Marburg: Faschisten bekämpfen! Auf der Straße und in der Uni!

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Am 15. März 2026 haben wir uns mit einer Spontandemo zur Kommunalwahl die Straße genommen!

 

 

 

Faschisten bekämpfen! Auf der Straße und in der Uni!

 

Am 15. März 2026 haben wir uns mit einer Spontandemo die Straße genommen!

 

Wir haben die Kommunalwahl in Marburg nicht unkommentiert gelassen und zogen mit einer Sponti den Gisonenweg entlang. Dieser führt oberhalb der Naziburschenschaften Rheinfranken Marburg und Germania Marburg entlang. Aus der Demo heraus wurden die Häuser der Naziburschen mit Feuerwerk, Farbe und Flaschen attackiert.

 

Die Marburger Naziburschenschaften stellen eine Kaderschmiede für die AfD dar, bewegen sich frei in der Partei und versuchen ihr faschistisches Gedankengut mit in die Uni einzubringen.

 

Während die Naziburschen gezielte Positionen in der AfD zur Kommunalwahl besetzen, bietet die Partei ihnen Jobs.

 

Antifa in die Offensive!

 

 

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Ergänzungen

Schöne Aktion. Bitte Bilder des Gebäudes der Burschis.

Die recht populäre AfD wächst weil Regierungen nichts taugen, trotz hohen Steuern und Abgaben gigantische Schulden machen, gegen ihre Bevölkerung regieren und einen großen Krieg mit Wehrpflicht planen. Erfolgreiche AfD-Funktionäre und Mitglieder haben nach Outing durch Antifa neue Freunde in der Nachbarschaft gefunden. Einige wurden zum Bier eingeladen oder zum Mittagesssen am Sonntag eingeladen. Das ist deswegen so, weil es immer mehr AfD-Sympathisanten gibt, die es für sich behalten. Einige kriminelle Antifaschos können den Erfolgkurs der AfD mit Vandalismus nicht stoppen. Schuld an Erfolgen der AfD sind die Regierungen, welche nur Schulden machen, Steuern erhöhen, sinnlose Sanktionen gegen Russland betreiben, den nächsten Krieg und Wehrplicht planen, Infrastruktur vernachlässigen und Milliarden in der Ukraine versenken (seit 2022 bis heute 195 + 90 Milliarden) und in der Ukraine die Renten von der Deutschen Rentenversicherung auszahlen lassen (zuerst für 5 Jahre + X Jahre). Seit 2022 hat Deutschland offiziell 55 Milliarden Euros in der Ukraine versenkt, die jetzt in der Heimat der Steuerzahler bitter fehlen.