Aktion und Reaktion
In der Nacht vom 17. auf den 18. März wurde der Firmenwagen von Michael Hetzel (Rhein-Main steht auf) erneut angegriffen.
Im Dezember 2025 kehrte endlich Ruhe um "Rhein- Main steht auf" ein und wir konnten durch atmen. Michael Hetzel, der Kopf von "Rhein-Main steht auf" löste die Orga auf und rechnete mit seinen Kamerad*innen ab. Er war es leid die Orga alleine tragen zu müssen und keinen Rückhalt seiner Kamerad*innen zu erhalten, wenn er wieder mal Besuch von "Der Antifa" bekommen hat. Trotz alledem haben wir seine Social-Media Kanäle weiterhin beobachtet in denen er weiterhin hetzerischen, faschistischen und antisemitischen "Content" produzierte. Vor kurzen postete er, dass er ein "unpolitisches" Brückenleuchten mit 15-20 Brücken organisiert, was die Schwurbel- und Naziszene im Umkreis gut annimmt und auch Veranstaltungsleitungsposten gut besetzt werden. Aus diesem Grund wurde die Arnheiterstraße 4 in Breuberg (Hessen) besucht und dort das Firmenauto von Michael Hetzel tiefer gelegt. Das Fahrzeug würde sich über einen neuen Satz Reifen freuen. Auch wenn die Heizung im Auto aktuell nicht mehr allzu häufig genutzt wird, wird die Lüftung bei der nächsten Nutzung einen besonders angenehmen Duft verströmen, das sollte er ja nzwischen gewohnt sein. Michael, ein guter Rat an dich: Geh doch einfach in Rente. Du hast keine Lust mehr auf Besuche, wir wollen uns deinetwegen nicht mehr die Nächte um die Ohren schlagen. Es liegt ganz bei dir!
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