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Ein Besuch im Niemandsland des Oldenburger Gefängnisses

Es ist ein leicht verschneiter, eisiger Februarvormittag, als ich vor der hohen Mauer des Oldenburger Gefängnisses stehe, um dort gleich Christian Bogner zu besuchen. Seit 21 Jahren sperrt die Justiz ihn in Isolationstrakten weg. Vor einigen Wochen hatte ich ihn für Radio Dreyeckland interviewen können. Heute wollen wir uns mal von Angesicht zu Angesicht unterhalten.

[S] Video: Spontandemonstration für Rojava und gegen Repression

Vergangene Woche fand in Stuttgart eine Spontandemonstration für Rojava und gegen Repression statt. 

Hier nun ein Video von der Aktion. 

Reisebericht vom 16. Prozesstag gegen Maja

Nachdem wir im letzten Jahr bereits in Budapest waren, wollen wir auch zum Ende des Prozesses nochmal fahren. Zunächst planen wir die beiden letzten Termine am 19. und 22. Januar zu besuchen. Nachdem der  4. Februar als letzter Termin dazu kommt und alle Kundgebungen verboten wurden, entscheiden wir uns nur zum 22. Januar zu fahren 

 

Sponti für Maja in Wuppertal

Wütende Sponti auf dem Ölberg in Wuppertal

Heute wurde in Ungarn das Urteil gegen Maja gesprochen. Maja soll 8 Jahre hinter Gitter und Beton gesperrt werden. In einem politischen Prozess ohne Beweise wurde das Urteil in dem Fascho-Staat Ungarn gefällt. Was Maja vorgeworfen wird ist, an Angriffen auf militante Nazis beteiligt gewesen zu sein. Maja wird vorgeworfen, bei Nazi-Aktionen nicht weggesehen, sondern gehandelt zu haben. Wer Nazi-Aktionen ignoriert, macht sich mitschuldig. Antifaschismus ist notwendig!

Dieses Urteil ist falsch, Maja soll in Freiheit leben!

Deswegen zog heute eine kleine wütende Spontan-Demo über den Ölberg, Menschen klärte die Nachbar*innenschaft darüber auf und machten ihrem Ärger etwas Luft.

Free Maja!
Free all Antifas!

 

https://sendvid.com/uy1qodvl

https://sendvid.com/dyq96djr

 

Sponti für Maja in HRO

03.02.2026: In Rostocknehmen über 50 Antifas an wütender Sponti für Maja Teil.

Teil 2: Fragebogen schreddern - gegen Wehrpflicht, Militär & Patriarchat überall

Was tun, wenn der Kriegsdienst droht?

Neuer antimilitaristischer Ratgeber der Internationale der
Kriegsdienstgegner*innen (IDK) erschienen

Was tun mit dem Fragebogen? Auf diese Frage, die sich seit Beginn des Jahres
2026 Tausende junge Menschen stellen, gibt dieser etwas andere
antimilitaristische Ratgeber praktische Antworten.

 

[muc] free all antifas - burn all prisons

Unmittelbar nach dem Urteilsspruch gegen Maja, Gabri und Anna im Budapest-Verfahren gab es einen Bannerdrop im belebten Münchner Univiertel. Solidarität mit allen Antifas im Knast, vor Gericht und im Untergrund!

FREE ALL ANTIFAS! BURN ALL PRISONS!

Free Maja -Rollende Soligrüße nach Budapest!

Weil wir selbst nicht vor Ort sein können, schicken wir Soli-Graffiti über die Schiene. Free Maja und alle Anderen!

Antimilitarist:innen blockieren Rüstungsfirma im Wendland

Mit einer Blockade vor Schichtbeginn bekundeten Aktivist:innen aus dem östlichen Niedersachsen unter dem Motto „Gegen Kapitalismus und Krieg – vom Wendland bis nach Rojava“ ihre Solidarität mit der Frauenrevolution in Nord- und Ostsyrien.

Knastfeuerwerk in Zwickau für Tobi!

Unserer Genosse Tobi sitzt mittlerweile seit fast 3 Jahren in Untersuchungs-Haft. Nachdem er in Ungarn für den Budapest-Komplex verurteilt wurde und über 650 Tage in menschen-unwürdiger Haft saß, wurde er aufgrund eines europäischen Haftbefehls am 20.12.2024 nach Deutschland überstellt. In Dresden wird ihm – zum zweiten Mal – der Prozess als Mitglied einer vermeintlichen Antifa Ost-Vereinigung gemacht. Um Tobi eine kleine Freude zu bereiten, haben wir ihm wenige Tage vor Weihnachten im Dezember - ein Jahr nach seiner Überstellung nach Deutschland - ein kurzes aber lautes Feuerwerk beschert.

 

Video-Ausschnitt: https://sendvid.com/6nodsv82

 

Da Tobis ehem. Haftbedingungen in Ungarn wenigen Genoss*innen bekannt waren, hier nochmal eine Zusammenfassung:

Aktionswoche für Rojava

In den letzten Tagen haben sich auch in Ingolstadt Aktivist*innen zu einer Aktionswoche für Rojava zusammen getan.

Hintergrund sind die Angriffe auf die kurdische Autonomieregion in Rojava durch die dschiadistischen Milizen der HTS und die türkische Regierung. Rojava ist eine selbstverwaltete Region in Nord- und Ostsyrien. Seit der Revolution 2011 haben die Menschen dort eine demokratische Gesellschaft aufgebaut, die auf Frauenbefreiung und Ökologie basiert und entschlossen den sogenannten IS in der Region besiegt.

Grundlagen der IT Sicherheit

Da in der linksradikalen Szene häufig die (berechtigte) Foderung nach IT Sicherheit besteht, aber selten Erklärungen oder gar gegenseitiger Hilfe auf Augenhöhe passiert, haben wir hier mal eine Schritt für Schritt Anleitung erarbeitet. Technik soll ein Mittel zum Zweck bleiben und  Geheimwissen oder Ersatz für Aktivismus. Die Anleitungen sind in einzelnen PDFs im Anhang, genauso auch auf unserer Hompage und Instagram zu finden.

instagram.com/oav.leipzig

offeneanarchistischevernetzungleipzig2022.noblogs.org

 

Heißer als Atomkraft – für einen schwarzen Frühling 2026! Aufruf zu einer militanten Offensive gegen CIGEO, die Atomkraft und ihre beschissene Welt!

Es scheint, als habe die Anti-Atomkraft-Bewegung in Frankreich und weltweit ihren Höhepunkt längst überschritten. Und doch rückt das Thema Atomenergie heute wieder in den Mittelpunkt des Interesses. Wenn wir auf die aktuellen militärischen Konflikte zwischen verschiedenen Atommächten schauen, die fast bereit sind, den Knopf zu drücken, der das globale Kräfteverhältnis neu ordnen würde; wenn wir uns die Entwicklung des nationalen „zivilen” Atomprogramms (Wiederbelebung der Atomkraft) vergegenwärtigen oder die schrittweise Umsetzung eines völlig unverantwortlichen Konzepts zur Entsorgung radioaktiver Abfälle, dann macht das unseren Blick in die Zukunft noch zusätzlich düsterer.

 

15 Jahre Räumung der Liebig 14

Berlin bleibt Risikokapital! - Ein leicht verblichenes Plakat von 2009

Etwa 30 Leute erinnern bei klirrender Kälte mit Redebeiträgen und Livemusik an die Räumung der Liebigstr. 14 am 2. Februar 2011. 

Die Erinnerung darf nicht enden - Antifaschistisches Gedenken in Rostock anlässlich der Befreiung von Auschwitz

Am 27.1.2026 trafen sich rund 50 Antifas anlässlich des Holocaust-Gedenktages im Rosengarten, um dort an die Opfer der Shoah zu erinnern und Blumen niederzulegen. Die vor Ort gehaltene Rede haben wir hier dokumentiert:

 

Angriff auf den ÖPNV

Am Wochenende vom 23.01. auf den 24.01. haben wir unter dem Motto "ÖPNV - HEUTE GRATIS" mehrere Ticketautomaten in Hannover sabotiert.

BAK AgitProp Exposed: Von NS-Symbolik zu offener Stalin-Verherrlichung

Seit einigen Monaten ist der Bundesarbeitskreis "Agitationspropaganda" in der Linksjugend ['solid] aktiv. Seine Existenz war seit Gründung kontrovers, doch hat sich seine Bildsprache in den letzten Wochen noch einmal verändert. Diese wird in diesem Artikel untersucht und dargestellt, wo er offen (neo-)nazistische Symbolik aufgreift und offene Stalin-Verherrlichung betreibt.

Fragebogen schreddern - Wehrpflicht und Patriarchat sabotieren - Gegen jedes Militär - Überall

Mit einer Waffe wird einem Rekruten Scheiße in den Mund gestopft

Flyer für Totalverweigerung der Wehrpflicht (Anhang)

Artikel aus der Graswurzelrevolution Januar 2026

Die „Wehrpflicht“ sabotieren – überall

Die Bundeswehr mag Fragen haben, wir haben eine Antwort: Nein!

Bist Du bereit? Bereit zu morden oder ermordet zu werden? Oder willst Du die Wehrerfassung total verweigern und alle patriarchalen Strukturen entwaffnen?

Bist Du bereit die Kriegsdienstpflicht zu sabotieren? Wir sagen wie es geht.

Schauen wir kurz zurück, bevor wir ans Eingemachte gehen:

Die so genannte Wehrpflicht in Deutschland wurde 2011 ausgesetzt. Das war auch ein Erfolg der lange Zeit starken antimilitaristischen Bewegung in Deutschland.

Die Pflicht in der „Schule der Nation“ zu dienen war dem männlich gelesenen Teil der Bevölkerung vorbehalten, der auf den Ersatzdienst ausweichen konnte.

Auch der Ersatzdienst, der sogenannte Zivildienst, war eine Zwangsmaßnahme. Diese war eingebettet in die militärischen Konzeptionen, die im Spannungs- oder Verteidigungsfall zum Tragen gekommen wären.

Dieser patriarchalische Zwangsdienst, der über das „Recht auf Verweigerung“ geregelt war, lief über eine sogenannte Gewissensprüfung. Dein Gewissen wurde, ob du wirklich pazifistische oder religiöse Gründe anführen konntest, von ekelhaften Typen und Militärs geprüft. Politische Gründe waren nicht vorgesehen und wurden in der Regel nicht anerkannt. Waren in den frühen Jahren der „Wehr“- bzw. Kriegsdienstpflicht diese „Gewissensprüfungen“ nicht nur demütigend, sondern auch mit hohen Hürden versehen, lockerte sich der Umgang mit den Kriegsdienstverweigerern gegen Ende der „Wehrpflicht“ immer mehr. Zum einen brauchte das Militär nicht mehr so viele Soldaten, zum anderen waren die „Verweigerer“ willkommene Billigarbeitskräfte im Katastrophenschutz, im Krankenhaus, in der Pflege und sonstigen sozialen Bereichen. Die Ausbeutung der „Zivildienstleistenden“ war ein wirtschaftlicher Faktor, der bis auf Ausnahmen und kleine Nischen mit einem Friedensdienst nichts zu tun hatte.

 

2026.01.28 / 16. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Der heutige Prozesstag begann kurz nach 09:30 Uhr. Für die Nebenklage war erneut die Nazi-Anwöltin Nicole Schneiders anwesend, während sich im Publikum ca. 5-10 solidarische Personen einfanden. Die Verhandlung begann mit einer Erklärung der Verteidigung eines Angeklagten zur Inaugenscheinnahme der Videoaufnahmen vom 14.12.2019 am gestrigen Verhandlungstag. Die Verteidigung widerspricht der Verwertung der Erkenntnisse der Videoaufnahmen. Es sei ersichtlich, dass es sich um eine andere Videotechnik gehandelt habe, als bei Videoaufnahmen des gleichen Firmengrundstücks welche im Vorfeld bereits in Augenschein genommen wurden. Zudem sei diesmal nicht das Firmengelände, die Eingänge oder Zufahrt dazu videoüberwacht worden, sondern der öffentliche Raum. Es sei außerdem unklar, wieso die Videoaufnahmen als Beweismittel in den Akten gelandet seien, hier sei kein klarer Zusammenhang zu erkennen. Es handelt sich um Aufnahmen Dritter, deren Inaugenscheinnahme eine rechtliche Grundlage erfordert. Dazu sei in den Akten nichts zu finden. Aufgrunddessen äußert die Verteidigung die Annahme, dass es sich hierbei um Aufnahmen aus einer längerfristigen Observation handelt, für welche es einen richtlichen Beschluss braucht – welcher sich ebenfalls nicht in den Akten findet. Auf die Nachfrage des Vorsitzenden schlossen sich die weiteren Verteidiger:innen der Angeklagten der Erklärung an.

 

2026.01.27 / 15. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Um 09:45 beginnt die Verhandlung und der Zeuge Maximilian Andreas wird aufgerufen. Andreas wurde wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Körperverletzung im Verfahren gegen die Eisenacher Neonazi Gruppe „Knockout 51“ verurteilt. Das sagt ihm auch der Vorsitzende Richter zu beginn nochmal und weist ihn darauf hin, dass er deshalb nicht mehr von seinem Recht auf Aussageverweigerung gebrauch machen kann.

 

Der Vorsitzende beginnt mit der Befragung und schnell wird deutlich dass sich Andreas an fast nichts mehr erinnern will oder kann. In sehr kleinteiligen Fragen zieht der Vorsitzende ihm aller Hand Details aus der Nase. Nicht selten antworte Andreas mit “kann mich nicht erinnern / kann schon sein / ich weiß es nicht mehr…“ 

 

Es geht um den Überfall auf die Nazikneipe Bull’s Eye (bekannt als Tatkomplex Eisenas I – 19.10.2019) und einen Übergriff auf ein Auto in Eisenach in dem Andreas als Beifahrer saß. (Tatkomplex Eisenach II – 14.12.2019).

2026.01.21 / 14. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Die Verhandlung fing um 09.35 Uhr an.

Anwesend waren von der Nebenklage Schneiders und Wipper.

 

Der Vorsitzende teilt die Entscheidung mit, in Bezug auf den von der Verteidigung gestellten Antrag, dass Elsner nicht entgültig entlassen ist.

 

1. Teil: Angriff auf den Thor-Steinar-Laden in Dortmund am 21.10.2019

 

Solidarität mit Daniela Info Nr. 46 / 1.2.2026

  „Die Solidarität lässt für sie, so sagt Daniela, die Sonne aufgehen“

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Hallo,

 

das neue Info ist diesmal wieder sehr umfangreich:

1. Ein paar News

2. Wolfgang aus Hamburg: Ordnungsstrafe, Bericht zu seiner Zeugenvorladung

3. Das Grußwort von Daniela für die Trauerfeier von Rolf Becker

4. Das Grußwort von Burkhard für die Rosa Luxemburg Konferenz

5. Konferenz mit politischen Gefangenen in Paris:

- Rede von Zaid

- Redebeitrag von Ariane

- Interview mit Paola

6. Budapest-Komplex

 

2026.01.20 / 13. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Die Verhandlung fing pünktlich um 09.30 Uhr.

Anwesend für die Nebenklage waren RAin Nicole Schneider. Ab der Mittagspause sind auch ihr Mandant Alex Weinert und RA Mario Thomas da.

Nachdem die Zeugin KHMin Elsner Platz genommen hatte, wurde sie gebeten, den Saal wieder zu verlassen, da die Verteidigung einen Antrag stellen wollte.

Der Antrag thematisierte die Unvollständigkeit der Akte in Bezug auf die Ladung der Zeugin, über „Ermittlungen zur Körperverletzung vom 08.01.2019, insbesondere Ermittlungsberichte und Aktenvermerke vom 19. und 21.01.2019 sowie ähnliche Vorfälle in Leipzig im Zeitraum 2018/2019“ zu berichten. Da die Akten zu diesen „ähnlichen Vorfällen“ und den daraus gewonnenen Erkenntnissen der Verteidigung nicht bekannt sind, verunmöglicht dies eine gute Vorbereitung für die Befragung. Es wird auch angemerkt, dass Akten der Verteidigung ferngehalten werden.
Die Bundesanwaltschaft, vertreten durch Geilhorn, widerspricht dem. Geilhorn behauptete auch, dass es Aufgabe der Verteidigung sei, sich um die Akte zu bemühen, und dass nicht alles, was erwähnt wird, umfassend beizuziehen ist.

Es folgte eine Unterbrechung bis 10.40 Uhr. 

Rojava verteidigen - Apleona, Deutsche Bank und SAS markiert in Hamburg

Die Revolution in Rojava ist weiterhin in Gefahr. Unsere Aufgabe als Internationalist:innen ist es, sie auch hier in Deutschland zu verteidigen. Sagen wir Kriegstreiber:innen den Kampf an. Deshalb wurden die drei Unternehmen Apleona, Deutsche Bank und SAS in Hamburg mit roter Farbe markiert.

Connewitz, ist geworden.

Karikatur zum 17. Januar in Connewitz von Schwarwel

Danke an die "Autonomen Antifas" für den Beitrag "Connewitz, was ist aus dir geworden!?", damit habt ihr mal eine Möglichkeit geschaffen fern von Instagram, Twitter usw. auf eure Aussagen und Erklärungen zu reagieren. Für die Moderation, Links im Artikel zu Indymedia-Beiträgen, knack.news (gerade nicht zu erreichen, daher noch Archive.org - Links im Beitrag), noblogs usw. sind direkt verlinkt, alle anderen Links in den Fussnoten, in der Hoffnung der Artikel bleibt nicht im Openposting.

Aktionstag gegen Debanking in Kiel

Am Samstag, 31.1.2026 beteiligten sich Menschen in Kiel am bundesweiten Aktionstag gegen Debanking in dem an mehr als zehn verschiedenen Banken in der belebten Innenstadt Plakate angebracht wurden, welche über die aktuellen Kontokündigungen von linken Gruppen und Personen informierten.

[KA] Besuch bei der deutschen Bank - Frauenrevolution verteidigen!

Wir haben heute der deutschen Bank einen Besuch abgestattet! Ein Video von der Aktion findet ihr hier: 

https://sendvid.com/djr3sk8k

Flyer-Aktion in Berlin: Kontaktaufnahme mit den Rheinmetall-Arbeiter:innen im Wedding

Heute wurde vor dem Werkstor der Rüstungsfabrik „Rheinmetall Waffen Munition“ in Berlin-Wedding mit Beschäftigten im Betrieb gesprochen, Flyer verteilt sowie Tee, Kaffee und Kekse angeboten. Auch Anwohner:innen waren interessiert. 

 

Outing von Akteuren des rechten Kampfsportstudios „Gladiator Fight Academy“

 

In der Nacht tauchten in Halle Outingplakate zu zwei Akteuren des rechten Kampfsportstudios „Gladiator Fight Academy“ auf.

 

 

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