Politische Einordnung des AfD-Kreisverbands Fulda (Osthessen)

Der AfD-Kreisverband Fulda ist einer der stärksten und personell prominentesten AfD-Verbände in Westdeutschland: Aus ihm gingen mit Pierre Lamely und (bis 2021) Martin Hohmann Bundestagsabgeordnete hervor, die Europaabgeordnete Christine Anderson gehört ihm an, und im März 2026 wurde in Fulda der hessische Landesverband der neuen AfD-Jugend „Generation Deutschland" gegründet. Der Verband präsentiert sich nach außen betont „bürgerlich" und „gemäßigt", ist personell aber eng mit dem völkisch-nationalistischen Spektrum der Partei verzahnt. Die AfD Hessen wird vom Hessischen Landesamt für Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall geführt (gerichtlich bestätigt); die Bundes-AfD wurde am 2. Mai 2025 vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistisch" eingestuft, die öffentliche Behandlung dieser Einstufung ist wegen einer gerichtlichen Auseinandersetzung ausgesetzt. Wahlgeschichtlich hat sich die AfD in Stadt und Landkreis Fulda binnen fünf Jahren mehr als verdoppelt bis verdreifacht und ist überall zweitstärkste Kraft hinter der dominierenden CDU.

2. Struktur und Personal des Kreisverbands

Kreisvorsitz und Vorstand. Vorsitzender („Kreissprecher") des Kreisverbands ist seit 2022 Pierre Lamely (geb. 12. Januar 1981 in Fulda), der zugleich stellvertretender Landessprecher der AfD Hessen ist. Laut seiner Bundestags-Biografie ist Lamely gelernter Heizungs- und Lüftungsmonteur, seit 2010 selbstständig im Bereich Sportveranstaltung und -berichterstattung und war 2019–2025 akkreditierter parlamentarischer Assistent im EU-Parlament. Die Vorsitzendenkette der vergangenen Jahre: Dietmar Vey (bis 2016), Hermann Krauß (2016–2018), Heiko Leimbach (ab 2018), Martin Hohmann (ab Januar 2019), danach Lamely (ab 2022). Stellvertretende Kreisvorsitzende ist die Europaabgeordnete Christine Anderson (2020 nach Fulda zugezogen und seither im Kreisvorstand). Kreisgeschäftsführer- bzw. Schatzmeister-Funktionen hatte über Jahre Frank Schüssler inne; weitere über die Jahre dokumentierte Vorstandsmitglieder sind u. a. Jens Mierdel, Marco Haber, Achim Wagner und Nicole Hess (Schriftführerin). AfDOsthessen-Zeitung +2

Mandate im Kreistag Fulda. Bei ihrem ersten Antreten 2016 erhielt die AfD im Kreistag Fulda 13,7 %, 2021 dann 7,19 %. Bei der Kommunalwahl im März 2026 verdoppelte sie ihr Ergebnis: Nach dem Trendergebnis über alle 403 Wahlbezirke lag die AfD bei 21,94 % (CDU 42,78 %; Osthessen-News, 16.03.2026) und stellt seither mit 16 von 81 Sitzen die zweitstärkste Fraktion. Fraktionsvorsitzender im Kreistag war zuletzt Pierre Lamely. Die Kreistagsliste 2026 wurde vom Bundestagsabgeordneten Jan Nolte angeführt, Lamely kandidierte auf Platz 2. Osthessen|News + 4

Mandate in der Stadtverordnetenversammlung Fulda. 2021 zog die AfD mit 7,19 % und vier Sitzen in die Stadtverordnetenversammlung ein. Bei der Kommunalwahl 2026 erreichte sie 20,1 % und 12 von 59 Sitzen und ist damit zweitstärkste Kraft hinter der CDU (37,9 %, 22 Sitze). Fraktionsvorsitzender war Pierre Lamely, die Stadtratsliste 2026 wurde von Frank Schüssler angeführt. Osthessen|News + 2

Direktkandidaten Landtag Hessen 2023. Für den Wahlkreis 14 (Fulda I) trat der Diplom-Kaufmann Christian Douglas an, für den Wahlkreis 15 (Fulda II) die Flugbegleiterin Nicole Hess. Beide verpassten das Direktmandat (die CDU gewann beide Wahlkreise deutlich), Douglas verpasste als 29. der Landesliste knapp den Einzug in den Landtag. Zur zeitgleichen Landratswahl trat Christine Anderson an und unterlag Amtsinhaber Bernd Woide (CDU). Osthessen-Zeitung + 2

Direktkandidaten Bundestag. Im Wahlkreis 174 (alte Zählung, Fulda) war Martin Hohmann mehrfach Direktkandidat und AfD-Bundestagsabgeordneter 2017–2021. Für die Bundestagswahl 2025 (Wahlkreis 173 Fulda) trat Pierre Lamely an. Er verpasste das Direktmandat (CDU-Sieger Michael Brand), zog aber über Platz 5 der hessischen Landesliste in den Bundestag ein. Auch Christian Douglas und Nicole Hess kandidierten 2025 und zogen über die Landesliste in den Bundestag ein. Osthessen-Zeitung + 5

Abgeordnete mit Bezug zum Raum. Der Verband stellt damit gleich drei Bundestagsabgeordnete (Lamely, Douglas, Hess) sowie mit Christine Anderson eine Europaabgeordnete. Jan Nolte (MdB seit 2017, aus Frankenberg/Waldeck-Frankenberg in Nordhessen) ist eng mit dem Fuldaer Verband verbunden – er führte 2026 die Fuldaer Kreistagsliste an und war hessischer AfD-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl 2025. German Bundestag + 2

3. Politische Positionierung und innerparteiliche Einordnung

Nach außen gibt sich der Kreisverband betont „bürgerlich" und „mit Augenmaß"; auf Instagram wirbt er mit „Für eine bürgerliche Politik mit Augenmaß". Bereits 2018 betonte der Vorstand, man gehöre dem „gemäßigten, konservativen Kreis der AfD" an. Inhaltlich stehen Migrations- und Asylpolitik im Zentrum: Kreis- und Stadtfraktion beantragten u. a. eine Bezahlkarte für Asylbewerber, Maßnahmen „gegen religiösen Extremismus" und richteten Akteneinsichtsausschüsse zu migrationsnahen Vereinen ein. In der Wirtschafts- und Energiepolitik vertritt der Verband einen „technologieoffenen Energiemix" ohne Förderung, lehnt die Energiewende ab und fordert Steuersenkungen. Instagram + 2

Trotz der Selbstdarstellung als gemäßigt ist der Verband personell eng mit dem äußersten rechten Rand der Partei verzahnt. Kreisvorsitzender Lamely ist stellvertretender Jugendbeauftragter im Landesvorstand und war treibende Kraft bei der Gründung der Jugendorganisation „Generation Deutschland" in Fulda; bei deren Gründung rief er den Gegendemonstranten zu: „Draußen steht die Vergangenheit, ihr seid die Zukunft." Der langjährige Vorsitzende Martin Hohmann ist eine bundesweit bekannte Figur des Antisemitismus-Diskurses (siehe Abschnitt 6). Jan Nolte, der Fuldaer Listenführer 2026, wird von der hessenschau dem völkisch-extremen Rand zugerechnet; das hessenschau-Porträt zur Bundestagswahl 2025 schließt mit den Worten: „Nolte selbst führte etliche Jahre den hessischen Landesverband der Jungen Alternative, den der Verfassungsschutz als ‚gesichert extremistisch' und demokratiefeindlich einstuft. […] Ein Posterboy der extremen Rechten." Antifaschistische Rechercheportale rechnen ihn dem „völkischen Flügel" zu. Hessenschau + 3

4. Bewertung durch den Verfassungsschutz

Bundesebene. Das Bundesamt für Verfassungsschutz stufte die Gesamtpartei AfD am Freitag, 2. Mai 2025, als „gesichert rechtsextremistisch" ein. Grundlage war ein internes Gutachten, das laut „Das Parlament" (Deutscher Bundestag) 1.108 Seiten stark ist und als Verschlusssache „Nur für den Dienstgebrauch" eingestuft wurde; es dokumentiert u. a. Verunglimpfungen von Muslimen, Verharmlosungen der Shoah und die Gleichsetzung der Bundesrepublik mit Diktaturen. Die BfV-Vizepräsidenten Sinan Selen und Silke Willems erklärten am 2. Mai 2025: „Wir sind zu der Überzeugung gelangt, dass es sich bei der Alternative für Deutschland um eine gesichert rechtsextremistische Bestrebung handelt. […] Maßgeblich für unsere Bewertung ist das die AfD prägende ethnisch-abstammungsmäßige Volksverständnis, das ganze Bevölkerungsgruppen in Deutschland abwertet und in ihrer Menschenwürde verletzt." Das Amt kam ferner zu dem Schluss, es sei „nicht mehr davon auszugehen, dass es gemäßigteren Kräften in der AfD noch möglich ist, diese festgestellte verfassungsfeindliche Prägung der Gesamtpartei umzukehren". Die AfD klagte vor dem Verwaltungsgericht Köln; der Verfassungsschutz gab eine „Stillhaltezusage" ab und behandelt die Partei bis zur gerichtlichen Klärung öffentlich weiter nur als Verdachtsfall. Hessenschau + 2

Landesebene Hessen. Das Hessische Landesamt für Verfassungsschutz stufte den AfD-Landesverband bereits im Herbst 2022 als Verdachtsfall ein. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden bestätigte dies 2023, der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel wies die Beschwerde der AfD im September 2025 zurück; auch im Hauptsacheverfahren scheiterte die AfD. Die Gerichte sahen „hinreichende tatsächliche Anhaltspunkte" für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, u. a. das Eintreten für einen ethnisch-kulturellen Volksbegriff. Die öffentliche Bekanntgabe der Einstufung 2022 wurde allerdings als rechtswidrig bewertet. beck-aktuell + 4

Bezug zu Fulda-Akteuren. Das Verfassungsschutz-Gutachten führt mehrere Zitate der Fuldaer Europaabgeordneten Christine Anderson auf; ihr werden u. a. fremden- und minderheitenfeindliche Positionen und ein Tweet zu einer „New World Order"-Verschwörungserzählung zugerechnet. Die in Fulda gegründete Jugendorganisation „Generation Deutschland" ist Nachfolgerin der „Jungen Alternative", die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft worden war und sich vor einem drohenden Verbot selbst auflöste; die „Generation Deutschland" ist – anders als der frühere Verein JA – rechtlich Teil der Partei. Hessenschau + 3

5. Bewertung durch Presse und Wissenschaft

Regionale und überregionale Medien ordnen den Fuldaer Verband als überdurchschnittlich stark und personell auffällig ein. Der Verband selbst bezeichnet Fulda als „AfD-Hochburg Hessens". Wahlanalysen (Osthessen-News, 21.03.2026) zeigen ein klares Stadt-Land-Gefälle: Die AfD ist in der Rhön und im ländlichen Raum am stärksten (bei der Kommunalwahl 2026 Gersfeld 27,4 %, Tann 25,5 %, Kalbach 23,2 %), in der Stadt Fulda und in Universitätsstädten schwächer. Der Rechtsextremismusforscher Reiner Becker (Universität Marburg) verweist darauf, die AfD sei „in den Universitätsstätten unterdurchschnittlich […] oder auch in den Großstädten". Zur Relativierung der Hochburg-These: Der Nachbarkreis Main-Kinzig erreicht in einzelnen Gemeinden teils höhere Werte (Sinntal 31,1 %, Flörsbachtal 32 %), sodass Fulda präziser als „einer der stärksten AfD-Räume Hessens" statt absolut als „die Hochburg" zu bezeichnen ist. Fuldainfo

Zur Person Hohmann urteilten überregionale Medien (Tagesspiegel, Jüdische Allgemeine, jungle.world) durchgängig kritisch bis scharf ablehnend. Osthessen-News-Chefredakteur Christian Stadtfeld kommentierte vor der Landtagswahl 2023 unter dem Titel „Sie sollten die AfD nicht wählen – auch nicht aus Protest", woraufhin der Kreisverband dem Portal „tendenziöse" Berichterstattung vorwarf. Kreisvorsitzender Lamely selbst bewertete den regionalen Kontext nach der Bundestagswahl 2025 gegenüber der Osthessen-Zeitung als schwierig: Die Region Fulda sei mit „einer schon immer starken CDU und einer linken Szene, die gegen die AfD vorgehe", kein einfaches Terrain – „Dass wir uns da behaupten können, ist einfach eine Sensation". AfD Fulda

6. Dokumentierte Kontroversen und Rechtsverfahren

Martin Hohmann / „Hohmann-Affäre" (2003, fortwirkend). Hohmann hielt am 3. Oktober 2003 als CDU-Bundestagsabgeordneter in Neuhof eine als antisemitisch kritisierte Rede („Tätervolk"), in der er die Verbrechen des Nationalsozialismus mit angeblichen Taten von Juden während der Russischen Revolution gleichzusetzen versuchte. Er wurde daraufhin aus der CDU/CSU-Fraktion und 2004 aus der CDU ausgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Fulda lehnte am 5. Februar 2004 die Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens wegen Volksverhetzung ab. Ein Gericht (Kammergericht Berlin) urteilte, Hohmann dürfe im Zusammenhang mit der Rede als jemand bezeichnet werden, der antisemitische Tendenzen befördert habe. Hohmann trat 2016 der AfD bei, wurde Kreistagsabgeordneter und war 2017–2021 AfD-Bundestagsabgeordneter. Strafrechtlich wurde er nicht verurteilt; es gilt die Unschuldsvermutung, soweit keine rechtskräftige Verurteilung vorliegt. Wikipedia + 5

Jan Nolte / Mitarbeiter Maximilian T. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) stufte einen Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Jan Nolte, Maximilian T., als Rechtsextremisten ein; T. wurde in Medien als mutmaßlicher Terrorhelfer bezeichnet. Nolte hielt an der Beschäftigung fest und kündigte an, sein Mitarbeiter werde sich juristisch gegen die Einstufung wehren. Es gilt die Unschuldsvermutung. Antifaschistische Rechercheportale dokumentieren Verbindungen Noltes ins extrem rechte Milieu (Auftritte mit Compact-Herausgeber Jürgen Elsässer, Bezüge zur Burschenschaft Germania Marburg); diese Portale sind keine neutralen Quellen und werden hier nur als Hinweis, nicht als Beleg für Bewertungen geführt. Belltower.News + 4

Wahlmanipulationsvorwürfe / Ausländerbeiratswahl 2026. Nach der Kommunalwahl vom 15. März 2026 kamen Zweifel an der Wahl zum Fuldaer Ausländerbeirat auf; verdächtigt wurde eine Person der Internationalen Sozialdemokratischen Liste (ISL) – nicht die AfD. Auffällig war ein starkes Auseinanderfallen von Urnen- (rund 32 %) und Briefwahlergebnis (rund 76–83 %) der ISL. Die AfD-Fraktion beantragte einen Wahlprüfungsausschuss und wollte die Prüfung auf die Stadtverordnetenwahl ausdehnen, was die Mehrheit ablehnte. Die Staatsanwaltschaft Fulda stellte ein Ermittlungsverfahren gegen die ISL-Person mangels Beweisen ein; ein weiteres Verfahren gegen dieselbe Person wegen des Verdachts der versuchten Nötigung und Körperverletzung mit dem Ziel der Wahlbeeinflussung lief nach dem Recherchestand noch. Der Ausschuss empfahl mehrheitlich eine Wiederholung der Briefwahl zum Ausländerbeirat, obwohl kein eindeutiger Manipulationsnachweis vorlag; die Stadtverordnetenversammlung stimmte am 18. Mai 2026 mit 37 zu 20 Stimmen dafür. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die AfD trat in diesem Vorgang als Antragstellerin auf, war selbst nicht Gegenstand der Vorwürfe. Hessenschau + 4

Innerparteiliche Konflikte. In den Anfangsjahren war der Verband von internen Querelen geprägt (mehrere Vorstandswechsel und Rücktritte 2016–2019). Belastbare öffentlich berichtete Parteiausschlussverfahren oder rechtskräftige Verurteilungen aktueller Funktionsträger des Kreisverbands wurden in der Recherche nicht gefunden.

7. Wahlergebnisse und Entwicklung

Kommunalwahlen (Kreistag Fulda): 2016 (erstes Antreten) 13,7 %; 2021 7,19 %; 2026 rund 21,9–22,1 % (16 von 81 Sitzen), zweitstärkste Kraft. Osthessen|News + 2

Kommunalwahlen (Stadtverordnetenversammlung Fulda): 2021 7,19 % (4 Sitze); 2026 20,1 % (12 von 59 Sitzen), zweitstärkste Kraft. Die AfD hat sich in der Stadt Fulda gegenüber 2021 nahezu verdreifacht. Osthessen|News + 2

Landtagswahl Hessen 2023: Landesweit wurde die AfD mit 18,4 % zweitstärkste Kraft. Im Kreis Fulda lag sie in allen Gemeinden deutlich über 20 %, in Kalbach über 30 % der Zweitstimmen; beide Direktmandate (Fulda I und II) gewann die CDU deutlich. Statista + 2

Bundestagswahl 2021 (Wahlkreis 174 Fulda): Martin Hohmann (AfD) erhielt 15,16 % der Erststimmen (Platz 3); das Direktmandat gewann Michael Brand (CDU) mit 38,09 %. T-online

Bundestagswahl 2025 (Wahlkreis 173 Fulda): AfD-Zweitstimme 23,6 % (40.951 Stimmen; +10,3 Prozentpunkte; zweitstärkste Kraft); Erststimme Pierre Lamely 22,9 % (39.790 Stimmen; Platz 2). Das Direktmandat gewann erneut Michael Brand (CDU) mit 43,3 %. In der Stadt Fulda schnitt die AfD mit rund 19 % deutlich schwächer ab als im ländlichen Umland.

Europawahl 2024: Im Landkreis Fulda erreichte die AfD 18,37 % (nach hessenschau-Auszählung +5,6 Prozentpunkte gegenüber 2019), in der Stadt Fulda +5,7 Prozentpunkte gegenüber 2019; jeweils zweitstärkste Kraft hinter der CDU. Osthessen|News + 2

 

Entwicklungstrend. In allen Wahlarten zeigt sich seit 2021 ein klarer Aufwärtstrend: Die AfD hat ihre Ergebnisse in Stadt und Landkreis Fulda verdoppelt bis verdreifacht und sich als stabile zweitstärkste Kraft hinter der strukturell dominanten CDU etabliert – am stärksten im ländlichen Raum und in der Rhön, schwächer in der Kernstadt Fulda und in den Universitätsstädten.

 

Quellenverzeichnis (Auswahl mit Links)

 

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