Sexismusvorwürfe in der RIGAER94 durch ENTMACHTUNG des Opfers bis Heute unaufgearbeitet – zum zu KOEPI BLEIBT NICHT 2.0.

Wirft die RIGAER94 mir Sexismus vor, so hat sie bis Heute weder sich mit mir als Täter auseinandergesetzt noch wie beschrieben dem Opfer, Gerechtigkeit genüge getan.  

Noch vor dem Hausverbot im Bethanien gab es ein Treffen in der RIGAER 94. Während das Opfer die Entschuldigung von mir annahm, erklärte Ihr Begleiter, dass ihm das immer noch zu sehr „passiv“ wäre und stellte mir abermals privat nach, um einen Suizidversuch meiner Person zuvor zu kommen.

Während einem zweiten Treffen mit mehreren Begleitern, darunter auch eine Person die ich aus der Anarchismus-Szene kannte und vor dem Treffen zufällig traf, glichen das Opfer und ich gemeinsam unsere Wahrnehmungen aus der gemeinsamen Nacht und dem Übergriff am Morgen darauf, miteinander friedlich und gegeneinander wohlwollend ab. Ein anderer Bewohner aus der RIGAR94 (dem ich vor meiner Situation zu Erst einen sexualisiertes Hintergehen mit meiner damaligen Bezugsperson aus Dänemark, machte und der 2009 mir erklärte, ich dürfe auf dem Plenum der Brunnenstraße 183 keinen Vergewaltiger outen, obwohl mich dazu der Freund des Opfers befugte), war ebenfalls dabei. Beim Gespräch mit dem Opfer erfuhr ich dass die RIGAER94, vertreten durch einen Vertrauten des Opfers, auf dem Hausplenum meinen Ausschluss aus der RIGAER94 und sofortiges Hausverbot beschlossen hätte.

Hierbei wurde das Opfer als Person vollständig ENTMACHTET und Kontrolle über die Sexismussituation zum Instrumentalisieren „antideutscher“ Erfahrungen mit mir in Dänemark, wo ich mich klar gegen Pro israelische Aktivisten positionierte, für sich zu missbrauchen. Denn so das Plenum der R94, „selbst wenn das Opfer das Hausverbot gegen mich wieder aufheben lassen wollen würde, so würde die R94 es weiterhin aufrecht erhalten, da jemand wie Ich, der derart sexistisch aufgefallen sei, in emanzipatorischen Räumen nichts zu suchen hat!“ – Ob das Opfer meine bereits angenommene Entschuldigung revidierte entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls blieb es nicht bei den Vorwürfen intimer Übergriffe, sondern mir wurde auch noch vorgeworfen hinter dem Rücken anderer Aktivisten in Dänemark „schlechte Laune“ verbreitet zu haben und „gespalten zu haben“. Es ging um Alles, nur nicht um die Auseinandersetzung mit mir als Täter oder dem WIRKLICHEN Gerecht-Werden des Opfers, dem man nur klar machen wollte, dass sowas schon mal vorgekommen sei, wieder vorkommen würde und ich als „Objekt Ihrer Begierde“, für eine Nacht, ein Fehltritt an dem Sie selbst verschuldet ist gewesen sei, und ich als „Genosse“ nicht in Frage käme.

Etwas dass das Opfer noch während dem Treffen mit Erinnerungen an einen Übergriff in Ihrer Familie in Depressivität aber auch Selbstüberschätzendes „Geltungsbedürfnis“ stürzte. Als ich gleich zog und von einem Übergriff in meiner Familie berichtete, wurde das von Ihr als Grund gesehen, dass ich erst mal Therapie machen sollte; was ich 2009 mit dem Verhaltenstherapeuten der mir durch Ihren damaligen Begleiter bereits nach der Nacht des Tatvorwurf auch zu beginnen versuchte. Und danach Immer wieder an anderer Stelle fortführen wollte.

Wir verblieben damit dass wir den Tatvorwurf, den vermeintlichen Übergriff, und die Wahrnehmung des Opfers, VERTRAULICH behandeln wollen! Was auch in meinem Interesse gewesen WÄRE. Nicht um mich vor weiteren Vorwürfen weg zu ducken, sondern um einen LINKSRADIKAL politischen Umgang mit der Situation des Opfers und mir als „Täter“, zu gewährleisten. Doch Anna und Arthur hielten leider NICHT das Maul ! – Innerhalb kürzester Zeit verbreitete sich die Geschichte aus Berlin wie ein Lauffeuer durch die gesamte Szene, was zu Übergriffen gegen mich und zu Häme und Versuche das Opfer zu instrumentalisieren oder gar zu diskreditieren führte. Auch andere Vorwürfe kamen auf, um sich ins Bugwasser der „Opferbetreuung“ zu bewegen und Aufmerksamkeit zu erhaschen, was siehe den Artikel „Zu KOEPI BLEIBT NICHT“, oft auch in polizeilicher Zusammenarbeit führte.

Wirft die RIGAER94 mir Sexismus vor, so hat sie bis Heute weder sich mit mir als Täter auseinandergesetzt noch wie beschrieben dem Opfer, Gerechtigkeit genüge getan. Durch unsere gemeinsame Vergangenheit „Missbrauch im Familiären Umfeld“ erfahren zu haben, hätten wir uns beide gestärkt aus der für beide Unangenehmen Situation hinaus bewegen können und gemeinsam die Tat und auch die davor und danach fortgeführten OPFER sowie Täter-Erlebnisse bewältigen und ÜBERWINDEN können.

So aber blieb das Opfer Opfer und ich Täter.

Bis Heute ist das für diese eine gemeinsame Nacht und den Morgen danach so geblieben.

Am heutigen Tage kann ich auch nur die Rigaer94 ermutigen sich einer Auseinandersetzung mit dem eigenen „Ego“ und dem eigenen „wir sind die Guten“, - und dem „antisexistischen Cherrif“-Gemackere, auseinanderzusetzen und Verantwortung für die Bewohner:innen, Ihre (damaligen und heutigen) Gäste und dem Umfeld, zu dem auch ich als Progatonist der linken Ideologie gehöre, zu übernehmen und sich mit dem Vorwurf des Opfers von Damals noch einmal zu beschäftigen.

Einem Opfer das Recht auf Opfersein wegzunehmen und entgegen der eigenen Definitionsmacht zu ENTMACHTEN, ist KEINE Grundlage sich als antisexistisch links-radikaler Raum werten zu dürfen. Das kann durch eine Auseinandersetzung mit Seximus und patriarchialer Gewalt geändert werden.

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