl Du nur alle 4 Jahre auswählen darfst, wer den Puff besitzt. Sie reden von "Mitbestimmung", obwohl die einzigen Menschen, die in diesem Land was zu melden haben, die Milliardäre sind. Sie reden von "Freiheit", während sie überall Überwachungskameras aufstellen, Wohnungen wegen "anstößiger" Kommentare stürmen und Polizeiwillkür sowie Geheimdienstterror durch immer autoritärere Gesetze ermöglicht wird.

 

Die große Politik hat uns nichts anzubieten außer ein leeres und graues Leben aus Arbeit, Polizeistaat, Massenüberwachung und einen grausamen Tod im Krieg: Unsere Zukunft scheint düster, denn der selbsternannte "Widerstand" der Gewerkschaftsbonzen und Sozialverbände, sowie das Oppositions-Theater von AfD und Linkspartei, sind zaghaft und unterwürfig. Würdelos bitten sie um Aufschub und bessere Bedingungen. Wir werden Ihnen niemals trauen, denn sie werden die gleichen Machtspiele mit uns spielen. Die Politiker tanzen immer nach der Pfeife der Mächtigen und Reichen, wenn sie erst in die Fänge der Macht geraten sind.  Auch wenn sie heute noch anders reden, Lügner sind sie doch alle. Spätestens bei der Regierungsbeteiligung kapitulieren sie verblendet vor der “Alternativlosigkeit” der ach so heiligen Marktwirtschaft.

 

Wir müssen den Kampf selber führen, die Befreiung kann nur unser eigenes Werk von Unten sein, niemand kann uns repräsentieren. Wenn wir uns selber organisieren und unser Leben nicht den Politikern überlassen, können wir unsere Umstände ändern. Dann können wir eine Gesellschaft aufbauen in der Freiheit und Gleichheit unser Leben bestimmt, statt Ausbeutung, Unterdrückung, Angst und Zwang.

Lasst uns darum die Straße nehmen: Gegen das tägliche Elend, gegen den Krieg!

Für die Selbstorganisation, für die Revolution, für die Anarchie!

Lasst uns für das Leben kämpfen, für ein Leben in Würde!

 

 

Gegen den Krieg!

Ein explosiver Machtkampf zwischen den Herrschenden dieser Erde droht uns alle in ihrem Zerstörungswahn zu vernichten. Sobald sie den nächsten sinnlosen Krieg beginnen, sollen wir unsere Lebenspartner, Freunde, Enkel, Brüder und Söhne für ihre geopolitischen Machtspielchen opfern. “Deutschland wird leben, auch wenn wir sterben müssen”, so sagen sie uns... Wir sagen Nein! Kein einziges Menschenleben soll für das Staatsinteresse geopfert werden. 

 Sobald der Kriegsfall eintritt ist der Einzug zum Wehrdienst nicht weit. Beim Militär wurden schon immer "echte Männer" aus jungen Menschen gemacht. Um junge Rekrut*innen wehrfähig zu machen quält man sie, bis jede Individualität abgestorben ist. Die erzieherischen Mittel dazu sind Härte, Disziplin, Gewalt und Angst. Heraus kommt ein Mensch, der bereit ist für das nationale und patriarchale Kollektiv zu töten und zu sterben.

Den Beweis ihrer “Männlichkeit” treten sie durch den Kampf mit sich selbst (also ihren Grundbedürfnissen, Ängsten, Mitgefühl, Freiheitsdrang und eigener Meinung) und "dem Feind" an. Dabei kommt ein soldatischer Charakter heraus, der jeder Menschlichkeit beraubt ist und zur Gewalt gegen sich und andere neigt. Aufgrund der traumatischen Erlebnisse an der Front und der brutalen Disziplinierung zur “Mannhaftigkeit”, sowie durch Erfahrung und Zugang zu Waffen neigen Soldaten besonders zu Gewalt in Beziehungen bis hin zu Femiziden. Diesen Vorgang kann man z.B. an den gestiegenen Zahlen von häuslicher Gewalt in der Ukraine sehr gut sehen. Die Soldaten bringen die Gewalt von der Front nach Hause, die Traumatisierung wird an ihr Umfeld weitergegeben. Die Leidtragenden sind die Frauen und Kinder, welche angeblich von den Soldaten geschützt werden.

 

Es sind nicht nur Soldat*innen die in den Schützengräben in einen sinnlosen Tot geschickt werden sollen, denn die Waffen werden von Jahr zu Jahr immer tödlicher, die Kriege immer zerstörerischer: Es ist erwiesen, dass der Anteil der Zivilist*innen an den Opferzahlen seit hundert Jahren immer weiter ansteigt. Vom Guardian geleakte Zahlen des israelischen Geheimdienstes zeigen, dass in Gaza der Anteil der zivilen Toten allein bis zum Mai 2025 schon bei 83% liegt. Doch nicht nur Tote sind unter den Opfern: Meistens erleben Mädchen und Frauen sexualisierte Gewalt in ihrer brutalen Vielfalt in den Kriesenherden auf der ganzen Welt.

 

Es ist klar, im Krieg verlieren wir alle: Wir müssen hungern, uns in stickigen Kellern verschanzen, an die Front gehen, im Winter frieren und sterben, wenn die Bomben fallen. Unsere Herrscher werden sich hingegen in ihre sicheren Bunker zurückziehen, sie werden immer gut genährt sein und ihre Verwandten aus der Schusslinie ziehen. Sie spielen jeden Tag mit unseren Leben und sind es gewohnt, dass wir gehorchen und buckeln, dass wir ihre Lügen brav schlucken. Auch im Krieg leben wir in einer kapitalistischen Gesellschaft. 

 

Es gibt auch eine Menge antifaschistische Gründe gegen die Aufrüstung und gegen Krieg zu sein. Ein hochgerüstetes Militär ist viel schneller einsatzbereit, wenn Nationalisten die Macht übernehmen. Angriffskriege unter rechten Regierungen sind wahrscheinlicher oder sogar Kern ihrer faschistischen Ideologie, siehe die Vielzahl an neuen Kriegen durch die Trump Regierung. Wer also jetzt nichts gegen die erneute Militarisierung tut, wird sich nicht wundern müssen, falls die AfD oder andere die Kriegslust packt.

 

Aber auch jetzt glauben wir ihren "demokratischen Gründen” für den Krieg nicht, denn unsere Freiheiten können jederzeit entzogen werden: Was gestern mit dem Seuchenschutzgesetz geschah, kann morgen schon mit dem Kriegsrecht erledigt werden. Was nützt uns das Recht, wenn es die Pflicht auf einen Platz im Schützengraben beinhaltet oder die Pflicht, dein Auto für den Kriegseinsatz zu "mobilisieren". 

 

Das Hochrüsten der Bundeswehr zur stärksten Armee Europas ist der Traum von einem Deutschland, dass anderen Ländern seine Interessen auch mit Waffengewalt aufdrücken will. Dieser räuberische Machtanspruch der Bundesregierung ekelt uns an.

 

Zum Glück formiert sich Widerstand, viele Leute stehen auf und beginnen ihre Lügen nicht länger zu glauben. Viele wünschen sich Frieden und aber vergessen leider, dass wir uns Frieden erst erkämpfen müssen. Die Politik ändert sich nicht durchs Betteln und Petitionen schreiben. 

 

 

Gegen den Frieden!

Und selbst wenn wir uns Frieden erkämpfen, was für ein Frieden erwartet uns in der jetzigen Gesellschaft?

 

Mit der Ausweitung der Wöchentlichen Arbeitszeit und mit dem Abbau des Kündigungsschutzes werden wir, die Arbeitenden, bekämpft - von denen die eh schon mehr haben, als wir je “verdienen” könnten. 

 

Wenn wir uns in der sogenannten Leistungsgesellschaft umschauen, dann sehen wir eine allumfassende Gewalt, ein täglicher und versteckter Krieg gegen die Armen: Nur wer besitzt, ist etwas wert. Ohne Geld verlieren wir Wohnung, Essen und unsere Würde, denn jede Sicherheit ist auf Besitz aufgebaut. Die meisten Leute besitzen aber kaum etwas und müssen für ihr Auskommen hart arbeiten.

 

Während die Reallöhne sinken und die Inflation steigt, wird das Leben am Ende der Nahrungskette immer enger. Die Tafel ist an der Belastungsgrenze, wegen den überall steigenden Kosten sowie der gestiegenen Nachfrage, weshalb es an vielen Ausgabestellen einen Aufnahmestopp gibt. 

Die Mieten werden immer weiter in die Höhe getrieben, das Wohngeld wird monatelang nicht gezahlt und die Regierung arbeitet fleißig daran, den Kreis der Anspruchsberechtigten immer weiter einzuschränken. Darunter leiden vor allem Familien und Alleinerziehende. Für Letztere wird wegen dem Einsparen des Unterhaltvorschusses und des Sofortzuschlags das Leben dann nochmal schwerer gemacht, als es ohnehin schon ist.

 

Aber Hauptsache die Frau von heute soll 40h arbeiten, 30h Haushalt machen und nebenbei am besten noch 5 Kinder für den anstehenden Krieg mit Russland gebären, damit es immer schön Nachschub an der Front gibt. Zudem soll bei der Individuellen Hilfe (z.B. Schulbegleitung), der Jugendhilfe (in Heimen) und bei Menschen mit Behinderungen massiv gespart werden. Statt sich um unterstützungsbedürftige Menschen zu kümmern, wird die Verantwortung allein auf die Familie abgeschoben oder Betroffene werden für Hungerlöhne in Behindertenwerkstätten ausgebeutet.

 

Die Folgen dieser Politik sind nicht weniger tödlich als der Krieg: Alkoholismus, Selbstmord, Obdachlosigkeit, Gewalt und Kriminalität. Dies ist nämlich der tägliche Krieg der Besitzenden gegen uns Arbeitende, die ohne ein geregeltes Auskommen nicht überleben können - Ohne Lohn kein Brot. Es ist dieser Zwang zur Arbeit, der uns alle miteinander verbindet.  

 

Nur unsere Leistungsfähigkeit bestimmt unseren Wert in dieser Gesellschaft oder warum sollte man sonst in der Pflege sparen und die Rente verkürzen? Wir sollen ausgeschlachtet werden auf Kosten unserer Lebenszeit und Gesundheit,  während Millardäre zum Spaß ins Weltall fliegen oder eine komplette Stadt für ihre Hochzeitsfeier mieten. Elon Musk, der Reichste Mann der Welt, der nach dem Wahlsieg von Donald Trump den Hitlergruß macht, ist ein Symbol für den katastrophalen Zeitgeist. Wie sehen das Erstarken nationaler und faschistoider Bewegungen und Regierungen auf der ganzen Welt als ein Symptom der Krise. Als Antifaschist*innen können wir deswegen nicht immer nur das Bestehende verteidigen; eine Demokratie, die die Menschenwürde mit Füßen tritt. Wir müssen unsere eigenen Perspektiven und Ideen einbringen.

 

Die Wertlosigkeit von einfachen Menschen zeigt sich im aktuellen Handeln der Regierenden: Während der Rhein auf seinem Tiefststand ist, kümmern sie sich nur um die Erhaltung der Lieferketten. Während 14.000 Menschen diesen Sommer der Hitze zum Opfer gefallen sind, diskutieren sie nur über Maßnahmen, wie sich der wirtschaftliche Schaden der Hitzewelle in Grenzen halten lässt.

 

Wir sehen keine Zukunft in einem System, dass so erbarmungslos daran arbeitet uns unserer eigenen Lebensgrundlage zu berauben. So schnell wie das Fahrverbot an Sonntagen für LKWs gelockert werden kann, könnten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor der Hitze getroffen werden. Doch wenn alte Menschen sterben, die nichts mehr zum Gewinn der Besitzenden beitragen, dann ist es den Politikern egal - das Lebensrecht ist an den wirtschaftlichen Nutzen gebunden. Das "demokratische" System und seine Gesetze gehören den Besitzenden, sie werden nie im Interesse der arbeitenden Menschen, sondern immer nur im Interesse der Wirtschaft wirken.

 

Dieser ständige Krieg der Besitzenden gegen die Arbeitenden wird gerade auch in  "Friedenszeiten" geführt - ohne Bomben und Panzer, dafür mit Gesetzen, Bürokraten und Polizei. Deshalb sind wir gegen diesen falschen Frieden, gegen ein Leben in konstanter Angst um Arbeitsplatz, Wohnung und Auskommen.

 

Für die Revolution! Für die Anarchie!

Wollen wir wirklichen Frieden erkämpfen, dann müssen wir das System der weltweiten Ausbeutung endlich abschaffen! Nur so können wir die Bedingungen für den Krieg langfristig verhindern, indem wir seine Ursachen bekämpfen:

 Die Staaten in unserer kapitalistischen Gesellschaftsordnung konkurrieren miteinander, der brutalste Ausdruck dieser Kokurrenz ist der Krieg um Einflusssphären, Rohstoffe, Handelsrouten und Gebiete.

Doch ist die Konkurrenz der Staaten nicht nur vom Kapitalismus abhängig. Der Krieg ist nämlich die Ursache für jede Staatlichkeit. Ein Staat ist immer auf Gewalt aufgebaut, auf der brutalen Eroberung eines Gebietes, auf der Schutzgelderpressung der Untertanen (auch Steuern genannt), auf den Gefängnismauern, die uns täglich daran erinnern, was mit Leuten passiert, die sich nicht an die Regeln des Staates halten - Kurzum, er steht auf seinem Gewaltmonopol.

 

Jeder Staat und jeder Politiker weiß daher, dass die Macht über ein Territorium nur durch militärische Stärke garantiert wird. Sie wissen, dass ihre Macht brüchig ist und ihr beanspruchtes Staatsgebiet keinen anderen Schutz oder Rechtfertigung besitzt. Solange Staaten existieren, wird es immer  Kriege geben. Genauer gesagt: In Gesellschaften mit hierarchischen Strukturen gib es immer Menschen, die Befehle geben und solche, die sie befolgen müssen. Wenn sich die Herrschenden entscheiden Krieg zu führen, werden die Soldat*innen zwangsrekrutiert und die Arbeiter*innen werden Bomben produzieren müssen. Hierarchische Gesellschaften bedeuten immer Willkür durch Vorgesetzte, Generäle und Politiker.

 

Wir, die einfachen Leute, haben viel mehr mit den Normalsterblichen in Russland, Ukraine, Palästina oder sonst wo auf der Welt gemeinsam, als mit der deutschen Politelite, den kriegsgeilen Journalisten oder mit den Reichen, wie z.B. dem Aldi-Familienclan. Wir Deutsche, Ukrainer oder Russen etc. haben mehr Konflikte mit unseren eigenen Staaten, mit unseren Herrschern, als wir gegeneinander haben. Wir werden zu Feinden gemacht, doch unser eigentlicher Feind ist der Staat!

Es ist nur logisch, dass wir uns erheben müssen, um die Ausbeutung und die Unterdrückung endlich loszuwerden.

 

Wenn wir aber dem Krieg als straff hierarchisch organisierte Partei entgegentreten, in der wir nur kleine Rädchen in einer Befehlskette sind, dann wiederholen wir nur denselben Fehler, welcher die Ursache aller Kriege ist: Die Herrschaft der Wenigen über die Vielen.

 

Wir brauchen eine soziale Bewegung, die abgehobenen und elitären Führungskasten klar entgegentritt. Dazu müssen wir uns in freien Vereinigungen ohne Hierarchien organisieren. Sie sollen selbstbestimmt und beispielhaft handeln - also ohne Zwang, nur mit gutem Beispiel voran.

 

Wie viel Kraft solche Bewegungen entfalten können sehen wir überall auf der Welt. Inspiriert von einer Jugendrevolte in Nepal, die - angetrieben von Ausbeutung und Perspektivlosigkeit - 2025 ihre korrupte Regierung stürzte, versetzten Aufstände der “Gen Z” die Reichen und  Mächtigen in vielen Teilen des globalen Südens in Angst und Schrecken. Sie zeigen uns, dass es möglich ist zu kämpfen und sich in der Rebellion für Würde einzusetzten. Auch wir können ihnen unsere Solidarität zeigen, indem wir die Flamme des Aufstandes nach Deutschland tragen, unsere Kämpfe verbinden - da wir alle zusammen in der kapitalistischen Scheiße sitzen.

 

Wir stehen im Gegensatz zu Staat, Nation und Patriarchat, deren regelmäßiger Ausdruck Chaos, Krieg, Femizid, Klimakollaps und die Ausbeutung der Armen und Arbeitenden ist. Wir stehen für die Anarchie - also den geordneten Zustand größtmöglicher Gleichheit und Freiheit. Nur eine befreite Gesellschaft kann uns Frieden garantieren, weil sie die sozialen und wirtschaftlichen Ursachen für den Krieg beseitigt. Deshalb kämpfen wir für die Revolution.

Für eine friedliche und lebenswerte Zukunft!

 

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