Zu Köpi bleibt nicht

Die KOEPI bewies schon 2007 einen zynischen

Umgang mit sexualisierter Gewaltvorwürfe.den

 

2007 kam ich in die Situation im Bethanien einen Sexismusvorwurf zu bekommen.

 

Die KOEPI Bewohner:innen, gaben mir erst nach einjährigem Wegbleiben weil ich es wagte per Email anzufragen ob ich bei Ihnen auch Hausverbot hätte, „Bis auf unvorhersehbare Zeit“ Hausverbot.

 

Eine wirkliche Auseinandersetzung als Hausprojekt mit den Vorwürfen oder mit mir als angeblicher Täter, findet bis Heute nicht statt. Die „Betreuung“ der Opfer überließ man Anderen.

 

Ich unterstützte den Artikel von https://de.indymedia.org/node/555143 ausdrücklich und solidarisiere mich mit allen Nutzer:innen und Bewohner:innen die die KOEPI als linken antisexistischen Freiraum bewahren wollen.

 

Auch distanziere ich mich ausdrücklich von anderen Tätern und Täter-Befürwortendem Umfeld.

 

Ich selbst kann nur sagen, dass Ausschlüsse und die Auseinandersetzung mit Tätern, nicht nur den Opfern Genugtuung verschafft, sondern auch aus Tätern „Rehabilitierte“ machen KANN. Ich ermutige daher die KOEPI sich dieser Aufgabe zu stellen und sich mit der Gruppe FLINTA für die der o.g. Artikel verfasst wurde zu solidarisieren!

 

Das Fehlen von Opfer-solidarischer Awarness bietet „Daten- und geilen“ Strafverfolgungsbehörden, sowie Nazis und anderen Perversen, Tür und Hof, und wird den Tätern, die es nicht zu schützen gilt sondern zu verurteilen, ebenfalls in keinster Weise fair gerecht, für Ihre Täteranteil – Dominierende Verantwortung im Sinne einer emanzipatorischen Zukunft innerhalb der Szene gerade zu stehen. Ihr helft Ihnen durch Euer Schweigen und Dazu Tun NICHT ! Auch wie im Prozess OST Verfahren freut sich der VS wenn er ehemalige Opfer und ehemalige Täter aus der Szene ausgreifen kann und sie in die „gesellschaftliche Legalität“, also einem Leben ohne linke Strukturen, reißen darf.

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